Ziemlich harte Geschichte, auch die Ausbildung soll nicht ohne sein. Bei mir haperts am Instrument..
Gruß
Ziemlich harte Geschichte, auch die Ausbildung soll nicht ohne sein. Bei mir haperts am Instrument..
Gruß
Ziemlich harte Geschichte, auch die Ausbildung soll nicht ohne sein. Bei mir haperts am Instrument..
Gruß
Das Schlimmste sind die Pommesbuden mit Ihren Fritösen!! (oder wie schreibt man das?!?)
Zitat von "Pille666"is halt ein standert! kommt glaube ich vom PC! genauso ne dumme frage warum DIN A4! hat sich halt ebwährt!
HE gabs doch aber schon vor Serverschränken und PC´s oder irre ich mich?!? Ist eben nen gutes Format für modulare Gerätebausweise!
Stacheldraht hilft bestimmt.. :lol:
Habe nur selten solche VA´s und da stand meist alles auf der Bühne, sodass das Problem nicht entstand. Delays wurden meistens geflogen, also kein Stress in diesem Sinne... Ist aber mehr ne Party-Forum-Frage, oder??
Farbiges Kabelklett + ein Beschriftungsstreifen mit Kabllänge, Typ und Firmenname am Kabel oberhalb vom Male-Stecker. (Dann muss man fremden Hands nicht immer erst den Farbcode einprügeln.. :lol: )
schwarz 2m
grün 5m
blau 10m
grau 20m
weiß 30m
organge 50m
so weit die verwendeten Farben. Zusätzlich gibts XLR-Codierringe bei manchen Kabeln.
Du kannst alternativ auch Tonmeister studieren oder Dipl. Ing der Medientechnik werden...
Gruß
Du kannst alternativ auch Tonmeister studieren oder Dipl. Ing der Medientechnik werden...
Gruß
Das Material sollte immer dem Nutzen angemessen sein. Fändest Du 15jährige Anfänger-DJ´s mit Meyersound und Klark-EQ´s nicht ein bisschen skuril? Und lass die Dumper doch die ganzen Stadtfest-Jobs mit Behringer fahren. Ich bin nicht scharf auf diese Jobs! Und auf den wirklich amtlichen Jobs werden sich Ohr-User sowieso nur einen Job lang halten, denn wenn ein Mal was richtig in die Hose geht, wars das!
![]()
Was soll man dazu sagen?
Ob Du nun weißt, dass die Spannung nur bei 180 V liegt und Dir gerade sämtliche Geräte abkacken oder ob es einfach passiert.. Wo ist da der Unterschied...
Nein, Scherz bei Seite. Fast alle großen Verleiher haben Furman im Siderack! Ob da wirklich was an dem Wort Conditioner dran ist?! Wohl eher nicht.. Spannungsspitzen mag das Ding wohl verkraften und ein guter Netzfilter mag es auch sein. Aber glaub nicht, dass Dir Furman hilft, wenn Du nur noch 180V hast!
Frage mich, was dieser Kirchen-VA-Bericht in diesem Thread zu tun hat, aber egal. Zu der eigentlichen Frage: Ganz wichtig, alle Geräte laufen lassen! Nichts ausmachen!! Vor allem bei mehrtägigen Open Airs, wo Technik auf der Bühne "übernachtet" immer alles laufen lassen! Sonst gibts böses Erwachen mit Kondenswasser!
Gruß
Ich würde auch die Split-Version von Inselgert empfehlen. Und um auf Deine eigentlich Frage beim EQ zu kommen. Bei Deiner Schalte keinesfalls auf allen drei Kanälen am EQ schrauben. Wenn dann am ersten Kanal gewünschte Einstellung vornehmen!! Bei der Split-Version (mit Y-Apdapter) kannst Du dann individuell für Monitor und Live eigene Eq-Einstellungen vornehmen. Wenn Du einen Y-Adpater benötigst kann ich Dir die Tage einen konfektionieren.. Dürfte nich all zu teuer werden. 3 XLR´s und 30cm Kabel...
Gruß
Ich würde in jedem Fall ew 1** empfehlen. Am besten etwas mehr Geld für die gute Condenser-Kapsel ew165 ausgeben und lange Zeit zufrieden sein, anstatt sich mit ner 125er rumzuärgern!
Gruß
@ Jörg
Wie schon gesagt, für kleines Budget bietet Behringer sicherlich gutes Preis-Leistungsverhältniss! Das steht außer Frage.
Gruß
Jörg, da bin ich voll und ganz Deiner Meinung, für den kleinen Geldbeutel ist der UC ganz sicher das Richtige. Da habe ich auch niemals das Gegenteil behauptet! Also nicht gleich aufregen, denn dieser Beitrag ging ganz sicher an mich, oder? Und Eigenrauschen bei Digitaltechnik ist das Normalste der Welt!
Hab auch schon eine Tap-Dance-Produktion hinter mir. Wir haben Kondenser an Bühnenkante verwendet, an einigen Stellen zusätzlich Grenzflächen und die Leads hatten ebenfalls Lavalier am Schuh. Astreiner Sound! Saubere Clicks und durch die Grenzflächen auch schöne Bässe bei den stampfenden Taps. Wichtig ist, dass die Musik immer etwas im Hintergrund bleibt. Also nicht zu laut einmischen! Denn schließlich zahlt der Zuschauer für Steptanz und nicht für ne tolle Band! Bei Flatley wurden meines Erachtens jede Menge Lavalier verwendet. Von zusätzlichen Mics würde ich bei der großen Bühne absehen, denn wie willst Du das akkurat mischen, wenn der Kerl da rumpest wie eine gestochen Tarantel. Da hättest Du ja andeuernd Pegelschwankungen, wenn Du nicht 30 Mics verteilen willst.. David
Zitat von "wora"sorry, die geschwindigkeit der signale im kabel erreicht nicht ganz die lichtgeschwindigkeit... es sind nur ca. 290.000km/s :wink:
echt wahr!
Also 0,0000002414 Sekunden! *g*
Allerdings braucht es 210,2 ms bis das Signal bei Deinen Ohren ist! Das hörst Du ganz sicher!
Schon Mal ne Isobox probiert? Obwohl das glaube ich auch keine Abhilfe schafft, denn das Brummen ist ja nicht stetig, sondern nur bei Last auf dem Dimmer.... Ferndiagnose wie immer schwierig...
Tja am besten mal in den Laden Deines Vertrauens fahren und ansingen. Das ew165 kann ich nur empfehlen, allerdings ist das von Stimme zu Stimme unterschiedlich. Vom Handling gefallen mir die Sennheiser-Funkstrecken wesentlich besser. Von den Mikrofon-Typen her ist allerdings Shure eher der Gesangsprofi!
P.S.: ew165 kann ich günstig anbieten, bei Interesse einfach melden..
wie hoch ist denn der wiederstand des kabels?!?
wie oben schon erwähnt.. unsymetrische signalführung generell nur für kurze kabelwege... aber eine festgeschrieben grenze gibt es in dem sinne nicht. das kommt immer auf die umgebung an, wie stark die einstreuungen sind.. und ob du das signal mit störungen dann noch verwenden willst, liegt auch im eigenen ermessen.. aber als grundregel würde ich sagen: alles über 10m sollte schon symetrisch durchs kabel wandern, wenn man eine gewisse quali halten will!