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Ausbidlung zum Soundtechniker ?

  • richy83
  • 23. September 2003 um 22:03
  • richy83
    Beiträge
    7
    • 23. September 2003 um 22:03
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich weiss nicht so genau, ob ich hier richtig bin...
    Wie verläuft eigentlich die Ausbildung zum Soundtechniker ab? Gibt es da Studiengänge oder muss man das mit "learning by doing" erlernen?
    Ich bin aus der Schweiz, vielleicht kann mir da ja sogar jemand landesspezifische Infos geben...

    Danke schon im Voraus

    Steffen Richard

  • sachsensound
    Verifiziert
    Beiträge
    1.006
    • 23. September 2003 um 23:23
    • #2

    Also hier in Deutschland kann man den Beruf "Veranstaltungstechniker" lernen. Meine Partnerfirma und ich bilden zur Zeit auch 2 Mann aus. Das ist eine ganz normale Lehre in der man Praxis hat und natürlich auch Schule.

    OT: Einen anderen von uns bildet der Kai aus. Wie macht sich unser "kleiner Christian"?


    MfG

    Mike Schmidt

    http://www.sachsen-sound.de
    0171 / 3674891

  • slv
    Verifiziert
    Beiträge
    352
    • 24. September 2003 um 08:22
    • #3

    Hi richy83!

    Hast ne PN... .


    Gruss
    slv

  • Krusty
    Beiträge
    517
    • 24. September 2003 um 14:13
    • #4

    slv: wenn du allg. infos hast stell sie doch bitte ins forum, ansonsten schick mir auch ne pn, danke!

  • slv
    Verifiziert
    Beiträge
    352
    • 24. September 2003 um 14:37
    • #5
    Zitat von "Krusty"

    slv: wenn du allg. infos hast stell sie doch bitte ins forum, ansonsten schick mir auch ne pn, danke!

    Hi Krusty

    Die Infos sind nicht so allgemein, da ich auch nur "Gehörtes" weiter erzählen kann (und das kann schnell ausarten) – sowas stelle ich nicht gerne öffentlich.

    Im Allgemeinen erzählte ich aber richy83, dass es eine solche offizielle Ausbildung, wie von Mike erwähnt, in der Schweiz leider nicht gäbe und der Weg über eine schulische Ausbildung – kombiniert mit viel Praxis – hier das "landesübliche" sei... :wink:

    Gruss
    slv

  • KREISS
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    4.542
    • 24. September 2003 um 16:12
    • #6
    Zitat von "sachsensound"


    OT: Einen anderen von uns bildet der Kai aus. Wie macht sich unser "kleiner Christian"?

    Humpelt noch etwas... :D:D:D

  • quark
    Beiträge
    53
    • 12. November 2003 um 09:20
    • #7

    richy83

    In der Schweiz gibts die SAE oder das ZEPRA.

    schau mal hier nach

    http://www.zepra.ch
    http://www.sae.ch

  • kalaus
    Profi
    Beiträge
    185
    • 14. November 2003 um 01:49
    • #8

    hallo richy83,
    ne kleinigkeit, die leider immer weiter in vergessenheit geraet - und das ist bestimmt keine tonmeistertuemelei: musikalisches verstaendnis!!!! gelegentlich hat man/frau als tontechniker ja doch noch mit leibhaftig dargebotener musik zu tun (wobei auch ein anspruchsvoller sprachjob nicht zu verachten ist).... was da inzwischen von knoepfchendrehern immer haeufiger abgeliefert wird, spottet jeglicher beschreibung. "ich soll am freitag ein violinkonzert spielen, worauf muss ich achten?"-postings hab ich noch in keinem forum gelesen. "ich soll am freitag ne band abmischen, worauf.....?" kommt dagegen alle paar tage. und selbst mixer, die den job schon seit jahren machen sind zum teil solch unvorstellbare musikalische analphabeten, dass es nur noch schmerzt! ich denke zwar nicht, dass mensch zwingend zwei instrumente beherrschen muss, schaden wirds aber eher nicht.... auch notenlesenkoennen und musikalische praxis in jeglicher hinsicht schaenden nicht..... und parallel dazu darfst du dir dann noch die ganzen physikalischen und elektronischen geschichten reintun - mir ist bisher (in deutschland!) noch keine regulaere ausbildung begegnet, die der taetigkeit annaehernd gerecht wuerde.
    warum willst du denn "soundtechniker" werden?
    gruss,
    klaus

  • ProSound
    Profi
    Beiträge
    473
    • 14. November 2003 um 20:01
    • #9

    Du kannst alternativ auch Tonmeister studieren oder Dipl. Ing der Medientechnik werden...

    Gruß

    http://www.davidheuer.de

  • Ced
    Beiträge
    117
    • 14. November 2003 um 21:44
    • #10
    Zitat von "ProSound"

    Du kannst alternativ auch Tonmeister studieren


    das werde ich wahrscheinlich anpeilen , allerdings hab ich vor der Aufnahmeprüfung ziemligen Schiss (es werden nur ca. 8 Leute aufgenommen, und in Dt. gibt es nur Berlin bzw. Detmold oder alternativ Wien in Österreich)

  • ProSound
    Profi
    Beiträge
    473
    • 15. November 2003 um 01:50
    • #11

    Ziemlich harte Geschichte, auch die Ausbildung soll nicht ohne sein. Bei mir haperts am Instrument..

    Gruß

    http://www.davidheuer.de

  • Sohnemann
    Beiträge
    259
    • 15. November 2003 um 11:40
    • #12

    hm, ja, hab auch gehört, dass des recht hart sein soll!!

    ein instrument kann ich sehr gut spielen, aba ich meine mal gehört zu haben mann müsste 2 fehlerfrei spielen können ?!?
    kann mir jemand dazu was sagen?

    mfg
    Sohnemann

  • ProSound
    Profi
    Beiträge
    473
    • 15. November 2003 um 11:52
    • #13
    Zitat von "Sohnemann"

    hm, ja, hab auch gehört, dass des recht hart sein soll!!

    ein instrument kann ich sehr gut spielen, aba ich meine mal gehört zu haben mann müsste 2 fehlerfrei spielen können ?!?
    kann mir jemand dazu was sagen?

    mfg
    Sohnemann

    Ja, es müssen zwei sein!!

    http://www.hfm-detmold.de

    http://www.davidheuer.de

  • Ced
    Beiträge
    117
    • 15. November 2003 um 11:54
    • #14

    ihr könnt mal hier schauen: http://www.derton.at wobei man hinzufügen muß, daß das die Aufnahmeprüfung in Dt. noch etwas schwieriger ist.

    Man muß ein Instrument als Hauptfach haben (bei mir Geige) , und Klavier ist dann Pflichtfach, man muß es allerdings auch schon beherrschen wenn man anfängt. Und natürlich muß man in Ghb, Theorie, Musikkunde usw... bescheid wissen. Da ich an einer Musikspezialschule bin (Landesg. Latina AHF Halle), müsste ich die Prüfung theoretisch gesehen schaffen, wie gesagt - theoretisch, denn die meisten die daran teilnehmen werden müssten es theoretisch schaffen :roll:
    Das Studium selber bereitet mir nicht so viele Sorgen, nur eben die Aufnahmeprüfung.

  • Wurst Werner
    Profi
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    • 18. Dezember 2003 um 10:07
    • #15

    Mahlzeit,

    ich lehne mich jetzt mal soweit aus dem Fenster und behaupte: Wer "nur" ein guter Mischer werden möchte (und nicht Partituren lesen oder Elektrotechnik lernen will/muss), der muss wohl für eine brauchbare Ausblidung ins Ausland gehen!

    "Tomeister", "Fachkraft f. VA-Technik", "SAE" usw., kann man alles vergessen. Entweder ist die Ausbildung im Punkto "Mischen" völlig an der Realität vorbei oder einfach zu oberflächlich und zu teuer.

    Wer es ernst meint, sollte sich das mal ansehen: http://www.fullsail.com

    Viele Grüsse
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • Pille666
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    • 18. Dezember 2003 um 12:50
    • #16

    mischen lehrnt man ja auch nicht in der ausbildung. um gut mischen zu können muss man mehr als drei jahre in westieren. das kommt mit der zeit!!!

  • Wurst Werner
    Profi
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    4.623
    • 18. Dezember 2003 um 14:43
    • #17

    Es gibt auch Leute, die nach 30 Jahren nicht mischen können :D
    Das handwerkliche kann man lernen, den künstlerischen Aspekt wohl kaum...

    Grüsse
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • Ced
    Beiträge
    117
    • 18. Dezember 2003 um 19:01
    • #18

    hm, musikalisches Gehör muß man irgendwie auch haben.


    Aber die Frage ist auch was man unter mischen versteht bzw. wofür man mischen will.
    Wenn man CD-Aufnahmen und ähnlichea produzieren will ist eine musikalische Ausbildung unabdigbar. Aber nicht umsonst gibt es ja bei großen Aufnahmen ja den Tonmeister, der auf Partitur, Klang usw... achtet, der Toningenieur mischt das ganze dann. (Aber auch der sollte eine musikalische Ausbildung haben fidne ich, wenn auch die nicht so intensiv wie beim Tonmeister sein muß.)
    Mischen lernt man glaube ich ausschließlich in der Praxis. Nicht umsonst gibt es in der Branche auch viele Autodidakten; viele machen dann eine Ausbildung dann nur noch "der Form halber".

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