Wie wäre es damit:
Pappenraucher GmbH
Gain Master Flash Event Technik
oder ganz einfach
Desaster Area Inc.
Wie wäre es damit:
Pappenraucher GmbH
Gain Master Flash Event Technik
oder ganz einfach
Desaster Area Inc.
Das 4040 verträgt 133dB spl und hat zudem noch eine zuschaltbare 10dB Dämpfung.
Hab auch mit folgenden Mics sehr gute Ergebnisse bekommen:
- Beyerdynamic M88:
Transparenter, brillianter Klang, ohne zu "sägen". Ist ausserdem ein sehr vielseitig einsetzbares Mikrofon. Auch auf Kick Drum und Vocals sehr gut.
- Sennheiser MD421:
Ebenfalls sehr durchzugskräftig, sehr gut in den unteren Mitten. Ergibt eine sehr gute Stereo Abbildung (für Recording mit doppeln von Gitarren sehr geeignet.) Auch für Toms sehr zu empfehlen.
Es gibt mittlerweile recht konstengünstige Varianten für Digitale Signalübertragung z.B. RME MADI Bridge (BNC Kabel) oder Aviom systeme (Cat5 Kabel).
Diese funktionieren allerdings nur mit Line Signalen! Du brauchst also Mikrofonverstärker vor den AD Wandlern.
Zudem sollten die fernsteuerbar sein, sonst kannst du einpegeln mit einem normalen Pult am anderen Ende glatt vergessen.
Brauche einen vernünftigen Konverter von 240V auf 110V, ca 200W
Weiss einer von euch, wo man so was herkriegt ?
Vielen Dank
Das mit den Latenzen stimmt schon, also Insert Effekte würd ich hardware-mässig lösen (Insert im Mic Preamp). Bei allen anderen (Reverb, Delay usw). fällt die Latenz nicht ins Gewicht.
Der CueMix DSP von Motu macht den mix bevor das signal in den rechner gelangt, also direkt auf der Karte, darum ist ein SW Absturz kein Thema. Heisst aber ebenfalls, dass keine Insert effekte vorhanden sind.
SW Plug Ins können trotzdem über z.B. Cubase o.ä. dazugemischt werden. Bei einem SW absturz sind dann höchstens diese weg. Der Gig kann allerdings trotzdem ohne unterbruch zu Ende gespielt werden ![]()
Als PC Lösung kommt folgendes in Frage:
2x Motu 2408 mit pci424, 5 Mic Preamps mit Adat Lightpipe out, 1x PC (Kein Laptop!)
Der Monitormix wird Hardwaremässig gemacht, läuft also so lange die Kiste Strom hat auch wenn die Software abstürzt.
Ansonsten Digitalpult:
Yamaha DM1000 1 2x Digital I/O Expansion + 2x 8Fach Mic Preamp mit ADAT Lightpipe out.
Dann kommst du auf 36 Inputs (32 Microfon, 4 Line) und mind. 12 Outputs.
Tja so ist das leben :lol:
Ich würd die Bässe trotzdem auf den Boden stellen und wenn irgend möglich eine kleine Absperrung davor.
Und stell irgend was Schräges auf die Bässe damit keiner auf die Idee kommt sein Bier da hinzustellen ![]()
Bei der genannten Raumgrösse ist Variante 1 IMHO ein wenig schmalbrüstig für Live Rockmusik.
Wahrscheinlich hast du auch eine Hohe Decke.
Bei der Breite würd ich eher Variante 2 bevorzugen und 2 Tops pro Seite fliegen.
4 Bis 6 TSE Subs sollten reichen, 8 sind allerdings schon ganz ordentlich ![]()
Für 16 Kanäle würd ich auch den Wizard nehmen.
Der Wizard hat 4 Pre-/Postfade schaltbare Auxwege und 2 die Fix Postfade sind.
Wenn das Pult nur für Monitoring und Live Recording gebraucht wird, kannst du 6 Monitor Wege fahren auch wenn 2 Auxen Postfade sind. Die Kanalregler sind ja für Tape Send Level und sollten während der Aufnahme sowieso nicht verändert werden.
Eine Alternative ist die Soundcraft LXii (Die neue Version!!). Hat ebenfalls 6 Aux Wege. Dort kannst du allerdings die Direct Outs pro Kanal Pre/Post Fade schalten. Erhältlich mit 8 (16er) ,16 (24er) und 24(32er) Direct Outs.
(siehe http://www.soundcraft.com/product_sheet.asp?product_id=124 )
Controller Setup auf dem Driverack:
2x4 Crossover, Trennfrequenz einstellen bei 120 Hz, 12db / Oktave.
Die Carver Amps kenne ich nicht, mit Yamaha hast du sicher anständiges Material. Die Yamaha Amps sind bis 2 Ohm Laststabil, d.h. du kannst locker 2 Tops pro Kanal anschliessen. Mehr würd ich dir allerdings nicht empfehlen.
Als Alternative zu den genannten Amps würd ich mir noch die Crown CE Serie anschauen. Dafür gibts im Controller bereits Presets zur Amp Anpassung.
Hallo wowie,
Ich würde dir folgende Lösung vorschlagen:
Nimm eine Rocktron Velocity Endstufe. Die ist für Gitarren-Preamps gemacht und klingt für diesen Zweck besser als eine PA Endstufe.
Oder such dir ne gebrauchte Mesa/Boogie, Marshall, ENGL Gitarrenendstufe.
Was den Virtualizer betrifft: Wenn du wirklich nur Hall und Chorus brauchst, dann schalte den FX Loop des ENGL auf parallel und mixe das Hallsignal hinzu, klingt um Welten besser :lol: . So killst du den schönen ENGL Sound nicht, da das Direktsignal nicht durch die bescheidenen Behringer Wandler durch muss.
OK, leuchtet ein. Allerdings ist so die Stimme immer ein wenig im 'Hintergrund' und eigentlich sollte sie ja vorne sein.
Zudem denke ich schon dass 8ms für einen Sänger eine wahrnehmbare Latenz darstellt. Wahrscheinlich wird er sich ein wenig seltsam fühlen, vor allem mit IEM.
Was mich vor allem interessiert ist, wie sich die Latenzzeiten der einzelnen Geräte bemerkbar machen.
Der Intonator von T.C. hat zum Beispiel eine Latenz von etwa 8ms. Bei Antares Hardware wird dies wahrscheinlich auch nicht viel besser sein.
Wie kriegt man das in den Griff ?
Wahrscheinlich kommt man nicht darum herum das ganze Summensignal um die besagten 8ms zu verzögern (delays in einer Subgruppe) und das Prozessierte Signal unverzögert dazuzumischen(Ebenfalls auf einer oder 2 separaten Subgruppen).
Dies hätte auch den Vorteil, dass die Vocals bei FOH Monitoring ohne Verzögerungen auf den Gesangsmonitor gesendet werden können.
vsvo82 : Habt ihr Latenzprobleme bemerkt oder mach ich mir unnötig Sorgen ? Welchen Typ von Antares setzt ihr ein ?
580: Deine Hochzeit findet im Zentrallager von Midas statt !
Was willst du mit den 2 Amps erreichen ?
Falls du einfach mehr Leistung auf beiden Seiten willst, kannst du die einzelnen Amps bridgen und mit je einem Kanal vom Pult bedienen (L,R).
So ist kein Splitt notwendig.
Wenn du allerdings Subs und Tops mit je einem Stereo Signal anfahren willst, solltest du einen Controller verwenden um die Subs von den Tops im Frequenzgang zu trennen. Solche Controller haben dann auch verschiedene Ausgänge für die jeweiligen Frequenzbereiche womit dein Problem ebenfalls gelöst wäre.
Hat jemand von euch Erfahrung mit Pitchcorrection Modulen wie z.B. Antares Autotune oder ähnlichem Material bei Live Einsätzen ?
ZitatDas Instrument fängt da an wo die Finger/Füße/"beliebiges anderes Körperteil" aufhören und hört da auf, wo der Schall rauskommt. Das ist zumindest meine Definition (die jetzt sicher gleich zerpflückt wird ).
Wenn ich dann also mit meinem Keyboard über DI Boxen ins Pult fahre und der Schall direkt aus dem PA und den Monitoren kommt, ist das ganze System mein Instrument , cool ![]()
Nein mal im Ernst, meine Definition ist folgende:
Backline ist alles, was der Musiker braucht um sich auszudrücken.
Also alles was sich vor einem Mikro / DI Box befindet und in der Regel von den einzelnen Musikern besser als ihre Freundin behandelt wird :lol:
Schau doch auch mal das Motu2408mk3 an.
Das Ding kann sowohl als Audio Interface (8 Analog I/0, 24 Adat I/O, SPDIF I/O), wie auch als standalone Sample Rate Konverter bis 24bit/96kHz verwendet werden.
Es gibt auch batteriebetriebene Phantomspeisungen ![]()
(z.B. von AKG ), klein und handlich
Schau mal da rein:
Hab soeben Antwort von Klaus Kirchhoefer vom Soundcraft Service bekommen:
"Mit diesen Schaltern wird der Nennpegel der Tape-Sends und -Returns zwischen +4 und -10 dBV umgeschaltet. Da diese Funktion ja nicht so haeufig benutzt wird, wurden die entsprechenden Schalter auf die Unterseite verbannt. Im Blockschaltbild finden Sie ihn zwischen den beiden Tape Send und Return Buchsen. Je nachdem, mit welchen Ein- und Ausgangspegeln Ihre Aufnahmemaschine arbeitet, sollten Sie die entsprechend einstellen um einen moeglichst hohen Signal-Rauschabstand zu bekommen. Oft (wenn auch nicht immer) arbeiten Chinch-Anschluesse mit -10 dBV, Klinken- (symmetrisch oder asymmetrisch) oder XLR-Anschluesse mit +4 dBV Nominalpegel. "