Hi,
http://www.optogate.com
nehmen und gut is.
gruss
joachim
Beiträge von mitleser67
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Hi,
macht sich eigentlich die 'Chloratmosphäre' negativ bemerkbar?
gruss
joachim -
Hi,
dort findest du bestimmt jemanden:
http://web.wlwonline.de/wlwonline/start/de/DE/start.htmlgruss
joachim -
Hi,
wenn die Tomhalte-Rosette an der Bassdrum nicht genutzt wird, lassen sich manche Drummer (ich selbst auch) davon überzeugen da einen modifizierten Mikroständer samt Mikrofon fest einzubauen. Einmal Sound suchen (ok, das dauert...), aber dann bei Gigs: Kabel dran, fertig.gruss
joachim -
Spitzenidee! Ich schliesse mich an.
gruss
joachim -
Hi,
ok, das war vielleicht etwas knapp.
Nehmen wir einmal an, die Saalmikrofone stünden 6,8m von der Bühne entfernt. Dann braucht der Schall etwa 20 Millisekunden von der Bühne bis zu den Mikrofonen. Das Signal aus dem Pult ist aber unverzögert. Werden nun beide Signale gemischt, so können Kammfiltereffekte auftreten, die sich nicht gut anhören. Abhilfe: Die Spuren mit dem Pultsignal werden beim Abmischen der Aufnahme mit einem Delay um eben diese 20 Millisekunden verzögert und die Welt ist wieder in Ordnung. Daraus folgt, dass es notwendig ist, die Position der Mikrofone zu vermessen, um später das Delay korrekt einstellen zu können.Wie oben bereits erwähnt liefert das Pult viel Bass, viel Drums, viel Vocals aber wenig Gitarre, weil die schon direkt von der Bühne tönt.
Ebenso liefert das Pult so gut wie kein 'Publikum' und es soll ja eine Liveaufnahme werden.
Ausserdem klingt 'Pult alleine' meist steril. Den Raumeindruck bringen die Saalmikrofone.->4-SpurMit der Stereophonie ist das so eine Sache: Das hängt vom Live-Mischer ab. Da scheiden sich die Geister. Die einen schwören auf Mono ('damit man überall alles hört'), die anderen auf Superbreitwandstereo ('die PA ist doch Stereo, oder?') und zwischen diesen Extremen tummeln sich die anderen Mischer.
Die Saalmikrofonanordnungen (stark vereinfacht): x/y - richtungstreu (Intensitätsstereofonie); a/b - räumliche Tiefe (Laufzeitstereofonie)
gruss
joachim -
Hi,
4-Spur ist auch mein Vorschlag. Beim Zusammenmischen von Pultsignal und Raummikros die Laufzeit (Bühne->Pult und Bühne-> Raummikros)beachten und ggf. das Pultsignal entsprechend verzögern, sonst gibt es u.U. herrlichen Matsch.
gruss
joachim -
Hi,
der Linetrenner wäre auch meine Lösung der Wahl.digitalfan: Du schreibst von einer Optokopplerlösung. Für Analogsignale?
Kann Du das mal näher erläutern?gruss
joachim -
Wenn ich das bei dem Konzert in Saarbrücken (19.6.03) richtig gesehen habe, dann wurde dort das HK Linearray ausprobiert (wohl wegen der Nähe zu St.Wendel). Der Sound war klasse, jedoch bei Lynyrd Skynyrd (die machten Support) noch einen Tick besser (weil die entscheidenden dB leiser) als bei Purple. Bühnenholz war alles HK.
gruss
joachim -
Hi,
ich habe zwar selbst (noch) keine Erfahrung mit diesen Mikrofonen, aus den Aussagen anderer Anwender habe ich für meinen Teil folgendes herausgehört:
1. klingen gar nicht schlecht, zumal für den Preis
2. relativ hohe Serienstreuung, d.h. es wird schwierig zwei gleich klingende Mikrofone zu finden, was aber natürlich nur bei Anwendungen mit mehreren Mikros ins Gewicht fällt.
3. gegen die 'grossen' (und erheblich teureren) kommen sie nicht an
gruss
joachim -
Hi,
wenn deine Soundkarte einen Stereoeingang hat, dann ist meiner Ansicht nach die Liveaufnahme (alle zusammen) die einfachste Lösung. Egal ob deine Software nun 2 oder mehr Kanäle verarbeiten kann, der Flaschenhals ist die Soundkarte mit ihren 2 Kanälen. Drums z.B. kannst du dann sowieso nicht auf einzelne Spuren bringen.
Es wäre aber vielleicht ganz nützlich, die Stücke instrumental einzuspielen und den Gesang nachträglich aufzunehmen. Dann ist zumindest die Gesangsspur frei von Übersprechen, was sich z.B. beim Komprimieren positiv bemerkbar macht.
Vorsicht auch mit der A/D-Wandlung per (rechnerinterner)Soundkarte: Da sind oft Nebengeräusche bei (Busaktivität etc.). Ein externer Wandler ist deshalb zu empfehlen.
gruss
joachim -
Soweit mir bekannt ist, sind bei der Neutrik Combo-Buchse die Anschlüsse für XLR und Klinkenstecker getrennt herausgeführt. Du musst also die entsprechenden Anschlüsse miteinander verbinden, um beide Varianten nutzen zu können (Pin1(XLR) an Schaft (Klinke), Pin2(XLR) an Ring(Klinke), Pin3(XLR) an Spitze(Klinke)). Das Ganze dann 1:1 mit dem Verstärkereingang verbinden, fertig. Die Pinbelegung der Combobuchsen ist mir leider nicht bekannt, das lässt sich mit einem Durchgangsprüfer aber ganz leicht feststellen.
gruss
joachimedit: doppelt geantwortet hält besser. Die Belegung von Tobias ist die amerikanische, meine die europäische. Leider gerate ich da immer wieder durcheinander, ob und auf was man sich jetzt geeinigt hat. Kann mir das mal jemand verraten? Das würde helfen unnötige Phasendreher zu vermeiden.
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Soweit mir bekannt ist, sind bei der Neutrik Combo-Buchse die Anschlüsse für XLR und Klinkenstecker getrennt herausgeführt. Du musst also die entsprechenden Anschlüsse miteinander verbinden, um beide Varianten nutzen zu können (Pin1(XLR) an Schaft (Klinke), Pin2(XLR) an Ring(Klinke), Pin3(XLR) an Spitze(Klinke)). Das Ganze dann 1:1 mit dem Verstärkereingang verbinden, fertig. Die Pinbelegung der Combobuchsen ist mir leider nicht bekannt, das lässt sich mit einem Durchgangsprüfer aber ganz leicht feststellen.
gruss
joachimedit: doppelt geantwortet hält besser. Die Belegung von Tobias ist die amerikanische, meine die europäische. Leider gerate ich da immer wieder durcheinander, ob und auf was man sich jetzt geeinigt hat. Kann mir das mal jemand verraten? Das würde helfen unnötige Phasendreher zu vermeiden.
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don't panic.
In eine Stereoklinkenbuchse, die für symmetrische Signalführung erforderlich ist, kannst du jederzeit einen Mono-Klinkenstecker stecken, die Verbindung ist dann halt unsymmetrisch. Um aus einem Stereo- einen Monoklinkenanschluss zu machen, musst du nur den Ring und den Schaft (Masse) miteinander verbinden. 'Stereo' und 'Mono' ist in diesem Fall etwas missverständlich, weil es hier nicht um Stereo- oder Monosignale geht, sondern um symmetrische (2polig + Abschirmung) bzw. unsymmetrische (1polig + Abschirmung) Signalführung.
gruss
joachim -
don't panic.
In eine Stereoklinkenbuchse, die für symmetrische Signalführung erforderlich ist, kannst du jederzeit einen Mono-Klinkenstecker stecken, die Verbindung ist dann halt unsymmetrisch. Um aus einem Stereo- einen Monoklinkenanschluss zu machen, musst du nur den Ring und den Schaft (Masse) miteinander verbinden. 'Stereo' und 'Mono' ist in diesem Fall etwas missverständlich, weil es hier nicht um Stereo- oder Monosignale geht, sondern um symmetrische (2polig + Abschirmung) bzw. unsymmetrische (1polig + Abschirmung) Signalführung.
gruss
joachim -
Hi,
zwar nicht 19", aber gross und hell (neben den DJ stellen........):
elektor Heft 10/2002, S.20ff (http://www.elektor.de)
gruss
joachim -
Hi,
zwar nicht 19", aber gross und hell (neben den DJ stellen........):
elektor Heft 10/2002, S.20ff (http://www.elektor.de)
gruss
joachim -
Hi,
es gäbe da noch die Möglichkeit mit entsprechenden Kabeln die Inserts deines Pultes anzuzapfen (VOR evtl. eingeschliffenen Comps, Gates etc.). Die Bandmaschine dann mit dem Gainregler am Pult aussteuern.
gruss
joachim -
Hi,
es gäbe da noch die Möglichkeit mit entsprechenden Kabeln die Inserts deines Pultes anzuzapfen (VOR evtl. eingeschliffenen Comps, Gates etc.). Die Bandmaschine dann mit dem Gainregler am Pult aussteuern.
gruss
joachim -
Hi,
Roulette-Schaltung (37LEDs): elektor, Heft 12/03, S.29ff (http://www.elektor.de).
gruss
joachim