Ah, also Produktionsfehler... hatte letztens beim Delaymessen auf Eingang C ein Kontaktproblem bemerkt. Reicht also einfach Nachlöten (hab noch nie reingesehen, is noch Garantie drauf)?
Greets,
N-Dee
Ah, also Produktionsfehler... hatte letztens beim Delaymessen auf Eingang C ein Kontaktproblem bemerkt. Reicht also einfach Nachlöten (hab noch nie reingesehen, is noch Garantie drauf)?
Greets,
N-Dee
test: Luftzug/Wind ist kein Schall...
@Chuleo/Lorien: wie wärs mit 'verloren' oder 'verschwendet' statt 'vernichtet' :wink: ?
Greets,
N-Dee
Zitat von "N-Dee"Bisher gabs bei mir keinen Grund zur Beanstandung, das S/N-Ratio passt auch entsprechend der Auspegelung.
Zitat von "test"das rauschen wird auf einer lesung oder bei einer rede zum problem. das sind die jobs wo das geld verdient wird. der redner ist bei rauschen ziemlich angepisst.
Was ich damit eigentlich sagen wollte: bei 'schlechter' Gain-Struktur kanns schon mal stören, vor allem, wenn man viele Pausen und kaum Hintergrundgeräusch hat (wie test schon meinte: Sprachbeschallung). Für Disco- und Livebetrieb ist das dagegen wohl weniger problematisch. :wink:
Greets,
N-Dee
Gut, dann vervollständige ich, was einfachheitshalber weggelassen wurde:
Annahme: Ausgang 0dBu -> Vollaussteuerung PA, PA Max-SPL 130dB SPL -> 40 dB SPL Grundrauschen.
Noch immer unklar/halbrichtig/falsch? ![]()
Greets,
N-Dee
Naja, gehen wir mal davon aus, dass mit 0dB im Ausgang 0 dBu gemeint sind, so hat der DCX 90 dB SNR. Bei einer PA, die als Spitzenwert zB 130 dB SPL wiedergeben kann, sind das dann rein rechnerisch 40dB SPL Rauschen.
Man möge mich korrigieren, wenn ich falsch liege.
Greets,
N-Dee
Hmmm, 'Groll-FX (R)'.
Auf ~30 Hz abstimmen und per Subharmonic-Synth ordentlich Schub reindrehen :? .
Aber ich stimme zu: ist Geschmacksfrage.
Greets,
N-Dee
Ein Luftstrom ist (noch lange) keine Schwingung...
Ergo: ist ein Luftstrom da, wurde Energie unnötig in Luftströmung umgewandelt. Besser wäre aber Schall gewesen :wink: .
Greets,
N-Dee
Ja, find ich auch interessant. Ein Brummen vom Ultradrive? Defekt?
Bisher gabs bei mir keinen Grund zur Beanstandung, das S/N-Ratio passt auch entsprechend der Auspegelung.
Greets,
N-Dee
Wir haben die P7000S an den 2x10"/2-LB-Tops und ich würd sagen, das reicht locker. Limiter ist weit vor Clip gesetzt. Aber gut, der Amp ist für die 4-Ohm-Tops wohl etwas überdimensioniert.
Greets,
N-Dee
Jain, 1) ist in dem sinne kein Fehler, sondern entspricht einfach nicht deinen Erwartungen. Tut also nichts zur korrekten Funktion des Gerätes.
Zu 'amtlich': ersetze das Wort durch 'anerkannt', denn das beschreibts wohl am treffendsten. 'amtlich' hat nicht zwingend was mit Qualität zu tun...
Greets,
N-Dee
zu 1)
So wie ich das verstanden habe, nutzt die Signal-LED nur einen Teil des Signals, zB den positiven Anteil. Durch die Invertierung des Signals für einen Kanal im Bridge-Betrieb kommt es wohl zu den beschriebenen Ungleichheiten. Das klingt durchaus logisch. Zur Kontrolle könntest du mal probieren, per Y-Adapter beiden Kanälen im Stereobetrieb das selbe Signal zukommen zu lassen - dann müssen die LEDs synchron sein.
War es das, was du nicht ganz verstanden hast?
Greets,
N-Dee
2500 Leute mit 2 Stacks/Seite? Rechnest du da für 2000 Leute nur Hintergrundbeschallung?
Greets,
N-Dee
Hm, jain. Ich seh das eher so: die Bemesungsgrundlage liegt unglaublich hoch - veständlich, es gibt ja keinen perfekten Amp. In der schwere und Anzahl der monierten Fehler liegt daher die Abstufung und eigentliche Bewertung.
Es ist wohl etwas verwirrend, wenn 20 Leute meinen, dass der Amp gut wäre und einer kommt daher und zählt jede kleinste Schwäche auf, die vielleicht nur jeden 50ten Benutzer überhaupt betreffen könnte
.
Ich selbst habe sowohl eine P7000S als auch eine FAT 2.9 und setze sie entsprechend ihrer Fähigkeiten ein.
Greets,
N-Dee
Zustimmung @ mcrise!
Die Ursache für den schlechten Sound ist ziemlich sicher die Soundkarte selbst. Der Ausgangstreiber kommt mit dem Pegel nicht klar (sehr typisch für (ältere) Onboard-Soundkarten). Temporär kann man dem Problem mit geringerem Ausgangspegel aus der Karte und Nachregeln des Gain in den Griff bekommen. Auf Dauer ist der Kauf einer brauchbaren Soundkarte dringend anzuraten (es klingt auch bei geringem Pegel meisst noch recht mies).
Greets,
N-Dee
Ich wäre für die EAC/FAT (hab selber eine). Genaueres kannst du über die Suchen-Funktion finden (suche nach FAT fpa 2.9 welche baugleich ist oder auch Amptec 2.0).
Gibts einen bestimmten Grund, weshalb nur die beiden Stufen für dich in Frage kommen?
Greets,
N-Dee
Der DSP hat genau eine Samplelänge Zeit, an einem Sample 'herumzurechnen'. Bei 96kHz Samplingfrequenz sind das ca. 10,4µs. Natürlich muss das Signal erst mal in den DSP und dann wieder raus. Insofern sind natürlich weitere Verzögerungen gegeben.
Aber ich denke, wir wissen mittlerweile,was der jeweils andere meint. :wink:
Zum dBu-Thema: also wenn mans ganz streng sieht, so wären dBu-Werte Absolutwerte, was in diesem Zusammenhang natürlich Schwachsinn ist. Insofern verstehe ich den Einwand von databass.ch. Aber ich glaube nicht, dass dies die Ursache für das eigentliche Problem ist.
Greets,
N-Dee
Hm, gut, also du meinst die unumgängliche Signalverzögerung durch die digitale Verarbeitung (AD- und DA-Wandlung)? In dem Fall muss ich dir bei 'scheinbar vorausschauend' widersprechen - aus Sicht des DSP ist es nämlich nicht vorausschauend, sondern gegenwärtig.
Zitat von "Sound-Klinik"... auch ein digitaler Limiter braucht eine gewisse Zeit, um ein Musiksignal "zu erkennen". Diese "vorausschauende" Sache basiert ja auch nur darauf, indem in der Signalverarbeitung eine Verzögerung eingebaut wird, damit ein schneller Pegelanstieg nicht als Ausgangssignal unbearbeitet "durch" geht.
Wie könnte ein analoges Eingangssignal 'durchrutschen'? :shock:
Greets,
N-Dee
Ohne jetzt speziell auf M@x Headroom einzugehen, möchte ich doch etwas zur 'Beschallungswelt' in Ö, auf die er sich bezieht, sagen. Wenn ich mir nämlich so das Einsatzgebiet ansehe, auf dem M@x tätig ist (ich hoffe, ich hab das aus den Postings richtig verstanden), so kann ich seine Meinung durchaus verstehen.
Bisher hab ich nämlich noch nie eine auch nur annähernd brauchbare Beschallung bei diesen Veranstaltungen vorgefunden. Sei es Alleinunterhalter, Band oder DJ. Es ist auch schwer, den Grund für den miesen Klang zu finden (Raum, Tontech, Material)...
Wenn ich mir aber das dort eingesetzte Material mal irgendwo anhöre (alte, abgerockte EVs, dB Opera, JBL EON,... etc. halt das günstigere (billigere) Zeug aus Musik Produktiv & Co), dann wird mir schon klar, warum das nicht so recht hinhauen will, und warum M@x durchaus Gefallen an seinen DAPs findet. :cry:
Greets,
N-Dee
@Tamaris-PA:
Je länger die Release-Zeit, desto effektiver arbeitet der Limiter als 'DJ-Bremse'. Kurze Release-Zeiten führen tendentiell dazu, dass der Crestfaktor sinkt - und das ist im Sinne des Lautsprecherschutzes kontraproduktiv. So 1 bis 2 Sekunden sind da nicht so ganz verkehrt.
Was ein 0-Attack-Limiter macht: Sobald der Threshold überschritten wird, reduziert er den Gain so weit, dass die eingestellte Kompression erreicht wird (bei unendlicher Kompression so weit, dass der Threshold nicht mehr überschritten wird). Der Gain wird ab unterschreiten des Threshold (eingangsseitiges Signal!) dann über den Release-Zeitraum linear zurückgefahren. Also ganz normales Compressorverhalten, jedoch mit 0ms Attack (das Signal kann niemals ausreissen!).
Greets,
N-Dee
Edit: Sound-Klinik: der 0-Attack-Limiter im Behringer braucht so gesehen keine zusätzliche Zeit. Er arbeitet immer mit dem aktuellen Sample. Bist du dir sicher, dass du nicht Limiter mit 'Look-ahead' meinst? Das wäre natürlich noch sinnvoller, denn dann werden Signale nie einfach abgekappt (was der Behringer bei unendlicher Kompression nämlich per Definition macht).