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  2. N-Dee

Beiträge von N-Dee

  • subwoofer für tekkno gesucht???

    • N-Dee
    • 27. Mai 2005 um 12:12

    :D
    Jaja, Spiel, Spass UND Schokolade - gibts nur im Überraschungsei.
    Leider wirds _den_ Tekkno-Sub nicht um 170 Euro geben - Aber ein 15" BR-Würfel wäre zumindest kompakt, hätte den gewünschten Tiefgang und wäre im preislichen Rahmen.
    Für Tekkno ideal, hm... Wie wärs mit so >8 Stück Kurzhörner im Monostack?

    Greets,
    N-Dee

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • N-Dee
    • 26. Mai 2005 um 21:06
    Zitat von "Gerald1"

    Jedoch bleiben, wie Du richtig gesagt hast, ne Menge Restpositionen offen, welche in der Summe sich nicht nur allein durch Latenz beziffern lassen.


    Naja, die Signallaufzeit müsste meiner Meinung nach vollständig durch Latenz + Gruppenlaufzeit aufgrund der Filtercharakteristik bei gegebener Frequenz ermittelbar sein. Die 'Restposten' sollten nichts mit dem Ausgang zu tun haben (oder sollten sich maximal auf die Latenz auswirken, diese wäre dann aber an die Konfiguration gebunden, wie anscheinend beim BSS).
    Oder hab ich da jetzt wirklich was wichtiges vergessen?
    Zu NTM: war nicht das Argument, dass es bei hoher Filtergüte weniger Phasenversatz verglichen zu ähnlich steilen Filtern bietet? Ein Vergleich der Phasengänge wäre daher angesagt!

    Greets,
    N-Dee

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • N-Dee
    • 26. Mai 2005 um 18:01
    Zitat von "Gerald1"

    bist Du dir da sich Frage Da macht doch jeder Softwarejunge jeglicher Brand sein eigenes Mit den Augen rollen , auser vieleicht wo's ne Verlobung gibt.


    Naja, bei den Filtern ist das nicht so problematisch - die sind ja genormt, die Charakteristik zB eines LR24 somit von vorn herein definiert. Soll heissen: wird nur der Standard-Filter verwendet, sollte dieser auf allen Controllern zum selben Output führen.
    Siehe hier: http://unicorn.us.com/alex/2polefilters.html
    NTM usw. sind dann eventuell proprietäre Lösungen.
    Den Unterschied sehe ich eher in der konkreten Implementierung auf dem Controller, also Optimierungen für die DSP-Architektur. Das schlägt sich aber nicht in der Gruppenlaufzeit (die ja mit der Filtercharakteristik fest verbunden ist) nieder. Worin sich die Controller aber wirklich unterscheiden, ist wohl eher der Funktionsumfang, Rechenkapazität, Komfortfunktionen, Aussetzerfestigkeit (zB beim Umschalten der Filter), Latenz etc.

    Mich würde ja ein günstiger FIR-Controller interessieren (oder kennt jemand einen <1500 Euro?) - für Konservenmucke/Festinstallation wäre der sogar quasi-Fullrangetauglich. Ich versteh nur nicht, warum die noch immer so teuer sind - das 'bischen' Falten ist doch eine Standardaufgabe für einen DSP...

    Greets,
    N-Dee

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • N-Dee
    • 26. Mai 2005 um 14:05

    Noch etwas allgmeines zu digitaler Signalverarbeitung: anscheinend haben bzw. hatten einige den 'Denkfehler', dass die Latenz mit dem Bearbeitungsaufwand steigen müsste. Dem kann natürlich nicht so sein. Der DSP muss ja mindestens so schnell Daten verarbeiten, wie Daten anfallen. Ansonsten würde beim Ausgang ja Daten 'fehlen', da nicht mehr alle Berechnungen durchgeführt werden könnten. Kommen also pro Sekunde 96k Samples an, müssen am Ausgang gleichzeitig 96k Samples raus (ab 100% Last kommt der DSP nicht mehr nach, darunter legt er halt Wartezyklen ein).
    Die Latenz bleibt daher immer gleich, lediglich die Gruppenlaufzeit ändert sich. Diese ist vom Algorithmus und der Frequenz abhängig (Stichwort: IIR, FIR). Daher müssten die ermittelten Werte für Standard-IIR-Filter für alle Controller gelten, die diese verwenden (Latenz des jeweiligen Controllers berücksichtigen!). Wers genau wissen will, kann sich in der Literatur zum Thema digitale Signalverarbeitung informieren.

    Greets,
    N-Dee

  • Hoch- und Niederpegel

    • N-Dee
    • 24. Mai 2005 um 22:10

    Es wird im Musiksignalweg überwiegend mit der Spannung als Signalgröße gearbeitet, falls das gefragt ist (wird dann Signalpegel genannt). Was du vielleicht gelesen hast ist wohl die (minimale) Impedanz, die ein angeschlossener Lautsprecher haben darf.

    Greets,
    N-Dee

  • Hoch- und Niederpegel

    • N-Dee
    • 24. Mai 2005 um 22:10

    Es wird im Musiksignalweg überwiegend mit der Spannung als Signalgröße gearbeitet, falls das gefragt ist (wird dann Signalpegel genannt). Was du vielleicht gelesen hast ist wohl die (minimale) Impedanz, die ein angeschlossener Lautsprecher haben darf.

    Greets,
    N-Dee

  • CPA PA-15 als sub?

    • N-Dee
    • 24. Mai 2005 um 22:01
    Zitat von &quot;Zeck(e)&quot;

    was haltet ihr von den PA-15 von CPA?

    Allein den Daten nach wär wohl ein Kappa15LF durchwegs besser. Dieser ist wirkungsgradstärker, hat die dreifache Maximalbelastbarkeit und braucht auch nur unwesentlich mehr Volumen (145L für den Kappa verglichen zu den 110L, in denen Beat Indicator seinen CPA betreibt).

    Zitat von &quot;Beat Indicator&quot;

    ...vom Frequenzspektrum aber nicht schlechter.

    Wenn das das einzige Qualitätsmerkmal wäre...

    Zitat von &quot;Zeck(e)&quot;

    die maximal angaben interesieren mich sowieso nicht im maximalbereich hat mein bruder bis jetzt alle boxen sofort geschoßen Sehr glücklich

    Das spricht aber weder für das Equipment noch für deinen Bruder. :?
    Würde mich aber interessieren, wie du den "Maximalbereich" ermittelt hast (das ist normalerweise der Bereich, in dem _noch_ nix kaputt geht...). Pegel am Ausgang des Pultes aufgrund der Gainstruktur, Leistung und Belastbarkeiten der Komponenten bestimmt? Oder gar Leistung/Spannung gemessen?

    Ich würde an dieser Stelle mal vorschlagen, sich umfangreich zu diesem Thema zu informieren. Egal, ob in Büchern oder hier im Forum. Abschließend möchte ich wiedermal einen vielverwendeten Satz zitieren, der, wie ich meine, auch hier zutrifft: Wer billig kauft, kauft zweimal!

    Greets,
    N-Dee

  • CPA PA-15 als sub?

    • N-Dee
    • 24. Mai 2005 um 22:01
    Zitat von &quot;Zeck(e)&quot;

    was haltet ihr von den PA-15 von CPA?

    Allein den Daten nach wär wohl ein Kappa15LF durchwegs besser. Dieser ist wirkungsgradstärker, hat die dreifache Maximalbelastbarkeit und braucht auch nur unwesentlich mehr Volumen (145L für den Kappa verglichen zu den 110L, in denen Beat Indicator seinen CPA betreibt).

    Zitat von &quot;Beat Indicator&quot;

    ...vom Frequenzspektrum aber nicht schlechter.

    Wenn das das einzige Qualitätsmerkmal wäre...

    Zitat von &quot;Zeck(e)&quot;

    die maximal angaben interesieren mich sowieso nicht im maximalbereich hat mein bruder bis jetzt alle boxen sofort geschoßen Sehr glücklich

    Das spricht aber weder für das Equipment noch für deinen Bruder. :?
    Würde mich aber interessieren, wie du den "Maximalbereich" ermittelt hast (das ist normalerweise der Bereich, in dem _noch_ nix kaputt geht...). Pegel am Ausgang des Pultes aufgrund der Gainstruktur, Leistung und Belastbarkeiten der Komponenten bestimmt? Oder gar Leistung/Spannung gemessen?

    Ich würde an dieser Stelle mal vorschlagen, sich umfangreich zu diesem Thema zu informieren. Egal, ob in Büchern oder hier im Forum. Abschließend möchte ich wiedermal einen vielverwendeten Satz zitieren, der, wie ich meine, auch hier zutrifft: Wer billig kauft, kauft zweimal!

    Greets,
    N-Dee

  • Bassbabe

    • N-Dee
    • 20. Mai 2005 um 22:15

    Hi!

    Maybe another driver suits better for the Bastelhorn - try the Oberton 18XB700 (http://www.oberton.com/Cone/18xb700data.htm). Also, scalability sould be mentioned - some drivers tend to be better in small stacks, others show their full potential only in stacks > 4 bins.

    But for your the bassbabe, stacking consideration are not neccessary - there will be only one or two of them, as you said. So we are waiting for the results of your prototype - let us know, how well your simulations described the real box, especially with maximum power.

    Greets,
    N-Dee

  • Bassbabe

    • N-Dee
    • 20. Mai 2005 um 22:15

    Hi!

    Maybe another driver suits better for the Bastelhorn - try the Oberton 18XB700 (http://www.oberton.com/Cone/18xb700data.htm). Also, scalability sould be mentioned - some drivers tend to be better in small stacks, others show their full potential only in stacks > 4 bins.

    But for your the bassbabe, stacking consideration are not neccessary - there will be only one or two of them, as you said. So we are waiting for the results of your prototype - let us know, how well your simulations described the real box, especially with maximum power.

    Greets,
    N-Dee

  • Für alle, die mit Stolz Behringer benutzen

    • N-Dee
    • 18. Mai 2005 um 00:48

    Aufkleber waren gestern.
    Denn jetzt gibts:
    http://www.behringer.com/PL2000/index.cfm?lang=GER
    das Behringer-Racklicht. :shock:

    Damits auch ja keiner übersieht. :D

    Greets,
    N-Dee

  • 18" Horn

    • N-Dee
    • 17. Mai 2005 um 21:51

    Rein von den TSPs her wären noch Oberton 18XB700 oder der Void Acoustics V1000 mehr als passend. Der Omega könnte bei 1-2 Bins im Stack etwas 'runder' klingen, wenn auch bei weniger Maximalpegel. Bei mehr Bins geht dem dann wohl die Luft aus.

    Greets,
    N-Dee

  • 18" Horn

    • N-Dee
    • 17. Mai 2005 um 21:51

    Rein von den TSPs her wären noch Oberton 18XB700 oder der Void Acoustics V1000 mehr als passend. Der Omega könnte bei 1-2 Bins im Stack etwas 'runder' klingen, wenn auch bei weniger Maximalpegel. Bei mehr Bins geht dem dann wohl die Luft aus.

    Greets,
    N-Dee

  • Damping Factor / Sensitivity @8Ohm / Voltage Gain ???????

    • N-Dee
    • 13. Mai 2005 um 14:52

    - nein, ich hab mir deinen Text nicht nochmal ganz durchgelesen, steht ja bereits in mindestens 2 anderen deiner Threads (mit der Zeit würds echt reichen, wenn du einfach nur einen Link auf den Thread angibst, auf den du dich beziehst - also
    Macht die P7000S mehr Bass und Leistung als die TA1400?, Richtiges Ansteuern der Endstufen, Yamaha P3500S heute bekommen > 1.Eindruck Sound etc.). Nach 2 1/2 Jahren und 379 Beiträgen könnte man aber auch erwarten, dass Manuals gelesen und die Suche-Funktion benutzt werden kann...
    - das mit den +8dBu musst du selbst testen. Unsere CX2310 könnte jedenfalls nicht viel über 0dBu arbeiten, Klang war ab ca. +3dBu (geschätzt) unsauber, verwaschen -> Notlösung: interne Weiche der P7000S benutzt. War gleich viiiiiel besser!

    Zitat von &quot;tomfly&quot;

    Finde ich ja auch schon dumm das man bei einer stärkeren AMP noch mehr Pegel reinfahren muss > soll doch ein Verstärker sein *g*.


    Wie dem Manual zu entnehmen ist, haben alle P-Serie-Amps den selben Voltagegain -> unterschiedliche Eingangsempfindlichkeit.

    Greets,
    N-Dee

  • kranke stereoanlage

    • N-Dee
    • 13. Mai 2005 um 13:34

    Das lass ich mir doch mal als voll horngeladene HiFi-Anlage einreden :D . Hm, sieht man da rechts die LS-Zuleitung (rotes Kabel) :shock: .

    Greets,
    N-Dee

  • Zu wenig Leistung!

    • N-Dee
    • 13. Mai 2005 um 11:21

    Von 500W auf 600W macht maximal 0,79 dB :D

    Greets,
    N-Dee

  • Damping Factor / Sensitivity @8Ohm / Voltage Gain ???????

    • N-Dee
    • 13. Mai 2005 um 11:16

    - die Sache mit dem Dämpfungsfaktor ist oft diskutiert und meiner Meinung nach abgeschlossen - benutze die Suche!
    - Sensitivity: auch Eingangsempfindlichkeit. Gibt an, bei welchem Pegel die Eingangsstufe ausgesteuert ist. Bei deinen zwei Angaben fehlt mir aber was wichtiges: die Einheit. Sind also dBu oder dBv gemeint? http://www.sengpielaudio.com/Rechner-db-volt.htm
    Der Unterschied ist ca. 2,2 dB.
    - Voltagegain: wird üblicherweise auch in dB angegeben... (Faktor 32 wär etwas wenig, 32 dB dagegen genau richtig). Ist die intern durchgeführte Spannungsverstärkung. Bei Endstufe eins wären rein theoretisch 52,9 Veff nötig, um die RMS-Leistung zu erreichen. 52,9 Veff entsprechen 36,7 dBu bzw. 34,5 dBv -> die Eingangsempfindlichkeit ist daher wohl 4 dBu, denn damit wäre die Stufe schön ausgesteuert. Es ist aber auszuschließen, dass ein Hersteller einen 'falschen' Gain verwendet -> sollte für dich keine Bedeutung haben.
    - Ein Fragezeichen hätte bei der Threadüberschrift auch gereicht!

    Greets,
    N-Dee

  • Mal wieder: Horn vs. BR

    • N-Dee
    • 13. Mai 2005 um 00:05

    - Bassdrums haben nicht zwingend vorne ein Loch
    - Bassdrums werden stark gedämpft (mit Polstern, Stoff, Schaumstoff, etc.), weils sonst komisch klingt (schon mal ohne gehört?)
    - Warum sollte ein weiterer Resonator im Signalweg der natürlichen (!) Wiedergabe dienlich sein? (Ich lass mal das eventuell gewünschte Herumresonieren zwecks 'fettem' Klang aussen vor...) Oder ist gemeint, dass der Resonator im Sub den der Bassdrum ersetzen soll? In dem Fall müsste dieser natürlich angepasst und der Resonator der Bassdrum bei der Abnahme 'ausgeblendet' werden.
    Bassdrum mit Horn? Hmmm, sicherlich etwas unhandlich. Sieht vielleicht auch optisch gewöhnungsbedürftig aus.

    Greets,
    N-Dee

  • Bassendstufe gesucht

    • N-Dee
    • 12. Mai 2005 um 23:13

    http://www.amptec.de

    Greets,
    N-Dee

  • Diskussion über Bass-Threats!

    • N-Dee
    • 12. Mai 2005 um 00:09

    tonzwerg: maximal 0,79 dB :D

    Also mir fällt auf, dass hier nicht zwischen den verschiedenen Arten von "Bass-Threads" unterschieden wird. Schließlich gibts es hier einige sehr differenzierte Interessensgruppen: Einerseits haben wir das Perfektionistenlager, das eine optimale Wiedergabe wünscht (und dabei auch mal den wirtschaftlichen Rahmen ausser Acht lässt). Die Ansprüche sind hier sehr hoch, es wird sehr viel theoretisiert. Darauf gefolgt das Profilager, das die Sache unter Einbeziehung der Kosten-Nutzen-Rechnung relativiert. Selbstbau ist hier meisst keine Option, Marktakzeptanz und Wirtschaftlichkeit (Kosten, Transport, Universalität, etc.) sind hier sehr wichtig. Die Hobbykistenschlepper brauchen eine gute, günstige PA, die Spass macht -> Selbstbau ist hier sehr beliebt. Naja, und dann haben wir noch die, die eine PA wollen, weil die Stereoanlage daheim die Wände nicht wackeln lässt... (ich hoffe, ich hab hier niemanden vergessen?)
    Die Gründe, weshalb jede dieser Gruppen gerne über die Basswiedergabe diskutiert, mögen unterschiedlich sein - doch ich schließe mich der Meinung an, dass das Thema trotz seines geringen theoretischen Musikanteils (maximal 3 Oktaven, meisst eher 2) gleichzeitig interessant, anspruchsvoll und am ehesten noch diskutierbar, weil 'greifbar' ist. Marcel hats glaub ich schon ganz gut getroffen.

    Greets,
    N-Dee

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