Obere oder Untere Grenze?
Infrabass, Subbass, Tiefbass, Nutzbass, Kickbass?
Was willst du mit der Umfrage erreichen?
Greets,
N-Dee
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FF: Ich würde sagen, der Frequenzgang ist einfach bauartbedingt so wellig (Auslöschungen und Additionen). Dass manche Konstrukte dieser Bauart dennoch einen recht geraden Frequenzgang haben, wird meiner Meinung nach durch eine stärkere Trennung der Einsatzfrequenzbereiche (kleines Chassis, das im oberen Frequenzbereich arbeitet) sowie ausreichender Däpfung erzielt. Natürlich geht das auf Kosten des Wirkungsgrades, weshalb dies im PA-Bereich nicht als sinnvoll erscheint.
Greets,
N-Dee
FF: Ich würde sagen, der Frequenzgang ist einfach bauartbedingt so wellig (Auslöschungen und Additionen). Dass manche Konstrukte dieser Bauart dennoch einen recht geraden Frequenzgang haben, wird meiner Meinung nach durch eine stärkere Trennung der Einsatzfrequenzbereiche (kleines Chassis, das im oberen Frequenzbereich arbeitet) sowie ausreichender Däpfung erzielt. Natürlich geht das auf Kosten des Wirkungsgrades, weshalb dies im PA-Bereich nicht als sinnvoll erscheint.
Greets,
N-Dee
Zitat von "Blackgate"Der Kappa Pro unterscheidet sich von dem Kappa (m.E.) nur im Korb: Aludruckguß anstatt Blechpress.
Nein.
Sehr unterschiedliche Parameter, im Endeffekt benötigt der Pro nur in etwa das halbe Volumen.
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=24078&highlight=kappa+arls
http://editweb.iglou.com/eminence/emine…ers/kap15lf.htm
http://editweb.iglou.com/eminence/emine…pro/kap15lf.htm
Zitat von "Blackgate"Habe sogar die LF Version genommen. Kleinere fs und mehr Xmax. Schien mir sinnvoll.
Äh, ja wenigstens. Der normale Kappa ist nämlich kein Tieftöner (nicht der Durchmesser allein macht einen Tieftöner aus).
Zitat von "Blackgate"1. Das Schassis passt nicht zu dem Horn oder umgekehrt.
"Chassis", bitte :wink: . Und ja, das ist genau das, was Wulfson schon gesagt hat. Wurde wenigstens das Gehäuse an den Treiber angepasst oder ist der Kappa da einfach so ohne Überlegen reingeschraubt worden?
Zitat von "Blackgate"2. Das Basshorn ist für den Raum selbst ungeeignet;
Ich halte, ebenso wie einige andere hier, nicht viel von dem Gerücht, dass gewisse Konstrukte in kleinen Räumen keinen Bass entwickeln können. Wenn es akustische Probleme gibt (und die gibt es normalerweise), dann betreffen die alle Konstrukte. Vielleicht ist aber das BR-Gebrummel gefällig und kaschiert die Probleme - aus meiner Sicht allerdings nur eine Verschlimmbesserung (Resonator + matschiger Raumklang...). Ist also Geschmackssache.
Zu Punkt 3 würde ich sagen, dass du das wirklich mal ausprobieren solltest. Ich habe teils sehr schlechte Erfahrungen mit billigen "HiFi"-Verstärkern bei der Basswiedergabe gemacht. Der Klang war schon bei geringer Leistung vergleichsweise matschig und undefiniert. Auch aktive Trennung kann den Klang markant verbessern. Am Besten, du informierst dich mal umfangreich hier im Forum und leihst dir dann Equipment aus, um sämtliche Problemquellen zu lokalisieren.
Zitat von "Blackgate"habe aber schon Veranstaltungen im Räumen erlebt, die etwas kleiner waren und dies ohne stehende Wellen (Wummern);
War der Raum 'nackt' oder gut eingerichtet? Viel Stoff/Holz? War der Raum voll? :wink:
Greets,
N-Dee
Zitat von "Blackgate"Der Kappa Pro unterscheidet sich von dem Kappa (m.E.) nur im Korb: Aludruckguß anstatt Blechpress.
Nein.
Sehr unterschiedliche Parameter, im Endeffekt benötigt der Pro nur in etwa das halbe Volumen.
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=24078&highlight=kappa+arls
http://editweb.iglou.com/eminence/emine…ers/kap15lf.htm
http://editweb.iglou.com/eminence/emine…pro/kap15lf.htm
Zitat von "Blackgate"Habe sogar die LF Version genommen. Kleinere fs und mehr Xmax. Schien mir sinnvoll.
Äh, ja wenigstens. Der normale Kappa ist nämlich kein Tieftöner (nicht der Durchmesser allein macht einen Tieftöner aus).
Zitat von "Blackgate"1. Das Schassis passt nicht zu dem Horn oder umgekehrt.
"Chassis", bitte :wink: . Und ja, das ist genau das, was Wulfson schon gesagt hat. Wurde wenigstens das Gehäuse an den Treiber angepasst oder ist der Kappa da einfach so ohne Überlegen reingeschraubt worden?
Zitat von "Blackgate"2. Das Basshorn ist für den Raum selbst ungeeignet;
Ich halte, ebenso wie einige andere hier, nicht viel von dem Gerücht, dass gewisse Konstrukte in kleinen Räumen keinen Bass entwickeln können. Wenn es akustische Probleme gibt (und die gibt es normalerweise), dann betreffen die alle Konstrukte. Vielleicht ist aber das BR-Gebrummel gefällig und kaschiert die Probleme - aus meiner Sicht allerdings nur eine Verschlimmbesserung (Resonator + matschiger Raumklang...). Ist also Geschmackssache.
Zu Punkt 3 würde ich sagen, dass du das wirklich mal ausprobieren solltest. Ich habe teils sehr schlechte Erfahrungen mit billigen "HiFi"-Verstärkern bei der Basswiedergabe gemacht. Der Klang war schon bei geringer Leistung vergleichsweise matschig und undefiniert. Auch aktive Trennung kann den Klang markant verbessern. Am Besten, du informierst dich mal umfangreich hier im Forum und leihst dir dann Equipment aus, um sämtliche Problemquellen zu lokalisieren.
Zitat von "Blackgate"habe aber schon Veranstaltungen im Räumen erlebt, die etwas kleiner waren und dies ohne stehende Wellen (Wummern);
War der Raum 'nackt' oder gut eingerichtet? Viel Stoff/Holz? War der Raum voll? :wink:
Greets,
N-Dee
Zitat von "Bassjunkie"Ich wuerde empfehlen den Kappa in einen ARLS zu stecken!
Das Problem hier ist aber, dass es sich um den Kappa PRO handelt - in den ARLS kommt aber NUR der normale Kappa rein (und sonst keiner). Die Frage nach einem sinnvollen Einsatz für den Kappa Pro gabs schon mal, die Suche-Funktion wird da sicher behilflich sein.
Wenn der Bass im Raum nicht gut rüberkommt, an der Wand aber wieder recht gut, deutet das auf eine schlechte Raumakustik hin - da hilft ein Umbau des Subs nur bedingt. Viel wichtiger wäre, Raummoden/Raumhall zu bedämpfen (Stichwort: Bassfalle). Ob es nun am Raum oder am Sub liegt, kann man recht einfach mit einem Freifeldtest herausfinden :wink: (Garten oder so sollte reichen).
Greets,
N-Dee
Zitat von "Bassjunkie"Ich wuerde empfehlen den Kappa in einen ARLS zu stecken!
Das Problem hier ist aber, dass es sich um den Kappa PRO handelt - in den ARLS kommt aber NUR der normale Kappa rein (und sonst keiner). Die Frage nach einem sinnvollen Einsatz für den Kappa Pro gabs schon mal, die Suche-Funktion wird da sicher behilflich sein.
Wenn der Bass im Raum nicht gut rüberkommt, an der Wand aber wieder recht gut, deutet das auf eine schlechte Raumakustik hin - da hilft ein Umbau des Subs nur bedingt. Viel wichtiger wäre, Raummoden/Raumhall zu bedämpfen (Stichwort: Bassfalle). Ob es nun am Raum oder am Sub liegt, kann man recht einfach mit einem Freifeldtest herausfinden :wink: (Garten oder so sollte reichen).
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N-Dee
Zitat von "AlphaC"- K&F B10: 102dB bei 1W => 4kW ~ +36dB => 138dB.
- Outline Topsub: 100dB bei 1W => 4kW ~ +36dB => 136dB.
Ja was denn nun? Am Threadstart hatte der Outline Topsub noch 99dB@1W und der B10 100dB@1W... Also nicht durch Hinaufkorrigieren der Werte meine Frage beantorten!
Zitat von "AlphaC"flyingbeats: Vergleich mal nicht Äpfel mit Birnen, sondern Boxen, die vom Hersteller mit dem selben Wirkungsgrad angegeben werden... also 2x12"Horn/1x18"Horn mit 2x18" BR/BP.
Wenn wir nach den Herstellerangaben gehen, brauchen wir mit dem Vergleich garnicht erst anzufangen. Denn oft wird mit 2.83V gemessen-> bei 2 Chassis parallel steigt der "Wirkungsgrad" dann um 3dB. Weiters: in welchem Frequenzbereich wird der Wirkungsgrad gemessen? Welche Messbedingungen? Wie wird auf 1m zurückgerechnet? Ich vertraue daher nicht auf solche Herstellerangaben...
Und:
Zitat von "AlphaC"Die Power-Compression setzt erst mit zunehmender Zeit (und Erwärmung des Antriebs) ein. Bei einem 750ms Burst ("gib mir ein Ping Vasili, nur EIN Ping...) ist da noch kein Problem zu sehen. Bei Musik-Material mit mindestens 10dB Dynamik (und selbst bei Techno mit "Sinusburst-Bassdrums" von ca. 300ms Länge) bleibt alles i.O. Somit ist dieser SPLmax-Test sehr realitätsnah, wenn es darum geht zu ermitteln wie laut ein System im Alltag spielen kann....
Im Alltag spiel ich aber nicht nur ~2 Bassdrumschläge und bau dann wieder ab :wink: . Ich hab die Powercompression aber an sich aussen vor gelassen und nur darauf hingewiesen, dass es diese im Alltag wohl auch gibt (und in irgendeiner Hinsicht vielleicht doch auch Beachtung haben sollte -> Langzeitbelastungstest?).
Greets,
N-Dee
Rearload... das Problem ist wohl, dass diese Konstrukte teils sehr klangfärbend sind. Ist dies nicht gewünscht, hat man ein Problem.
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte:
http://members.aol.com/xxbase80a/rutsche.1.15/daten1.html
Da man wie schon gesagt oft nicht so hoch hinauf muss sind dann andere Bauweisen klar im Vorteil.
Greets,
N-Dee
Rearload... das Problem ist wohl, dass diese Konstrukte teils sehr klangfärbend sind. Ist dies nicht gewünscht, hat man ein Problem.
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte:
http://members.aol.com/xxbase80a/rutsche.1.15/daten1.html
Da man wie schon gesagt oft nicht so hoch hinauf muss sind dann andere Bauweisen klar im Vorteil.
Greets,
N-Dee
Mir gehts allein schon um die mindestens 2309 W, die aus dem Nichts zu kommen scheinen (für 138dB wären 6309W nötig). Und wenn die Powercompression 'nur' 2dB betragen würde, wären es schon 6kW, die 'fehlen'...
Greets,
N-Dee
Also rein plausibilitätshalber:
Wenn die Föön-Hornbässe bei 1W 100dB haben, komme ich rein rechnerisch bei 1kW auf exakt 130 dB. Beim BR fehlt mir bei 4kW aber schon 1 dB (4kW = Gain von 36 dB, 99dB+36dB sind nur 135dB). Beim BP fehlen dann sogar 2 dB. Oder eigentlich: die Konstrukte sind gemessen am Input 'zu laut'. Und Powercompression ist ja wohl sowieso nur was für Theoretiker :shock: .
Greets,
N-Dee
Zitat von "Schrecki7289"-muss ein Infrabass immer 2 Lautsprecher haben?
Nein.
Zitat von "Schrecki7289"-müssen diese Lautsprecher immer 15" oder 18" sein?
Nein.
Zitat von "Schrecki7289"-muss ein Infrabass immer in Manifold bzw. Hornbauweise ausgeführt sein?
Nein.
"Infrabass" bezieht sich auf den Einsatzfrequenzbereich, üblicherweise meint man aber nicht direkt Infraschall (unter 20 bzw. 16 Hz) sondern eigentlich nur eine Bassextension, die die vorhandenen Bassysteme nach unten hin ergänzt. Ein Infrabass muss daher weder immer 2 Chassis noch müssen deren Durchmesser 15" oder 18" betragen. Als ökonomische Bauweise hat sich am Markt ein Bandpass 6ter Ordnung quasi etabliert (recht kompakt, guter Output, wirtschaftlich). Unter Umständen haben diese dann auch noch kurze Hornstummel oder ähnliches vorgesetzt. Der Klang von B2 und Co ist aber nicht unumstritten... Horninfras sind eher selten, da schwer, groß und nur im Rudel einsetzbar (LAB-Horn, etc.). Wenn nicht maximaler Pegel gefragt ist, kämen auch noch andere Bauweisen/Bestückungen in Frage - siehe HiFi-Bereich.
Greets,
N-Dee
Zitat von "Schrecki7289"-muss ein Infrabass immer 2 Lautsprecher haben?
Nein.
Zitat von "Schrecki7289"-müssen diese Lautsprecher immer 15" oder 18" sein?
Nein.
Zitat von "Schrecki7289"-muss ein Infrabass immer in Manifold bzw. Hornbauweise ausgeführt sein?
Nein.
"Infrabass" bezieht sich auf den Einsatzfrequenzbereich, üblicherweise meint man aber nicht direkt Infraschall (unter 20 bzw. 16 Hz) sondern eigentlich nur eine Bassextension, die die vorhandenen Bassysteme nach unten hin ergänzt. Ein Infrabass muss daher weder immer 2 Chassis noch müssen deren Durchmesser 15" oder 18" betragen. Als ökonomische Bauweise hat sich am Markt ein Bandpass 6ter Ordnung quasi etabliert (recht kompakt, guter Output, wirtschaftlich). Unter Umständen haben diese dann auch noch kurze Hornstummel oder ähnliches vorgesetzt. Der Klang von B2 und Co ist aber nicht unumstritten... Horninfras sind eher selten, da schwer, groß und nur im Rudel einsetzbar (LAB-Horn, etc.). Wenn nicht maximaler Pegel gefragt ist, kämen auch noch andere Bauweisen/Bestückungen in Frage - siehe HiFi-Bereich.
Greets,
N-Dee
Kalle112 und Schrecki7289
Überlegt euch doch mal, was passiert, wenn die Raummoden bzw. die Reflexionen wirklich gut unterdrückt werden - ich würde sagen, wir haben dann Open-Air-Bedingungen, unabhängig von der Raumgröße :wink: (so, wies in jedem guten Studio sein sollte...).
Ich würd auf jeden falls mal zu einem Hörvergleich zwischen den in Frage kommenden Konstrukten raten - unter Umständen weiss man dann erst, was man eigentlich will. Ich gehöre ebenfallsw zu denen, die das BR-Gebrummel einfach nicht mehr hören können. Man wird davon aber auch überall verfolgt
.
Greets,
N-Dee
Kalle112 und Schrecki7289
Überlegt euch doch mal, was passiert, wenn die Raummoden bzw. die Reflexionen wirklich gut unterdrückt werden - ich würde sagen, wir haben dann Open-Air-Bedingungen, unabhängig von der Raumgröße :wink: (so, wies in jedem guten Studio sein sollte...).
Ich würd auf jeden falls mal zu einem Hörvergleich zwischen den in Frage kommenden Konstrukten raten - unter Umständen weiss man dann erst, was man eigentlich will. Ich gehöre ebenfallsw zu denen, die das BR-Gebrummel einfach nicht mehr hören können. Man wird davon aber auch überall verfolgt
.
Greets,
N-Dee
Ich persönlich halte von dem Mythos "Bassentfaltung" bei Hörern aufgrund der Raumgröße nicht viel - meiner Meinung nach sind das einfach nur schlecht bedämpfte Raummoden, also der Raum selbst, unabhängig vom Konstrukt. Meine Erfahrung bisher ist, dass in einem akustisch problematischen Raum weder Bassreflex noch Horn gut klingen, das Horn aber meiner Meinung nach immernoch besser (vielleicht gefällt manch anderem das Rumresonieren des BR, ich mags jedenfalls nicht...). Dass der "Kick" im Raum nicht so präzise ist, lässt sich gut durch den Raumhall erklären (mit der Größe des Raumes nimmt die Amplitude der Reflexionen tendentiell ab -> Klang wird präziser; nackte Betonhallen klingen aber nie gut...).
Falls mit W-Bins die 2x15"- oder 1x18"-Variante mit vorne liegenden Vents gmeint sind: diese sind keine reinen Hörner, gehen aber recht gut. Von mehreren Seiten hört man aber, dass diese klanglich nicht die Offenbarung sind (in Hinsicht auf optimale Basswidergabe; eventuell ist der Eigenklang ja gefällig), groß und schwer sind sie allemal.
Zitat von "olli2004"als vorteil mein ich das doch sicher ein höherer schalldruck besteht als beim normalen br - sonst wäre ja da keine art hornöffnung wie du auch sagtest entwickelt worden ...
Tatsächlich ist es so, dass zuerst das Horn war, dann erst der BR :wink: .
Greets,
N-Dee