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  2. N-Dee

Beiträge von N-Dee

  • Einsteiger Anlage

    • N-Dee
    • 28. Dezember 2004 um 01:00

    Ich würde mal dazu anraten, den Musikhändler deines Vertrauens aufzusuchen und sich die Anlage mal vor Ort mit selbst mitgebrachter Musik bei Maximallautstärke mal anzuhören. Meine Meinung zur SoundMate I hab ich ja schonmal im Forum hinterlegt... (finds grad nicht :( )
    Zusammengefasst: Das Original (HK L.U.C.A.S) ist eine kleine, brauchbare Alleinunterhalteranlage die auch mal für kleine Parties ausreicht, die SoundMate I ist die um einiges billigere und meiner Meinung nach auch viel schlechtere Kopie. Bei dem Preis darf man sich eben nicht zuviel Lautstärke, Tiefbass oder Klang erwarten.

    Greets,
    N-Dee

  • 100 - 250 Hz Mit welchem System am besten abdecken?

    • N-Dee
    • 27. Dezember 2004 um 23:38
    Zitat von "SRAM"

    Würde mich interessieren, kennt wer einen, der wirklich das Signal digitalisiert, eine vollständige Transformation macht, und dann die Frequenzen ohne Phasendrehung wieder in zwei getrennten Frequenzbereichen so zusammensetzt, daß einfach eine wiemit dem Messer gezogene Trennung zustandekommt (theoretisch geht das, machen bestimmte Bildverarbeitungsverfahren so).


    Das würde dann einer FFT ensprechen, einer anschließenden Bearbeitung der Frequenzkomponenten sowie eine Rücktransformation. Problem: es entstehen unter Umständen Artefakte, weiters ist die Transformation, wenn qualitativ hochwertig ungemein Rechenzeitaufwändig und verursacht enorme Latenzen -> nur zur Audiobearbeitung zu gebrauchen. In der angesprochenen Bildverarbeitung kommt meisst die diskrete Cosinustransformation zur Anwendung, bei der die Phaseninformation (der imaginäre Teil der FFT sozusagen) einfach weggelassen wird (man möge mich korrigiern, sollte ich da falsch liegen). Macht man zB. bei JPEG.
    Mit FIR gehts natürlich um einiges einfacher, dafür halt je nach unterer Grenzfrequenz mit konstrant hoher Latenz, auch die Flankensteilheit hängt da irgendwie damit zusammen (hm, mal in den Unterlagen zur digitalen Signalverarbeitung nachschaun...). FIR-Controller würden mich auch interessieren, wären nämlich zusammen mit IIR-Funktionalität sehr mächtige Werkzeuge. Ein paar Hersteller haben FIR-Controller für ihre Systeme, deren Filter am PC per Konfigurationssoftware berechnet und dann fix auf den Controller geladen werden. Da is dann halt nix mit schnell was verstellen...

    Greets,
    N-Dee

  • 10kw fürs Kinderzimmer

    • N-Dee
    • 27. Dezember 2004 um 14:23

    Für alle Hobbykistenschlepper und die, die es noch werden wollen: im aktuellen OTTO-Katalog gibts 9500W für 350 Euro! :D (natürlich 'Maximalleistung', Sinus sind aber noch immer beachtliche 1010W angegeben)

    Man beacht die Veranschaulichung des Sub-Klangs :D

    Greets,
    N-Dee

  • 10kw fürs Kinderzimmer

    • N-Dee
    • 27. Dezember 2004 um 14:23

    Für alle Hobbykistenschlepper und die, die es noch werden wollen: im aktuellen OTTO-Katalog gibts 9500W für 350 Euro! :D (natürlich 'Maximalleistung', Sinus sind aber noch immer beachtliche 1010W angegeben)

    Man beacht die Veranschaulichung des Sub-Klangs :D

    Greets,
    N-Dee

  • lautsprecherkühlung

    • N-Dee
    • 25. Dezember 2004 um 13:37

    So einfach ist es mit Sicherheit nicht. Die angegebene Belastbarkeit ist wohl vom Hersteller in einem 'Referenzgehäuse' getestet worden - und das hat man ja nicht unbedingt. Weiters gibts mehr zu beachten als nur die Schwingspulentemperatur, zB Hub. Und letztenends hat der Speaker in jedem Konstrukt einen anderen Impedanzverlauf -> Leistungsaufnahme ist abhängig vom Signal. Wenn der Speaker (angenommen: 8 Ohm) also an einem Amp mit 100W RMS an 8 Ohm hängt, hat er nur in einem bestimmten Frequenzbereich die angegebenen 8 Ohm (oder auch mehr). Je nach Konstrukt und Musikmaterial 'hält' der Speaker also mehr oder auch weniger aus. Ein Speaker, der für BR taugt, wird mit verbesserter Kühlung wohl nicht allzu viel mehr aushalten, zumal die Kühlung nur bedingt hilft (die Schwingspule schwingt ja im Luftspalt, und Luft ist ein guter Isolator... Wasser einfüllen macht sicher nicht glücklich :D ). Die Frage ist hier schnell, ob sich der Kühlaufwand wegen ein paar Watt mehr RMS-Belastbarkeit überhaupt lohnt, bei verdoppelter Leistung kommen ja 'nur' 3 dB dazu (und doppelte Leistung wäre schon seeehr optimistisch). Von 100W auf 120W gewinnt man sowieso nur 0,8 dB dazu -> wozu also?

    Wegen Forum: Selbstbau wär passender :)

    Greets,
    N-Dee

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • N-Dee
    • 22. Dezember 2004 um 16:08

    Bassti
    Klassik bietet sich wohl deshalb an, weils da einen 'Referenzklang' gibt (=natürliche Instrumente). Bei Konservenmusik fällt das meisst schon mal weg, weil da beim Abmischen und Mastering sowieso ein Klang gebastelt wird, den es so eigentlich nur in genau dem Studio mit der Abhöre gibt - hier fehlt dann eigentlich die Referenz. Weiters haben die meissten Klassikstücke einen sehr großen Dynamikumfang (bei Aufnahmen teilweise aber auch beschnitten...).
    Ich geb mal wieder Sound-Klinik recht: der Einsatzzweck ist ausschlaggebend! :D

    Greets,
    N-Dee

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • N-Dee
    • 22. Dezember 2004 um 16:08

    Bassti
    Klassik bietet sich wohl deshalb an, weils da einen 'Referenzklang' gibt (=natürliche Instrumente). Bei Konservenmusik fällt das meisst schon mal weg, weil da beim Abmischen und Mastering sowieso ein Klang gebastelt wird, den es so eigentlich nur in genau dem Studio mit der Abhöre gibt - hier fehlt dann eigentlich die Referenz. Weiters haben die meissten Klassikstücke einen sehr großen Dynamikumfang (bei Aufnahmen teilweise aber auch beschnitten...).
    Ich geb mal wieder Sound-Klinik recht: der Einsatzzweck ist ausschlaggebend! :D

    Greets,
    N-Dee

  • Eminence Kappa 18 Frequenz

    • N-Dee
    • 21. Dezember 2004 um 12:24

    Hi!

    Was verstehst du unter "geht der bis 25Hz runter"? Meinst du, ob er bei 25Hz überhaupt noch was von sich gibt, oder vielleicht die -3dB-Linie (oder -10dB... wie auch immer)? In EINEM Horn kommt bei 25Hz sicherlich nicht mehr viel raus... (riesige Basshörner jetzt mal ausgenommen).

    Greets,
    N-Dee

  • Eminence Kappa 18 Frequenz

    • N-Dee
    • 21. Dezember 2004 um 12:24

    Hi!

    Was verstehst du unter "geht der bis 25Hz runter"? Meinst du, ob er bei 25Hz überhaupt noch was von sich gibt, oder vielleicht die -3dB-Linie (oder -10dB... wie auch immer)? In EINEM Horn kommt bei 25Hz sicherlich nicht mehr viel raus... (riesige Basshörner jetzt mal ausgenommen).

    Greets,
    N-Dee

  • Bässe "fressen" sich gegenseitig auf

    • N-Dee
    • 8. Dezember 2004 um 23:02

    Natürlich ist es Interferenz. Bei einem Phasendreher interferiert der Direktschall -> ganz schlecht. Bei stehenden Wellen interferiert der reflektierte Schall mit dem Direktschall, was in kleinen Räumen ähnlich schlecht ist, da hier der indirekte Schall nur geringfügig leiser als der Direktschall ist. Da die Richtung der interferierenden Wellen meisst nicht dieselbe ist, gibts halt im Raum stellenweise Addierungen und Auslöschungen. Bei höheren Frequenzen fällt das garnicht so sehr auf, bei 1 kHz zB ist die Wellenlänge nurmehr 33 cm. Weiters reflektiert ja die gesamte Einrichtung sowie Decke und Boden, d.h. es gibt viele unterschiedliche stehende Wellen, die unterschiedliche Amplituden haben -> selten nur genau eine bestimmte Frequenz, die Probleme macht. Was man dagegen tun kann? Stichwort: Bassfalle. Man muss aber nicht zwingend eine dezitierte Bassfalle bauen/kaufen, diverse Einrichtungsgegenstände bzw. diverses Baumaterial geschickt eingesetzt haben die selbe Wirkweise. Nähere Infos dazu gibts zuhauf im Internet, zB hier.

    Greets,
    N-Dee

  • Bässe "fressen" sich gegenseitig auf

    • N-Dee
    • 8. Dezember 2004 um 14:08

    Das Problem kommt mir auch bekannt vor (falls es stehende Wellen sind). In dem Fall würde ich mal empfehlen, die Bässe an die lange Seite zu stellen und über die Breitseite des Raumes zu beschallen. Könnte einiges bringen. Gutes Indiz für stehende Wellen dürfte übrigens sein, wenns in den Ecken des Raumes sehr dröhnig ist und sich der Bass sehr stark innerhalb des Raumes ändert (also zB. im Schrittabstand). Phasendreher sollte man dann natürlich vorher ausschließen, die haben einen ähnlichen Effekt. Klemm doch mal einen Bass ab (geht wohl am schnellsten). Wenns lauter/besser wird, ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Phasendreher, andernfalls ist wohl der Raum schuld.

    Greets,
    N-Dee

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • N-Dee
    • 7. Dezember 2004 um 14:19

    Zu Soundklinik: Ein ausgezeichneter Beitrag, würde ich sagen. Sehr objektiv und auch nicht einseitig. Vor allem umschreibt er das Wesentliche sehr gut, ohne unnötig ins Detail zu gehen.

    Zitat von "TobiV"

    Damit diskreditierst Du in gewisser weise alle, die in ihre entwicklungen einen hohen anspruch an Wiedergabequalität setzen und dennoch im Tieffrequenten asschließlich auf Resonator-Systeme setzen (beispilsweise KS oder auch D&B).


    Würd ich garnicht sagen. Soundklink´s Beitrag ergreift ja auch nicht Partei, sondern weist eher darauf hin, dass jede Bauweise ihre Vor- und Nachteile hat. Viele Hersteller hören in den Markt und bieten den Kunden, was sie augenscheinlich wollen - handliche Systeme, mit denen sie das Publikum gut beschallen können. Ein ungefaltetes 9 m²-Basshorn mag zwar besser klingen, ist aber kaum transportabel und bringt (damit) vielleicht mehr Probleme mit sich als es Vorteile gegenüber ein paar BRs hätte... (nur ein Beispiel). Wieviel besser ein System gegenüber einem anderen klingt oder auch nicht hängt aber, wie bereits von Soundklinik angemerkt, zu einem nicht unwesentlichen Teil vom Tonmaterial ab (und natürlich noch von ein paar anderen, teilweise subjektiven Einflüssen).

    Greets,
    N-Dee

  • Signallaufzeit bei Tonübertragung (Physik Beispiel)

    • N-Dee
    • 7. Dezember 2004 um 00:08

    <ot>409: Mooment, jetzt wirst du aber inkorrekt. Natürlich bist einer von 10, da meine Signatur explizit festlegt, dass es nur 10 Typen gibt. :D
    Jetzt hast mich aber ertappt bei meinem Versuch, den Kollegen hinters Licht zu führen :D . Nur ohne Lösungsweg wird ihm das Ergebnis nichts bringen, solange ers nicht versteht. Nagut, lassen wirs, schön langsam kommt da nichts produktives mehr. </ot>

    Greets,
    N-Dee

  • Signallaufzeit bei Tonübertragung (Physik Beispiel)

    • N-Dee
    • 7. Dezember 2004 um 00:08

    <ot>409: Mooment, jetzt wirst du aber inkorrekt. Natürlich bist einer von 10, da meine Signatur explizit festlegt, dass es nur 10 Typen gibt. :D
    Jetzt hast mich aber ertappt bei meinem Versuch, den Kollegen hinters Licht zu führen :D . Nur ohne Lösungsweg wird ihm das Ergebnis nichts bringen, solange ers nicht versteht. Nagut, lassen wirs, schön langsam kommt da nichts produktives mehr. </ot>

    Greets,
    N-Dee

  • Signallaufzeit bei Tonübertragung (Physik Beispiel)

    • N-Dee
    • 6. Dezember 2004 um 17:56

    Jetzt mach mal halblang :D . Sooo falsch war die Berechnung ja nicht, hab nur wiedermal die Angabe nur halb gelesen. Aber bitte, wenns dir besser geht, wenn ichs nochmal hinschreib: 366,7s - 2666,7s. Und ja, ich hab die Lichtgeschwindigkeit mit 3*10^8 m/s angenommen. Weiters hab ich wegen Geringfügigkeit die Planetenbewegung ausser acht gelassen, die Erde zB. bewegt sich schließlich nur mit 30 m/s... Für eine exaktere Berechnung fehlen einfach zu viele Werte, und ausserdem muss man ja nicht gleich die Ellipsenbahnberechnung auspacken :D . Aber hast recht, eigentlich recht amüsant.

    Greets,
    N-Dee

  • Signallaufzeit bei Tonübertragung (Physik Beispiel)

    • N-Dee
    • 6. Dezember 2004 um 17:56

    Jetzt mach mal halblang :D . Sooo falsch war die Berechnung ja nicht, hab nur wiedermal die Angabe nur halb gelesen. Aber bitte, wenns dir besser geht, wenn ichs nochmal hinschreib: 366,7s - 2666,7s. Und ja, ich hab die Lichtgeschwindigkeit mit 3*10^8 m/s angenommen. Weiters hab ich wegen Geringfügigkeit die Planetenbewegung ausser acht gelassen, die Erde zB. bewegt sich schließlich nur mit 30 m/s... Für eine exaktere Berechnung fehlen einfach zu viele Werte, und ausserdem muss man ja nicht gleich die Ellipsenbahnberechnung auspacken :D . Aber hast recht, eigentlich recht amüsant.

    Greets,
    N-Dee

  • Signallaufzeit bei Tonübertragung (Physik Beispiel)

    • N-Dee
    • 6. Dezember 2004 um 10:22

    Ups. Natürlich hab ichs nur in eine Richtung gerechnet... Asche über mein Haupt. :D

    Greets,
    N-Dee

  • Signallaufzeit bei Tonübertragung (Physik Beispiel)

    • N-Dee
    • 6. Dezember 2004 um 10:22

    Ups. Natürlich hab ichs nur in eine Richtung gerechnet... Asche über mein Haupt. :D

    Greets,
    N-Dee

  • Signallaufzeit bei Tonübertragung (Physik Beispiel)

    • N-Dee
    • 5. Dezember 2004 um 22:50

    Auch wenn die Berechnung nicht gefragt war: ca. 183,3s bis 1333,3s reine Signallaufzeit (für alle, dies zwar interessiert aber zu faul sind, schnell die zwei Divisionen durchzuführen :D ). Die restlichen Verzögerungen (vorm Senden bzw. von der Gegenstelle auf der Erde/im Orbit zum Kontrollzentrum) dürften wohl im Millisekundenbereich liegen und daher nicht ins Gewicht fallen.

    Greets,
    N-Dee

  • Signallaufzeit bei Tonübertragung (Physik Beispiel)

    • N-Dee
    • 5. Dezember 2004 um 22:50

    Auch wenn die Berechnung nicht gefragt war: ca. 183,3s bis 1333,3s reine Signallaufzeit (für alle, dies zwar interessiert aber zu faul sind, schnell die zwei Divisionen durchzuführen :D ). Die restlichen Verzögerungen (vorm Senden bzw. von der Gegenstelle auf der Erde/im Orbit zum Kontrollzentrum) dürften wohl im Millisekundenbereich liegen und daher nicht ins Gewicht fallen.

    Greets,
    N-Dee

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