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Beiträge von MattB

  • GL2400-24 oder 01V96 (analog vs. digital)

    • MattB
    • 11. Dezember 2005 um 21:22

    Hallo,

    wahrscheinlich habe ich nur noch nicht genug Vertrauen in Digitalpulte. Als Windows-Benutzer hab ich genug Erfahrungen mit Systemabstürzen gemacht. Gerade dann, wenn man keine gebrauchen kann :wink:

    Aber wie es scheint, raten mir hier (fast) alle zum Digitalpult.

    Wir haben noch keinen Mischer, wollen jedoch einen völligen Einsteiger dazu ausbilden. Größtenteils durch "Learning By Doing", jedoch auch mit etwas Unterstützung von professioneller Seite. Der Vorteil, den wir uns davon versprechen, ist dass unser Mischer unsere Songs dann auch kennt und der Sound dann unseren Vorstellungen entspricht.
    Ihr meint also, dass nach etwas Einarbeitungszeit, die Bedienung genau so gut/sicher/schnell funktioniert?

    Zitat

    Ein Festival oder eine andere Situation bei der mehrere Bands sich das Pult teilen müssen ist natürlich so nicht zu wuppen. Vielleicht sollte der Threadstarter in dieser Hinsicht mal etwas konkreter werden...


    Ich dachte gerade dafür wäre ein Digitalpult praktisch, da man die Einstellungen des Soundchecks speichern kann?
    Naja, in erster Linie soll das Pult jedoch für eine einzelne Band dienen.


    Dann zum Schluß noch ein paar Fragen:
    - Kann die Soundqualität gegenüber einem GL2400 mithalten?
    - Sind die Kompressoren/Gates/Delays/Halleffekte qualitativ in Ordnung? (Im Vergleich zu einfachem Siderack-Equipment wie dbx166xl, TC M300, etc.)
    - Läuft das Pult echt stabil? Ich hab hier im Forum etwas von selbstproduzierten Rückkopplungen gelesen, die sich nur durch Netzstecker ziehen beheben ließen.

    Vielen Dank schonmal für eure Antworten. Ich hab mir jetzt mal die Bedienungsanleitung vom 01v96 heruntergeladen und guck mir jetzt mal die Funktionsmöglichkeiten genauer an, um herauszufinden, ob auch wirklich alles machbar ist, was wir wollen.

  • GL2400-24 oder 01V96 (analog vs. digital)

    • MattB
    • 11. Dezember 2005 um 13:47

    Hab jetzt ein bißchen weiter recherchiert.
    Die Lösung mit dem 01v96+ada8000 wäre ca. 600 Euro teurer.

    Ich habe ein bißchen die Befürchtung, dass sich in Stresssituationen (live) ein analoges Pult doch noch besser bedienen lässt.

    Ich selbst tendiere daher momentan noch etwa zu:
    - GL2400-24
    - Lexicon PCM200 (für Hall/Delay)
    - 2x dbx 166xl

    Was preislich ungefähr auf das selbe hinauslaufen würden...

  • GL2400-24 oder 01V96 (analog vs. digital)

    • MattB
    • 10. Dezember 2005 um 12:15

    Hallo,

    ich stehe vor einer ähnlichen Kaufentscheidung wie Rolli in seinem Thread.

    Wir haben 13 Mikrofone für die Komplettabnahme unserer Band. Für den Fall, dass mal ein Keyboard, ein zusätzliches Vocal-Mic, eine Akustik-Gitarre oder zwei Atmosphere-Mics für Live-Recording dazu kommen, sollte das Mischpult 20 analoge Mikrofoneingangskanäle haben.

    Für das Monitoring benutzen wir 4 In-Ear-Monitore. Ob jeder seinen eigenen Mix benötigt, wissen wir noch nicht.

    Wir wollen mit dem Pult auch einen seperaten Mix für nen Mitschnitt machen können.

    Ein Siderack haben wir nicht.

    Was könnt ihr uns empfehlen? An Investitionen habe ich max. 2500 Euro einkalkuliert.

    Bis vor kurzem war ich mir ziemlich sicher das neue Allen&Heath GL2400-24 zu kaufen:
    + ausreichend Eingänge
    + 6 AUX-Wege für Monitor und Effekte
    + Matrix für zusätzliche Mixe (z.B. Live-Mitschnitt)
    + einfach zu bedienen (jeder Knopf hat seine eigene Funktion)
    + 2400 Euro sind im Budget drin

    Der Nachteil ist jedoch, dass wir kein Siderack haben (Effekte, Gates, Kompressoren, EQs). Was ist da notwendig für Standard-Drumset, Git, Bass und 2x Vocals? Für Auftritte kann man da ja was zumieten?

    Alternativ denke ich daher momentan über ein Yamaha 01V96 nach. Nur mit den Eingängen ist mir noch nicht ganz klar, in wiefern es sich erweitern lässt. Denn die 12-standardmäßigen Mic-Eingänge reichen uns ja bei weitem nicht. Lässt es sich auf 20 Eingänge erweitern, wenn ja wie und wie teuer?
    + Einstellungen lassen sich speichern
    + Siderack entfällt (sowohl finanziell, als auch vom Transport ein Vorteil)
    - Die Bedienung ist wohl etwas umständlich

    Das Pult soll im Proberaum genutzt werden:
    - damit wir uns an das InEar-Monitoring gewöhnen
    - unser Mischer ist kompletter Neueinsteiger und soll da schon etwas üben können
    - um Proben in vernünftiger Qualität mitschneiden zu können (wie schnell vergisst man geniale Momente einer Jam-Session wieder?)

    Natürlich soll es auch bei Live-Auftritten zum Einsatz kommen.

    So, nun seid ihr dran! :)

  • Minimale Mikro-Ausstattung um Schlagzeug live aufzunehmen

    • MattB
    • 15. November 2005 um 23:53

    An das Delay denken wir (wegen der Raummikros und dem zeitverzörgerten Signal durch unterschiedliche Position).

    Das wird schon klappen, danke für eure Antworten! :)

  • Minimale Mikro-Ausstattung um Schlagzeug live aufzunehmen

    • MattB
    • 13. November 2005 um 14:45

    Normales Schlagzeug (ein paar becken, ein paar toms, snare, hihat) aber mit ner double-base.

    6 Mics sind eigentlich zu viel. Es geht auch nicht darum, dass ganze gut abzumischen, sondern nur dass es auf der Aufnahme halbwegs passabel zu hören ist.
    Ich denke mit vier Mikrofonen sollte das dann doch gehen, oder? 2 Overheads für die Becken, die Toms, Snare und HiHat und dazu noch die Base-Drums einzeln abgenommen, da die wohl über die Overheads nicht mehr zu hören sein werden.

  • Minimale Mikro-Ausstattung um Schlagzeug live aufzunehmen

    • MattB
    • 13. November 2005 um 14:00

    Hallo,

    bei einem Rock-Konzert soll nächste Woche ein Mitschnitt übers Mischpult erstellt werden.
    Was benötigt man minimal an Mikros, um das Schlagzeug auch akzeptabel übers Mischpult laufen zu lassen?

    Kann man mit zwei Overhead-Mikrofonen, das Schlagzeug einigermaßen passabel aufnehmen?

    Zusätzlich sind noch zwei Atmosphere-Mics im Raum aufgestellt, die Soundlöcher "stopfen" werden.

    gruss,
    matthias!

  • mehrere Bands live abmischen

    • MattB
    • 3. Juli 2005 um 16:27

    erstmal danke für die antworten. Hab ich mir fast gedacht, dass das nicht einfach wird ;)

    Zitat

    nur mal so ne Frage: Es geht nicht zufällig um das Open Air am Freitag in Celle?


    ne, die Veranstaltung ist noch hin und auch nicht in Celle. So ein Problem tritt ja öfters mal auf...

    Rollriser sind einfach nur Bühnenpodeste, die man leicht verschieben (rollen) kann, oder?
    Sowas könnten wir vielleicht hinbekommen. Also das ein Schlagzeugpodest auf der Bühne steht, während hinter der Bühne auf das andere Podest das Drumset der nächsten Band gestellt wird.

    Subcores sind einfach nur kleine Multicores, oder? Da seh ich nicht so den Nutzen, außerdem wird es wohl nicht realisierbar sein.

    Digitalpult scheidet auch aus, allerdings ist die Möglichkeit mit den Einstellungen für jede Band auf einem Vordruck zu markieren gut zu machen. Das umstellen am Pult wird wohl am wenigsten Zeit in Anspruch nehmen.

    Zitat

    das mit dem inear wird schwierig, haben die ein eigenes pult? oder muß das mit über die normalen auxe gehen? da ist dann wirklich vorsicht beim schrauben angesagt.


    Das wird leider über die AUX-Wege laufen müssen.


    In wie weit ist es zumutbar, dass alle Bands über ein Drumset spielen? Ich bin kein Schlagzeuger, aber als Gitarrist würde ich nur ungerne über andere Verstärker spielen.
    Dazu kommt, dass vielleicht der Drummer der einen Band mit ner Double-Basedrum spielt :shock:

    Naja, wird schon werden. Wenn alles gut geplant ist und wir die Schlagzeuge fertig aufgebaut auf Podesten haben, sollte der Wechsel in unter 5 Minuten machbar sein, oder?

  • mehrere Bands live abmischen

    • MattB
    • 2. Juli 2005 um 12:34

    Hallo,

    ich hoffe, dass ist das richtige Forum für meine Frage.

    Folgendes Problem: Mehrere Bands an einem Abend, alle wollen mit ihren eigenen Schlagzeug und Verstärkern spielen. Alles soll abgenommen werden (Mischpult hat 16 Monokanäle). Mikros sind genug vorhanden.
    Alle Bands wollen Monitoring über Wedges und eine möchte noch InEar.

    Die Unterbrechung zwischen den Bands sollte möglichst kurz sein.

    Wie realisiert man das am besten?

  • In ear monitoring

    • MattB
    • 14. November 2004 um 18:46

    Was spricht eigentlich gegen aufladbare 9V-Akkus?
    Kosten zwar einmalig etwas mehr, aber auf Dauer ist es wesentlich günstiger.

  • Lebenserwartung von AMPs? Ein-aus-schalten?

    • MattB
    • 14. November 2004 um 18:40

    ich hab da auch was gehört :lol:

    Bezieht sich allerdings auf Gitarren-Verstärker. Und zwar soll man die vorm Konzert möglichst anlassen, wenn sie einmal an sind.
    Die Wahrscheinlichkeit, dass der Verstärker den Geist aufgibt soll angeblich beim Einschalten am Größten sein.

    Aber wie gesagt, auch nur etwas was ich gehört hab. Ob es stimmt, keine ahnung...

  • MA Lightcommander 12/2 Lauflichter

    • MattB
    • 13. November 2004 um 16:38
    Zitat von "Lighter"

    Ich habe eine Problem mit meinem Lico!
    Entwerder bin ich zu dumm oder die Bedienungsanleitung ist schlecht!

    Kann man beim Lico auch Lauflichter über 24 Kanäle programieren?
    Wie komme ich in den Wide Modus für 24 Kanäle?
    Und wie kann ich auf Ebene A und B ein Preset einstellen und überblenden lassen???

    Fragen über Fragen!! Hoffe ihr könnt mir helfen!

    P.S.: Eine hätte ich noch. Welches 1000W Leuchtmittel für PAR64 ist zu empfehlen??

    DaNkE

    Steht echt alles in der Bedienungsanleitung drin.
    Zwischen den Kanälen 1-12 und 13-24 wechselst du mit der [Shift] und [Upper] Taste. Lauflichter programmierst du damit genauso wie mit nur den ersten 12 Kanälen.

    Und zwischen zwei Presets kannst du wechseln, wenn du in den Preset-Mode gehst. Also die [Page]-Taste drücken und am Einstellrad drehen, bis auf der Anzeige "P" steht. Dann kannst du über die oberen Fader Preset A einstellen und über die untere Fader-Reihe Preset B.
    Zwischen den Preset wechselst du dann, indem du die Fader "Master A" bzw. "Master B" aufziehst.

  • Verleih für Rock-VA in Hannover gesucht

    • MattB
    • 12. Dezember 2003 um 19:47

    Pille666: Ne, ich möchte nicht verleihen, sondern selber Equipment mieten ;)

  • Verleih für Rock-VA in Hannover gesucht

    • MattB
    • 11. Dezember 2003 um 15:49

    Hallo,

    ich spiele in einer Schülerband. Wir bekommen inzwischen häufiger Anfragen auf irgendwelchen Feiern zu spielen und planen auch selber ein Konzert an unserer Schule.

    Da für solche Veranstaltungen unser eigenes Equipment bei weitem nicht mehr ausreicht, und wir nicht soviel Geld zur Verfügung haben, suchen wir eine Verleih im Raum Hannover, bei dem wir die nötige Ausrüstung mieten können.

    Außerdem würde mich noch interessieren, wieviel % des Neupreises der Ausrüstung die Tagesmiete ungefähr beträgt. In anderen Foren habe ich von 3-5% gelesen, ist das realistisch?

    E-Mail-Adresse: matthias@gfx-scene.de

    Danke :)

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