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  2. doubleq

Beiträge von doubleq

  • lichtpult gesucht!

    • doubleq
    • 14. Februar 2004 um 16:10

    Wobei man die Zero Frogs wohl eher nicht für 500 Euro bekommt...
    Ich würde sagen in dieser Preiskategorie wird's für Deine Anforderungen schwierig was zu finden, was qualitativ in Ordnung ist und mit dem Du vielleicht nicht jetzt schon absolut am Leistungslimit bist...

    Gruß DoubleQ

  • DMX Frage

    • doubleq
    • 2. Februar 2004 um 17:48

    Es mag wie ein Kupplungsstück aussehen, drin steckt allerdings allerhand Elektronik - eine einfache Lösung die lediglich aus Kabeln und Steckern besteht gibt es leider nicht

    Gruß DoubleQ

  • Architektur Leuten gesucht

    • doubleq
    • 21. Januar 2004 um 21:53

    Nicht ganz so hochtechnisiert, aber dafür nicht so "dick auftragend" wäre das, was hier in der Gegend einige Kirchen als Beleuchtung haben. Das sind HQI-Lampen, die in den Gehweg eingelassen sind - die hab ich auch schon in orange gesehen. Das wäre zumindest für den Dauereinsatz am Günstigsten.
    Stellt sich eben die Frage, ob es so einfach ist, die Straße aufzuklopfen (oder aufklopfen zu lassen)...

    Gruß DoubleQ

  • Händler

    • doubleq
    • 17. Januar 2004 um 15:41

    http://www.flyingpig.com/
    http://www.malighting.de/

  • Darf ich das DMX Signal einfach splitten?

    • doubleq
    • 12. Januar 2004 um 18:15

    JoJo: Genau das würde ich auch vorschlagen - bei solch "kurzen Strecken, braucht man noch keinen Booster und den Splitter braucht man auch nicht, weil DMX ja ein Bus ist...
    Gedanken über die Kabellänge würde ich mir ab 100m+ machen - weniger ist in der Praxis normalerweise kein Problem.

    Gruß DoubleQ

  • Für was steht eigentlich das "CP"?

    • doubleq
    • 6. Januar 2004 um 11:32

    Eine Tabelle mit Abstrahlwinkeln der PAR-Brenner gibt's hier:

    http://www.ravenwood.de/par.html

    Gruß DoubleQ

  • Selbstbau DMX-Interface

    • doubleq
    • 2. Januar 2004 um 12:35

    Also ich finde ehrlich gesagt die Preise für die fertigen Interfaces von Soundlight absolut fair - und nein - einfacher geht's für USB nicht.

    Gruß DoubleQ

  • Selbstbau DMX-Interface

    • doubleq
    • 2. Januar 2004 um 12:35

    Also ich finde ehrlich gesagt die Preise für die fertigen Interfaces von Soundlight absolut fair - und nein - einfacher geht's für USB nicht.

    Gruß DoubleQ

  • An alle DMX-Software Programmierer!

    • doubleq
    • 30. Dezember 2003 um 23:21

    test: Ich schreibe meine Software in erster Linie für mich - und wenn ich die gut und schnell bedienen kann, bin ich zufrieden. Wie ich das hinbekomme ist eine andere Frage.
    Ich bau mir dann eigene Interfaces wenn ich was zum anfassen will - oder ich nehm' MIDI-Faderboxen, den schon erwähnten DMX-in, ein MIDI-Keyboard zum Presets abfeuern oder was es nicht alles gibt.
    Und heutige Lichtpulte sind allesamt Softwarelösungen bei denen eben eine gute Hardware zum Bedienen gleich mitgeliefert wird.
    Und ja - ich glaube ich bin mit meiner Software auch manchmal schneller mit Tastatur und Maus...;-)

    Viele Grüße und ein gutes neues Jahr!

    DoubleQ

  • An alle DMX-Software Programmierer!

    • doubleq
    • 28. Dezember 2003 um 11:27

    Ich stehe ja selbst vor dem gleichen Problem - ich entwickle eine Software und will sie nicht unbedingt OpenSource machen - daraus folgt eben auch, dass ich keine OpenSource-Komponenten verwenden darf, was auch nicht immer einfach ist...
    Letztlich war es auch nur ein Vorschlag - natürlich ist die Steuerung über TCP/IP ein Kompromiss - auch ein recht guter wie ich finde - darauf wird's bei meiner Software vielleicht auch irgendwann rauslaufen.
    Die Tatsache dass es bei Dir Schnittstellen gibt ist ja auch das was ich meine - wenn nun andere Programme die gleichen Schnittstellen verwenden - was ja jedem freisteht, kann man irgendwelche PlugIns in mehreren Programmen nutzen - also sowas wie VST bei Cubase und Konsorten...

    Gruß DoubleQ

  • An alle DMX-Software Programmierer!

    • doubleq
    • 27. Dezember 2003 um 20:29

    Die Idee war eher, die Interface-DLLs als Opensource zu halten - zusammen mit Lizenzvereinbarungen, die einen Einsatz in kommerziellen Produkten verbieten. Und dann sollst Du natürlich nicht alle DLLs alleine schreiben, sondern diejenigen die entsprechende Interfaces haben wirken mit und sorgen auch dafür, dass die DLLs funktionieren...

    Wie auch immer - war ja nur so eine Idee...

    Gruß DoubleQ

  • An alle DMX-Software Programmierer!

    • doubleq
    • 27. Dezember 2003 um 19:49

    tnetwork: Ja, ich weiß dass Du diesen modularen Aufbau bei der Ausgabe schon implementiert hast - ich denke es wäre aber auch ganz gut, wenn man sich auch auf einen Standart zur Kommunikation mit den Ausgabemodulen einigen würde - dadurch müssten Ausgabe-dlls nur einmal quasi als eine Art Treiber geschrieben werden und jeder der nun eine Software zur Steuerung schreiben will, kann auf diese Dlls zugreifen und hat gleichzeitig die Sicherheit dass diese Ausgabe auch funktioniert...
    Nur so als Idee...

    Gruß DoubleQ

  • An alle DMX-Software Programmierer!

    • doubleq
    • 25. Dezember 2003 um 23:43

    Um mal direkt auf die Hardwareunterstützung einzugehen - ich denke die Hardwareunterstützung sollte zumindest im freien Bereich unbedingt unabhängig von der eigentlichen Steuerungssoftware unabhängig sein - es ist doch völlig witzlos wenn für jedes einzelne Produkt eine komplett neue Software entwickelt wird. evtl. könnte man sich (je nachdem wie viele eigenständige Programmierer hier lesen) auch auf einen Standart für die Ausgangs-Treiber-Dlls einsetzen, so dass man dort auch nochmal Arbeit spart.
    Gruß DoubleQ

  • An alle DMX-Software Programmierer!

    • doubleq
    • 25. Dezember 2003 um 12:11

    Hallo Torsten,

    ich bin auch gerade dabei eine Software zu entwickeln - bin auf jeden Fall auch bereit mich zu beteiligen - wobei mir als Programmiersprache Delphi am liebsten ist.

    Gruß DoubleQ

  • Ein paar Grundlagen benötigt...

    • doubleq
    • 13. Dezember 2003 um 15:30

    Zu Deiner Frage, wo Du was lernen kannst - ich weiß nicht inwieweit das für Dich möglich ist, aber ein paar Wochen in einem Theater bringen unglaublich viel. Kann ich zumindest aus eigener Erfahrung sagen.

    Zur Nebel-versteck-Thematik:
    Nebel ist natürlich Grundvoraussetzung, wobei das schon eine Wissenschaft für sich sein kann, wenn man Wind bzw. Zugluft hat. Dann würde ich eng abstrahlende Scheinwerfer (Svoboda-Rampen & Niedervolt im Theater, woanders ACLs) nehmen und damit ein steiles Gegenlicht vor das zu versteckende Objekt leuchten. Also von hinten oben relativ steil etwas nach vorne, damit zwar niemand geblendet wird, aber der Nebel relativ stark leuchtet. Objekt im Hintergrund dunkel lassen.
    Zum erscheinen musst Du das Objekt nur noch anstrahlen. vorzugsweise eher von vorne, damit der Nebel nicht mehr so dicht wirkt...

    So würde ich das grob gesagt machen, wobei das noch sehr theoretisch ist - in der Praxis muss man das Ganze für jede Situation mehr oder weniger stark abändern bzw. anpassen.

    Gruß DoubleQ

  • Moving light als Verfolger/Spot?

    • doubleq
    • 13. Dezember 2003 um 15:19

    Ich hab auch mal eine Software entwickelt mit der Du Darsteller mit Lichtpunkten verfolgen kannst - und das mit konventionellem Licht. Du musstest nur die Bühne in Lichtzonen einteilen und konntest dann den Lichtpunkt per Joystick über die Bühne wandern lassen. die Größe von dem Punkt ließ sich auch einstellen. Das hat auch schon bei 8 Lampen ganz gut ausgesehen und lief mit der Soundlight ISA-Karte.

    Gruß DoubleQ

  • Moving light als Verfolger/Spot?

    • doubleq
    • 13. Dezember 2003 um 13:04

    Angesichts der Information, dass Du das Gerät im direkten Bühnenbereich aufhängen willst, halte ich einen Scanner für besser geeignet.
    Begründung kommt natürlich auch gleich: Wenn Du einen Moving Head An der Bühnenvorderkante mittig aufhängst, wird es tierisch schwer bis fast unmöglich, jemanden zu verfolgen der vorne von links nach rechts über die Bühne geht. Wenn Du das mit einem Jopystick steuerst musst Du schon eine ganze Weile üben...
    Bei einem Scanner ist das auf Grund des Spiegels etwas einfacher. Wobei es nach wie vor schwierig sein wird, so ein System für 1000 Euro zu bekommen...

    Gruß DoubleQ

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