Ich würde zu ein bis zwei XB700 auch in Bassreflex raten, wenn das Budget das zulässt.
Beiträge von andirr
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Ohje... In die Tonne damit... Ich würde dringend zu neuen Boxen raten... :wink:
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Die proline sind zwar besser als die TAs, allerdings schwerer und zu dem Preis der prolines kann man ld nehmen.
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Nimm lieber für alles die TA Serie, das ist die erfolgreichste und beste Endstufenserie aus der thomann Reihe.. Die proline sind halt schon heftig schwer...
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http://cgi.ebay.de/Ich-biete-2-Hi…1QQcmdZViewItem
Zitat:
Zitates muss dringend einer der beiden Amplifer erneuert werden um wieder die volle Leistung zu erreichen es beläuft sich dabei auf 500 Watt Verlust an Leistung von ehemals 1000 Watt Dauerleistung bei 400 Watt Sinus. Der Pioneer hatt ebenfalls 1000 Watt u. 400 Sinus
:roll:
Wobei es schon dämlich ist zwei grundverschiedene Verstärker zusammen zu verkaufen. Mal wieder ein klassischer Einzeller... :shock:
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Das stimmt... Zu meinem Subwoofer habe ich ein 10 m langes 2 mal 2,5 mm^2 Kabel, das muss sich ändern, zumal es um 1,2 kw geht...
Es kommt noch z.B. darauf an wie stabil das Netzteil ist, wie gut die Transistoren selektiert sind usw. Amps mit selektierten Transistoren haben einen höheren DF. Die Kühlung sowie die Qualität der verbauten Teile sind auch nicht zu verachten, sie sind aber schwer zu ersehen.
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Eine p 1200 ist ein dicker Amp, besser wäre noch eine p 1600, eine p 2000 wäre dann aber auch schon zuviel des guten... :wink:
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Nimm lieber zwei ax 12 mit zwei ax 15 B, dazu eine p 1200 das reicht. Der ax 18 b ist etwas arg groß und die Endstufe etwas übertrieben...
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joe7: Für kleine Sachen kannst du auch passiv trennen, ist auch immer eine Budgetfrage. Ansonsten hat auch passiv Vorteile: Dicker Amp dran und fertig.
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Die Basedrum würde ich mit einem dicken amtlichen 18" (kein Dap oder 4a) abnehmen, aber das ganze Schlagzeug mit so einer Anlage ? Dazu würden es schon ein Doppel 12"/2" sowie 2 18" pro Seite bedürfen, natürlich mit ausreichendem Amping
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Das kann sein. Man bekommt auch nicht so schnell Angst um die Pappe... Der kappa15lf springt einem schon entgegen, da bewegt sich der 18XB700 noch kaum.
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Aber auf keinen Fall die Tops Fullrange laufen lassen. Auch bei einem Dap System bringt es Vorteile, wenn man aktiv trennt !
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Ein 18" Sub wie der XB700 rummst genug für 150 Leute, was größeres habe ich vorerst noch nicht vor. :wink: Deshalb eine Monoendstufe, evtl. etwas gebrauchtes, das auch schon einige Schrammen hat, ich werde mich um sowas kümmern, ggf. mit dem Hammer ausbeulen... :grin: Bis ich mal mein Hobby zum Beruf machen kann vergehen wohl noch ein paar Jährchen und die nächsten 5 jahre soll da noch nichts größeres gemacht werden, sonst leihe ich halt etwas (bei jemandem wie dir) bzw. überlasse das Event jemand anderem...
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Dazu sollten es aber sehr kurze und sehr dicke Kabel zum Speaker sein, sonst merkt man da nichts... Ein hoher DF ist sonst durch den Widerstand des Kabels so gut wie unnütz... :wink:
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Zitat
einen 18XB700treibt man mit einer 1,2kW RMS/8 Ohm an, alles darunterliegende ist unterdimensioniert. Solche "Tests" sind daher für die Katz da sie die Fähigkeiten dieser Großpappe nicht so ausnutzen wie es eigentlich gedacht ist. Wenn der dicke Oberton in einem gut abgestimmten Gehäuse sitzt findet er Dauerlasten von über 1000 Watt noch ausgesprochen lecker !
Was du da sagst freut mich sehr, dann liege ich mit der ta-1400 mit genau 1,2 kw Brücke an 8 Ohm also richtig.
Habe den XB700 noch nie bis in den Limiter gefahren, da sind nochmal gut 3 db zu holen, der Bass war wirklich laut genug an ca. 600 W. Macht es noch Sinn über eine bassfestere Endstufe als die t-amp 1400 nachzudenken ? Ich denke da an einen Monoblock mit selektierten Transistoren und einem dicken Netzteil mit ca. 1000 W an 8 Ohm. Wenn ich jetzt noch aus den 10 m Kabel (2 mal 2,5 mm^2) 1-2 m machen würde und dafür lieber ein langes XLR Signalkabel zur Endstufe lege, könnte ich dann noch mehr aus dem Bass herausholen ? Merke ich da arg was vom Dämpfungsfaktor ?tidemic: Diese Endstufe wird hier wohl keiner schlecht machen. Du könntest diesbezüglich auch mal im pa-forum anfragen, da kennen mehr User diese Endstufe. Über Ram Audio habe ich bisher nur Positives gehört... :wink:
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Zitat
Also, solche Aussagen können nur an den Haaren herbeigezogen sein,
weil der Kappa 15 lf definitiv viel besser ist, als du hier schreibst.
Also, wenn solche Aussagen getroffen werden, dann sollte man dazu
auch eine Vergleichmessung haben. Denn solche subjektiven "Gerüchte"
sind keine wirkliche Hilfe.Ich besitze beide Woofer und kann sie direkt nebeneinanderstehend miteinander vergleichen, indem ich einen an den einen, den anderen an den anderen Kanal meiner t-amp 1400 anschließe. Die Anlage ist so eingepegelt, dass wenn ich an meinem Mischpult an der Anzeige -3 db leuchten sehe sind es noch 3 db bis zum maximalen Aussteuern... Wie wir alle wissen bedeuten 3 db weniger die Hälfte der Leistung. 6 db weniger ein Viertel usw. Also kann ich schön auf der Anzeige sehen wieviel Power die Endstufe grob liefert. Der kappa15lf in BR ist auf 40 Hz getunt, der Oberton 18XB700 ebenfalls BR auf 45 Hz. Beim Direktvergleich verliert der kappa15lf aber derart... Es ist auch eine andere Preisklasse und man darf das so nicht vergleichen. :wink: Um auf die Lautstärke des Oberton Woofers zu kommen muss man immer gut 6 db mehr in den kappa reinstecken. Der gefühlte Bassdruck ist beim Oberton wesentlich stärker.
Der kappa wird bei 150 Hz Trennfrequenz schon unangenehm, mit dem Oberton kannst du auch mal bei gut 200 Hz trennen.
Dennoch halte ich den emi kappa15lf, insbesondere im ARLS für einen guten Woofer fürs Geld. Mit dem Oberton ist man in einer anderen Preisklasse und bekommt auch entsprechend mehr... -
Zitat
Und wie hast du dann festgestellt dass der sogar unter 35Hz Druck bringt wie du in ein paar Beiträgen vorher geschrieben hast wenn du jetzt trotz 24dB/Okt Butterw. 40Hz LC keinen Unterschied hörst?
Vlt etwas "zu" subjektiv beurteilt?Mit einer Basstest CD, habe da mehrere Sinus Frequenzen drauf von 20 bis 200 Hz sowie schnelle Kickbässe und kurze Liederbeispiele... Allerdings hört man bei normaler Musik keine Töne mehr unter 40 Hz, bzw. es stört nicht, wenn das was da unten noch ist fehlt... :wink:
ZitatWo bleiben denn die Bilder:D
Zurückblättern... :grin:
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Wie wäre es mit zwei Dap ax 15 b; die hätten eingebaute Weichen, damit ihr die zusammen mit den Tops an den Powermixer anschließen könnt und kosten pro Stück 150 €. Sind das 400 W RMS pro Kanal an 4 oder 8 Ohm ?
Alles abnehmen könnte man dann schon, nur wie soll das ohne Monitore gehen ? Und meistens können die Schlagzeuger eh noch locker so laut, dass es Quatsch wäre das abzunehmen... :wink:
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2 Subs verteilen den Bass besser als einer. Es ist schon möglich, allerdings nur mit Aktivweiche, sonst müssen die Tops unnötig Bass machen... :wink: Eine Aktivweiche kostet um 50..100 €... Und für 50 qm reichen 2 ax 15 Fullrangetops wohl bei weitem auch im Bass...
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Mit zwei ax 15 b Subwoofern und 2 ax 10 Tops könnte man ein kleines System aufbauen mit nur einer Endstufe, der Sub hat eine Weiche schon drin, die dem Sub die Bässe gibt und den Tops die Mitten/Höhen. Man kann halt nicht die Trennfrequenz oder die Lautstärke des Subs und der Tops getrennt regeln. Aber eben auch plug and play, man kann nicht viel falsch machen.
Wenn du eine Endstufe für ein solches Passivsystem kaufst muss sie etwa die RMS Leistung bringen, die der Sub + das Top zusammen belastbar ist.
Vom Mischpult geht man in die Endstufe, die Endstufe verbindet man mit je einem 2 Pol SpeakOn Kabel mit den Subwoofern und die Subwoofer mit je einem weiteren 2 Pol SpeakOn mit den Topteilen.
Bei aktiver Trennung muss man in den Dap ax Serie 15 B Subs die Passivweiche abklemmen. Man geht vom Mischpult in eine Aktivweiche und von dort das Signal in die beiden Endstufen und eine Endstufe ist für die Tops und eine für den/die Subwoofer. :wink: