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Beiträge von Toff

  • rauscharme opamps

    • Toff
    • 30. Mai 2005 um 15:24

    Danke, Tomy! :D
    Gut, dass hier einer mit Durchblick aufpasst!

    Genau vor dem von dir angesprochenem Prinzip

    Zitat von "TomyN"


    'Wir ersetzen einen bipolaren OpAmp durch nen JFet OpAmp' (...)


    wollte ich ja auch warnen; das versuchen nämlich sehr viele Anfänger, die die IC-Fassungen in ihren Geräten entdecken, und dann einfach mal die irgendwo im I-Net als "voll rauscharm und pinkompatibel" angepriesenen Chips reinstecken...

    manuela: wie wärs denn, wenn du ein bisschen vorsichtiger mit den Generalisierungen wärst?
    Du schreibst:

    Zitat von "Manuela"

    Diese Sache mit dem Stromspaaren ist an den Haaren herbeigezogen, in der Praxis ohne Bedeutung. Ich hab in einer großen konsole wo ich dran am bauen bin noch keine 3 Ampere laufen obwohl bereits mehrere hundert dieser OPs darin zuhause sind (den meisten Strom essen die LEDs von den Anzeigen)


    Nur weil bei DIR in einer großen Konsole das Netzteil eventuell so bemessen ist, dass es mehr kann als mit den ursprünglichen Chips nötig war, schließt du darauf, dass das DIE PRAXIS ist??!! Kopfschüttel... Dass die LEDs den meisten Strom ziehen, wird genau den Spannungsregler NICHT kaltlassen, der für die Rails der OPs zuständig ist (der hat nämlich in der Regel nix mit den LEDs zu schaffen...). Und selbst wenn das alles aus einer "Quelle/Linie" gespeist würde: Dann ist jene immer noch auf einen bestimmten Stromverbrauch gerechnet, und der wird überschritten, wenn man hunderte Stromspar-OPs durch stromhungrige ersetzt. Bei vielen Geräten in der Audiotechnik haben leider die "Erbsenzähler" das Sagen, und glaub mal nicht, dass die weit überdimensionierte Bauteile zulassen würden: das würde ja ein paar Cent mehr kosten, und das auf die Stückzahl gerechnet...
    Gruß vom Toff
    Ach ja: natürlich ist TL 072 ein Doppel-OP; ich hätte schreiben müssen "TL 07*", da ich mich ja auf die ganze "Familie" bezog.

  • rauscharme opamps

    • Toff
    • 29. Mai 2005 um 03:12

    Danke Tomy!
    Hab den 741 wohl mit TL 072 durcheinander gewürfelt... für den gilt aber alles oben Gesagte, so man ihn ersetzen möchte...
    Gruß, Toff

  • rauscharme opamps

    • Toff
    • 29. Mai 2005 um 03:12

    Danke Tomy!
    Hab den 741 wohl mit TL 072 durcheinander gewürfelt... für den gilt aber alles oben Gesagte, so man ihn ersetzen möchte...
    Gruß, Toff

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • Toff
    • 26. Mai 2005 um 22:34
    Zitat von "wora"

    der clou bei den NTM filtern ist doch gerade die hohe flankensteilheit.
    in so fern machen NTM mit geringer steilheit eigentlich keinen sinn.
    nur mal so als denkanstoss ;)

    Hallo wora: Lies doch meine Beiträge nochmal, ich habe doch lang und breit (?) argumentiert, warum für mich hohe Steilheiten nicht so erstrebenswert sind, dafür aber kurze Gruppenlaufzeit umso mehr. Also würde doch ein NTM mit einer Steilheit von 24dB (im Folgenden NTM24 genannt) in den Situationen, in denen ich mit den 24dB Steilheit auskomme, mir eine geringere Laufzeit schenken als ein ebenso steiles 24dB Linkwitz-Riley!? :roll:
    BSS selbst beschreibt irgendwo auf einer Website, dass die neuen NTM36 Filter herkömmliche 48dB Filter ersetzen können, weil die NTM36 eine ähnlich hohe Steilheit wie die 48erLinkwitz (oder was auch immer) haben, aber den Vorteil einer (Zitat) "deutlich verbesserten Gruppenlaufzeit". Was ich mir eben wünsche, wäre ein 18dB oder 24dB NTM, was mir von der Steilheit her ein 24dbLinkwitz ersetzt, aber "schneller" ist. Jetzt vielleicht klar?
    Oder um deine Formulierung noch mal aufzugreifen: der Clou an NTMs ist nicht die hohe Flankensteilheit, sondern der Clou ist die "deutlich verbesserte Gruppenlaufzeit" bei ähnlich hoher Flankensteilheit im Vergleich zu "herkömmlichen" Filtern.
    Gruß vom Toff

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • Toff
    • 26. Mai 2005 um 15:00

    gerald: ?
    Nochmal klarer: wer derart hohe Filtersteilheiten im Bassweg benutzt, schiebt VIRTUELL seine Bassboxen nach hinten (strenggenommen nur bezogen auf bestimmte Frequenzen); um das dann auszugleichen, müsste man die Bassboxen real nach vorne zum FOH schieben, oder eben die Tops "warten lassen" - das war meine Aussage, ich vermute, das meinst du auch?
    Da aber die Verzögerung im Bassweg zu den tieferen Frequenzen hin immer größer wird, bringt die ganze "Gegen-Verzögerei" letztlich nix: Lieber kleinere Steilheiten verwenden... es sei denn, man arbeitet mit FIR-Filtern und nimmt eine hohe generelle Laufzeit in Kauf.
    Toff

  • D.A.S. AERO-28 Linearray am 27./28./29.05.05 in Münster

    • Toff
    • 26. Mai 2005 um 14:27

    Dee: natürlich war Herr H. gemeint, wie Joachim richtig bemerkt hat, und ich habe absichtlich den böse grinsenden Smilie vergessen.
    Die Konsultationen in der geheimen Münsteraner Operationsbasis haben ergeben, dass Volker (H.) nur teilnehmen darf, wenn er sich verpflichtet, den Inhalt seines Autos neben das AERO zu hängen. Während der Konzerte wird mittels eines speziell entwickelten Switchers zwischen den beiden Systemen nahtlos hin- und hergeschaltet (mit einer Taktfrequenz von 40 kHz, damit man hinterher nicht sagen kann, welches System besser ist, und alle Beteiligten glücklich nach Hause gehen können). (Na gut: :D)
    Der ausführenden Firma vor Ort obliegt es, die anreisenden Gäste einander vorzustellen und die Namensschilder auszuhändigen. Weiterhin munkelt man, dass ebengenannte Firma vorzüglichen Kaffee bereiten kann (Melitta Auslese aus der 19Zoll-Maschine).
    Toff

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • Toff
    • 26. Mai 2005 um 13:55
    Zitat von "rockline"

    Hmmmm???
    Also die Tiefpässe verzögern doch erstaunlich viel, die Hochpässe hingegen überhaupt nicht. Wusste ich bis dahin ehrlich gesagt nicht, dass es hier so erhebliche Unterschiede gibt!

    Abschließend habe ich dann noch ein Subband in kompletter Aufrüstung gemessen: Cutoff nach unten mit 34Hz/52NTM und Cutoff nach oben mit 112Hz/52NTM und einer anständigen Kelle 44Hz bei Q=0,45 und +8dB ergab eine Gesamtlaufzeit von 6,18metern!!

    Tja Kollegen.......Meinungen bitte!
    Stefan

    Gerne:
    Deshalb schrieb ich ja oben, dass ich möglichst geringe Filtersteilheiten bevorzuge (Danke an Janko, der mich darauf hingewiesen hat, dass es die NTM-Filter leider nicht in geringeren Steilheiten gibt...). Wenn man, wie in Stefans letzten Beispiel, 2 Filter mit der wahnsinnig hohen Flankensteilheit von 52 dB tatsächlich Live benutzen würde, könnte man auch gleich seine Bässe 10 Meter nach hinten schieben und sich über die lahme Basswiedergabe beschweren... (schlimmerweise gilt das dann zusätzlich nur für einige Frequenzen im betroffenen Band, siehe Volkers Graphik... denn ich gehe für diesen meinen Beitrag davon aus, dass du folgendes gemessen hast (Zitat Volker):
    "Die wirkliche "Durchsatzzeit" durch ein digitales Filter ist also stets die Addition der Latenzzeit und der Gruppenlaufzeit (bei der jeweiligen Frequenz)." )
    Gruß vom Toff

    Edit: fällt mir gerade noch ein: ich war auch damals schon ein Fan der
    Dynaudio-Studio- und Hifiboxen; die haben in allen Wegen 6dB Filter verwendet und lieber darauf geachtet, dass die Treiber sich vorzüglich verhalten...

  • D.A.S. AERO-28 Linearray am 27./28./29.05.05 in Münster

    • Toff
    • 25. Mai 2005 um 19:06

    Bin Freitag dann auch da. Das mit Volker müssen wir nochmal diskutieren...
    Toff

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • Toff
    • 24. Mai 2005 um 18:08

    Warum denn so hohe Filtersteilheiten?
    Gut, wora hat richtigerweise angemerkt, dass ich damit z.B. Hochtöner etwas mehr entlaste und ein paar dB mehr rauskriege. Genau dasselbe gilt für den Low-Cut im Subwoofer-Weg: je höher die Flankensteilheit, desto später kaputt, desto lauter und desto tiefer kanns gehen.
    Manchmal gehts auch darum, dass ein Hochtonlautsprecher nicht die Bedingung erfüllt, von vorneherein eine Oktave unter dem anvisierten Bereich schon einwandfrei zu spielen, und dann muss man eben sehr steil trennen, weil er darunter klirrt/resoniert/abraucht oder was auch immer. Manche Bassmitteltöner werden mit sehr steilen Filtern bis kurz vor den Bereich gezogen, ab dem sie stark bündeln und extreme Resonanzen haben - und das nur, weil der "nächste" Lautsprecher nicht tief genug kann. In solchen Situationen kann das steilere NTM-filter zu besserem Klang führen, weil es bei ähnlichen Gruppenlaufzeiten oben angesprochene Probleme etwas minimiert. Vielleicht passt dazu Stefans Eindruck vom "klaren Sound".

    Wenn das allerdings nicht nötig ist, weil das Material ausreichend dimensioniert und sehr gut konstruiert ist, dann würde ich eher versuchen, geringere Flankensteilheiten zu wählen, weils dann schöner und "schneller" klingt.
    Wenn ich schon vor dem Konzert weiss, dass meine Bässe nicht so hart ranmüssen, dann setz ich den Low-Cut auf 12dB, und muss dann nicht gegen so hohe Gruppenlaufzeiten anmischen.
    Übertragen auf die NTM-filter heisst das: mal versuchen, beispielsweise anstatt des 24dBLinkwitz-Riley das 24dB NTM zu nehmen, und darauf hören/hoffen, dass z.B. der tiefe Bass etwas schneller da ist... und nicht unbedingt die höheren Steilheiten wählen...

    meint der Toff, der darüber nachdenkt, einen Minidrive auf NTM upzudaten

  • Kompressor für Liveactler

    • Toff
    • 24. Mai 2005 um 12:25

    Diese Diskussion gabs hier schon sooo oft (an den Threadstarter: BITTE benutz doch mal die Suche!!), und sie läuft in der Regel so ab :) :
    Jemand sucht (Infos über) einen Summenkompressor, und dann melden sich die "Dynamikfreaks" und wettern gegen den "totkomprimierten" Sound. Natürlich wissen diejenigen genau, dass es sehr auf den richtigen Einsatz solcher Geräte ankommt, trotzdem muss natürlich eine der letzten vermeintlichen Bastionen des Livesounds gestärkt werden, die ebendiesenletzteren noch vom "Studio-Einheitsbrei" unterscheidet: "DÜÜNAAMIK!!

    Ist ja auch richtig, die Kritik. Vielleicht sollte auch der (wie er ja selbst zugibt) offensichtlich unerfahrene Fragesteller von diesem Plan abgebracht werden und sollte sich erstmal um andere Dinge kümmern. Trotzdem kann ich es eher nicht verstehen, KEINEN Summencomp dabei zuhaben, und zwar aus den folgenden Gründen:

    1. Situation: Gig über fremde, fest installierte Haus- (Club- oder Disco-)Anlage, die hat einen nicht verstellbaren Limiter. Dem sehr komprimierten Konserven-Ausgangsmaterial entsprechend limitiert das Ding alles, was über einen bestimmten Pegel geht, gnadenlos und schnell runter (DJ-Sense :D ), und das mit teilweise langen Release-Zeiten. Normaler Mix der Band ohne Summencomp: jede Bassdrum oder jegliche laute Vocals "ducken" mir den Rest der Musik weg, der Mix der Combo ist daher deutlich leiser als die DJs, allgemeiner Eindruck: "Die Band spielt aber leise und drucklos...". Mit Summencomp: Band annähernd so fett wie DJs. Und das habe ich mehrfach in der Praxis erlebt, ist also keine rein theoretische Überlegung.

    2. Situation: der nette Mann vom Ordnungsamt steht mit dem Pegelmesser neben dem Pult. Und der interessiert sich garantiert nicht für eine "ordentliche" Mittelung, sondern wird bei jeglicher Überschreitung des ihm vorgegebenen Wertes schnell und nachhaltig böse (kurz: er funktioniert genauso wie obiger Limiter im Club, verbraucht aber keinen Strom). Ergebnis mit Summencomp: siehe oben.

    3. Situation: amtliche Messung LEQ, also mit Mittelung. Selbst da müsste ein summenkomprimierter Mix besser (hier: lauter) wegkommen, als einer ohne. Wenn ich mich recht entsinne, ist Micha "ADMIN" eigentlich eher kein Freund der Summenkompression, hat aber mal bestätigt, dass diese in solchen Situationen sehr hilfreich ist. Vielleicht kannst du dich ja nochmal dazu äußern?

    4. Situation: Für alle die, die die verhassten Zeltfeste machen müssen, oder bei Konzerten mit extrem enthusiastischem Publikum, bei denen ebenfalls unglaublich hohe "Gesprächspegel" vom Publikum erzeugt werden: um den konventionellen Mix sicher über dieses Nebengeräusch zu bringen, muss ich doch deutlich höhere Pegel fahren, als mit starker Kompression. Mir scheint, dass ich damit sowohl Anlage als auch die Gesundheit der Leute schone/schütze. Ich hab es oft erlebt, dass Tonleute in solchen Situationen immer mehr obere Mitten in ihren Sound schrauben, um das hohe Mittengekreische der Leute zu maskieren.

    Alle Situationen: Kompression macht nicht nur eine Dynamikbegrenzung, sondern SOUND (!), und zwar je nach Kompressionsprinzip verschiedenen. Ein Multiband-Summencompressor "verwebt" bei geschicktem Einsatz kleinere oder leisere oder flächigere Signale viel schöner mit den eher dominanten Signalen, als ich es durch EQing oder Leveling hinkriegen würde. Die Dynamik von close-gemikten oder gar direkt angestöpselten Klanquellen ist so groß, dass in meinen Ohren einiges an Kompression möglich ist, bevor sich das Ergebnis "tot" anhört - diesen Punkt sollte man natürlich nicht verpassen...

    Gruß vom Toff

  • rauscharme opamps

    • Toff
    • 22. Mai 2005 um 13:56

    Bisschen fahrlässig sind solche Empfehlungen ja schon...
    Der 741 hat, wenn ich mich recht entsinne, einen FET-Eingang, der 553* ist bipolar. Z.B. in eine(r) Schaltung, die eine sehr hohe Eingangsimpedanz braucht, kann man daher NICHT einfach einen 553* einsetzen. Weiter: einige OP-Amps sind auf spezielle Verstärkungsbreiche optimiert, usw...
    Wer meint, in einem bereits vorliegenden, funktionierenden Gerät einfach mal alle OPs gegen vermeintlich bessere, da auf dem Papier rauschärmere tauschen zu können, kann nette Überraschungen erleben: Netzteilzusammenbruch, wildes Oszillieren etc.

    Es ist die um den OP-Amp herum designte Schaltung, die ihn gut oder schlecht aussehen lässt. Die Focusrite ISA-Preamps z.B. arbeiten mit einem 5534, der einen sehr guten Eingangstrafo (Lundahl 1538) im optimalen Impedanzbereich "sieht", und siehe da: das Ganze erreicht vorzügliche Werte, obwohl der 553* auf dem Papier meilenweit von den ganzen modernen OPs überholt wird.

    Gruß vom Toff

    Ach ja: wenn schon der beste 553* gesucht wird, dann ists angeblich der Phillips mit dem AN hinten - wird leider nicht mehr hergestellt. Falls noch jemand welche hat: Päckchen an mich! :)

  • rauscharme opamps

    • Toff
    • 22. Mai 2005 um 13:56

    Bisschen fahrlässig sind solche Empfehlungen ja schon...
    Der 741 hat, wenn ich mich recht entsinne, einen FET-Eingang, der 553* ist bipolar. Z.B. in eine(r) Schaltung, die eine sehr hohe Eingangsimpedanz braucht, kann man daher NICHT einfach einen 553* einsetzen. Weiter: einige OP-Amps sind auf spezielle Verstärkungsbreiche optimiert, usw...
    Wer meint, in einem bereits vorliegenden, funktionierenden Gerät einfach mal alle OPs gegen vermeintlich bessere, da auf dem Papier rauschärmere tauschen zu können, kann nette Überraschungen erleben: Netzteilzusammenbruch, wildes Oszillieren etc.

    Es ist die um den OP-Amp herum designte Schaltung, die ihn gut oder schlecht aussehen lässt. Die Focusrite ISA-Preamps z.B. arbeiten mit einem 5534, der einen sehr guten Eingangstrafo (Lundahl 1538) im optimalen Impedanzbereich "sieht", und siehe da: das Ganze erreicht vorzügliche Werte, obwohl der 553* auf dem Papier meilenweit von den ganzen modernen OPs überholt wird.

    Gruß vom Toff

    Ach ja: wenn schon der beste 553* gesucht wird, dann ists angeblich der Phillips mit dem AN hinten - wird leider nicht mehr hergestellt. Falls noch jemand welche hat: Päckchen an mich! :)

  • Richtmikrofone bis 300,- Euro

    • Toff
    • 3. Mai 2005 um 12:06

    Vorgestern sind zwei ME 80 bei EBAY für jeweils unter 100,- Euro weggegangen. Angesichts des nicht vorhandenen Budgets wäre das wohl eine der besten Lösungen.
    Toff

  • Meinungen zu Turbosound TQ-445DP gesucht

    • Toff
    • 2. Mai 2005 um 13:05

    Ich hatte wohl gestern meinen idealistischen Tag?
    Toff

  • Meinungen zu Turbosound TQ-445DP gesucht

    • Toff
    • 1. Mai 2005 um 13:33
    Zitat von "Manuela"

    Der Lautsprecher ist für Festinstallationen vorgesehen, ich würde somit nicht damit arbeiten.
    Das er lustige Mitten hat ist logisch, 6" kann das. Kenn ich von meinen (andere Fa)
    (...)

    Manu

    Öhm, Manuela: wieso sollte das Ding denn nur für Festinstallationen vorgesehen sein? Und jede Box, die 6" Mitten hat, hat dann "logischerweise" auch gute Mitten?

    Und Bernd:

    Zitat von "filli"

    Mein Aufruf hier gilt allen Leuten, die die TQ-445DP schon mal gehört haben oder selbst damit arbeiten. Ich möchte einfach nur andere Meinungen hören.


    Na ja, ist meiner Meinung nach trotzdem immer etwas grenzwertig, wenn ein Vertriebler nach Meinungen zu seinen Produkten fragt, und dann nach den ersten Antworten - natürlich völlig unparteiisch - nochmal bestätigt, wie gut die Box doch ist. Geschicktes Einspannen Anderer vor den Werbekarren? Ich fände es besser, wenn am Verkauf bestimmter Produkte Interessierte sich bezüglich qualitativer Bewertungen dieser Produkte zurückhielten, und lediglich Informationen oder Hilfestellungen geben würden - und das auch nur auf Nachfrage. Gut finde ich natürlich, dass du in deiner Signatur klarmachst, wo du diesbezüglich stehst.

    Toff

  • Sony DPS-R7 und DPS-D7

    • Toff
    • 30. April 2005 um 15:44
    Zitat von "tonzwerg"

    Bedienung völlig unmöglich, Klang genial. Gerade das R7 kann dermaßen unaufdringliche Räume machen. Das ist toll. Die Ambiences sind allerdings besser als die Hallen.

    Genau. Wenn man versucht, einen Chor in eine schöne Kirche zu stellen, dann verliert das R7 eindeutig gegen ein Lexicon MPX 500. Percussion verhallen dagegen geht sehr gut.
    Toff

  • Meinungen zu Turbosound TQ-445DP gesucht

    • Toff
    • 30. April 2005 um 15:21

    Hör sie dir mal an! Ich war "geschockt", wieviel aus dieser von den Abmessungen her kleinen Kiste rauskam... und fand die Mitten gut. Die freundlichen Menschen von dBLux (Turbo-Vertrieb) werden bei ernsthaftem Interesse betimmt mit zwei Böxchen im Kofferraum vorbeigefahren kommen.

    EDIT: Ähem...: sehe gerade, dass du in deiner Signatur selbst "Turbosound-Vertrieb" angibst?? Wieso fragst du dann nach einer Box, die du evtl. selber vertreibst??

    Gruß, Toff

  • Unterschied Compressor

    • Toff
    • 30. April 2005 um 14:48

    Unterschiede zwischen billigen und teuren Compressoren:

    Z.B. bei VCA-Compressoren setzen die Billighersteller VCAs mit deutlich höheren Klirrfaktoren und auch größeren Serien-Streuungen ein, als die "Edelhersteller": Die neuesten THAT-VCAs (218*; die werkeln auch in den ganzen SPL-Dynamics) gibts in drei "Qualitätssortierungen", die beste erreicht typische Klirrwerte von (Herstellerangabe) 0,005% - für die, die auf saubere Kompression stehen :) .
    Weiteres Thema sind die Operationsverstärker: Die oft in günstigeren Geräten verwendeten 455* haben nun mal deutlich schlechtere Werte als z.B. der gute alte NE 553*, und selbst dessen Qualität lässt sich noch deutlich übertreffen. Das Ganze ist auf alle weiteren Bauteilgruppen übertragbar - und in der Summe kann man das dann sehr wohl hören. Dass letztlich das Schaltungsdesign eine entscheidende Rolle spielt, dürfte einleuchtend sein - und richtig gute Schaltungsdesigner kosten halt.

    Weiterhin gibts, wie Manuela schon angeführt hat, sehr deutliche klangliche Unterschiede zwischen verschiedenen KompressionsPRINZIPIEN. Eine mit einem Urei 1176 (FET-Limiter) komprimierte Bassdrum kriege ich SO mit keinem VCA-Comp hin; die OPTOs, die ich kenne, klingen auch recht "eigenständig".

    Für die saubere und durchaus gehobene Dynamikbearbeitung sind die genannten Geräte (DBX 1(0)66 oder SPL Dynamaxx) völlig in Ordnung; allerdings lässt sich mittels Kompression auch deutlich "Sound machen", und das ist dann manchmal zu Recht etwas teurer.
    Gruß vom Toff

  • Wurst Werner macht Klassenausflug zu den Fanta4

    • Toff
    • 20. April 2005 um 22:28
    Zitat von "Wurst Werner"

    "Hast du erkennen können, was die mit den Dominatoren veranstaltet haben? "

    Ja, zuviel komprimiert :wink:
    (...)
    Grüsse
    WW

    Ich WUSSTE, dass du mit diesem Satz starten würdest :D .
    Toff (bekennender Kompressions-Fanatiker)

  • Wurst Werner macht Klassenausflug zu den Fanta4

    • Toff
    • 20. April 2005 um 11:32

    Schöner Bericht!
    Hast du erkennen können, was die mit den Dominatoren veranstaltet haben?
    Gruß vom Toff

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