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Beiträge von Toff

  • Aphex Dominator II

    • Toff
    • 6. Mai 2004 um 13:05
    Zitat von "Detlef"

    Bis man den arbeiten hört muß man schon mutwillig den Pegel brutalst hochreißen.


    Hallo Detlef! Besitze das Teil (Modell 720, Dominator II) auch, früher öfter im Studio zum "Selber-Fettmachen" benutzt, dann später auch live.
    Ich bin ja auch der Meinung, dass der Dominator eine sehr angenehm klingende Soundverdichtung macht, aber: ich höre meinen schon ab 3-6 dB Reduction deutlich arbeiten... das betrifft vor allem den Bassbereich. Spiel mal ne Bassgitarre direkt über den Dominator...
    Soll heißen: Auch vom Dominator darf man kein "Heavy-Broadcast-Style-Limiting" für Live erwarten.

    @deep blue: Ich sehe Summen-Multiband-Limiting einmal als Sound-Tool (um eben ein wenig in Richtung "Radio-Sound" zu gehen), und zum anderen, um mich mit einem Mix gegen quatschendes, schreiendes, quietschendes oder sonstwie "nervendes" Publikum durchsetzen zu können, ohne Mörderpegel fahren zu müssen (bzw. um generell nicht solche Pegel zu fahren). Interessant ist z.B., dass Hallräume selbst bei blöden Zeltveranstaltungen wieder hörbar werden.
    Das Manual zum Gerät oder eine Kurzeinweisung bringen dir glaube ich nicht so viel. Ich würde das Gerät einfach mitnehmen und beim ausgedehnten Soundcheck etwas schrauben. Der Dominator reagiert doch recht "eigenwillig", je nach Wechselwirkung zwischen "Density", "Gain" und "Release" gibts entweder schönen Sound oder fiese Verzerrungen. Der TC Finalizer ist da m.E. viel gutmütiger, aber auch nicht ganz so charaktervoll.
    Toff

  • Ausstattung - kompakte Digitalpulte

    • Toff
    • 5. Mai 2004 um 14:58

    Es gab hier schon mal einen guten Thread zum Tascam-Pult, die Meinungen waren "erfrischend widersprüchlich". Wühl dich mal durch, der letzte Beitrag des Threads ging im Oktober 2003 ein.
    Toff

  • Yamaha DM 2000 fernsteuern

    • Toff
    • 4. Mai 2004 um 15:33

    Falls es noch aktuell ist, hier zwei Ideen:

    1. Zwei Stück Firma EES Modell EES M3 GPI8 kaufen. Einen Taster/Schalter über kurzes Kabel direkt an einen XLR-Stecker löten, damit den Tast- oder Schaltimpuls über Muco zum Pultplatz (bzw. den Pultplätzen, dann Schalter/Taster mit zwei Ebenen an zwei XLR-Stecker löten), dann an den Pulten Adapter von XLR auf 9pol Sub-D, damit in das EES-Gerät, das dann aus dem Schalt/Tastimpuls MIDI macht, von da aus ins Pult (in die Pulte).

    2. Tast/Schaltimpuls schon direkt nach dem Taster mit obigem Gerät in MIDI wandeln, dann MIDI über EES LDM 4 über große Entfernung als RS 422 verschicken. (Twisted Pair-4-Ader-Leitung nötig).

    (Hab das beides noch NICHT selbst gemacht!! Nur Ideen...).
    Toff

  • Fernsteuern von Controllern / Messen

    • Toff
    • 4. Mai 2004 um 14:56

    Hallo Kux!
    Ich würde das Mikrosignal (so wie wora vorgeschlagen hat) nicht über das WLAN, sondern über eine zusätzliche, normale Funkstrecke schicken.
    Begründung: Ich weiß nicht, wie du die Desktop-Spiegelung machen willst, vielleicht ist das ja in XP mittlerweile völlig problemlos. Ich habe (für eine andere Anwendung) eine Desktopspiegelung in WIN 2000 über das Programm VNC realisiert. Ich musste "nur" eine graphische Mischpultoberfläche und die auf ihr stattfindenden Veränderungen spiegeln, aber selbst das ging bei geringster Farbtiefe und niedriger Auflösung nur mit einer (Spiegelungs-!!)Latenz von ca. 0,3 Sekunden. Wenn du da noch das Audiosignal mit aufs WLAN packst, wird die Sache noch langsamer...

    Der Volker hat hier mal beschrieben, dass er das mit dem Mess-Signal per Funk (in der Köln-Arena?) auch so macht? Volker?

    Auf dem mobilen Laptop wirklich nur die Fernbedienungsgeschichte, auf dem stationären nur SMAART (das auf den mobilen gespiegelt wird), und den Controller DIREKT aus Smaart ansteuern. Dann brauchts auch keine zwei Empfänger, und die Soundkartenproblematik ist auch entschärft (du hast ja am FOH deinen externen Wandler).
    Toff

  • Digital- vs Analog-Pulte bei kleinen und mittleren LiveBands

    • Toff
    • 4. Mai 2004 um 14:25

    Audiobuddy: Na, ich befürchte, dass ich die in der Liga, in der ich so (mit-)mische, wohl voerst nicht unter die Finger bekomme... aber sowohl man selbst als auch die Preisgestaltung und Verbreitung digitaler Konsolen befinden sich ja durchaus in steter Veränderung.
    Toff

  • Digital- vs Analog-Pulte bei kleinen und mittleren LiveBands

    • Toff
    • 3. Mai 2004 um 17:37

    Hab bei meinem ersten "digitalen Job" (Coverband in kleiner feiner Bar) ein 01V96 benutzt (und dann noch mit Laptop funkferngesteuert, weil kein Muco erlaubt war - aber das ist ne andere Geschichte). Vor einigen Jahren habe ich im Studio eines befreundeten Kollegen ein 02R der ersten Generation getestet, und fands klanglich nicht ganz so prickelnd (viel Spass, wora...); da war das 01V96 jetzt schon besser.

    Das als Hintergrund; worauf ich eigentlich hinauswill:

    Bezüglich der (haptischen) Bedienbarkeit, die hier oft moniert wird, seh ich EINEN dicken Pluspunkt bei Digitalen Konsolen. Die Situation:
    Z.B. der Drummer sagt auf die Frage, was denn alles auf seinen Moni-Mix soll, "Ach, gib ma von allem was".
    Während ich mit der linken Hand den Taster der entsprechenden Aux-Ebene drücke, winkle ich schon meinen rechten Arm an, so dass der Unterarm quer vor meinem Körper und waagerecht unter allen Fadern liegt. Dann alle Fader in einem Rutsch nach oben, und "fertig" ist der Monitormix (ihr wisst, was ich meine... wahlweise auch mit beiden äußeren Handkanten durchführbar). Kommt nebenbei bei den Muckern extrem cool rüber... 8)

    Wenn es bei Digipulten standardmäßig zwei Faderreihen in den Inputs gäbe, eine für "draußen", eine für die verschiedenen Aux-Ebenen, dann wäre ich, was die Levels angeht, schon zufrieden.

    Trotzdem fühl ich mich auf ner analogen Konsole viel wohler...
    Es grüßt der Toff

  • 2-Kanal-Kompressor (Stimme und Bass) ...

    • Toff
    • 3. Mai 2004 um 02:19
    Zitat von "Frank Uhlig"


    (...)
    Klanglich ist der Opal m.E. völlig ok. Die optische Anzeige ist eher "ausreichend", an sonnigen Tagen draußen... na ja. eben 2x Comp & 2x Gate in eine HE schrauben, finde ich ganz praktisch.
    (...)

    Zur Anzeige des Opal: Aufschrauben, mit schwarzem Lackstift die LEDs an den Seiten schwärzen, und schon ist das "optische Übersprechen" weg.
    Klang: Hast Recht: völlig o.k.
    Features: Der integrierte frequenzselektive Sidechain ist sehr hilfreich, um z.B. ner Akustik-Klampfe nur das metallische Klirren beim Strumming wegzunehmen. Wenn der Opal nur zusätzlich noch regelbares Attack und Release hätte...
    Gruß vom Toff

  • Focusrite ISA 430/ ISA 430 MK II

    • Toff
    • 21. April 2004 um 02:16

    Die ISA lässt dich wohl nicht los :)
    (Meine mich nachwievor auch nich...)
    Gruß vom Toff

  • SONY DPS D7 Manual?

    • Toff
    • 27. März 2004 um 13:01

    Ätsch, bei den ERF des R7 sind´s 445 :)
    Toff

  • Pa für 400-600 Leute in Scheune

    • Toff
    • 14. März 2004 um 13:09
    Zitat von "Jochen"

    Zum anderen war es die Flugvorrichtung. Man muss extra Schäkel einschrauben, es sind also keine Flugschienen vorhanden.

    Nur damit jetzt andere nicht verwirrt werden: du meinst schon RINGSCHRAUBEN? ("Augenschrauben", "Schrauben mit Ringöse"). Dein Satz mit den Schäkeln hört sich halt etwas missverstänlich so an, als müsste man irgendwie Schäkel selber in die Box einbauen oder so... und dem ist ja nicht so. In der Box gibt es seitlich links und rechts je ein eingelassenes Gewinde, in das dann eine Ringschraube eingeschraubt werden könnte.
    Da "hinten-unten" an der Box keine Aufnahme für einen Spanngurt vorhanden ist, kann man die Box nicht per Spanngurt nach unten neigen, wenn man sie denn an zwei Ringschrauben (und daran z.B. zwei Ketten) fliegen würde. Ich vermute daher, dass die Gewinde eher dazu vorgesehen sind, einen Aufnahmebügel anzuschrauben, und den kann man dann per Coupler bequem an die Truss schrauben...
    Gruß vom Toff

  • gitarren signal doppeln und phasen auslöschung

    • Toff
    • 9. März 2004 um 12:58
    Zitat von "LEIF"

    aber wie mach ich aus dem einen gitarrenkabel, zwei? :) einfach nen Y-kabel löten oder muss ich da noch mehr basteln?
    danke!

    Wenn du eine A/B/A+B -Box kaufst oder baust, die die Signale lediglich mit einem normalen mechanischen Schalter verschaltet, hast du elektrisch nichts anderes als das von dir erwähnte Y-Kabel. Wenn du also während des Spielens nichts schalten musst UND beide Gitarrenamp-Eingänge wirklich hochohmig sind, sind keine weiteren Probleme bei Benutzung des Y-Kabels zu erwarten.
    Wenn die Eingänge nicht genügend hochohmig sind bzw. die Eingänge bei der Betätigung des Gainpotis auf den anderen Eingang zurückwirken, brauchst du eine A/B/A+B - Box, die dein Gitarrensignal buffert und am Ausgang was Niederohmigeres rausschmeisst.
    Rauskriegen kann man das, indem man die Ohren aufsperrt und das Ganze mit Y-Kabel testet.

    Um auch der Latenzproblematik zu entgehen: das Signal nur in das Modelling-Teil, das den Clean-Sound macht, von da aus erst aus einem "Einschleifweg-Out" in den Fuzz-Eingang. Aus diesem "Einschleifweg-Out" darf natürlich kein Effekt mit rauskommen, der würde ja auch mitverzerrt werden. Ob das Modelling-Teil allerdings den Sound schon so angreift, dass dann letzlich der Verzerrte auch schlechter klingt, muss ausprobiert werden.
    Gruß vom Toff

  • Frequenzweiche -> Endstufe & Analyzer : XLR -> XLR

    • Toff
    • 7. März 2004 um 22:37
    Zitat von "Tobias Zw."

    ... niederohmigem, symmetrischen Endstufeneingang ...

    niederohmiger EndstufenEINgang?? 10-22kOhm = niederohmig??

    Gruß vom Toff

  • Sennheiser e 935

    • Toff
    • 7. März 2004 um 22:02

    Habe zusammen mit zwei Kollegen und einem netten Sennheiser-Vertreter ein Vergleichshören gemacht. 10 Gesangsmikrofone (Shure, EV, alte und eben die neuen Sennheiser), Terz-EQ und Yamaha-Monitor 12Zoll/2Zoll.
    Die Aussage des Vertreters, dass die neuen 935 und 945 mehr Gain-Before-Feedback ermöglichen als die SM/Beta 58, konnten wir zwar nicht eindeutig verifizieren, doch die neuen Sennheiser-Mikros liegen da mindestens gleichauf. Das für mich Wichtigste war, dass Sennheiser anscheinend einen anderen Weg als bei der 800er-Serie gegangen ist: Bei der 800er hat mich ein etwas "künstlicher", bewusst hochgezüchteter Hochtonbereich gestört, der zu allem Überfluss die S-Laute betont hat. Die neuen Mics erscheinen mir auf eine angenehmere Weise "offen". Wenn diese Kapseln in die neue Evolution-G2 eingebaut werden, werde ich wohl keine Abneigung mehr haben. Allerdings hatte ich die 900er-Kapseln noch nicht Live mit.
    Gruss, Toff

  • Insertklinkenbuchsen (kurzfristig) instandsetzen?

    • Toff
    • 6. März 2004 um 14:51

    Das leidige Problem der irgendwann nicht mehr kontaktherstellenden Klinkenbuchsen mit Schaltfunktion dürfte ja bekannt sein, mich interessieren daran mehrere Aspekte:

    1. Was ist denn eigentlich das Problem? Nachlassende Federspannung oder Dreck/Korrosion, welche den Kontakt verunmöglichen? Oder beides?

    2. Falls die Federspannung nicht nachlässt, also nicht das Problem darstellt: Lassen sich die Kontaktflächen so reinigen, dass die Buchse zumindest für einige Zeit wieder funktioniert? Wenn ja: Wie macht ihr das? Die Kontaktzunge per Stecker etwas anheben, dann mit Schleifpapier? Oder Kontaktzunge anheben, und dann mit einem Kontaktspray? Welches Spray?

    Dass auf Dauer ein Austausch angesagt ist, weiß ich selber, auch der "Trick" mit den Kurzschluss-Steckern ist mir bekannt.

    Gruß vom Toff

  • Insertklinkenbuchsen (kurzfristig) instandsetzen?

    • Toff
    • 6. März 2004 um 14:51

    Das leidige Problem der irgendwann nicht mehr kontaktherstellenden Klinkenbuchsen mit Schaltfunktion dürfte ja bekannt sein, mich interessieren daran mehrere Aspekte:

    1. Was ist denn eigentlich das Problem? Nachlassende Federspannung oder Dreck/Korrosion, welche den Kontakt verunmöglichen? Oder beides?

    2. Falls die Federspannung nicht nachlässt, also nicht das Problem darstellt: Lassen sich die Kontaktflächen so reinigen, dass die Buchse zumindest für einige Zeit wieder funktioniert? Wenn ja: Wie macht ihr das? Die Kontaktzunge per Stecker etwas anheben, dann mit Schleifpapier? Oder Kontaktzunge anheben, und dann mit einem Kontaktspray? Welches Spray?

    Dass auf Dauer ein Austausch angesagt ist, weiß ich selber, auch der "Trick" mit den Kurzschluss-Steckern ist mir bekannt.

    Gruß vom Toff

  • 01V96 mit Laptop wireless steuern!?

    • Toff
    • 29. Februar 2004 um 22:16

    Hallo Christoph!
    Hat leider etwas länger gedauert, aber besser spät als nie.
    Hier ist das Ergebnis des Kompatibilitätschecks.
    Das Programm zeigt Folgendes:

    1 USB device found.

    No incompatible device found.

    Compatible devices found:

    YAMAHA USB MIDI Driver VID = 0x0499 PID = 0x5008


    Ist ansonsten schon jemand weitergekommen? Ich bin ja leider heute erst wieder an das Pult rangekommen...

    Gruß vom Toff

  • Compressor presonus bluemax

    • Toff
    • 26. Februar 2004 um 13:16

    Hab mir den mal vor zwei Jahren (schon gebraucht) gekauft - hatte gehofft, damit einen günstigen Stereolimiter für allzu expressive Keyboard-Pads zu haben. Nachdem ich einen neuen "Process/Bypass"-Schalter eingebaut hatte, hat das Ding dann auch funktioniert - na ja, für halbwegs hochwertige Live-Geschichten hab ich ihn dann doch lieber nicht mitgenommen. Nicht gerade ein außergewöhnliches Gerät, vielleicht ist ja die Preset-Geschichte ganz schön für Anfänger, die mit Attack- und Release-Regler überfordert sind.
    Du kannst das Ding aber nicht mit dem 166XL vergleichen, weil der Bluemax wirklich nur ein Stereo-Kompressor ist, während du den 166XL ja als Doppel-Mono-Kompressor einsetzen kannst. Beim Bluemax gelten die Kompressionsparameter für beide Kanäle gleichzeitig. Das Ding hat außerdem keine XLR-Ins und Outs.
    Falls du meinen haben willst, schreib ne PM (Ich müsste erst nachgucken, ob er überhaupt noch funktioniert...). Momentan liegt der nur faul rum...
    Gruß vom Toff

  • Suche technische Daten vom HH acoustics CD 500

    • Toff
    • 24. Februar 2004 um 21:19

    MP in Ibbenbüren hat die angeblich früher mal verkauft, vielleicht gibts da noch nen Verkäufer/Techniker von "damals".

  • Suche technische Daten vom HH acoustics CD 500

    • Toff
    • 24. Februar 2004 um 21:19

    MP in Ibbenbüren hat die angeblich früher mal verkauft, vielleicht gibts da noch nen Verkäufer/Techniker von "damals".

  • PA-Verleih

    • Toff
    • 20. Februar 2004 um 12:36

    http://www.mss-audio.de in Bielefeld (Inhaber Martin ist sehr fit).
    http://www.kompakt-sound.de in Münster (haben jetzt EAW KF 750)
    (Bin bei beiden Firmen nicht beteiligt, ist also keine Eigenwerbung...)

    Ansonsten: Je nachdem, was du brauchst, könnte ich eventuell auch aus eigenem Bestand etwas anbieten (PN schreiben).

    Gruss vom Toff

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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