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  2. Brain

Beiträge von Brain

  • Unterschied Thiele Small Parameter bei mehr Watt

    • Brain
    • 13. September 2002 um 09:31
    Zitat


    martin schrieb am 2002-09-13 09:05 :

    Da liegt naemlich das Problem. Wenn ich stur nach TS rechne, kaeme bei mir ein horn rraus, dass bei weitem mehr leistet als das jetzige.

    Die TSP bestimmen nur die Halsfläche! Der Hornverlauf und die Druckkammergröße werden nur durch die obere und untere Grenzfrequenz des Horns bestimmt.

    Zitat


    Bloss, diesen papierwert kanns bei leistung nicht bringen. Weil mir entweder die membran komplett den Geist aufgibt, oder K2 extrem steigt, oder einfach der simulierte pegel nie erreicht werden kann, weil der Antrieb in der Praxis es nicht schafft. Die ehoehte luftlast wird in normalen Simus ja nicht mit reingerechnet.

    Hörner zu simulieren ist blödsinn. Man bräuchte dazu den exakten Verlauf der Membrangeschwindigkeit. Diese wird wahrscheinlich auch nur simuliert und deshalb weichen die Ergebnisse oft stark von der Realität ab.

    Zitat


    Eine sture TS Abstimmung bei BR kann wieder haessliche Buckel in der response bringen. Drum simulier ich sie gern mit eher abfallender Response.

    Was meinst du mit Response? Frequenzgang? Denn der wird bei einer QB3 abstimmug perfekt linear. Lediglich CH Abstimmung bringen buckel. Wobei man CH Abstimmung allerdings vorzugsweise für Treiber mit Qts>0.4 verwendet (also eher schwacher Antrieb). Somit komme ich zu dem Schluss, dass du entweder schlechte Treiber hast oder einfach die BR Boxen falsch abstimmst.

    Zitat


    Wobei ich mich in der zwischenzeit frage, ob das bei PA CHassis (bei vernuenftigen) wirklich noetig ist. Denn messen konnte ich wie gesagt nichts in Richtung extremer Abfall von Fs oder BL. Sonst haette mir mein Horn wieder einen heftigen 50Hz Buckel reinhauen muessen.

    Was meinst du damit genau?

    Zitat


    Also als Schaetzgrundlage sind die TS sicher OK. Wesentlich wichtiger zu beachten ist aber sicher stabile membran und ein im verhaeltnis zu Mms ausreichend starker Antrieb. Dann hat man auch Chancen, dass die TS zumindest in teilbereichen halbwegs verlaesslich sind :smile:

    ALLE Eigenschaften eines Lautsprechers sind wichtig! Der Lautsprecher ist eine Einheit. Man kann nicht sagen das wichtig und das nicht. Alles sollte einfach passen. TSPs, Membran, Xmax, Pmax, n0, ...

    Zitat


    So ganz drauf pfeiffen will ICH also nicht.
    Man muss sie halt in Relation zu den mechanischen Eigenschaften der Chasiss setzen

    Abgesehen von der härte der Membran beinhaltet Qms alle mechanischen Eigenschaften eines Lautsprechers.

  • Unterschied Thiele Small Parameter bei mehr Watt

    • Brain
    • 13. September 2002 um 09:31
    Zitat


    martin schrieb am 2002-09-13 09:05 :

    Da liegt naemlich das Problem. Wenn ich stur nach TS rechne, kaeme bei mir ein horn rraus, dass bei weitem mehr leistet als das jetzige.

    Die TSP bestimmen nur die Halsfläche! Der Hornverlauf und die Druckkammergröße werden nur durch die obere und untere Grenzfrequenz des Horns bestimmt.

    Zitat


    Bloss, diesen papierwert kanns bei leistung nicht bringen. Weil mir entweder die membran komplett den Geist aufgibt, oder K2 extrem steigt, oder einfach der simulierte pegel nie erreicht werden kann, weil der Antrieb in der Praxis es nicht schafft. Die ehoehte luftlast wird in normalen Simus ja nicht mit reingerechnet.

    Hörner zu simulieren ist blödsinn. Man bräuchte dazu den exakten Verlauf der Membrangeschwindigkeit. Diese wird wahrscheinlich auch nur simuliert und deshalb weichen die Ergebnisse oft stark von der Realität ab.

    Zitat


    Eine sture TS Abstimmung bei BR kann wieder haessliche Buckel in der response bringen. Drum simulier ich sie gern mit eher abfallender Response.

    Was meinst du mit Response? Frequenzgang? Denn der wird bei einer QB3 abstimmug perfekt linear. Lediglich CH Abstimmung bringen buckel. Wobei man CH Abstimmung allerdings vorzugsweise für Treiber mit Qts>0.4 verwendet (also eher schwacher Antrieb). Somit komme ich zu dem Schluss, dass du entweder schlechte Treiber hast oder einfach die BR Boxen falsch abstimmst.

    Zitat


    Wobei ich mich in der zwischenzeit frage, ob das bei PA CHassis (bei vernuenftigen) wirklich noetig ist. Denn messen konnte ich wie gesagt nichts in Richtung extremer Abfall von Fs oder BL. Sonst haette mir mein Horn wieder einen heftigen 50Hz Buckel reinhauen muessen.

    Was meinst du damit genau?

    Zitat


    Also als Schaetzgrundlage sind die TS sicher OK. Wesentlich wichtiger zu beachten ist aber sicher stabile membran und ein im verhaeltnis zu Mms ausreichend starker Antrieb. Dann hat man auch Chancen, dass die TS zumindest in teilbereichen halbwegs verlaesslich sind :smile:

    ALLE Eigenschaften eines Lautsprechers sind wichtig! Der Lautsprecher ist eine Einheit. Man kann nicht sagen das wichtig und das nicht. Alles sollte einfach passen. TSPs, Membran, Xmax, Pmax, n0, ...

    Zitat


    So ganz drauf pfeiffen will ICH also nicht.
    Man muss sie halt in Relation zu den mechanischen Eigenschaften der Chasiss setzen

    Abgesehen von der härte der Membran beinhaltet Qms alle mechanischen Eigenschaften eines Lautsprechers.

  • Unterschied Thiele Small Parameter bei mehr Watt

    • Brain
    • 13. September 2002 um 09:18
    Zitat


    trockenbassfetischist schrieb am 2002-09-13 03:32 :
    wer gehäuse nach THS baut hat sowieso schon verloren :smile:
    wichtiger die Membran! da gibts keine Parameter

    die werden auch nciht bei 1 Watt gemessen sondern wie der name (wenn auch unabsichtlich) sagt sie gelten im kleinstsignalbereich

    wei man im PA bereich von Paramtern reden kann ist mirschlicht ein Rätsel

    Proto bauen abstimmen aufgewünschte leistung fertig

    was da irgendwelche prospektparameter machen ist jackewiehose

    Ich hoffe Du kommst zum Treffen, dann kannst Du Dir einmal anhören wie richtig nach TSP abgestimmte Boxen klingen. Bis jetzt habe ich noch kaum verloren. Schon gar nicht gegen Martin Audio.

  • Unterschied Thiele Small Parameter bei mehr Watt

    • Brain
    • 13. September 2002 um 09:18
    Zitat


    trockenbassfetischist schrieb am 2002-09-13 03:32 :
    wer gehäuse nach THS baut hat sowieso schon verloren :smile:
    wichtiger die Membran! da gibts keine Parameter

    die werden auch nciht bei 1 Watt gemessen sondern wie der name (wenn auch unabsichtlich) sagt sie gelten im kleinstsignalbereich

    wei man im PA bereich von Paramtern reden kann ist mirschlicht ein Rätsel

    Proto bauen abstimmen aufgewünschte leistung fertig

    was da irgendwelche prospektparameter machen ist jackewiehose

    Ich hoffe Du kommst zum Treffen, dann kannst Du Dir einmal anhören wie richtig nach TSP abgestimmte Boxen klingen. Bis jetzt habe ich noch kaum verloren. Schon gar nicht gegen Martin Audio.

  • professionelle Gehäusekonstruktion

    • Brain
    • 9. September 2002 um 20:14
    Zitat


    Thomas schrieb am 2002-09-09 19:56 :
    Hi Leute, ich werde dämnächst wieder mehrere Boxen bauen und überlege im Moment wie ich die Gehäuse bauen soll.
    Trapezform usw ist schon alles klar, aus Multiplex usw.

    Aber ich meine z.B. welche Griffe würdet ihr nehmen. Marschal, Klappgriffe oder was auch immer.

    Ich würde Marschall nehmen. Klappgriffe neigen zum scheppern.

    Zitat


    Und noch wichtiger die Füße.
    Bis jetzt hab ich immer Gummifüße genommen, aber die kann ich 1 mal im jahr auswechseln, da die einen erheblichen Verschleiß haben. Die meisten bauen ja Holzleisten drunter, aber da müsste ich ja bei den Subs erstmal ne Einkerbung reinfräsen damit die Kisten bei Vollgas ohne Spanngurte nicht runterfallen, auch irgendwie nicht optimal.
    Dann die Ecken.
    Habe bis jetzt immer Kugelecken verbaut, aber das macht ja heute keiner mehr, auch wenns meiner Meinung nach ziemlich gut funktioniert hab.
    Diese Plastikecken können mich auch nicht wirklich begeistern und ganz ohne kann man auch vergessen, weil die sonst nach nen paar Wochen aussehen wie...

    Ich verwende stapelbare Kunststoffecken. Sehen optisch besser aus als Kugelecken, allerdings passiert es des öfteren, dass welche beim Transport runtergerissen werden oder brechen.

    Zitat


    Vieleicht habt ihr ja noch nen paar Tips.
    Will nun halt was bauen, was mann nicht sofort auf den ersten Blick als Selbstbau erkennt...
    Gitter und Akustikschaum kommt auch vor...

    Den Schaumstoff würde ich mit Sprühkleber auf die Gitterrückseite kleben sonst kanns schon passieren, dass irgend ein Idiot den Schaumstoff runterreißt.

  • professionelle Gehäusekonstruktion

    • Brain
    • 9. September 2002 um 20:14
    Zitat


    Thomas schrieb am 2002-09-09 19:56 :
    Hi Leute, ich werde dämnächst wieder mehrere Boxen bauen und überlege im Moment wie ich die Gehäuse bauen soll.
    Trapezform usw ist schon alles klar, aus Multiplex usw.

    Aber ich meine z.B. welche Griffe würdet ihr nehmen. Marschal, Klappgriffe oder was auch immer.

    Ich würde Marschall nehmen. Klappgriffe neigen zum scheppern.

    Zitat


    Und noch wichtiger die Füße.
    Bis jetzt hab ich immer Gummifüße genommen, aber die kann ich 1 mal im jahr auswechseln, da die einen erheblichen Verschleiß haben. Die meisten bauen ja Holzleisten drunter, aber da müsste ich ja bei den Subs erstmal ne Einkerbung reinfräsen damit die Kisten bei Vollgas ohne Spanngurte nicht runterfallen, auch irgendwie nicht optimal.
    Dann die Ecken.
    Habe bis jetzt immer Kugelecken verbaut, aber das macht ja heute keiner mehr, auch wenns meiner Meinung nach ziemlich gut funktioniert hab.
    Diese Plastikecken können mich auch nicht wirklich begeistern und ganz ohne kann man auch vergessen, weil die sonst nach nen paar Wochen aussehen wie...

    Ich verwende stapelbare Kunststoffecken. Sehen optisch besser aus als Kugelecken, allerdings passiert es des öfteren, dass welche beim Transport runtergerissen werden oder brechen.

    Zitat


    Vieleicht habt ihr ja noch nen paar Tips.
    Will nun halt was bauen, was mann nicht sofort auf den ersten Blick als Selbstbau erkennt...
    Gitter und Akustikschaum kommt auch vor...

    Den Schaumstoff würde ich mit Sprühkleber auf die Gitterrückseite kleben sonst kanns schon passieren, dass irgend ein Idiot den Schaumstoff runterreißt.

  • Bass Horn

    • Brain
    • 9. September 2002 um 20:08
    Zitat


    Wellenfront schrieb am 2002-09-09 19:45 :
    "Hörner sind, solanga man sie gut konstruiert, bezüglich Dynamik die besten Lautsprecher"

    Sorry NEIN!...zumindest im bass

    Da ist der 5" Örpsch mit Sicherheit immer Dynamischer....und mein lüdder 10" Array-Puster wohl auch*gg*

    Das glaub ich kaum, denn im Vergleich zu Hörnern verwandeln alle anderen Lautsprecher den Großteil der Musik in Wärme um.

  • Bass Horn

    • Brain
    • 9. September 2002 um 20:08
    Zitat


    Wellenfront schrieb am 2002-09-09 19:45 :
    "Hörner sind, solanga man sie gut konstruiert, bezüglich Dynamik die besten Lautsprecher"

    Sorry NEIN!...zumindest im bass

    Da ist der 5" Örpsch mit Sicherheit immer Dynamischer....und mein lüdder 10" Array-Puster wohl auch*gg*

    Das glaub ich kaum, denn im Vergleich zu Hörnern verwandeln alle anderen Lautsprecher den Großteil der Musik in Wärme um.

  • Bass Horn

    • Brain
    • 9. September 2002 um 19:30
    Zitat


    trockenbassfetischist schrieb am 2002-08-12 01:22 :

    ...
    Kein vorwurf da sieht man dann unterschiede zw. simu und echt der steile abfall zu teifen F's hin macht genau das was ich immer sage das dingmacht überschwinger .... obacht masstab beachten!

    Was sind denn Überschwinger?

    Zitat


    50.....100 Hz @ 100....107 dB ginge tiefer aber ich toleriere immer! nur 5 dB
    hier ausnahmsweise etwas mehr weil 100 Hz sollte ein bass horn können - er hat aber da das sieht man schon an der Kruve ein massives antreibs und Masseproblem - fürher abfall nicht gut beim horn!

    Der frühe Pegelabfall resultiert aus einer zu großen Vorkammer. Das Horn selbst kann nichts dafür.

    Zitat


    abweichung interessant : es wurde auch nahbereich gemessen rote kurve
    sehr respektabel schafft fast kein handelsüblicher speaker aber viel zu wellig => Group delay für die GRöße

    Alle Hörner die nicht die optimale Größe erhalten sind mehr oder weniger wellig. Also in der Praxis ist kein wirklich linear. Aber das menschliche Ohr ist dafür viel zu unempfindlich um das zu hören.

    Zitat


    im großen stack funzen hörner gut (hoffentlich das auch für die armen nachbauer ....) - ob das hier dann auch skalieren kann (Dynamik!, Powercompression, Klirrpumpe) keine ahnung meine vermutung : nein

    Hörner sind, solanga man sie gut konstruiert, bezüglich Dynamik die besten Lautsprecher.

    Zitat


    das ist sicherlich eines der besseren hörner auf dem markt krankt aber an viel zu groß zu labbriger Treiber - in Amiland gibts halt nur lowtech hersteller *G* mit viel zu wenig kraft (siehe verfrühter Hochbassabfall - das ding bringt keinen kick da braucht man dann nochmal hörner die Basswand wird riesig!!!)

    Der frühe Abfall ist wie schon erwähnt auf die falsche Konstruktion des Hornes (zu große Vorkammer, keine Druckkummer) zurückzuführen und nicht auf den Treiber.

    Zitat


    der horn effekt ist ja dass die luftlast aufn treiber lastet der dann seine volle kraft entfalten darf - die REso sinkt ja druch die luftlast -falls das noch niemanden aufgefallen ist

    Das ist ein unzureichende Beschreibung. Ein Horn erhöht den Realteil des Strahlungswiderstandes stark. Somit kann mehr Energie in Pak umgewandelt werden.

    Zitat


    hier ist ein treiber mit glabue 30 Hz reso drin die reso wird imho auf "0 Hz" fallen *GG*
    [/qoute]

    Werde später mal nachrechnen wieviel Luftlast das wirklich ist und wie stark die Resonanzfrequenz sinkt.


    Und wieder einmal erinnere ich an die zu große Vorkammer.


    Wie überlastet man eine Energiequelle? Wenn man einen hohen Widerstand anschließt oder ein kleinen? Ein Horn hat einen hohen Widerstand.


    Dazu brauchst aber mehr Verstärkerleistung.


    Immer diese Fanaten :wink:


    Einen Treiber überladen? Habe ich noch nie geschafft. Aber, ich halte nichts von geschlossenen Gehäusen.


    Wie ich schon sagte. Ein Horn muss genau abgestimmt werden und anhand des Bauplans kann ich nur sagen, dass das ein Katastrophe ist. Optimaler Treiber? Muss mich mal um die Daten umsehen.


    Genau deshalb sollte man einen Horntreiber sorgfältig auswählen.

    Alles anzeigen

    Leider nicht ganz Fehlerfrei (technisch)

  • Bass Horn

    • Brain
    • 9. September 2002 um 19:30
    Zitat


    trockenbassfetischist schrieb am 2002-08-12 01:22 :

    ...
    Kein vorwurf da sieht man dann unterschiede zw. simu und echt der steile abfall zu teifen F's hin macht genau das was ich immer sage das dingmacht überschwinger .... obacht masstab beachten!

    Was sind denn Überschwinger?

    Zitat


    50.....100 Hz @ 100....107 dB ginge tiefer aber ich toleriere immer! nur 5 dB
    hier ausnahmsweise etwas mehr weil 100 Hz sollte ein bass horn können - er hat aber da das sieht man schon an der Kruve ein massives antreibs und Masseproblem - fürher abfall nicht gut beim horn!

    Der frühe Pegelabfall resultiert aus einer zu großen Vorkammer. Das Horn selbst kann nichts dafür.

    Zitat


    abweichung interessant : es wurde auch nahbereich gemessen rote kurve
    sehr respektabel schafft fast kein handelsüblicher speaker aber viel zu wellig => Group delay für die GRöße

    Alle Hörner die nicht die optimale Größe erhalten sind mehr oder weniger wellig. Also in der Praxis ist kein wirklich linear. Aber das menschliche Ohr ist dafür viel zu unempfindlich um das zu hören.

    Zitat


    im großen stack funzen hörner gut (hoffentlich das auch für die armen nachbauer ....) - ob das hier dann auch skalieren kann (Dynamik!, Powercompression, Klirrpumpe) keine ahnung meine vermutung : nein

    Hörner sind, solanga man sie gut konstruiert, bezüglich Dynamik die besten Lautsprecher.

    Zitat


    das ist sicherlich eines der besseren hörner auf dem markt krankt aber an viel zu groß zu labbriger Treiber - in Amiland gibts halt nur lowtech hersteller *G* mit viel zu wenig kraft (siehe verfrühter Hochbassabfall - das ding bringt keinen kick da braucht man dann nochmal hörner die Basswand wird riesig!!!)

    Der frühe Abfall ist wie schon erwähnt auf die falsche Konstruktion des Hornes (zu große Vorkammer, keine Druckkummer) zurückzuführen und nicht auf den Treiber.

    Zitat


    der horn effekt ist ja dass die luftlast aufn treiber lastet der dann seine volle kraft entfalten darf - die REso sinkt ja druch die luftlast -falls das noch niemanden aufgefallen ist

    Das ist ein unzureichende Beschreibung. Ein Horn erhöht den Realteil des Strahlungswiderstandes stark. Somit kann mehr Energie in Pak umgewandelt werden.

    Zitat


    hier ist ein treiber mit glabue 30 Hz reso drin die reso wird imho auf "0 Hz" fallen *GG*
    [/qoute]

    Werde später mal nachrechnen wieviel Luftlast das wirklich ist und wie stark die Resonanzfrequenz sinkt.


    Und wieder einmal erinnere ich an die zu große Vorkammer.


    Wie überlastet man eine Energiequelle? Wenn man einen hohen Widerstand anschließt oder ein kleinen? Ein Horn hat einen hohen Widerstand.


    Dazu brauchst aber mehr Verstärkerleistung.


    Immer diese Fanaten :wink:


    Einen Treiber überladen? Habe ich noch nie geschafft. Aber, ich halte nichts von geschlossenen Gehäusen.


    Wie ich schon sagte. Ein Horn muss genau abgestimmt werden und anhand des Bauplans kann ich nur sagen, dass das ein Katastrophe ist. Optimaler Treiber? Muss mich mal um die Daten umsehen.


    Genau deshalb sollte man einen Horntreiber sorgfältig auswählen.

    Alles anzeigen

    Leider nicht ganz Fehlerfrei (technisch)

  • Bandpass 2x15"

    • Brain
    • 9. September 2002 um 09:33
    Zitat


    Hellmich schrieb am 2002-09-05 19:57 :
    das darfst nich verwexeln. rms is was anderes wie programm.

    ein b&c hält bei angegebenen 700 rms locker 1400 programm und mehr aus.

    du hörst doch wohl nich mitm sinusgenerator musik?

    gruß
    sascha

    RMS ist KEIN Sinus!!! Bei der RMS Belastbarkeit wird das gesamte Frequenzband abgedeckt. Und wenn du die B&C mit 1400W betreibst, spiel doch bitte mal etwas andere Musik, wo der Lautsprecher keine Zeit zum abkühlen hat. Da machts ne schöne Rauchschwade! Auch bei B&C. Vorausgesetzt er überlebt den tieffrequenten Bass bei solchen Leistungen überhaupt.

  • Bandpass 2x15"

    • Brain
    • 9. September 2002 um 09:33
    Zitat


    Hellmich schrieb am 2002-09-05 19:57 :
    das darfst nich verwexeln. rms is was anderes wie programm.

    ein b&c hält bei angegebenen 700 rms locker 1400 programm und mehr aus.

    du hörst doch wohl nich mitm sinusgenerator musik?

    gruß
    sascha

    RMS ist KEIN Sinus!!! Bei der RMS Belastbarkeit wird das gesamte Frequenzband abgedeckt. Und wenn du die B&C mit 1400W betreibst, spiel doch bitte mal etwas andere Musik, wo der Lautsprecher keine Zeit zum abkühlen hat. Da machts ne schöne Rauchschwade! Auch bei B&C. Vorausgesetzt er überlebt den tieffrequenten Bass bei solchen Leistungen überhaupt.

  • B&C 18TBX 46

    • Brain
    • 7. September 2002 um 13:29

    Hallo!

    Ich bin jetzt auf den B&C 18 TBX 46 gestoßen und wollte wissen ob dieses Teil schon jemand kennt? Von den Eigenschaften würde er exakt in das selbe Gehäuse wie meine Omega Pro passen.

    Als Mitteltöner würde der 12 MH 32 ganz gut passen.

    Weiß jemand was die Teile ungefähr kosten? Aber bitte nicht wieder EKs posten.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Brain am 2002-09-07 13:33 ]</font>

  • B&C 18TBX 46

    • Brain
    • 7. September 2002 um 13:29

    Hallo!

    Ich bin jetzt auf den B&C 18 TBX 46 gestoßen und wollte wissen ob dieses Teil schon jemand kennt? Von den Eigenschaften würde er exakt in das selbe Gehäuse wie meine Omega Pro passen.

    Als Mitteltöner würde der 12 MH 32 ganz gut passen.

    Weiß jemand was die Teile ungefähr kosten? Aber bitte nicht wieder EKs posten.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Brain am 2002-09-07 13:33 ]</font>

  • Frage zu URPS

    • Brain
    • 7. September 2002 um 13:22
    Zitat


    trockenbassfetischist schrieb am 2002-09-07 12:25 :


    es hat einer erkannt!
    im Hifi Bereich wird egal von wem - bis auf ganz wenige ausnahmen - einfach irgendeine Membran irgendein magnet irgendein Korb etwas Pampe auf die Membran und fertig
    das ganze (produzieren tuen doch sowieso fast alle in China)
    dann in der Bild Zeitung für Thiele & Small Gläubige hochgelobt fertig ist der Zauber
    klingen tut das bescheiden

    Alles anzeigen

    Wenn du mir beweisen kannst, dass die High End Lautsprecher von Visaton, Seas Excel oder Scn Speak in China hergestellt werden, fress ich einen Besen!

    Zitat


    erst in einem anderen Forum ist manchen aufgefallen das uralt Boxen neumodischen Superteuerkram einfach in Grund und Boden spielen

    Klar manche Leute lieben halt einen hohen K3 Anteil. Es gibt Leute die geben x1000 Euro für Röhrenendstufen aus um das zu erreichen. Versteh ich einfach nicht.

    Zitat


    im PA Sektor wird wenigstens noch entwickelt - bei einigen Firmen so hat es zumindest eine schönen Hochtöner in der Neuzeit gegeben (BMS)

    Im PA Sektor wird höchstens noch das bestehende "weiterentwickelt". Aber es wird nichts neues Erfunden. Schon mal was von Elektrostaten, Plasmalautsprecher, Bändchen oder Air Motion Transformer gehört? Das kommt alles aus dem Hifi Sektor.

    Zitat


    ferner brauchts keine Hightech Membranen im Bass vor 50 jahren hat man die richtige Form shcon erkannt - das geht mit papier wunderbar wieso GFK Titan und ähnliche?

    Weil Kohlefaser stabiler ist und die Membranresonanz weiter oben liegt. Daraus resultiert ein größerer nutzbarer Wiedergabebereich.

    Zitat


    Konus Papier ist unendlich fest bis zum zereissen aber rollt und biegt sich nicht nawi biegt und walkt - für bass völlig ungeeignet

    Deshalb haben Hifi Tieftöner mit Nawi Membran außen um die Membran herum einen stärkungsring und der Unterdrückt das biegen ganz gewaltig. Gut zu sehen ist das im Vergleich bei den alten Visaton GF200 ohne Ring mit dem neuen mit Stärkungsring. Das Ausschwingverhalten ist weit aus besser geworden.

    Zitat


    selbst beliebige billigstschassis 8/10" im rudel spielen jede 18er Komibi (würde auch behaupten RCF) in Grund und Boden 18er sind da gravierendst im nachteil wenn es um erzeugung von tieffrequenten Schallereignissen geht

    Versuchs mal mit einer ordentlichen Gehäuseabstimmung.


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Brain am 2002-09-07 13:24 ]</font>

  • Frage zu URPS

    • Brain
    • 7. September 2002 um 13:08
    Zitat


    frank schrieb am 2002-09-07 11:11 :
    hallo,

    so richtig glauben kann ich zwar nicht, was ich da lese. aber ok, jedem seine meinung. *schmunzel*

    dito :wink:

    Zitat


    es wurden ja bereits einige gegenbeispiel genannt. daher halte ich es nicht mehr für nötig, darauf noch einmal im einzelnen einzugehen.

    grundsätzlich stellt sich natürlich die frage, ob die aufgezählten features überhaupt eine verbesserung der wiedergabequalität darstellen. dem kann ich pauschal nicht zustimmen. typisches beispiel wären die hifi-produkte aus dem hause m. da werden schicke membranen mit einer spule kombiniert und in einen magneten gesteckt. fertig sind die high tech-chassis nach kundengeschmack.

    Wie gesagt ich rede von echten High End Produkten und nicht von billig Schrott. Du kannst aber einmal in ein ordentliches Hifi geschäft gehen und die z.B. die Audio Physic Avanti anhören. Die hat einen Alu Hochtöner und einen Magnesium Mitteltöner von Seas Excel. Des weiteren bestätigten K&T Messungen immer wieder die akustische Überlegenheit von Alu, Magnesium und Titanmembranen bei Konuslautsprechern.

    Zitat


    gerade im mt-bereich klingen papiermembranen einfach besser. ein 10" tmt mit metallmembran für eine zweiweg-kombi dürfte wenig aussicht auf erfolg haben. was nützt der doppelmagnet, die hinterlüftung und der phaseplug, wenn man einen 10cm titan-tmt nur bis max. 3khz einsetzen kann?

    Ein ordentlicher Titan konus mit 10cm geht definitiv weiter. Mein Mitteltöner mit Magnesium Membran ist bis 2.5kHz einsetzbar und bietet bis knapp 3kHz ein perfektes Ausschwingverhalten. Nur die Resonanz bei 5kHz muss man mit einem Saugkreis eliminieren.

    Zitat


    schaut man sich aktuelle high tech-produkte so an und setzt diese dann einem hörvergleich mit wesentlich älteren produkten aus, kann das ergebnis durchaus beschämend ausfallen. und das sogar offensichtlich und ohne vorheriges einfrieren der CDs.

    Klar wenn man so "pseudo High Tech Produkte vom Elektro Riesen nimmt.

  • Frage zu URPS

    • Brain
    • 7. September 2002 um 13:01
    Zitat


    martin schrieb am 2002-09-07 10:02 :
    >Welches PA Chassis hat Alu, Kevlar, >Kohlefaser, Magnesium, Glasfaser oder Titan >Membran?

    Kohlefaser in diversen 18Sound Chassis, Aramidfaser im neuen B&C 18er. Nomexwaben in CFK beim neuen Seismic 18". Titan in jedem brauchbaren 2" und 1"

    Eben Titan wird bei High End auch für Tief und Mitteltöner verwendet. Und die Messergebnisse bestätigen die akustische Überlegenheit. Bei den PA Hochtönern hat Titan allerdings einen Nachteil. Die Membranresonanz liegt genau im Übertragungsbereich.

    Zitat


    >Welches PA Chassis schafft ohne Entzerrung >30Hz f3 (also -3dB).

    Vermutlich die Eminence Kilomax :razz:

    Der Kilomax Pro 15 schafft im BR Gehäuse 40Hz.

    Zitat


    >Welches PA Chassis schafft eine absolute >Resonanzfreie Wiedergabe?

    Welches Hifi Chassis schafft das?

    Scan Speak Hochtöner, Mitteltöner und Tieftöner, Excel, etliche Visaton Lautsprecher.

    Zitat


    >Welches PA Chassis hat einen linearen Hub von >+-10mm oder mehr?

    Ciare 12.00SW. 15.00SW definitiv weil rechnerisch. Und eine Liste die den rahmen sprenegen wuerde, wenn man die +25% Hag dazu nimmt.

    Zitat


    >Welches PA Chassis hat ein Phase Plug?

    Etliche 6,5", sicher weiss ich es von einem der B&C.

    OK. Hab mir gerade B&C angesehen. stimmt.

    Zitat


    >Welches PA Chassis hat ein makeloses >Ausschwingverhalten?

    K&T und HH kaufen Chassistests lesen. Gerade in dieser Disziplin loosen die Hifi Chassis zumeist gegen die PA Konkurrenz ab. Wobei man ueber das Niveau der gennanten Druckwerke geteilter meinung sein kann. Dir koennte es gefallen.

    Ich habe bis einmal die K&T regelmäßig gelesen. Aber ein so gutes ausschwingverhalten wie der Seas Excel W17E002 hat kein PA Chassis.

  • Frage zu URPS

    • Brain
    • 7. September 2002 um 12:51
    Zitat


    Tobi schrieb am 2002-09-07 07:53 :
    Und warumm werden Titan, Alu, Glasfaser-Epoxy-Zeuchs im Hifi verwendet? Ist doch schön modisch, aber blos nicht zuviel davon, damit die guten Eigenschaften des Papiers nicht kaputt gemacht werden. Ohne das lässt sich eben nix verkaufen. Wer will schon ne schnöde Pappe haben, wenn er auch den supermegaglasfaserkonus bekommen kann.

    Bevor du gescheit daher redest solltest du dir zuerst einmal Messdiagramme von Lautsprechern mit Metallmembrane ansehen. Das Ausschwingverhalten ist perfekt! Nur weit außerhalb des Übertragnungsbereiches gibts eine heftige Resonanz, die schlimmsten Falls mit einem Sperr- oder Saugkreis verschwindet.

    Zitat


    Und natürlich geht ein PA Speaker nicht so einfach bis 30hz runter. 1.Brauch er das nicht und 2. geht es nicht. Entweder laut und tief. Hast du dir mal die Schalldruckangaben von Hifibässen angeschaut? Davon noch mal die Mediamarktbonus 3dB abgezogen und es ist fast nix mehr da.

    Ich rede hier nicht von billig Produkten sondern von High End Produkten wie z.B. Visaton, Seas Excel, Scan Speak. Ich habe von Seas Excel dem W17E002 mit Magnesiummembran. Wenn Du dir einmal die Messwerte ansiehst wirst du feststellen, dass es max. 2 oder 3 Lautsprecher gibt die noch besser sind.

    Zitat


    Und das bei PA Speakern nur SchrottMaterialien verwendet werden stimmt sogar: Bei deinen Emmis.
    Aber ordentliche große Aludruckguskörbe, fest gepressete Papiermembranen und Neodymmagnete.... Ich weiß nicht
    Erzähl weiter deine Märchen

    Eminence hat auch Alu Druckgußkorb und Neodymmagneten. Aber ich rede hier von Membranmaterialien. Alles Papier. Bei Größen ab 12" wäre Kohlefaser wesentlich besser.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Brain am 2002-09-07 13:11 ]</font>

  • Frage zu URPS

    • Brain
    • 7. September 2002 um 02:32
    Zitat


    martin schrieb am 2002-09-06 21:07 :
    Optimales Ah fuer 18"? Ah==Sd. Das geschlossene Gehäuse setzt ihm schon genug zu.

    1. Genau deshalb gehen die meisten Hörner schlecht.
    2. Habe ich ein Back loaded Horn, also kein geschlossenes Gehäuse.

    Zitat


    Furzen hab ich Hoerner schon gehoert. Kollabierende membran (Eminence) hatte ich vor ein paar Wochen das Vergnuegen.

    Könntest Du mir einmal einen Plan des verwendeten Gehäuses zukommen lassen. Ich glaube, dass es wie so oft, am Anwender und nicht am Produkt liegt. Bei mir hat sich jedenfalls noch kein einziger Eminence verabschiedet.

    Zitat


    Und ja ich weiss, du verblaest die Alpha im mitteltonbereich. Gut, dass mir dieser absolute Muell gerade wieder einfaellt. das ist ja mit Abstand das allerduemmste das hier jemals abgesondert wurde. Mal ein paar off axis messungen an deinen Tops gemacht?

    nein noch nicht. Aber das Alpha System ist ja auch nur durch Bündelung laut. Das hat ja gerade einmal 35°x35° Abstrahlwinkel (M3).
    Und die angaben von Nexo sind auch ziemlich unseriös. Eine M3 hat bei 1W/1m 110dB. und dann geben sie als Peak SPl 145dB bei einer geforderten Verstärkerleistung von bis zu 950W. haben die noch alle? Um einen Schalldruckgewinn um 35dB zu erzielen müsste man 4000W!!! reinschicken. Dabei ist die Kompression noch nicht einmal berücksichtigt. Und die ist bei 4000W auf 2Speaker extrem. Davon abgesehen überlebt kein 10" solche Leistungen.

    Zitat


    Und warum soll ich zu einem treffen fahren, um das zu hoeren, was ich eh schon weiss?

    Du hast vielleicht Eminence gehört. Aber nicht Eminence in meinen Gehäusen! Das Gehäuse ist das wichtigste eines Lautsprechers. Wenn das nicht passt geht der beste Lautsprecher besch***.

    Zitat


    Noch dazu wo du es sowieso negierst?

    Warum sollte ich negieren, wenn ich etwas besseres höre? Ich lasse mich gerne eines besseren belehren. Aber ich habe schon etliche PAs gehört, die mit meinem bei weitem nicht konkurieren konnten.

    Zitat


    Wenn dir dein Basssynthesizer gefaellt, ich will ihn dir eh nicht wegnehmen :smile:

    Wenn du ihn gehört hast vielleicht schon!?

  • Frage zu URPS

    • Brain
    • 7. September 2002 um 02:23
    Zitat


    Wellenfront schrieb am 2002-09-06 21:03 :
    Wenn er mich wenigstens mit n Fetten Stack DCS 2 oder auch Turbosound mit PD 1850 necken wollte......aber so

    Intertechnik Niveau

    Wohl etwas eingebildet der Herr? Würde mich interessieren, ob du mit 7kW bei deinen URPS wirklich so laut bist. Ich würde mir die Teile gerne einmal anhören. Geht das irgendwie?

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