Das Teil spielt ja gerade mal bis 90 Hz und dann auch noch +- 5 dB :sad:
Nicht wirklich berauschend würd ich sagen.
Außerdem, wer braucht 20 Hz?
das hört man sowieso nicht mehr.
Bass Horn
-
Anonymous -
10. August 2002 um 13:17
-
-
das reicht doch als sublow.
20-90hz. das sind 2,5 oktaven also doch sehr gut.
-
zusammen hänge zwische horn und treiber
-
ein link zu shearerhorn
-
noch ein netter link allerdings mit 8" speaker
-
noch ein horn zu linearrays das erst ab vier stück funktioniert .
Bassmax mit 18" bestückt
http://www.prosoundweb.com/editorial/chri…dermontqa.shtml
Der bAssmax B2
http://www.digibid.com/item/showItem.cfm?aid=126587Der bassmax B1 der richtig grosse
http://www.digibid.com/item/showItem.cfm?aid=126586
AES Bassversuch
http://www.aes.org/sections/pnw/p…subs/photos.htm
und mit 18" bestückt ist. CSM 88
http://www.mccauley.com/mainframe.htm
dann den eaw mit 2x12" KF 940
http://www.eaw.com/products/item.phtml?part_number=999713
sowie den 2x12" KF 760
http://www.eaw.com/products/item.phtml?part_number=31
und heir details
http://www.eaw.com/technology/proprietary/supersub.shtml
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tthorsten am 2002-09-09 10:59 ]</font>
-
AES Bassversuch
http://www.aes.org/sections/pnw/p…subs/photos.htm
Resume der Geschichte???
Hab ich irgendwie net gefunden... -
gibts auch nicht ein resume.
man hätte halt da sein sollen.
-
Zitat
trockenbassfetischist schrieb am 2002-08-12 01:22 :...
Kein vorwurf da sieht man dann unterschiede zw. simu und echt der steile abfall zu teifen F's hin macht genau das was ich immer sage das dingmacht überschwinger .... obacht masstab beachten!Was sind denn Überschwinger?
Zitat
50.....100 Hz @ 100....107 dB ginge tiefer aber ich toleriere immer! nur 5 dB
hier ausnahmsweise etwas mehr weil 100 Hz sollte ein bass horn können - er hat aber da das sieht man schon an der Kruve ein massives antreibs und Masseproblem - fürher abfall nicht gut beim horn!Der frühe Pegelabfall resultiert aus einer zu großen Vorkammer. Das Horn selbst kann nichts dafür.
Zitat
abweichung interessant : es wurde auch nahbereich gemessen rote kurve
sehr respektabel schafft fast kein handelsüblicher speaker aber viel zu wellig => Group delay für die GRößeAlle Hörner die nicht die optimale Größe erhalten sind mehr oder weniger wellig. Also in der Praxis ist kein wirklich linear. Aber das menschliche Ohr ist dafür viel zu unempfindlich um das zu hören.
ZitatHörner sind, solanga man sie gut konstruiert, bezüglich Dynamik die besten Lautsprecher.
Zitat
das ist sicherlich eines der besseren hörner auf dem markt krankt aber an viel zu groß zu labbriger Treiber - in Amiland gibts halt nur lowtech hersteller *G* mit viel zu wenig kraft (siehe verfrühter Hochbassabfall - das ding bringt keinen kick da braucht man dann nochmal hörner die Basswand wird riesig!!!)Der frühe Abfall ist wie schon erwähnt auf die falsche Konstruktion des Hornes (zu große Vorkammer, keine Druckkummer) zurückzuführen und nicht auf den Treiber.
Zitat
der horn effekt ist ja dass die luftlast aufn treiber lastet der dann seine volle kraft entfalten darf - die REso sinkt ja druch die luftlast -falls das noch niemanden aufgefallen istDas ist ein unzureichende Beschreibung. Ein Horn erhöht den Realteil des Strahlungswiderstandes stark. Somit kann mehr Energie in Pak umgewandelt werden.
ZitatAlles anzeigen
hier ist ein treiber mit glabue 30 Hz reso drin die reso wird imho auf "0 Hz" fallen *GG*
[/qoute]Werde später mal nachrechnen wieviel Luftlast das wirklich ist und wie stark die Resonanzfrequenz sinkt.
Und wieder einmal erinnere ich an die zu große Vorkammer.
Wie überlastet man eine Energiequelle? Wenn man einen hohen Widerstand anschließt oder ein kleinen? Ein Horn hat einen hohen Widerstand.
Dazu brauchst aber mehr Verstärkerleistung.
Immer diese Fanaten :wink:
Einen Treiber überladen? Habe ich noch nie geschafft. Aber, ich halte nichts von geschlossenen Gehäusen.
Wie ich schon sagte. Ein Horn muss genau abgestimmt werden und anhand des Bauplans kann ich nur sagen, dass das ein Katastrophe ist. Optimaler Treiber? Muss mich mal um die Daten umsehen.
Genau deshalb sollte man einen Horntreiber sorgfältig auswählen.
Leider nicht ganz Fehlerfrei (technisch)
-
"Hörner sind, solanga man sie gut konstruiert, bezüglich Dynamik die besten Lautsprecher"
Sorry NEIN!...zumindest im bass
Da ist der 5" Örpsch mit Sicherheit immer Dynamischer....und mein lüdder 10" Array-Puster wohl auch*gg*
-
Zitat
Wellenfront schrieb am 2002-09-09 19:45 :
"Hörner sind, solanga man sie gut konstruiert, bezüglich Dynamik die besten Lautsprecher"Sorry NEIN!...zumindest im bass
Da ist der 5" Örpsch mit Sicherheit immer Dynamischer....und mein lüdder 10" Array-Puster wohl auch*gg*
Das glaub ich kaum, denn im Vergleich zu Hörnern verwandeln alle anderen Lautsprecher den Großteil der Musik in Wärme um.
-
Hab schon mal gefragt, kam aber keine Antwort...gibts vom Urps(Örpz) irgendwelche Goertzmässige Schriebe oder Tests oder so, oder wird der nur von 'The Spirit of Wavefront' beseelt?
-
Einfaches Beispiel.
Nimm einen 1m² grossen Pappendeckel und schwing den rum (so mit 1Hz). Mit der Schultermuskulstur als Antrieb. Du wirst einen ganz schoenen Strahlungswiderstand spueren. UND, der Karton wird sich wie verueckt biegen.
Dann nimm einen Biedeckel und schwing den rum. Nicht viel los. Jetzt nimm 100 Bierdeckel (wie das in der Praxis geht ist jetzt wurscht, wenn du es dir nicht vorstellen kannst, hol dir 100 Bierdeckel und kleb sie auf irgendein gitter. Abstaende zwischen den deckeln kein Problem). Und jetzt schwing diese 100 bierdeckel. Hm? Du spuerst wieder einen gewaltigen Widerstand. Aber die Dinger biegen sich ploetzlich nicht mehr in alle Richtungen, so wie die 1m² Pappe vorher. Und das wars auch schon. So funzt das mit vielen kleinen Membranen.
Theoretisch (betonung auf theoretisch) geht das schon mit nem Horn. In der Praxis gehts keinesfalls mit 18" Hoernern (denk an die riesenpappe aus dem beispiel) und es geht auch nicht, weil du verteilt auf die gesamtflaeche erstens weniger Antriebspunkte und zweitens insgesamt weniger Antriebsleistung hast. Und das heisst eben, dass zwar in der THEORIE ein entsprechend grosses Hornstack die selbe Leistung bringen koennte, aber in der Praxis scheitert es erstens an der sich verformenden membran (mach mal den Klirrtest), und zweitens daran, dass wenn sich die membran nicht verbiegt, zuwenig Antrieb da ist um den notwendigen hub im grossen stack zu bringen. ja, du kannst den selben pegel mit weniger Hub machen, aber du kriegst nicht mehr Pegel raus, weil der bloede Antrieb die membran nicht mehr weiter auslenken kann.
Und das ist die grosse Kluft zwischen der Theorie aus den feinen TSP Theoriebuechern der 80er und 90er und der boesen Praxis bei der beschallung.
Noch ein beispiel von Rog mogale. Der PD186 im PD186 Horn macht schoenen tiefen HIFI Bass. Bis man 4 zusammen hat. Dann wirds wummrig und tief. Nimmt man den PD1850, macht das Horn im singlebetrieb oder zu zweit eher ein brummiges geräusch, dafuer hauts im grossen Stack den Rotz aus der Birne. Weil da der Antrieb ausreicht und die membran was aushaelt.
Sture TSP Rechnerei ist OK fuer BR Systeme im Kinderzimmer.
CU
Martin -
Da wo es dir was aus der Nase raushaut kann man ein Messmikro hinhängen und dann am Fernseher anschauen. Ich bezweifel doch gar nicht daß alles funktioniert, aber ein Bildchen wäre ja nicht so schlect.
-
Mir brauchst das nicht zu sagen :smile:
Ich haeng vor meine Konstrukte zu jeder gelegenheit ein mic.Wellenfront hat halt keine Lust was zu publizieren. Hat er meines Wissens noch nie.
Die Leut die das Ding gehoert haben labern aber von nicht anderem mehr. Scheinbar funktioniert es :smile:
CU
martin -
...........
-
"Spirit of Wavefront"..*gg* :smile:
Ich habe die Lösung,Brain denkt immer an ein ÖrpZ Array mir XLS10 oder Ground Zero Plutonium High Tec Speakern....
Hai-Tec muss ja sein:-)Da sagt ihm sein Hobby Hifi Bastel-Wastel Program "nix Output"
Wenn der gute wenigstens nicht Eminence Anwender wäre..aber so ach wie Süss
Brain,ja ich bin Eingebildet*g*
Viel Spass mit Kilomax
-
hallo martin,
> Und das heisst eben, dass zwar in der THEORIE ein entsprechend grosses Hornstack die selbe Leistung bringen koennte...
könntest Du mir nochmal erklären, was oder wer ist da gleich groß ist - die membranfläche, die mundfläche, das verschiebevolumen? und warum wirkt sich das stacken so positiv auf die hörner aus? ist das letztlich nicht die gleiche erklärung, wie beim array? die luft kann (so schnell) nicht weg und trägt daher zur weiteren erhöhung des strahlungswiderstands bei, nur in dem fall zunächst für den hornmund.
naive grüße
frank
-
jaaa, bauen wir Örps mit Ravemaster, Verhassen aber zugleich die feinen Qualitäten von Eminence.
Wie Mr.Spok aus star trek schon zu recht meinte "menschen sind nicht logisch".verteht mich nicht falsch, örps ist geil, aber 30€ pro chassi? da kann man nix für erwarten, allenfalls Wabbel Pappe + 1,5" Spule, und dat kanns ja wohl nicht sein.
Selbst in gitarren verstärker stacks sind u.U Chassis mit Härterer membran drin. und auf son rock konzert kommen da hinter den Rockern ja auch schon leicht 60 10"er im stack zusammen. -
du darfst die 30€ nicht auf ein einziges chassis beziehen !!!
das ist in etwa der einzelpreis bei abnahme 100 stück aufwärts.mein favoritentreiber kostet einzeln unmenschlich viel *gg*
gruß
sascha -