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Beiträge von bergmann

  • Truss auf Holzplatte

    • bergmann
    • 10. April 2008 um 01:54

    Das einzige Gefahrenpotential was mir hierbei einfallen würde, wäre das mächtige Momment welches mutwilliger Vandalen auf eine Ecke ausüben würden, würden Diese an einem Trusssteher heftig einwirken. Cornerbraces wären da toll. Wie groß nun diese Gefahr ist, ist im Allgemeinen sicherlich vom Einsatzort (bzw. der Veranstaltungart) abhängig. Bei Discoveranstaltungen würde ich Cornerbraces auf jeden Fall rein machen, da hier leider mit Entsprechendem zu rechnen wäre. Bei einer Messe oder Gala würde ich Cornerbraces weg lassen. In der Bahnhofshalle würde ich lieber auf Nummer sicher gehen, da die Steher ja schon sehr lang sind.
    Mal Abgesehen von den Vandalen, sollte man auch immer im Hinterkopf haben, was passieren würde, wenn eine Massenpanik ausbricht und sehr viele Leute gegen einen Trusssteher drücken. Da kommt es dann immer darauf an wo die Steher sich genau befinden. An der Wand wäre das eher unbedenklich. ...u.s.w


    Wäre jetzt mal ein Ansatz was man bei einer Gefahrenanalyse evtl. mitbedenken könnte. Man muss alle Rahmenbedingungen kennen um eine Aussage machen zu können, ob für die Konstruktion ein sicherer Stand garantiert ist.
    Man kann meist nicht sagen ob ein Gefahrenanalyse nun Richtiug oder Falsch ist. Es können Unfälle aus Gründen passieren an die wirklich keiner Gedacht hätte. Ziel ist es eben an alles zu denken. Das ist nicht immer unbedigt einfach, daher ist Fachwissen unerlässlich. Methodenwissen und Erfahrung spielen da aber meiner Meinung nach auch eine sehr große Rolle.

  • Nutzung SLX...mehrere Fragen eines Newbie

    • bergmann
    • 31. März 2008 um 02:11

    a) Beta 87 Kapseln sind für Sparche sehr gut geeignet!

    b) Wenn nichts zwischen Sender und Empfänger ist (außer Luft) sollte es kein Problem* sein.

    c) Die SLX lassen sich nur in dem Frequenzband betreiben, mit dem sie gekauft wurden. Die SLX haben 20mW (> U-Serie!) Sendeleistung i.d.R reicht das auch. Bei 70m hindernisfreier Luftlinie kein Problem.

    d) S6- und R5-Band (ab 800 Mhz) sind aljgemein Zugeteilt und müssen nicht angemeldet werden.

    e) Nein auf keinen Fall!


    * Anmerkung: Hindernisse können die Übertragung einer Funkstrecke stark beeinflussen. Speziell bei Metall ist dies sehr kritisch. Die kurzen mitgeliferten Antennen, würde ich auf jeden Fall durch Lambda 1/2 Antenmnen ersetzen. Noch besser sind Richtantennen, damit sollten die 70m kein Thema sein. Es sollte trotzdem eine möglichst hindernisfrei Verbindungslinie zwischen Sender und Empfänger sein. Das bedeutet die Antennen möglichst hoch zu positionieren um über die Köpfe der Leute zu kommen! Wenn du Richtantennen benutzt, erkundige dich zuvor welche Kabel für deine BNC Leitungslänge die richtigen sind!

  • Legale MP3s für Umme via Webradio

    • bergmann
    • 11. März 2008 um 22:05

    Nachdem es ja mitlerweile schon einige Möglichkeiten gibt legal an mp3's aus dem Internet zu gelangen und der illegale Download vermehrt verfolgt wird, dachte ich es ist vielleicht ganz cool hier eine Sammlung einzurichten mit legalen Downloadws für umme.

    Ich mach mal den Anfang:

    http://clipinc.de/tipp.asp?UID=43297-58377
    --> Aufnahme von Onlineradios + Titel und Interpret und ohne Moderator gequassel!

    http://www.flatster.com/
    ---> hier gibt es die 20 aktuelle charts für umme.

  • Ultratruss Quadro 30

    • bergmann
    • 18. Februar 2008 um 17:00

    Edit --> Doppelpost

  • Ultratruss Quadro 30

    • bergmann
    • 18. Februar 2008 um 17:00

    Ich hatte mal Ultratruss. Die wurde soweit ich weiß von Ultalite vertrieben und von Harasco hergestellt. Bei Harasco findet man nun Globaltruss, die von B&K vertrieben wird. Allerdings hat Globaltruss konische Verbinder, was nicht zu deiner gesuchten Truss passt!

  • aktive Subs in der b1801er Liga

    • bergmann
    • 11. Januar 2008 um 00:55

    Ich bin auf der Suche nach aktiven Subs, die meine b1801er ersetzen sollen. Die Tendenz kann hierbei eher in die Richtung kleinerer Abmessung gehen. Die b1801 sind vom Preis/Leistungsverhältniss ein super Produkt, allerdings hätte ich doch gerne etwas wenigen 'dröhnen' und mehr Tiefgang. Es soll vor allem etwas 'trockener' klingen.
    Der Einsatzbereich wird von Privatparty, bis hin zu kleineren Disco's sein. Er sollte also halbwegs in einen Kobi passen und diesen nicht gleich vollstängig ausfüllen! Prinzipiell wird der Sub im zusammenspiel mit einzel 12er Tops eingesetzt.
    Ich habe mir von KS Audio nun mal den CPAB Sub angehört. Klanglich ist es genau dass was ich suche. Dieser ist für Privatpartys auch toll, für kleine Discos aber schon wieder etwas zu klein. Vor allem mit Distanzrohr und Top erscheint mir das ganze nicht Standsicher genug!
    Kennt jemand von euch einen Subwoofer der diesen Vorgaben eher gerecht wird?

  • Stabwerkssoftware mit Lastenübernahme

    • bergmann
    • 3. Dezember 2007 um 00:55

    Ich bin gerade auf der Suche nach einer Software die ich zur Auslegung von Messeriggs verwenden will. Wichtig ist mir dabei das die Software die Möglichkeit bietet die Lastenübernahme in einem Schnittpunkt zweier Stäbe mit in die Berechnung einfließen zu lassen. Sprich wenn sich zwei Traversen kreuzen, fließt die Belastung bzw. die Entlastung der einen Traverse in die Berechnung der Anderen mit ein. Ganz schön wäre noch die Importmöglichkeit von DXF-Dateien, dies würde sehr viel Arbeit ersparen, da ich schon recht viele Projekte als CAD Files habe. Bisher habe ich leider nur eine Software gefunden die das kann - RSTAB von Dlubal.
    Nun wollte Ich mal in die Runde fragen, welche Software ihr zur Berechnung verwendet bzw. ob evtl. sogar jemand Erfahrung mit Produkten aus dem Hause Dlubal hat?

  • Traversen und Hitze.

    • bergmann
    • 26. August 2007 um 19:31

    Temperaturen im Bereich um 150°C haben keinen Einfluss auf die Festigkeit von anschließed abgekühlten Aluminium. Der Temperaturbreich von etwa 120°C bis 200°C hat nur dann Einfluss auf die Materialeigenschaften von AlMgSi Legierungen, wenn Diese zuvor glühend sind und dann auf diesen Temperaturbereich abgekühlt werden, was hier offensichtlich nicht vorliegen wird.

    (würde man AlMgSi tatsächlich auf Glühtemperatur bringen und anschließend auf 120°C - 200°C abkühlen, würde sich dessen Festigkeit sogar erhöhen, dabei kann es aber auch zur Überalterung kommen --> was aber hier nicht der Fall ist.)

  • Close-Up-Miking!

    • bergmann
    • 2. Mai 2007 um 00:37

    ...oder welche Gefahren bei Mikrofonieren auftrteten können!

    http://youtube.com/watch?v=9cZLYPeI8DA


    armer Sigi...

  • Bitte Dringend um Hilfe , steh kurz vor Prüfung- Groundsuppo

    • bergmann
    • 18. April 2007 um 01:32

    Berechnug am Beispiel einer Traverse, bei Annahme 1) s.o. :

    Bsp.:

    A---------------F1-----------G-------------F2-------B

    (Wobei A und B gelenkige Auflager (wirken nach Oben) sind. F1 und F2, sind nach unten wirkende Kräfte. XRichtung = Horizontal; Y-Richtung= Vertikal, G sei die - vereinfacht angenommen - in X-Richtung symmetrisch verteilte Streckenlast der Kabel + Eigengewicht der Traverse).

    Bekannt seien die Kräfte F1 und F2. sowie G=Kabel + Traverse

    Die Abstände zwischen A,F1,G und F2, seien alle gleich der Länge a. Der Abstand zwischen F2 und B sei 2a.

    Kräftegleichgewicht:
    -----------------------

    Die Summe aller Kräfte in X-Richtung muss Null sein!

    also: -A+F1+F2-B+G=0

    Oh! Eine Gleichung mit zwei Unbekannten! --> Keine eindeutige Lösung, denn A und B sind unbekannt!

    A=F1+F2-B+G (B ?)

    --> Wir benötigen immer soviele Gleichungen wie Unbekannte!

    Daher müssen wir eine weitere Gleichung aufstellen. -->

    Das Mommentengleichgewicht zu einem ausgewählten Bezugspunkt:
    ------------------------------------------------------------------------------

    Die Wahl des Bezugspunkts ist absolut egal! Zweckmäßig wäre z.B. das Auflager A. Mommentengleichgewicht bedeutet, das man alle Mommente, (Momment = Kraft die senkrecht zu dem Hebelarm (Strecke zwischen Bezugspunkt und Punkt der Krafteinwirkung) steht mal dem Hebelarm) aufsummiert. Diese Summe muss wiederum Null ergeben! Wichtig: immer auf den Drehsinn der Mommente achten!

    Skizze:

    A---------------F1-----------G-------------F2-------B

    Mommentensumme zum BezugspunkA = -A*0 + F1*a+G*2a+F2*3a-B*(3a+2a)=0

    Diese Gleichung lässt sich z.B. nach B auflösen. Also:

    B=(F1*a+G*2a+F2*3a)/(3a+2a)

    Somit haben wir zwei Gleichungen mit zwei Unbekannten! --> Lösbar!

    Beide Gleichungen:


    (i) A=F1+F2-B+G
    (ii) B=(F1*a+G*2a+F2*3a)/(3a+2a)

    (ii) in (i) eigesetzt ergiebt:

    (iii) A=F1+F2-((F1*a+G*2a+F2*3a)/(3a+2a))+G

    Setzt man nun für die Kräfte und die Strecken Zahlenwerte ein, hat man die Auflagerreaktionen für Auflager A (aus Gleichung (iii)) für Auflager B (aus Gleichung (ii)).

    Zu deinem Problem:
    -----------------------


    A---------B--------------C----------D
    .............|.................. |
    .............|.................. |
    .............|.................. |
    .............|.................. |
    .............|.................. |
    .............|.................. |
    .............E --------------F

    (die Punkte nicht beachten - dienen nur als Platzhalter)


    1) Aufstellen der Auflagerreaktionen, der Traversen BE, EF, FC (dabei sind B,E,F und C Auflagerpunkte)

    2) Berechnung der Auflagerreaktionen der Traverse AD

    Hier rechnest du ganz normal die Auflagerreaktionen, allerdings behandelst du die vorher berechneten Auflagerpunkte B und C (davon hast du jetzt ja die Kräfte die nach unten wirken) wie ganz normalen Kräfte, da diese ja auch die Traverse belasten!

    Anmerkung: Es wird hier von einem stark vereinfachten Fall ausgegangen, der eine Abschätzung zulässt, aber NICHT der Realität entspricht! Sollten meine Ausführungen Fehler enthalten (was ich nicht hoffe) übernehme ich Ausdrücklich keine Verantwortung oder Haftung dafür!

    Mit dem Aluchecker lassen sich die Lasten von geraden Traversen Strecken einfach berechnen. Der macht das gleiche wie hier in dem Beispiel und vergleicht die errechneten Werte mit den zulässigen Traversenwerten.

  • Bitte Dringend um Hilfe , steh kurz vor Prüfung- Groundsuppo

    • bergmann
    • 17. April 2007 um 00:10

    Ich kann leider schlecht abschätzen, was bei so einer Prüfung gevordert wird. Daher eine kurze Beschreibung (losgelöst von den mögl. Prüfungsanvorderungen; wirklich nur reine Stereostatik).

    Annahme:

    i) idealer Fall: das Rigg ist eben im Wasser.


    1) Betrachtung als reines Stabwerk --> keine Momentenübertragung an den Sleevblöcken und T-Stücken. Die Traversen hängen in dieser Annahme also gelenkig zusammen! Der Groundsupport ist hochgefahren.

    - Berechnung der Auflagereaktionen.
    (dabei mit den Traversen aus den "Traversen-U" (T,Sleeve,Sleeve,T) beginnen. Jede Traversengerade einzeln rechenen. T-Stücke und Sleeveblöcke wie Auflagerpunkte behandeln. "Auflagerkräfte der T-Stücke" bei der Traversenstrecke die das "U" schließt, als normale Punktlast mit einrechnen).

    - Querkraftverlauf bestimmen
    - Mommentenverlauf bestmmen

    2) Die Traversen sind miteinander Verbunden. Die Sleevblöcke und T-Stücke übernehmen ein Momment. Der Groundsupport ist hochgefahren.

    - Hier muss man dann mit anderen Berechnungsverfahren ran gehen, will man die Belastung in jedem Knotenpunkt und jedem Auflager berechnen (z.B. Ritter-Schnitt)


    Ich glaube 1) reicht aus. Es wissen Andere sicher besser als ich, was Prüfungsrelevant ist! So, das beschreibt nun eine ideale Annahme. Werden Motorketten benutzt, die absolut synchron laufen, lässt sich diese ideale Berechnung auch mit recht hoher Genauigkeit mit dem realen Aufbau vergleichen. Im schlimmsten Fall, arbeitet man mit Handketten und es kommt vor das nur drei Auflagerpunkte (also eine Kette fährt außer Last) belastet sind. Dann kommen, zu der kompletten Umverteilung der Last, in den Sleeveblöcken und T-Stücken noch ordentlich Biege- und Torsionsmommente mit rein und das nich zu knapp!
    (Hier hört die Stereostatik dann auch schon auf! Man benötigt mehr Gleichungen um eine Lösung zu finden. Es geht nun auch das E-Modul der Traversen mit ein.)

  • FAKTURA 32 -der X. Thread-

    • bergmann
    • 1. Februar 2007 um 01:09

    Faktura32 hat sich mittlerweileschwer gemacht! Das Preis/Leistungsverhältniss dieser Software ist wirklich sehr gut. Es läuft stabiel und der Funktionsumfang ist für Mittlere Unternehemn ausreichend. Wir nutzen Faktura32 auf 6 Arbeitsplätzen im Vermiet und Verkaufsgeschäft (Festinstallationen und Verbrauchmaterial, selten im direkt Verkauf an Endkunden). Momentan steht die überlegung bei uns im Raum auf die Software über eine Extranet Verbindung zugriff zu erhalten, was aber ein anderes Thema ist...

  • ipod oder alternativprodukt?

    • bergmann
    • 22. Januar 2007 um 00:31

    iTunes muss man nicht unbedingt nutzen! Auf den Ipod lassen sich auch andere Betriebssysteme wie z.b. Linux oder Floola aufspielen.
    Der iPod kann dann nämlich auch mp3's abspielen und es können auch weitere .exe Files gestartet werden... Selber habe ich keine Erfahrung damit, spiele allerdings mit dem Geadanken das mal auszuprobieren. Ein Bekannter von mir betreibt einen 30GB iPod mit Linux für iPod. Er ist damit auch zufrieden (aber das ist halt so ein Computerfreak...)

  • driverack 260 als zonenregler

    • bergmann
    • 17. Januar 2007 um 02:04

    also für die Ausgangskanäle sieht die Sache, wie folgt aus:

    2 Ausgangskanäle gehen in eine seperate Frequenzweich der haupt Pa,
    2 Ausgänge für den Nebenraum und
    2 Ausgänge für die Galerie

    sprich 6 Ausgänge - damit ist das 260er voll

    verstehe ich das richtig so?


    Nachdem es sich vermutlich um eine Festinstalation handelt, ist dir ja (mal abgesehn vom Budget) vermutlich egal ob du ein Drive Rack oder ein dbx ZonePro(kostet 300 Euro mehr) verbaust...Das Zone Pro ist eigentlich genau für diese Anwendung gedacht. Der Vorteil des ZonePro ist, es gibt hier eine "black Box Version, die auser der Rs232 Schnittstelle auf dem Frontpanel keine Knöpfe hat!
    Ich habe selbst schon mit dem ZonePro und den ZC-Controllern gearbeitet und bin damit sehr zufrieden! Die Installation und Konfiguration war einfach und ohne Schwierigkeiten! Auch vom Kunden gab es bisher keine Beschwerden!
    Mit dem DriveRack 260 verhält es sich vermutlich ähnlich!

    Zum ZC-Controller:

    - Verkabelungt a là Daisy-Chain ... also durchschleifen wie DMX
    - Adressieren - ähnlich DMX
    - Verkabelung mit Rj45 Stecker, kann (muss aber keine) CAT5 Leitung sein. Das hier benutzte übertragungsprotokoll ist sehr unempfindlich gegenüber Störungen. Wie weit die übertragung möglich ist, solltest du allerdings in der Anleitungen der Geräte nachlesen, müsste aber i.d.R. aussreichen.
    -Bedienelement hat eine sehr gutes Touch-And-Feel!

    ZC-Controller + DriveRack:

    Hab ich so noch nicht gemacht. Funktioniert aber vermutlich ähnlich gut und einfach wie beim ZonePro (ist ja fast das gleiche Gerät). Lad dir mal die "driveware" von der dbx Seite runter...da kannst du dir das mal anschauen und trockenüben. - analoges gilt fürs ZonePro.
    Einen Passwortschutz ist beim 260er möglich! Die Konfiguration der ZC-Controller findest du unter Edit--> Utilities.

    (noch einen Unterschied zwischen driverack 260 und ZonePro 1216: ersteres hat weniger Eingänge und kann nur die hälfte (sechs) ZC's, letzteres hat Euroblock Klemmen für die Ausgänge.)

  • Erfahrungen Mit JBL VRX

    • bergmann
    • 15. Januar 2007 um 01:42

    Bezüglich einer "gleichmäßigen" Abdekung, bei dem hier diskutiertem Projektbeispiel, kann man wohl eher schwer eine 100%ige Aussage machen. Man kann auf den Bildern ja wirklich nicht erkennen, wie sich die Besucher um die Arrays verteilen. Es sieht ja fast nach 200° Beschallungsradius aus... Ich denke es macht nur wenig Sinn darüber zu diskutieren, ohne die tatsächlichen Sachverhalte bzw. Ausgangsituationen zu kennen. Daher meine Frage an bundb:
    Wie sah es denn mit der Pegelverteilung aus? Bis zu welcher Entfernung war die Sprachverständlichkeit gut?
    Fakt ist das man mit dem VRX ein wirklich gutes System zum kleinen Preis erhält! Es wurde mitlerweile schon mehrfach erläutert das ein fixes Curving auch Sinn machen kann, daher muss man wissen was man genau machen will und ob das VRX nun mehr Vorteile oder Nachteile für die jeweiligen Anwendungen hat. Es ist ein sehr kompaktes System, das selbstverständlich irgendwann an seine Grenzen stößt, wobei die Grenze nicht immer unbedingt das feste Curving sein muss! Ob das VRX für 14.000 pax bei einer Sprachbeschallung nicht unbedingt die schönste Lösung ist, sei mal dahingestellt. Aber es Funktioniert ja ganz passabel, denn ich meine auf der Audiopro Seite einen ähnlichen Bericht gelesen zu haben - leider find ich den nichtmehr...

  • Erfahrungen Mit JBL VRX

    • bergmann
    • 13. Januar 2007 um 17:36
    Zitat

    bundb: ich möchte euch nicht zu nahe treten, aber kannst du vielleicht die auf den fotos doch recht seltsam in die luft strahlenden vrx elemente erklären? war da evtl. noch eine ansteigende tribüne oder so etwas?

    ...anfangs dachte ich auch immer, das quasi ab 4 Elementen pro Seite, jedes weiter Element nur noch bei Tribühnen o.ä. Sinn macht. Allerdings ist dies nur bedingt richtig, da man mit steigender Anzahl der Elemente eine "idealere " Zylinderwelle ereicht. Richtig ist, das ein System mit flexiblerem Curving im gegensatz zum VRX ab 4-Elementen meist sinnvoller wäre!

    Dem VRX kommen in erster Linie folgende Vorteie zu Gute:

    - (idiotensicherer) Einsatz im DRY-Hire an Kunden die sich mit Curving kaum auskennen.

    - Das System kling gut! Sehr sauber auflösende Höhen! (Für Sprachbeschallungen ist es sehr zu empfehlen)

    - aufgrund des Stativflansches, der zwei unterschiedliche Neigungswinkel zulässt, ist der Einsatz als Stativbox sehr flexibel und kann somit auch die Aufgabe anderer Lautsprecher übernehemen. Sprich, anstelle des VRX müssste man sich evtl. ein alternativ Line-Array + "konventionell" Lautsprecher kaufen. Man spart also Investitionskosten, Lagerplatz, Kapitalbindung... So kann die anschaffung des VRX Funktionen anderer Lautsprechertypen mitübernehmen. Wobei man dann auch ein sehr gut klingendes Sattelittensystem hat.

    - Das VRX hat einen gutes Preis/Leistungsverhältnis

    - Die Funktionsweise der Pegelanpassung im Hochtonberreich, mittels der Schalter auf der Rückseite ist nach zwei drei Sätzen der Erklärung fast jedem sofort klar, das Rigging ist quasi selbserklärend.

    - gutes Handling durch geringes Gewicht, aleine lässt sich ein VRX-Element ohne großen Kraftaufwand auf ein Stativ setzen.

  • Amp mit integriertem Controller

    • bergmann
    • 11. Januar 2007 um 01:26

    Danke für den Tipp mit Alto! Hab mich ehrlich gesagt noch nie mit dieser Marke beschäftigt...Wo kann man die denn einordnen ( Hobby - Semi- Pro? Der Preis ist da ja oft ein Anhaltspunkt, aber die Praxis zeigt ja letztlich wo man steht!) Also die Alto Endstufe ist rein von dem was man da auf der Homepage erfährt genau das was ich suche! Die Frage ist nun ob dieser Amp auch für das was ich damit im Profibereich vorhabe in Frage kommt, weil - mal ganz oberflächlich - die Optik von dem Teil geht wohl eher in richtung Party-Pa. Was mich aber nicht wirklich stört, da es in erster Linie auch für solche Dry-Hire Kunden gedacht ist. Hat jemand Erfahrung mit den Alto DPA Amps? Evtl. auch Vergleiche zu anderen Amps?

    Würde mich sehr über Antworten freuen!

    Gruß

    Stefan

    P.S.: Amptec baut ja nur Endstufen mit Frequenzweiche, bzw. einen Controller als Einzelgerät - oder sehe ich das falsch?Das man für den Preis nicht in der Oberliga spielt, ist mir auch klar! Was aber nicht heißen muss, das der Amp ungeeignet ist!

  • Amp mit integriertem Controller

    • bergmann
    • 10. Januar 2007 um 00:42

    Ich bin auf der Suche nach Endstufen mit integriertem DSP. Der Amp sollte min. 800W an 8Ohm bringen, allerdings sollte der UVP um die 2000€ liegen. Die Xti Serie von Crown, zeigt das die Vorstellung nicht ganz unrealistisch ist...

    Details zur Anwendung:

    - Sprachbeschallungen (meist 10Zoll)

    - Live- und Discobetrieb als Topteilamp (10Zoll - 15Zoll,200 -800W in erster Linie die JBL SRX 712M)

    - Live- und Discobetrieb als Bassamp - eher selten

    Ziel der Sache:

    - Ein Controllamp für die SRX 712M mit dem man zwei drei Frequenzen hinbiegen kann.

    - Ein Flexibles Amp das man dank dem DSP auch mal - überdimensioniert aber mit Limiter - als Dry-Hire nem DJ-Team mitgeben kann...


    Momentan habe ich mir die Camco Tecton mit UCA Modul ins Auge gefasst. Allerdings kenne ich aus eigener Praxis weder UCA noch die Tecton und würde mich daher über eure Meinung zum Preis/Leistungverhältniss freuen!

    Schön wäre, wenn nicht jeder die DSP Konfiguration verstellen kann. Am Besten, wenn der DSP nur über den PC/Laptop konfiguriert werden kann.

    Schonmal Danke und viele Grüße

    Stefan

  • Suche (ausgefallen) 4 Stehtische

    • bergmann
    • 12. Dezember 2006 um 00:26

    Schau mal bei b&b event management in Stuttgart vorbei, die haben auch viele eigene Mietmöbel. Stehtische und Barhocker sind da sicher kein Problem! .... http://www.bbem.de ....

  • Trusscaree 10x10x3,5m - Verstrebungen ?

    • bergmann
    • 5. August 2006 um 23:49
    Zitat

    Frage: Welcher Kraft kann ein Doppel-Coupler bei einer solchen Belastung standhalten?

    Der Bolzen wird größtenteils auf Schub beansprucht. Der Anteil der Biegebebeanspruchung sollte aber nicht vernachlässigt werden!

    Die zulässige "Scherkraft" ist näherungsweise das 0,7-fache der zulässigen "Zugkraft". (Bei Stahl)


    Die schwächste Stelle ist nach wie vor die Klemmverbindung zwischen Coupler und Pipe, da hier nur eine Axialkraft auftritt!
    Im Gegensatz zu den dafür vorgesehenen Corner-Braces, dort tritt Axialkraft nie alleine auf! Die im Corner-Brace auftretende Stabkraft teilt sich in der Axial- und Tangentalrichtung zum Rohr im Klemmverband auf, wobei die Tangentialkomponente (zusammen mit der Vorspannkraft der Couplerschraube) die Schelle an das Gurtrohr presst --> die zulässige Axialkraft steigt proportional mit der Stabkraft an.
    Ist die Tangentialkomponente nicht vorhanden (wie bei der Pipe mit Doppelschelle), bleibt die zulässige Axialkraft konstant, auch wenn die Stabkraft in der Pipe steigt! Die zulässige Axialkraft ist nur noch vom Anzugsmomment der Couplerschraube abhängig.

    ...u.A. ist daher der "optimale" Winkel fürs Corner-Brace immer 45Grad, da das Verhältss zwischen Stabkraft und Axialkraft genauso groß ist wie das Verhältniss zwischen Stabkraft und Tangentialkraft (--> Winkelfunktionen: Richtungscosinus(45) = sqrt(2)/2).

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
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