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Beiträge von Sokke

  • OT: Nebelmaschine für Kurzcheck von Rauchmeldern benutzbar?

    • Sokke
    • 3. Januar 2005 um 20:07

    Naja, Optokoppler haben damit schon was zu tun, zumindest entfernt; Immerhin ist ein Optokoppler nichts anderes als eine geschlossene Lichtschranke in einem Gehäuse. Und genau das beschreibt maerkus ja.
    Aber Rauchmelder basieren eben weder auf Optokoppler noch auf Lichtschranken.

  • Stecker 32 A -> Kupplung 16 A - ist das nun verboten???

    • Sokke
    • 3. Januar 2005 um 19:24

    Ist aber auch nervig, wenn die Sicherungen durchgehen... dann lieber gleich einen klein(st)unterverteiler mit drei Automaten...

  • OT: Nebelmaschine für Kurzcheck von Rauchmeldern benutzbar?

    • Sokke
    • 3. Januar 2005 um 18:25

    <oberlehrermodus>Ich zitiere wörtlich von http://de.wikipedia.org/wiki/Rauchmelder :

    Zitat

    Die zur Zeit (2004) gängigsten Rauchmelder sind die optischen Rauchmelder. Diese arbeiten nach dem Streulichtverfahren: Klare Luft reflektiert nicht; befinden sich aber Rauchpartikel in der Luft (im Sensor), wird ein Prüf-Lichtstrahl durch diffuse Reflexion an den Rauchpartikeln aufgespalten, und Streulicht fällt auf die lichtempfindlichen Sensoren, die normalerweise außerhalb des Lichtstrahls liegen

    Also funktionieren die Rauchmelder in der Tat so wie ich es gesagt habe und nicht wie maerkus es "korrigiert" hat.

    Nichts für ungut, aber wir wollen ja mal bei der Wahrheit bleiben! ;)
    </oberlehrermodus>

  • OT: Nebelmaschine für Kurzcheck von Rauchmeldern benutzbar?

    • Sokke
    • 3. Januar 2005 um 18:25

    <oberlehrermodus>Ich zitiere wörtlich von http://de.wikipedia.org/wiki/Rauchmelder :

    Zitat

    Die zur Zeit (2004) gängigsten Rauchmelder sind die optischen Rauchmelder. Diese arbeiten nach dem Streulichtverfahren: Klare Luft reflektiert nicht; befinden sich aber Rauchpartikel in der Luft (im Sensor), wird ein Prüf-Lichtstrahl durch diffuse Reflexion an den Rauchpartikeln aufgespalten, und Streulicht fällt auf die lichtempfindlichen Sensoren, die normalerweise außerhalb des Lichtstrahls liegen

    Also funktionieren die Rauchmelder in der Tat so wie ich es gesagt habe und nicht wie maerkus es "korrigiert" hat.

    Nichts für ungut, aber wir wollen ja mal bei der Wahrheit bleiben! ;)
    </oberlehrermodus>

  • stanton final scratch

    • Sokke
    • 2. Januar 2005 um 23:29

    Es kommt jedenfalls nicht gut, einen riesigen 17" Röhrenmonitor anzuschleppen :D

    Ich habe neulich mal einen schlanken Flachbildschirm beim Trödler um die Ecke geschossen, der Tower des Rechners verschwindet hinterm DJ-Tisch und gut ist. Noch besser käme natürlich ein Schleppi mit ordentlich großer Festplatte, aber unser DJ ist auch kein Krösus; Es geht auch so.

    Als wir wie gesagt einmal bei einem Auftritt (Hip Hop) drei große 17" Monitore auf der Bühne hatten (Ein Rechner FS, einer mit zwei Monitoren für Reason als MIDI-Sequencer) sah das schon scheiße aus, das hätte sicher vielen Veranstaltern übel aufgestoßen. Zum Glück waren wir an besagtem Abend selbst Veranstalter...

    Aber an einem Flachbildschirm/Laptop sollte sich heutzutage niemand mehr stören. Kommt natürlich auf die Musikrichtung an, bei Hiphop gibt es einige Oldschooler die angesichts zu viel digitaler Technik ein wenig die Nase rümpfen, aber bei Charts oder Techno&Co sollte das nun wirklich kein Problem machen.

    Wichtig ist den Veranstaltern viel mehr ein reibungsloser Betrieb und dafür sollte man schon im Vorfelde einige "Maßnahmen" ergreifen, sprich: DI-Box, funktionierende und zuvor getestete Konfiguration, gepflegte Nadeln/Systeme. Wie gesagt, bring bei den ersten Einsätzen ein wenig Zeit mit, nur für alle Fälle.

    Außerdem kommst du ja nicht mit FS "anstatt" sondern "plus" Vinyls an; Wenn noch andere auflegen ist das auch kein Problem, denn ein Wechselbetrieb von Vinyl/MP3 ist mit FS nahtlos möglich.

  • stanton final scratch

    • Sokke
    • 2. Januar 2005 um 23:29

    Es kommt jedenfalls nicht gut, einen riesigen 17" Röhrenmonitor anzuschleppen :D

    Ich habe neulich mal einen schlanken Flachbildschirm beim Trödler um die Ecke geschossen, der Tower des Rechners verschwindet hinterm DJ-Tisch und gut ist. Noch besser käme natürlich ein Schleppi mit ordentlich großer Festplatte, aber unser DJ ist auch kein Krösus; Es geht auch so.

    Als wir wie gesagt einmal bei einem Auftritt (Hip Hop) drei große 17" Monitore auf der Bühne hatten (Ein Rechner FS, einer mit zwei Monitoren für Reason als MIDI-Sequencer) sah das schon scheiße aus, das hätte sicher vielen Veranstaltern übel aufgestoßen. Zum Glück waren wir an besagtem Abend selbst Veranstalter...

    Aber an einem Flachbildschirm/Laptop sollte sich heutzutage niemand mehr stören. Kommt natürlich auf die Musikrichtung an, bei Hiphop gibt es einige Oldschooler die angesichts zu viel digitaler Technik ein wenig die Nase rümpfen, aber bei Charts oder Techno&Co sollte das nun wirklich kein Problem machen.

    Wichtig ist den Veranstaltern viel mehr ein reibungsloser Betrieb und dafür sollte man schon im Vorfelde einige "Maßnahmen" ergreifen, sprich: DI-Box, funktionierende und zuvor getestete Konfiguration, gepflegte Nadeln/Systeme. Wie gesagt, bring bei den ersten Einsätzen ein wenig Zeit mit, nur für alle Fälle.

    Außerdem kommst du ja nicht mit FS "anstatt" sondern "plus" Vinyls an; Wenn noch andere auflegen ist das auch kein Problem, denn ein Wechselbetrieb von Vinyl/MP3 ist mit FS nahtlos möglich.

  • Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen...

    • Sokke
    • 2. Januar 2005 um 21:56

    Darum geht es doch auch in erster Linie: Dass sich jemand offensichtlich keine Mühe gibt, wenn er/sie sich nicht mal die Zeit zum Korrekturlesen nimmt. Und das ist unhöflich.

  • Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen...

    • Sokke
    • 2. Januar 2005 um 21:56

    Darum geht es doch auch in erster Linie: Dass sich jemand offensichtlich keine Mühe gibt, wenn er/sie sich nicht mal die Zeit zum Korrekturlesen nimmt. Und das ist unhöflich.

  • stanton final scratch

    • Sokke
    • 2. Januar 2005 um 21:46

    Bei FS und wahrscheinlich allen Systemen die ähnlich funktionieren: Unbedingt eine passive DI-Box benutzen (z.B. Stereo-DI von Palmer, funktioniert bei uns sehr gut) - sonst hast du nur Ärger mit Störungen, Datengeräuschen und Brummen.

    Auch wichtig ist dass deine Nadeln nicht abgenudelt sind, denn dann klappt die Kalibrierung nicht.

    Außerdem gibt es in Linux Probleme mit (vor Allem externen) FAT32-Platten. Also am besten einen Laptop verwenden, der im Linux-Modus (eine Distribution ist auf der FS-CD enthalten) läuft und alle MP3s lokal auf Platte speichern. Vor den ersten Einsätzen etwas Zeit einplanen, falls etwas nicht gleich funktioniert - das System ist geil wenn es erst mal läuft, aber manchmal dauert es etwas bis man soweit ist.

  • stanton final scratch

    • Sokke
    • 2. Januar 2005 um 21:46

    Bei FS und wahrscheinlich allen Systemen die ähnlich funktionieren: Unbedingt eine passive DI-Box benutzen (z.B. Stereo-DI von Palmer, funktioniert bei uns sehr gut) - sonst hast du nur Ärger mit Störungen, Datengeräuschen und Brummen.

    Auch wichtig ist dass deine Nadeln nicht abgenudelt sind, denn dann klappt die Kalibrierung nicht.

    Außerdem gibt es in Linux Probleme mit (vor Allem externen) FAT32-Platten. Also am besten einen Laptop verwenden, der im Linux-Modus (eine Distribution ist auf der FS-CD enthalten) läuft und alle MP3s lokal auf Platte speichern. Vor den ersten Einsätzen etwas Zeit einplanen, falls etwas nicht gleich funktioniert - das System ist geil wenn es erst mal läuft, aber manchmal dauert es etwas bis man soweit ist.

  • Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen...

    • Sokke
    • 2. Januar 2005 um 01:16

    Ich finde diese Internetlegasthenie auch ärgerlich, daher kann ich dem Threadstarter nur zustimmen. Manche Fehler sind nur nervig, das kann man dann noch verkraften, aber manchmal empfinde ich den ortographischen Wildwuchs als unhöflich, vor Allem innerhalb patziger Antworten. Fehler dürfen natürlich passieren, aber bitte nur aus Versehen, nicht aus Gleichgültigkeit.

    Danke, Oberlehrer! :D

  • Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen...

    • Sokke
    • 2. Januar 2005 um 01:16

    Ich finde diese Internetlegasthenie auch ärgerlich, daher kann ich dem Threadstarter nur zustimmen. Manche Fehler sind nur nervig, das kann man dann noch verkraften, aber manchmal empfinde ich den ortographischen Wildwuchs als unhöflich, vor Allem innerhalb patziger Antworten. Fehler dürfen natürlich passieren, aber bitte nur aus Versehen, nicht aus Gleichgültigkeit.

    Danke, Oberlehrer! :D

  • OT: Nebelmaschine für Kurzcheck von Rauchmeldern benutzbar?

    • Sokke
    • 1. Januar 2005 um 13:34

    Also ich teste Rauchmelder seit einigen Jahren so: Ich nehme eine Nebelmaschine und fülle einen Müllsack mit Nebel, dann laufe ich mit dem Sack durch jeden Raum mit Melder und nebel ein wenig in die Rauchkammer.

    Die meisten Rauchmelder die man in der Wohnung hängen hat sind fotoelektrisch, das bedeutet, es gibt eine Rauchkammer mit einer Lichtquelle und einer Fotozelle. Dringen nun Rauchpartikel ein so reflektieren sie das Licht und die Fotozelle wird beleuchtet. Darauf springt dann der Melder an.

    Hitzeempfindliche Melder trifft man seltener an, sie werden vor allem dort eingesetzt, wo eine Rauchentwicklung entstehen kann ohne dass ein Feuer ausgebrochen ist, z.B. in Tiefgaragen, oder eben in Veranstaltungsräumen.

  • OT: Nebelmaschine für Kurzcheck von Rauchmeldern benutzbar?

    • Sokke
    • 1. Januar 2005 um 13:34

    Also ich teste Rauchmelder seit einigen Jahren so: Ich nehme eine Nebelmaschine und fülle einen Müllsack mit Nebel, dann laufe ich mit dem Sack durch jeden Raum mit Melder und nebel ein wenig in die Rauchkammer.

    Die meisten Rauchmelder die man in der Wohnung hängen hat sind fotoelektrisch, das bedeutet, es gibt eine Rauchkammer mit einer Lichtquelle und einer Fotozelle. Dringen nun Rauchpartikel ein so reflektieren sie das Licht und die Fotozelle wird beleuchtet. Darauf springt dann der Melder an.

    Hitzeempfindliche Melder trifft man seltener an, sie werden vor allem dort eingesetzt, wo eine Rauchentwicklung entstehen kann ohne dass ein Feuer ausgebrochen ist, z.B. in Tiefgaragen, oder eben in Veranstaltungsräumen.

  • Günstiges 8-Kanal Switchpack für eher kleine Lasten gesucht

    • Sokke
    • 31. Dezember 2004 um 17:56

    Das mit der Mindestlast ist mir klar. Auch weiß ich dass nicht jeder, besonders kein billiger Dimmer induktive Lasten mag. Eben darum fragte ich nach einem Switchpack.

    Aber etwas mehr als 6W haben die Teile schon, 30W dürften es wohl werden.

    Ich hab gesehen dass es solche 4-Kanal Switchpacks auch von Botex gibt. Vielleicht tuagen die ja eine kleine Ecke mehr?

  • Günstiges 8-Kanal Switchpack für eher kleine Lasten gesucht

    • Sokke
    • 30. Dezember 2004 um 19:09

    Hallo,

    also MA Digitaldimmer finde ich klasse, aber selbst wenn das Geld dafür da wäre, würde es in dieser Fest(!)installation keinen Sinn machen. Einen professionellen Dimmer dieser Klasse als Switchpack für Pinspots zu "missbrauchen" gleicht dem berühmten Porsche zum Brötchenholen.

    Der EUROLITE ESX-4 sieht ganz angemessen aus, wobei bei dem Hersteller zumindest ein kleines Alarmglöckchen zu klingeln beginnt: Streut der nicht vielleicht doch in die PA ein? Vom Preis her würde er dem notorisch sparsamen Kunden sicher erfreuen, aber die Freude hört bekanntlich schnell auf, wenn das preiswerte Teil im Betrieb anfängt Zicken zu machen.

    Auf der anderen Seite, ist das "Streuen" nicht auch Lastabhängig? Das dürfte doch bei 30/50-W-Pinspöttern nicht so das Problem werden, oder?

    Wenn mich jetzt nicht jemand explizit warnt, nehme ich wohl mal die Eurolites ins Angebot, soll ja auch eher LowBudget sein.

    Zitat

    der effekt ist sicherlich "nett" wenn auch nix neues.

    Das mag stimmen... aber für eine Dorfdisse mit klammem Aufrüstbudget sicherlich eine nette Lösung, vor Allem weil man den Effekt noch "nebenher" auf dem 12/2er MA-Pult steuern kann, das dort vorhanden ist.

  • Design Hauptverteiler

    • Sokke
    • 25. Dezember 2004 um 16:42

    Aber ist nicht zumindest nach VDE vorgeschrieben, dass alle Phasen mit "fliegen" müssen? Gut, das ist mit Neozeds kaum möglich. Und die Dinger sind immer noch "State of the Art"? Ich kenn sowas nur aus alten Gebbäudeinstallationen... und wenn eine fliegt ist garantiert kein Ersatz da :?

  • Was liegt bei euch so unterm Weihnachtsbaum?

    • Sokke
    • 24. Dezember 2004 um 21:33

    Ehrensache :D

  • WAS IST DIE URSACHE ???????

    • Sokke
    • 24. Dezember 2004 um 15:26

    Hier gabs auch etliche Beiträge, einer hieß irgendwas mit "Null kurz weg". Auch interessant wäre in diesem Forum die Suche nach "Bauerndrehstrom".

  • Design Hauptverteiler

    • Sokke
    • 24. Dezember 2004 um 15:24

    Aber mal eine Frage: Warum Neozed?

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