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  2. dave

Beiträge von dave

  • PLS 2005 Review Thread

    • dave
    • 9. April 2005 um 21:23

    Hallo

    War heute auch auf der Messe und hier ein paar Impressionen aus meiner Sicht
    -TC Electronics und Focusrite (waren auf der Musikmesse) sehr nette Techniker die außerdem auch sehr kompetent waren.
    - Bei der Anzahl der LAs fragt man sich echt wie man heute noch ohne können soll
    -Bin der Einladung vom Volker gefolgt und hab mir eine sehr ausführliche und interessante Einführung in Ulysses geben laßen. Ich muß sagen ich bin echt begeistert, was dieses Programm so bietet.
    Volker Holtmeyer
    noch mal besten Dank
    -Das TT24 hat mich nicht ganz so begeistert. Ich find es schade, dass man eine extra DSP Karte kaufen muss um auf allen Kanälen gleichzeitig EQs und Dynamics zu benutzen, außerdem find ich das Display zuklein, schlecht zulesen und ungünstig positioniert

    Mfg
    David

  • Preise echt oder Verarsche??

    • dave
    • 7. April 2005 um 21:52

    HI

    Also kommt drauf an wenn du irgendwo einen einzelen Mac mietest ist der Preis ok. (Also ist zumindest das Niveau was bei den meisten Firmen in Düsseldorf gilt).
    Par 64 für 5€ ist auch ok.

    Mfg
    David

  • Musik immer schlechter

    • dave
    • 7. April 2005 um 21:44

    Hallo

    Naja ich bin ja auch nicht dagegen ein Reverb auf die Stimme zulegen, aber so Tools wie Autotune find ich einfach nicht angebracht.
    Ich mein entweder ist eine aufgenommene Passage einfach gut und "perfekt" eingesungen oder sie ist es nicht. Ist sie es nicht so gibt es 2 Möglichkeiten wenn ein Ton um ein paar Cent daneben ist aber die Passage ist insgesammt einfach richtig geil und vollkommend überzeugend und man sieht über den einen Ton hinweg oder sie ist es einfach nicht und man probierts halt nochmal. Ich seh kein riesen Problem wenn mal in einem Stück ein Ton etwas daneben ist wenn das Stück insgesammt einfach nur richtig geil kommt. Wir sind doch nur Menschen und jeder patzt mal. Wenn ich in einem klassikkonzert bin hö ich auch manchmal patzer ist doch auch ok, solang das Konzert insgesammt gut war, ich mach selbst auch manchmal Fehler beim spielen.
    Also steht zu eueren schiefen Tönen*g*
    Und richtig schlimm ist es wenn so Aufnahmen total mit solchen Tools hingebogen werden, weil der Sänger einfach kein Sänger ist sondern nur ein möchtegern Popstar der eigentlich zuerst mal lieber die Schule beenden sollte.

    Mfg
    David

  • Musik immer schlechter

    • dave
    • 7. April 2005 um 19:59

    Hallo

    Also ich mein man muss sich auch nicht wundern wieso Sender wie MTV erfolgreich sind. Nur Bruchteile der heutigen Jugend haben überhaupt jeh schon mal einen richtig Ausgebildeten Sänger der gut singen kann (ich mein jetzt ohne Autotune und absoluter Kompression und fettem Hall) gehört.
    Woher auch ich glaub Musikunterricht kommt an den meisten Schulen zu kurz. Der Großteil hat noch nie klassische Musik gehört. Was ein Akkord oder QuartSextAkkord ist weiß kaum einer. (Ich bezeifel sogar, dass der Begriff Terz oder Quarte bekannt ist) Da ist es doch kein Wunde, dass man einen Drum Loop und ein schräges Gekreische alla Daniel Kübelböck gut findet und als Gesang betrachtet.

    Mfg
    David

  • Funktionen mieten ???

    • dave
    • 6. April 2005 um 17:12

    Hallo

    Das ist ja das gute an dem System ich kann mich entweder für die Mastering oder die reverb Lösung entscheiden. In beiden Fällen bekomm ich System was mir das bringt was ich will. Sollte ich jetzt aber noch irgendwelche Zusatzsachen brauche, so kann ich sie mir mieten oder kaufen.
    Natürlich ist es sehr teuer*g*. Ich fänd eine flexiblere Zeitstaffelung sinnvoll. Dass das Gerät mitten im Gig aufhört ist wirklich nicht so super. Da muss man sich halt genau an die 200 Stunden Grenze halten.*g*
    Immerhin rechnen sie dir den Mietpreis auf den Kaufpreis an, wenn du dich entshcließen solltest doch zukaufen.
    Ich glaube allerdings nicht wirklich, dass es ein Hack Underground geben wird. Dafür ist das Gerät zu speziell und teuer.
    Ich hab zum Beispiel noch keinen Crack für Waves Restauration Bundle (als Beispiel) oder für die Sony Oxford PlugIns gefunden.
    Ich find die Idee eigentlich gut.

    Mfg
    David

  • Funktionen mieten ???

    • dave
    • 6. April 2005 um 16:49

    Hallo

    Ich weiß nicht wie da die Preisgestalltung bei TC ist und wie da Gewinn gemacht wird. Aber einen guten ALgorithmus zuentwickeln ist nicht so mal eben gemacht.
    Wie schon gesagt, ich find die Idee gut ein DSP BasisTräger mit verschiedenen I/O Optionen mit Remote, halt wie das System 6000.
    Dann kann man entscheiden, welche PlugIns man häufig benötigt und diese kaufen und andere halt nur bei Bedarf mieten. So bezahlt man halt nicht für Features die man gar nicht benötigt, kann aber falls man sie doch mal benötig erweitern (entweder mieten oder halt fest kaufen).
    Aber man weiß doch schon vorher was Lizenz für so ein GErät kaufen, ich mein sowas kauft man sich ja nicht mal eben so.

    Mfg
    David

  • Funktionen mieten ???

    • dave
    • 6. April 2005 um 16:30

    Hallo

    Um welches Gerät handelt es sich denn? TC System 6000?
    Also ich finde sowas generell eigentlich nicht so schlecht. Allerdings darf s natürlich nicht zu dem genannten Porblem kommen.
    Man stelle sich vor, ich besitzte irgendein Effektgerät. Dieses ist ein echtes HighEnd Teil und ich brauch es nur als Hallgerät. Nun brauch ich aber plötzlich einmalig für eine Produktion ein PitchEffekt, wär es nicht super, wenn man sich dafür eine Lizenz holen kann (für die Länge der Produktion)?
    Die Situation ist vielleicht ziemlich an den Haaren herbei gezogen aber der Punkt ist, dass es doch sinnvoll ist wenn ich eh die DSP Power hab, Algorithmen die fast nicht benutzte nur "Wochen" weise zumieten.
    Alledings sollte es dann auch eine Dauerlizenz geben für Leute die genau diesen Algorithmus dauernd brauchen.

    Mfg
    David

  • welche vosaussetzungen braucht ein laptop f. live-mitschnitt

    • dave
    • 6. April 2005 um 10:42

    Hallo

    Ja besser als die Tonspur auf einer Videokamera (geh mal davon aus, dass es eine eher "günstigere" dv Cam ist, die ein friemel 3,5mm Klinkenstecker mit AutoGain Funktion hat) wird es sein.
    Wenn du die Nachbearbeitung eh zu Hause machst kannst du auf hohe Prozessor Leistungen verzichten. Zu 512MB Ram würde ich trotzdem raten. Welche Software nimmst du denn für den Mitschnitt?

    Mfg
    David

  • welche vosaussetzungen braucht ein laptop f. live-mitschnitt

    • dave
    • 5. April 2005 um 19:04

    Hallo

    Nein ich wollte keine Diskussion anfange, bin allerdings der Meinung, dass für die gestellt Aufgabe eine Windows Lösung billiger und effiktiver ist.
    Mir ist schon klar, dass er während der Aufnahme keine PlugIns einsetzten
    wird, allerdings steht auch direkt in meinem ersten post die Frage:
    [quote]Willst du nur mitschneiden oder danach auch noch ein paar Effekte auf die Spuren legen und zusammen mischen?/quote]
    Falls letzteres der Fall ist, so ist davon auszugehen, dass er vielleicht auch PlugIns einsetzten möchte und sollte dies der Fall sein, kann ich nur zu genügend Prozessor Power raten, weil PlugIns schon einiges an Rescourcen benötigen.
    Ich würd zwar auch nicht umbedingt dieses Interface empfehlen, allerdings ist es wohl für einen LiveMitschnitt auf diesem Niveau (also stereo Mitschnitt+ 2 extra Spuren ist wohl eher nicht beste Qualität erforderlich) nicht umbedingt nötig eine höhere Sampling Frequenz als 48kHz zuverwenden. (Höhere Samplingfrequenzen bringen aber vorteile bei späteren PlugIns anwendungen, allerdings steigen damit auch die Ansprüche an den PC, höherer Datendurchsatz, mehr benötigter Festplattenspeicher usw...)

    Mfg
    David

  • welche vosaussetzungen braucht ein laptop f. live-mitschnitt

    • dave
    • 5. April 2005 um 18:06

    Hallo

    Also, die Betriebssicherheit von einem Windows XP PC würd ich nicht wirklich schlechter einstufen als die eines Apple. Also ich hab zumindest seit einem Jahr keinen Absturz gehabt.
    Außerdem hat der Ibook für 950€ auch nur 256MB oder? Und das ist für Audioanwendungen (meiner Meinung) nach zuwenig. (Also mit Digidesign MBox und 256MB funktioniert nicht gut)
    Außerdem gibt es im Windowsbereich sehr gute und günstige Recording Software z.B. Cubase SE, was es im Mac Bereich doch nicht so gibt.
    (eventuell GarageBand weiß aber nicht ob das an CubaseSe heran reicht)(Natürlich ist im Studio ein G5 mit Accel 3 ein super System)
    Ich würde eher auf ein WindowsSystem setzten, für 950€ bekommst du auf jeden Fall ein Laptop der den Anforderungen genüge tut.

    Mfg
    David

  • welche vosaussetzungen braucht ein laptop f. live-mitschnitt

    • dave
    • 5. April 2005 um 15:08

    Hallo

    Willst du nur mitschneiden oder danach auch noch ein paar Effekte auf die Spuren legen und zusammen mischen. Also, du solltest 512mRam nehmen, dass ist (ich kann nur für Cubase sprechen) auf jeden Fall eine gute Investition. Auch den Prozessor würde ich zumindest mit 1 GHz wählen, weil 500 MHz ist doch schon wenig vorallem bei xp als OS.
    Wenn auch noch PlugIns eingesetzt werden sollen kann der Prozesor gar nicht schnell genug sein*g*.

    Mfg
    David

  • Software zur anzeige eines Punktestandes

    • dave
    • 30. März 2005 um 23:42

    Hi

    Einen Link dazu hab ich nicht, hab das aber auch mal bei mir aus Interesse zu Hause ausprobiert (nach dem ich das auf einer VA geshen hab und irgendwie ganz nett fand), es ist kein Problem PowerPoint auf zwei Bildschirmen einzurichten, bei mir geschah das sogar automatisch, dass das in ein Edit und ein Präsentationsfenster aufgeteilt wurde.
    Dann nimmst du irgendwie ein Fußballplatz als Background (oder irgendwas) machst eine Liste mit den Begegnungen und die Spieltstände machst du in Textfelder die du dann einfach editierst. Dann animierst du die Spielstände so, dass die zb: auf Tastendruck von Links und Rechts "einfliegen". Sowas ist super schnell mit PowerPoint gemacht und reicht für ein Schultunier alle mal. Geht auf jedefall schneller als sowas mit flash zumachen. (Ich erinnere mich wie ich eine Animation über ActionScript per MidiControll kontrollieren wollte, war ein reisen Aufwand zu schreiben und hat nur so mittelmäßig funktioniert)

    Mfg
    David

  • Software zur anzeige eines Punktestandes

    • dave
    • 30. März 2005 um 19:44

    Hi

    Ich weiß ja nicht wie dein Anspruch ist aber ich hab auch schon gute PowerPoint Sachen bei sowas gesehen. Einfach einen DualHead PC, auf dem ersten Out liegt dein Edit Fenster, wo du dan die neusten Spielstände eingibts und auf Out 2 liegt dein "ProgrammOut ". Bei Spielstand Änderungen änderst du die Werte im Edit Bereich und schickst die dann auf den ProgrammOut.
    In PowerPoint kann man auch ganz ein paar Animationen machen. Wenn es allerdings sowas sein soll:
    Ein Fußball platzt auf und heraus kommt der altuelle Spielstand, dann kann ich auch nur zu Flash Animation raten.

    Mfg
    David

  • FOH verkabelung

    • dave
    • 28. März 2005 um 14:57

    Hallo

    Die Gates und Comps werden mittels Insertkabel (Symetrische Klinke-- 2 unsymetrische Klinke) mit den Insertbuchsen des Mischpultes verkablet, wobei du darauf achetn mußte, dass Tip und Ring richtig mit In und Out der Geräte verkabelt sind, da sonst nichts mehr im Kanal ankommt. Dazu einfach mal ein Blick in die Anleitung des Mischpultes werfen, was InsertSend und was InsertReturn ist (entweder tip oder ring).
    Die Eingänge der Effektgeräte werden mit den AUX Sends des Pultes verbunden. (Am besten die Post Fader Auxsends benutzten sonst kann es peinlich werden wenn du ein Kanalfader zu ziehst und der Effekt noch stehen bleibt)
    Die AUsgänge der Effektgeräte vebingest du entweder mit den Aux Return Eingängen des Pults oder mit normalen Pulteingängen. (Im zweiten Fall darauf achten, dass du hier nicht den Auxweg aufdrehst auf dem der Effekt liegt, da du sonst eine Rückkopplung bekommst)
    (DU kannst die Effektgeräte rein theoretisch auch in ein Kanalinsert einschleifen und dann über den Mix Regler am Effektgeräte den Effektanteil regeln, dieses VErfahren ist aber unüblich und unpraktisch, da der Effekt dann nur auf einem Kanal möglich ist)

    Mfg
    David

  • Effektsoftware

    • dave
    • 27. März 2005 um 16:58

    Hallo

    Ich denke mal bei den Kosten die entstehen wenn dun ein komplettes Siderack ersetzten willst, kannst du dir fast ein kleines Yamaha 01V96 leisten.
    -Laptop
    -Inferface
    -Software
    eventuell noch tc powercore und irgendwelche extra plugins
    Da bistdu ganz schnell bei ner Stange Geld.
    Außerdem brauchst du dann noch sowas wie ein Midi COntroller, weil mit der Maus ist live auch nicht so super rum zufummeln nur um zb. die Attackzeit zuändern. Außerdem ist das Risiko bei Inserts extrem. Wenn der PC abstürzt und das Interface nicht sowas wie ein Hardware Bypass hat ist der Ton weg und dass wär mir live etwas peinlich. Also wenn der Hall etc plötzlich fehlt ist ja nicht prickelnd aber das Orginalsignal ganz weg ist schlecht.

    Mfg
    David

  • Effektsoftware

    • dave
    • 26. März 2005 um 23:32

    Hallo

    Allerdings hat sowas Computer gstüztes bei immer gleichen Shows auch Vorteile, so wurden bei Shania Twain (laut PP) Protools inserts genutzt.
    Allerdings würde ich selbst bei einem stabil laufenden Computer Abstand von solch Lösungen nehmen. Mir wär das Risiko eines Chrash zu groß.
    Hat jemand Erfahrung mit diesen Standalone Boxen auf den VST PlugIns laufen? Also mir ist nur TC/Electronics bekannt mit ihren Powercore Firewire Geräten, dies sind aber keine Standalone Geräte, da sie immer einen Host Computer mit Soundkarte und VST fähigem Sequenzer benötigen.
    Ansosnten Computer nur für MEhrspurschnitt und da auch nur Soundscape oder Digidesign HD Serie (Eventuell noch RME Karten dann aber nur auf sehr sicherem PC and online USV)

    Mfg
    DAvid

  • suche PA für heimgebrauch

    • dave
    • 25. März 2005 um 20:04

    Hallo

    Naja man muss nicht gleich die größten Genelecs nehmen. Es gibt auch schon im unteren Preissegment gute Boxen (so ab 500€ das Stück).

    Das mit den Raumresonanzen ist ja kein wirkliches Argument, die werden von einem PA Sub genauso angeregt wie von einem StudioSub.
    Außerdem geht man beim StudioSub davon aus, dass der Raum "ideal" ist
    und möglichst keine Raumnoden entstehen. Auch in den hohen Preisklassen ist es nicht normal eine besondere Regelung an den SUbs zuhaben, außer Phasenlage und evenutelle Absenkungen. Raumnoden kannst du eh nur mit richtigem EQ "jagen" gehen.

    Mfg
    David

  • suche PA für heimgebrauch

    • dave
    • 25. März 2005 um 19:42

    Hallo

    Wenn jemand viel Geld ausgeben will und gute ehrliche Boxen für zu Hause haben will dann kann ich ihm nur zu Studiomonitoren raten.
    Mit meinen KRKs hab ich einen ehrlichen Klang und wenn es sein muss geht es auch mal laut. Wer noch richtig Bass braucht holt sich dazu noch einen optionelane Subwoofer. Das ganze hat den Vorteile, (da die Boxen altiv sind) dass man keine Verstärker mit Lüftern rumstehen hat und außerdem sehen die Boxen auch gut aus.

    Mfg
    David

  • Aufnahme Mischpult-Laptop mit einfachsten Mitteln

    • dave
    • 28. Februar 2005 um 16:47

    Hallo

    Also, ich würde einfach mal Tippen, dass es an der Soundkarte liegt, die Klinkenanschlüße am Laptop liegen direkt auf dem Motherboard (soundonboard) und haben normalerweise eine miserabele Qualität.
    Ich würde dir eine einfache externe Soundkarte (USB/Firewire) naheliegen. Wenn du genug geld hast ist die M-Box von Digidesign nicht schlecht, da ist direkt auch eine software dabei. (KOstet aber auch) Ansonsten "irgedneine" usb oder firewire lösung (gibt es etliche) und als software zb. Cubase SE oder das alte Wavelab.

    Mfg
    David

  • kleines aufnahmestudio - technik

    • dave
    • 23. Februar 2005 um 17:38

    Hi

    Also wenn ich das richtig verstehe, willst du mit cubase aufnehmen und das dann auf einem ehcten mischpult mischen? Dann bist du mit dem BEhringer sehr schlecht bedient, wenn du das in Cubase direkt mischst und interne plugins benutzt ist das auf jeden fall qualitativ besser, als zuerst über die soundkarte wieder nach analog zuwandeln, auf einem behringerpult zu mischen und dann für die cd wieder digital zuwandeln.
    Wenn du im PC mischst würd ich den Behringer Fadercontroller als günstigen Controller noch dazu kaufen, dann hast du praktisch Mischpult feeling.
    Wenn du aber meinst mit dem Pult während der aufnahme zu mischen und nur die stereo Summe aufzunehmen vergiss was ich eben geschrieben hab.

    Mfg
    David

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