Auch die APC SmartUPS SC 450VA ist im Normalbetrieb still. Kein Lüfter und surren. Im Wandlerbetrieb surrt sie erträglich.
Walter
Auch die APC SmartUPS SC 450VA ist im Normalbetrieb still. Kein Lüfter und surren. Im Wandlerbetrieb surrt sie erträglich.
Walter
Zitat von "Wurst Werner"Bringt der Reverb Remover auf den Chor Mikros tatsächlich ein etwas direkteres Klangbild? Dann wäre es für mich an der Zeit, damit mal zu experimentieren...wenn die Raumakustik mal wieder suboptimal ist.
Christian,
ist eigentlich der SPL Transient Designer (bzw. als Microplug De-Verb) eine Alternative zu dem DyVision Reverb Remover VST Plugin? Du hast doch auch den Transient Designer als Plugin und hast Dir trotzdem das Reverb Remover VST gekauft.
Walter
Hallo Christian,
vielleicht hattest Du bei all Deinen SAC Jobs bisher keine Probleme, weil Dein Laptop Host eh eine Akkupufferung hat? Ein Argument was ich mir tatsächlich bei der Abwägung Laptop vs. Gehäuse PC überlegt hatte.
Mir geht es wie meinen Vorrednern. Ein Computer ist einfach anfälliger gegen Schwankungen als ein analoges Mischpult. Deshalb hab ich mir eine eine APC SmartUPS SC 450VA 230V 1HE Rackmount (SC450RMI1U) gekauft. Bei Mindfactory 181€ im Midnightshopping oder bei Amazon 190€ versandkostenfrei. Das war es mir wert.
Es ist ja in der IT auch nichts ungewöhnliches wichtige (Server)Rechner mit USV-en abzusichern. Und wir mit unseren mobilen Aufbauten sind ja eh von manchen Unwegbarkeiten abhängig. Die RS232 Verbindung hatte ich mal getestet aber zwecks XP-tweaking wieder deinstalliert um keinen zusätzlichen Dienst im Hintergrund zu haben.
Walter
Zitat von "mediennutte"Alleine schon ein richtig stabiler guter audio Player wäre das geld wert
Ist abzusehen wann Bob L. seinen Mediaplayer für SAC veröffentlichen wird?
Walter
Zitat von "Wurst Werner"75,- EUR in folgendes VST Host Plugin investieren-->
Der Preis von 75,-€ bzw. 52,-€ ist netto, also zuzüglich gesetzl. MwSt.! Also 89,25€ bzw. 61,88€ brutto.
Walter
Zitat von "appsys"Aber für das leidige Remotegain-Problem bin ich im Moment an einem einfachen Mod für den ADA8000 dran, [...] Die interne Variante könnte auch über das MIDI-Bit im ADAT-Datenstrom angesteuert werden, dann müsste man nicht mal eine Buchse in die ADA8000 einbauen. [...] Zumindest bin ich über die Feiertage beschäftigt
+1 ![]()
Weiß jemand ob Bob L. ein "MIDI-Gain" kurzfristig in SAC implementieren würde?
Kennt jemand professionelle Lösungen um viele 8-Kanal ADAT Verbindungen zu bündeln (und entbündeln) und über ein echtes LWL/Glasfaser Kabel zu transportieren? Zum Beispiel über Neutrik opticalCON Kabel? Als mittelfristige Investition fände ich das eine interessante Alternative zur CAT5 Übertragung. Ob das für Appsys oder AlbertAV eine optionale Übertragung wäre?
Eine Wireless/Funk/WLAN (Netzwerk)Bridge für den Transport ist vermutlich zu zeitkritisch - oder?
Walter
Zitat von "Wurst Werner"Bringt der Reverb Remover auf den Chor Mikros tatsächlich ein etwas direkteres Klangbild? Dann wäre es für mich an der Zeit, damit mal zu experimentieren...wenn die Raumakustik mal wieder suboptimal ist.
Experimentieren, das ist es. Das Plugin macht den Kanal gehörmäßig erst mal deutlich leiser. Vor allem bei Rechtsanschlag des REMOVE Reglers kommt kaum noch was aus dem Kanal/der Gruppe. Ob nur das gewollte rausgerechnet wird oder ob auch Nutzsignal entfernt wird werd ich auch noch weiter ausprobieren. Der Chor war qualitativ nicht repräsentativ. Aber das Beschallungsergebnis war gut. Vor allem beim Ent-Muten bzw. aus der "Habachtstellug" dazuschieben, kam es klanglich nicht zu der bekannten "offenen Bühne" Beschallung und der Kinderchor war trotzdem gut zu hören. Ich hatte 'Remove' auf ca. 2 Uhr Stellung.
Walter
Zitat von "TomyN"Wichtig 'gegen' die slipped buffer sind die Settings:
'use realtime priority' und 'force single cpu'. Sind die beiden aktiviert, dann kann ich kaum noch slipped buffer provozieren, allerdings lässt sich SAC dann auch bei einer Last > 95% nicht mehr sinnvoll bedienen.
Sodele:
Danke Tomy und Frank für die Tipps. Meinen erster Job mit SAC hab ich hinter mir und es war ein voller Erfolg. 18 Mikroinputs bei einem Kinderweihnachtsmusical. Naturgemäß eine Mute und Ent-Mute Arie mit den Headsets und Handfunken.
Config: 3x ADA8000, Host am FoH, also normales Multicore. Host i5-660 mit Asus P7H55D-M EVO im 3HE 19" Rack, RME RayDat (2x 64 Samples, 24 Bit, 48kHz). Mac USB-Tastatur (klasse!), Fujitsu SL3260W 26" Monitor, mit HDMI Verbindung zur int. Grafik in FullHD Auflösung. Plugins: MMultiBand Reverb (als Solo und Chorhall), ReverbRemover (um Chormikros von "Raum" zu befreien und als De-Esser), PSP PianoVerb (Freeware; um einen Flügel unauffällig zu stützen), RML EQ, Delay und Frequency Analyzer (tatsächlich sehr effektiv zum einpfeifen). Bedienung nur per Maus+Tastatur. Kein Faderboard. Als Zuspieler hatte ich auf dem Host foobar2000 gerouted über eine interne SPDIF Verbindung zur RayDat.
In einer Nachtaktion hatte ich XP Pro nochmal ganz neu aufgespielt, samt allen Onlineupdates. Aktuelle Herstellertreiber (Board und Soundkarte) installiert (nicht jedoch die Asus Grafikbeschleunigung), die Tweaklist von Bob abgearbeitet und die "Internetzeit" abgeschaltet. 'realtime priority' in SAC eingeschaltet. Und siehe da: Mit BIOS Defalteinstellungen -jedoch nur 1 Kern und ohne Hyper-Threading - 0 slipped Buffers. Bei bis zu ca. 92 (max. 93%) SAC Last im 20h Stresstest; Audiomaterial über internen foobar2000 Mediaplayer im Repeat Mode. Bei 95% Last kommen dann jedoch die Slipped Output Buffers, was aber derzeit keine Praxisrelevanz hat. Während der Beschallung war die SAC-Last bei ca. 26%. Fazit: Für eine Grundconfig wirklich mit einem jungfräulichen Minimalstsystem ohne Zusatzsoftware anfangen. Nebenbei: Bei der 1 Kern Config schraubt das Board den Takt von selbst von 3.33 GHZ auf ca. 3.6 GHz hoch. Außerdem habe ich eine 3.9 GHz Einstellung die mir save erscheint. Selbst eine 4.3 GHz läuft stabil, aber dabei ist die Prozessorspannung schon höher als normal. Fürs Wochenende hatte jedoch tatsächlich die Defaulteinstellung spielend ausgereicht.
Die Mischerkonfiguration war vorbereitet. Änderungen und die Bedienung sind angenehm und einfach. Keine Geräusche beim Muten und entmuten. Augenblickliche Reaktion des Systems auf die Steuerung. Übersteuerungen in einem Headsetkanal haben sich unauffällig und nicht nach "digital verzerrt" angehört. Der Mix hat sich gut angehört, nichts komisches. Compressor und Limiter in jedem Kanal sind ein nützlicher Luxus. Die Amp Verstärkung hatte ich zurückgeregelt, weil mir das Grundrauschen der ADAs bei voller Amp Empfindlichkeit zu hoch war. Dann war es aber so wie ich es von Analogpulten auch kenne und live nicht mehr wahrnehmbar.
Beim einpfeifen (ohne Publikum) hab ich 2x lautes Gedröhne produziert, da war ich nicht schnell genug, dazu der Streßpegel mit einer neuen Technik unterwegs zu sein. Ich bin mir sicher, daß nach 10-20 Jobs die Bedienung noch besser von der Hand geht und man mit der Zeit auch intuitiv mischen kann wie man das als Toni schon seit Jahrzehnten auf den gewohnten Pulten macht.
Ja, SAC war eine gute Entscheidung; für mich. Bei meinen eigenen Jobs bei denen nur das Ergebnis zählt und nicht das wie, da ich außerdem seltenst Fremdtechniker am FoH sitzen habe. Für meine (Amateur-)Theater Jobs und mein Rocktheater Projekt freue ich mich schon auf die Szenen Funktion. Ich hab noch viel im SAC Programm zu entdecken und zu erforschen.
Walter
Zitat von "Wurst Werner"
Geht das bei Euch allen so problemlos? Ich hatte heute morgen nach 6 Stunden >200 slipped Outputbuffers bei typ. 89-93% SAC-Last (72Ch, 6x Aux, 2x FX-Plugin, 3 Monitorpulte mit allen 72 Kanälen und je 6 AUX-Wegen).
Mein System: XP Pro, i5-660 OC auf 3.9 GHz, ASUS P7H55D-M Evo, 2x 2GB Kingston RAM (DDR3-SDRAM 1333 MHz CL9), RME RayDat, 2x 128 Samples, SAC 2.7
Bobs Tweakliste bin ich durch, aber vielleicht muß ich sie nochmal Stück für Stück abhaken. Ich dachte bisher, daß ich über PCs und XP einigermaßen Bescheid weiß... Heute abend kann ich noch einen Screenshot des Taskmanagers hier reinstellen.
Weitere Tipps sind gerne wilkommen.
Walter
Zitat von "Wurst Werner"Performance: 24 Stunden Stresstest mit 2 x 32 Samplen und 92% CPU Auslastung = 0 Slipped Buffer!!!
Hast Du den Prozessor übertaktet oder läuft Dein System mit den original 3 GHz?
Kannst Du bitte Deatils zu Deinem Stresstest schreiben? Spielst Du Mehrkanalaudio über extern zu? Wieviele Kanäle? Oder einen Input auf X Kanäle gerouted?
BTW:
Meine Empfehlung für sehr guten Hall zum kleinen Geld: MReverb von MeldaProduction für derzeit 21 Euro.
http://www.meldaproduction.com/mreverb/
Läuft gut und mit wenig zusätzlicher SAC-Auslastung.
Klanglich für meine Verhältnisse sagenhaft ist das MMultiBandReverb.
http://www.meldaproduction.com/mcreativebundl…ibandreverb.php
Kostet derzeit 28 Euro, aber die SAC-Auslastung geht pro Instanz um 15% nach oben.
Es gibt auch ein zero-latency Faltungshall MMultiBandConvolution für derzeit 24 Euro, aber den habe ich noch nicht ausprobiert.
Walter
Hallo SAC-Gemeinde,
in der aktuellen Zeitschrift "PC Games Hardware" 12/2010 ist ein vernünftig geschriebener Artikel zum Overclocken von Intel Core 2 und Phenom 2 Prozessoren. Gerade die Core 2 Proz. sind ja in manchen SAC Systemen verbaut. Die Zeitschrift gibts als Magazin (rot oben links, 3,99€) oder als DVDplus (grün oben links, 5,99€, mit zwei DVD/CDs).
Auf der Website der Zeitschrift gibt es auch einen älteren Artikel zu dem Thema von 2007:
http://www.pcgameshardware.de/aid,604141/Tun…ore-2/CPU/Test/
Jedoch ist der aktuelle Artikel ausführlicher und an moderne Boards angepaßt.
Grüße
Walter
Hallo native Mischerleute,
mit Interesse lese ich die Diskussion um die Bedienung der SAC-Software mit Tastatur und Maus. Da ich hauptsächlich kleine und große Wortveranstaltungen (Theateraufführungen, Gottesdienste) und Chöre beschalle kann da kein geklicke und geklapper vom FoH aus gehen. Was benutzt ihr? Wer kann hier konkrete Kaufempfehlungen für Tastatur und Maus geben? Im US SAC/RML Forum bin ich dazu seltsamerweise nicht fündig geworden. Gibt es aktuell eine Empfehlung für einen 23/24" Widescreen für ein SAC System?
Ansonsten wächst mein SAC System stetig
: 3HE Rackmount Janus DS35, Asus P7H55D-M Evo (inzwischen nicht mehr lieferbar), i5-660, 2x2GB Kingston DDR3-1333, SSD Kingston SSDNow V-Series SNV425S264GB (64GB Systemdisk), HDD Samsung HD153WI (1,5TB Datendisk), 550W Netzteil Seventeam V-Force ST-550P-AF, CPU-Lüfter Scythe BIG Shuriken SCBSK-1000, Gehäuselüfter Be Quiet Silent Wings 92 mm PWM (2 Stück), USV APC Smart-UPS SC 450, Win XP Pro SP3, RME RayDAT.
Viele Grüße
Walter
frank und Fabian: Geht es Euch bei der Unterscheidung von WLAN G bzw. N Geschwindigkeit um die Steuerung über den SAC Remote Client oder über einen Windows Remote Desktop? Anders gefragt: Habt ihr also mit dem SAC Remote Client und WLAN G die Slipped Buffers festgestellt?
Gruß Walter
Hallo SAC Freunde,
hat sich schon jemand mit i3/i5 Mainboards beschäftigt? Möglichst Micro-ATX; LAN und Grafik on Board.
Wer kann Empfehlungen geben? Natürlich für ein 19" SAC System ![]()
Zitat von "Wurst Werner"Ich bastel gerade an einem zweiten SAC Rechner mit MoTu 2408.
Kann mir jemand Hinwiese auf die Unterschiede zwischen der ersten MOTU 2408 Gerätegeneration, der MK2 und der MK3 geben?
Bitte entschuldigt falls die Frage Offtopic erscheint.
--
Zitat von "Wurst Werner"... und eine Witterung im Endzeit-Stadium! [...] Unterm Strich: Keine Probleme mit SAC, alles lief smooth und ohne Probleme!
Vielen Dank für den Erfahrungsbericht! Mich würden nähere Infos zu dem Hostsystem interessieren, welches ohne Hitzestau so gut lief. Ist es ein Selbstbaurechner oder von der Stange? Was für eine Hardware?
LG Walter
Ich hab den Denon DN-T 645 seit einem knappen Jahr und bin 100% von dem Gerät überzeugt:
hervorragender Klang(!),
10sec Anti-Shock Speicher,
startet auf den Punkt exakt,
benutze oft den Single- Mode Schalter, dann muß ich mir keine Gedanken um das Stoppen des CD-Players machen.
Mir kam bisher noch keine CD unter die darauf nicht lief. Das einlesen einer CD-TOC braucht etwas länger als man sonst so gewohnt ist. Vermutlich zieht er sich da auch schon Audiodaten in den Speicher.
Auch das Tape ist mir sehr positiv aufgefallen: sehr guter Klang, exakte Laufwerkmechanik.
Für Sennheiser ew Serie1 (A/B/C/D/E Frequenzen+Alternativfrequenzen):
http://kabelwalter.de/ewFAQ/ewFrequ.xls
Für Sennheiser ew G2 (A/B/C/D/E Frequenzen):
http://kabelwalter.de/ewFAQ/ewFrequ-G2.pdf
RegTP Nutzergruppenfrequenzen (NG1-3 alle, für NG4 Auswahl):
http://kabelwalter.de/ewFAQ/Nutzergruppen.xls
Die Intermodulationsfreihet wurde hier (vor langer, langer Zeit) nur innerhalb eines
TV-Kanals gerechnet. Nach heutiger Frequenzplanung in zusammenhängenden TV-Kanälen sind diese Frequenzen für Multikanalanlagen nicht immer die besten.
Zitat von "Nimra"Was für Mikros sind geeignet
Tipp: Hör Dir das Sennheiser K 6 mit ME 65 Superniere Kapsel an. Mein ein und alles für guten Klang von Chor und Redner. Das K 6 läßt sich auch mit Mignon-Batterie versorgen. Preis ca. 500 EUR pro Mikro.
Die Anlagen werden von JTS gebaut (baugleich zu Niefer u.a.).
Sind Plagiate(!) zu Sennheiser ew und 3000er Serie.
Die JTS Anlagen werden in Asien gebaut, die Sennheiser hier.