Wie wäre es mit einem gebrauchten Zero 88 XL (baugleich Coemar Bora)? Müsste man doch noch irgendwo herkriegen und mir sind die Pulte als sehr robust (und vor allem mit funktionierender Software!) bekannt...
Beiträge von Everell
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Der PHS 200 hat definitiv rotierende Gobos!
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Zitat von "slaytalix"
Moin
nach 2 erfolglosen Reparturversuchen hast Du eigentlich immer das Recht innerhalb der Garantie, die Wandlung, also die Rückgängigmachung des Kaufvertrags gemäß § 462 BGB durchzusetzen & das Geld zurückzuverlangen.
Notfalls auch mit Anwalt
Es reicht ein Reparaturversuch. Also: Endstufe zurückschicken und eine Gutschrift geben lassen. Entweder als Gutschrift auf dein Konto oder als Gutschrift beim Händler, dann kannst du dir ggf. von der Gutschrift eine neue Endstufe kommen lassen.
Wenn deine anderen Verbraucher tadellos an der Steckdose funktionieren, würde ich mir gewiss nicht die Mühe machen, Fehler in der Endstufe zu suchen.
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Bei normalen Umgebungstemperaturen sind 4kW auf einem 16A Anschluss kein Problem:
http://www.caleidoscope.de/seminar/dokumente/sicher.htm
http://www.everell.de/images/PROJEKT…nik%20vers2.ppt
Nur aus Erfahrung, ohne Absolutheitsanspruch:
16A sind in öffentlichen Gebäuden der Normalfall, wobei bis Anfang der 70iger oft noch 10A Sicherungen verbaut wurden.
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Zitat von "MatzeM"
Hallo,
seit einiger Zeit setzen wir verschiedene Lautsprecher des Herstellers Harmonic Design (aus dem Schwabenland) ein.
Haben diese z.T. irgendwo günstig abgestaubt. Z.T. ältere Systeme, die ausserhalb jeder Diskussion stehen aber auch u.a. Aktive Bühnenmonitore (12"Koax) und 12" 1" bzw. 15"1" Syteme. Konnte die Systeme leider noch nicht im Vergleich hören und habe hierzu auch noch keine Tests gelesen. So rein gefühlsmäßig schätze ich das Zeug eher im Mittelmaß seiner Preisklassse ein...Hat hier schonmal jemand Erfahrungen damit gesammelt??
Matthias
Hatte das zweifelhafte "Vergnügen" in meiner aktiven Zeit lange Jahre mit den genannten hd-Produkte zu arbeiten.
Während die Boxen aus den 80iger Jahre für ihre Zeit durchaus gut waren, sind die Serien wie CX-Pro und die aktiven 12" Koaxmonitore (M12 CX)schlichtweg unbrauchbar.
Die Monitore klingen nicht nur dünn, die eingebaute Endstufe schaltet immer wieder auf protect, wenn die Box nur etwas stärker belastet wird. Selbst bei einem "Altenheimgig" gingen die Boxen bei der Seniorengymnastikgruppe in die Kniee :twisted: (ja, es war an diesem Sommertag warm; das war wohl zu viel für die Kisten).
Der CX-Pro fehlen sowohl Sprachverständlichkeit (so nach 7-8m ist Schluss) als auch der Punch im Bass. Zum Töpfern m.E. Höchststrafe.
Ich hatte den Eindruck - gestützt durch persönliche Gespräche -, dass hd in dieser Zeit einen Liniarisierungwahn hatte (das Haus, in dem ich arbeitet wurde komplett "liniarisiert"; egal wie es klang!!!) und Dinge wie Alltagstauglichkeit vergessen wurden.
Die neueren Entwicklungen aus den Endneunzigern finde ich wieder ordentlich (hd SPA). -
Habe den thread nicht gefunden. Deshalb hier die Antwort, kann ja ggf. verschoben werden.
Die PU900 Serie von dbtechnologies hat zum Beispiel den digitalen Pilotton.Zitat
Digitale PilottonübertragungBatteriestatus-LED am Empfänger
Neben dem eigentlichen Funksignal überträgt jeder Sender der PU900/910-Serie einen digitalen Pilotton. Dieser Pilotton ermöglicht die Übertragung von Daten des Senders zum Empfänger. So wird zum Beispiel die Batterie-Low-Warnung sowohl am Sender, als auch am Empfänger angezeigt. Wird das Funksystem also z.B. von einem Tontechniker betreut, wird er rechtzeitig über die zu niedrige Batteriekapazität informiert.
Digital Code Squelch
In dem digitalen Pilotton ist auch ein Code enthalten, der die MUTE-Schaltung des Empfängers öffnet, sofern die korrekte Betriebsfrequenz eingestellt ist und auch keine Störungen vorliegen. Gerade bei Systemen mit einer Vielzahl an parallel betriebenen Funksystemen wird so gewährleistest, das ein Empfänger, dessen Sender abgeschaltet ist, nicht durch Störsignale anderer Sender den MUTE-Status verlässt und so unangenheme Störgeräuschen den Ausgang gibt.
http://www.dbtechnologies.de/mod_produkte.cfm?pgid=6&pugid=12&psugid=0&pid=29 -
Zitat von "Boerx"
t. Die Vorteile der digitalen Übertragung gegenüber der Analogen sind hinlänglich bekannt. Aber warum setzt es sich im Musikbereich einfach nicht durch?
Ne, mir sind die Vorteile der digitalen Übertragung im Musikbereich nicht klar. Und ich stelle mir deshalb die Frage, warum du viel Geld für ein solches System ausgeben willst.
Die jetzige Generation der analogen Funktechnik paart doch gute, ausgereifte Übertragungstechnik mit digitalen Elementen (digitaler Pilotton), so dass ich einem Umstieg auf Digitaltechnik momentan nichts abgewinnen kann. -
Zitat von "soundworx"
Von den db Teilen gibt es noch recht wenige Erfahrungen, die Sabine Systeme scheinen recht gut zu funktionieren. Wichtiger als die eigentliche Übertragung ist aber wahrscheinlich der Sound der Mikrofonkapsel .
Deine Präferenz hier sollte auch die Wahl der Funkstrecke bestimmen.
Tolle Strecke mit Scheiss Kapsel nützt rein gar nichts...Marcus
Zitat von "Boerx"
Ganz speziell würde ich es für den Bass einsetzten.



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Zitat von "LTB-Showtechnik"
hat schon jemand erfahrungen gesammelt mit den neuen monacor headsets HDE-200?
Ja.
Wir haben sie bei einem Musicaljob gemischt mit countryman und dpa 4066 im Einsatz gehabt.
Natürlich kommen sie nicht an die DPAs ran. Diese klingen unheimlich präzise und brauchen kaum einen Eingriff am EQ.
Die HDEs klingen im Vergleich dumpfer und man muss schon am EQ schrauben. Wenn man es aber drauf hat, kann man dann wirklich einen ordentlichen bis guten Sound rausholen.
[Sorry, dass die Beschreibung etwas unpräzise ist. Aber das Ganze ist 6 Monate her.]
Wenn man aufs Preis-/Leistungsverhältnis schauen muss, sind die Teile wirklich zu empfehlen.
Ganz sicher optisch dezenter und klanglich besser als die von Sennheiser mitgelieferte ew-Headsets. -
Zitat von "Knöppedreher"
ihr vergleicht eine sennheiser ew300 g2 sendestrecke mit omnitronic und stellt keienn unterschied fest?? uiuiuiuiui
Hier hat keiner ein ew300 g2 mit Omnitronic verglichen und behauptet, es bestünde kein Unterschied! Bitte lese genau.
Ich habe die Funkstrecken im AB-Vergleich mit ew 300 (ohne g2) und DPA Headsets (DPA 4066) gehört und habe geschrieben, dass Omnitronic den Vergleich gut bestanden habe.
Die Übertragungsstabilität hat zu keiner Zeit Probleme gemacht (aus Platzgründen waren die Receiver am FOH-Platz 20m von der Bühne). Die Klangqualität stand der ew300 Serie nur wenig nach.
Wem das Resultat nicht gefällt, berichte von seinem AB-Vergleich oder staune weiter :roll:
Dass das Ganze nicht ridertauglich ist, ist klar.
Allen jedenfalls danken ich für ihre Beiträge.
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So, nachdem ich hier nichts gefunden habe, wenigstens etwas aus dem Netz. Eine Übersicht über die Testberichte:
http://www.audioexport.de/live/204_DEU_AE.html
Hat jemand einen davon gelesen? Aus den Anleseteilen gewinnt man den Eindruck, die Funktechnik sei gut (was ich auch erwartet habe, nach meinen Erfahrungen mit Taschensender und Receiver), die dynamische Kapsel aber nicht so toll.
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Wir haben inzwischen vier Niefer 600-Serie/Omnitronic 1000er-Serie Funkstrecken mit einem Sennheiser Antennsplitter im Einsatz. Bis jetzt konnten die vier Gürtelsender mit den Receivern und (nicht Niefer/Omintronic!) Headsets im im AB-Vergleich zu der Sennheiser ew 300er Serie gut bestehen.
Nun überlegen wir, noch Handhelds dazu anzuschaffen. Bei dem EK-Preis wäre ich aber sehr überrascht, wenn die Niefer/Omnitronics etwas taugen.
Hat jemand Erfahrungen mit den Handhelds (NW 601/HM 1000)? -
Zitat von "svenboetcher"
Die SM Serie sieht deutlich professioneller aus und bringt etwas mehr.
Soll für einen Kollegen noch folgendes fragen:
Welche würdet ihr eher als Monitor empfehlen SM-12 oder SM-15.
Er kennt beide nicht und braucht deshalb eure Hilfe.Monitor - das Gehäuse ist dazu nicht geeignet - oder was verstehst du unter Moni

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Ja, ja. Ich kann mich noch an den Zusatz in den Stuttgarter Mietpreislisten bei "größeren" Anlagen erinnern "wird nur mit Personal vermietet". Aber irgendwie hat diesen Passus wohl der Konkurrenzdruck beseitigt. :cry:
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Wie wär es damit, kostet 24,28 EUR

Ne, im Ernst. Die Idee, den alten zu behalten und dann mal ein gebrauchtes Schnäppchen zu machen, ist wohl die beste.
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Schwarze Front ist alte Serie; Rückschlüsse von anderen Yamaha Geräten auf die Amps zu ziehen ist problematisch. Wenn's z.B. nach den Yamaha SPXern ging müssten die Amps ja in der Oberklasse spielen...
:wink:P.S.: Problematisch ist, dass Yamaha (auch?) bei der neuen Serie Leistungsangaben über 2 Ohm macht, obwohl beim genauen Lesen der Manuals diese Impedanz nicht erlaubt ist...
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Zitat von "moogman"
Hi again,
Auf keinen Fall ne Yamaha, habe eben eine sterben sehen (klinisch tot), war eine P-Serie (2x 750Watt) , never ever Yamaha der Trafo ist ein witz wo bitte soll der ca 1,5 kw machen, papierplatiene bähh pfui.
Hat eigentlich schon jemand die KME SPA-2400 von innen gesehen?
Meines Wissens haben auch schon die alten P-Serien die EEE-Engine, die auf Schaltnetzteiltechnologie basiert, deswegen hat sich die Aussage über den Trafo wohl erledigt.
Bei der neuen Serie gibt es jedenfalls keine Endstufe, die deine Leistungsangaben macht, insofern ist dein Beitrag auch nicht auf dem aktuellen Stand der Diskussion.
Werbung hin oder her, Thomann behauptet, noch keinen Servicefall bei den Yamahas gehabt zu haben. Da sie ja noch eine ganze Menge anderer Amps verkaufen (und die Gewinnspanne bei Eigenimporten oder teureren Geräten höher ist), schätze ich die Aussage als seriös ein (jedenfalls als aussagekräftiger als deinen Einzelerfahrungswert).
Schön wär ja auch, wenn du geschrieben hättest, welche Endstufe du vor dir gehabt hattest; irgendwie kann ich mir die Typenbezeichnung genauer merken als die genaue Wattzahl... :wink:
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Also bei uns tun eine p7000 und eine p5000 ihren Dienst. Die erstere für Bässe (2x Mackie/RCF PA 180SW pro Kanal), die zweite für die Tops.
Kann nur sagen, dass wir absolut zufrieden sind. Insbesondere die oft nachgesagte fehlende Leistung im Bassbereich können wir so gar nicht bestätigen.
Beim letzten Job, den ich selbst gemacht habe, wurde die Amps im Hochsommer open-air-mäßg weit ausgefahren und von starker Erhitzung (es war so einer der Tage mit 30 Grad bei 100% Luftfeuchtigkeit) keine Spur.Meinens Wissen kommt der etwas beschädigte Ruf von der alten P-Serie, deren Derivate P4500,P3200, P1600 hießen. Die neuen Bezeichnungen haben ein S am Ende.
[edit: Tybenbezeichnungen ergänzt]
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Zitat von "bassbandit"
Der Strukturlack taugt nicht viel, schon beim Auspacken ist die erste Ecke ab, blättert einem nur so entgegen.Haben die PAS 208 als Delayline im Sommer angeschafft. Mir fiel auch nach dem ersten Job im Lager auf, dass an den Kanten schon der Lack abblättert... :?
Auf der letzten DTM hatte ich die Dinger mal zur "Vorzeltbeschallung" dabei. Finde sie klanglich recht ausgewogen und leistungsmäßig zufriedenstellend.
Am Samstag in acht Tagen mache ich mal wieder selbst einen Job und nehme die 208 als Delay mit, dann kann ich Näheres sagen.
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Echt gutes, stabiles, leises und in den Bauteilen überdimensioniertes Teil (deswegen auch kein Lüfter).
Ultranervig ist aber die Angleichung von L1,L2 und L3 über die Drehpotis. Hatten früher zwei von den Teilen in der Vermietung und mussten alle paar Monate (am besten mit Oszi) die Phasen wieder anpassen.
Weiß nicht, ob da Kunden rumgespielt haben (vielleicht mit Preheat verwechselt) oder es am Soundlight selbst lag. Deswegen sind sie auch rausgeflogen...leider!