Was kostet denn ein 12 kg Eimer?
Beiträge von bernieserver
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Damit kannste was erreichen! Ich spare schon darauf hin.
Trennbar ab 90 Hz, vollaktiv. Digitalfrequenzweiche (Delay) und 3 Amps pro Paar notwendig.Schätze mal einsetzbar bis 4 oder 6 18 er Reflex oder 2-4 Hornbässen.Trennung 90 - 300 - 1800 .doppel 15 midbass bandpasshorn, 8 zoll mid horn mit waveguide , 1 zoll höhen.
gibt auch eine englische Seite davon.X-Tro Top Plan:
http://www.speakerstore.nl/index.php?l=nl&pg=11&c=23
Forum zum X-tro / Punisher:
http://www.speakerplans.com/forum/forum_topics.asp?FID=19

Vielleicht will eine eine MidHigh Frequenzweiche entwickeln?
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Zitat von "Sound-Klinik"
P.S.: Hast Du eigentlich einen Kamin ?
lol. na ein bisschen netter kann man schon sein

Try & Error ist halt so

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Bräuchte noch ein Paar Röhrenkanäle für meine Breitbandviecher.
Wäre es ein Ding der Möglichkeit Pläne reinzustellen?
Gruß
Bernhard Nöst -
wenn er querstreben hat denke ich mal nicht.
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In Grunde genommen kann man das machen, nur ist es so, dass in den Ecken der Kanal durch die Seitenwände künstlich verlängert wird, zumindest mehr als bei Deinem Schlitz. Dabei kann es sein, dass es dann bei gleichem Volumen und Querschnittsfläche anders abgestimmt ist.
Daher würde ich den Port minimal verkürzen, so um 1-2 cm. Die Querschnittsfläche muss insgesamt gleich bleiben. Auch das Volumen der Rückkammer sollte gleich bleiben, die Griffschalen würde ichaber nicht als Problem sehen. Das gleicht sich ja sowieso durch die Verkürzung der Ports aus, denn das Volumen wird ohne den BR Port bestimmt.Es gibt zwar Umrechnungsfaktoren, aber auf die kann man sich nur verlassen, wenn man anstelle eines BR Rohres ( mittig im Gehäuse angebracht ohne direkte Berührung der Seitenwände ) nun Ecken verwendet.
Allerdings habe ich auch keine Erfahrung damit gemacht, denn ich habe bisher nur Bausätze nachgebaut.
Vielleicht auch mal von anderen bestätigen lassen. z.B. Soundklinik, Sram usw.
Gruß
Bernhard
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Vielen Dank für den Tipp. Ich bin ja noch Noob in der Hinsicht

Ich habe ja mein Problem im Anfangspost geschildert, einfach mal lesen. Vielleicht weißt Du Bescheid.
Gruß
Bernhard
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Danke bisher für die Tipps.
Nun mal allgemein gefragt: mit welchen Programmen erstellt ihr Pläne? Ist es eher sinnvol 2D oder 3D Modeller zu benutzen?
Denn ich habe mich damit noch nie befasst, nur vor 5 Jahren den Unreal Leveleditor benutzt.
Das mit der Rechteckform wusste ich noch nicht, ich dachte immer, das Hornresp nur "runde" Hörner ausgibt.

Gruß
Bernhard.
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Wie kannn man anhand einer Hornkontur ein Horn "in ein Gehäuse zwengen"?
Ich habe mal Rhinoceros installiert und damit ein wenig rumprobiert. Ich muss zugeben, viel Erfahrungen habe ich nicht. - quasi erst 4 Std.

Bin so bisher vorgegangen:
Habe in Hornresp ein Horn simuliert, die Hornkontur exportiert und dann in Excel die Maße auf Radius und Hornlänge reduziert und zusätzlich für die z Komponente eine Zeile mit Nullen erstellt. Jetzt importiere ich in Rhino die Datei, und eine Linie aus Punkten entsteht. Habe dann eine Kurve durch die Punkte gelegt und daraus eine Fläche erstellt, indem ich vom Hornanfang und Ende mit einer Linie runterging bis zur X Achse. Sieht schon wie eine Fläche aus.
Nun wollte ich daraus einen Rotationskörper erstellen, so dass man das Horn quasi als Körper vor sich hat. So habe ich mir gedacht kann man es falten und stauchen wie man will ( muss nur noch wissen wie ich einstellen kann dass sich der Querschnitt nicht ändert. )#
Wie geht das?
Ich hoffe ihr habt mich verstanden. Habe auch schon ein wenig rumgesucht, aber nichts gefunden.
Wie machen es die Profis?
Gruß
Bernhard
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Falls Du noch nen Infraplan suchst, schau mal das hier, dass sieht interessant aus.
Vielleicht als Infra zu verwenden:
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Hehe, mit dem falschen Fach haste in dieser Beziehung Recht. Aber man soll ja den Frauen nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken, auch wenn sie das sooo für ihr Ego brauchen.
In technischen Berufen sind halt leider nur Mannsweiber, oder solche die sich verlaufen haben, nur selten Außnahmen. Natürlich habe ich auch eine Ausnahme in meinem Semester, aber die Konkurenz ist groß

Naja aber jetzt genug OT

Wieder Hörner, die sind auch geil

da kann man wenigstens mal den Kopf reinstecken. -
Sers SK ( andere dürfen ruhig auch mal was sagen )

Was meinste mit geschickter Platzierung der Knicke? Auf ein fünftel der Hornlänge?
Wie meinste ist das beim Punisher gelöst?
Ich wollte die demnächst mal nen Zweier, Dreier und Vierer Stack messen, habe ich noch nie gemacht. Ich habe aber ein Behriner Messmikro und eine Studiosoundkarte und Software. Es geht hauptsächlich um die Platzierung der Mikros. Kalibrieren finde ich erstmal unwichtig.
OT
Ja ich gehe auf eine Männer FH in Koblenz. Erst ab 2008 wird der Anbau fertig sein, dann kommen die so-pä's, bwl-lerinnen usw.

Solange muss ich noch trödeln.
Oder ich muss weg von Hififorum und PA Forum.
Hänge hier jede freie Min. ab.
Und aufhören vom guten Sound und zufriedenen "Kunden" zu träumen/OT
Gruß
Bernhard
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Ok, ich denke ich habe es verstanden.
Dadurch dass es bei einer Hin und Her - Reflektion immer zu Laufzeitunterschieden kommt, werden die noch ausgestrahlten Schallwellen des Chassis überdeckt und es kommt zu Auslöscherscheinungen. Also wenn das Chassis hubt kommt es nicht nur zu einer Wellenfront, sondern auch zu mehreren, die dann Auslöschungen erscheinen und es "nachklingen" lassen. Bei einem langanhaltenden Ton kommt es dann entweder zu Auslöschungen oder zur Überlagerungen ( Dröhnen )Das müsste es sein.
Aber nochmal zur "Abrundung".
Bringt es wirklich gar nichts, den Hornverlauf stetig zu bauen? Dann kommt es auch zu weniger Verwirbelungen.
Keine Erfahrung damit?Zitat von "Sound-Klinik"
... sowas wünschen mir aufgrund einiger meiner Beiträge hier und in anderen Foren bestimmt mehrere "Kollegen" ... :wink:naja aber doch eher im negativen Sinne, oder?
naja aber ich denke mal tthorsten hasst dich schon irgendwie. Oder doch eher Hassliebe?
Zitat von "Sound-Klinik"... Du scheinst noch keine eigenen Kinder im Haus zu haben, richtig ?
Sowas wäre höchstens am Vormittag (und wenn keine Ferien sind) überhaupt denkbar ...
nein, als 24 jähriger Student habe ich noch nichts dergleichen in Aussicht

Noch nicht mal eine Erzeugerinn
Gruß
Bernhard
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Zitat von "Sound-Klinik"
... je nach Hornkontour ein bißchen Interferenz hier ... ein bißchen Reibung dort ... :wink:hmm kann man da nichts machen? Was wäre wenn man quasi den Hornverlauf mit steifen Kanälen versieht, also quasi die Luft kanalisiert. Kommt es dann zu weniger Verwirbelung? Und dadurch weniger Reibung?
Und die Interferenz? Ist es nicht so, dass gegensinnige Wellen sich einfach durchwandern? Sowas wie Auslöschung gibt es doch nur in Form stehender Wellen, von Ort abhängig. Also bleibt da nur noch Reibung übrig? Oder verstehe ich da was falsch? Soo viele Fragezeichen
Zitat von "Sound-Klinik"... die Grenze ist häufig fließend - irgendwie ist alles hybrid ...

hehe. dann haste dich ja selber verraten
Zitat von "Sound-Klinik"
... keine Zeit ... muß schließlich Boxen entwickeln und diese auf Mucken dann selbst mit meiner Oldieband ausprobieren (...und der Verkauf der SK-Systeme entwickelt sich erfreulicherweise auch ohne Anzeigenwerbung immer besser ...).
hehe. Ja da wird es Zeit dass Dir mal nen Bein bricht oder sowas. Dann kannste Dein Wissen kanalisieren und in ein Buch einfließen lassen.
Zitat von "Sound-Klinik"
Außerdem gibts doch genug Literatur - schau mal unter Literaturtipps auf meiner Website (-> z.B. das AES-Pamphlet von Leach !).Danke, schaue mal nach.
Gruß
Bernhard Nöst
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Zitat von "Sound-Klinik"
1. Das Hauptproblem ist, daß ein reales Horn praktisch nie ein "ideales" Horn ist, weil schon aufgrund der i.d.R. zu kleinen Mundfläche Reflektionen auftreten.
Ist mir klar. Darum ja auch die "große"Resonanzbildung im Horn die wohl den Bass ein bisschen anhebt.
, habe ich ja geschrieben. Darum ging es mir primär gar nicht. Es ging um die Verringerung der kleinen Miniresonanzen bei den Hornfaltungen ( oder sagen wir mal zwischen 2 Faltungen) durch die Knicke und senkrechten Wände. Und darum ob eine Rundung da was bewirkt, da die Druckwelle ja besser an senkrechten Flächen reflektiert werden kann als an runden. Hoffe du verstehst mich.Vielleicht mache ich mal einen Test in der Badewanne.
Zitat von "Sound-Klinik"
2. Ein weiteres Problem sind zu extreme Faltungen (d.h. weit über 90°), die - je nach Ausführung/Form - Auswirkungen auf den Übertragungsbereich (... Resonanzen ... obere Grenzfrequenz ... Verluste ...) haben können.Ja ist mir auch klar. Habe mal hier gelesen: Pro 180° eine Oktave.
Woher kommt das genau? Verliert sich der Schall irgendwie oder findet er nicht heraus ? Wo wird die Energie dann abgebaut? Wie kann man sich das genau vorstellen?
Zitat von "Sound-Klinik"
3. Die Gestaltung der Druckkammer (wg. Schnelltransformation) hat einen gravierenden Einfluß auf die obere Grenzfrequenz (Volumen !) und Effizienz (Transformationsverhältnis !).Zitat von "Sound-Klinik"
4. Und selbst ein - theoretisch - "ideales Horn" würde nicht ideal funktionieren, weil praktisch alle erhältlichen/verfügbaren Treiber nicht für eine solche Schallführung optimiert sind (idealwäre: sehr starker Antrieb, leichte/ultrastabile Membran, ...).Ja alles klar.
Zitat von "Sound-Klinik"
... falls Du die beiden 15"er meinst: die Volumina vor den Treibern sind Druckkammern (je größer das Volumen, desto tiefer die obere Grenzfrequenz !), in denen eine Schnelletransformation stattfindet ... die kurzen Trichter davor verbessern die Anpassung (durch Flächenzuwachs) an den Raum, wobei die Trichterlänge auch (was nicht zu vermeiden ist ...) aufgrund der kleinen Mundfläche als (einseitig offener Rohr-) Resonator wirkt.Ja offenes Rohr ist klar. So wie bei einer TL. Findet da auch schon eine Richtwirkung statt? Aber bei der Druckkammer und dem Hornmund: Wo ist da die Grenze zum Bandpass? Wenn man mal den Querschnitt etwas verkleinert und das Horn dann mal weglässt hat man da doch nen BP

Gibt es eigentlich gute Bücher zum Verständniss von Hörnern und Praxiserfahrungen bei der Entwicklung? Wann bringst Du mal nen Buch raus?

Zu Kracky:
Wie kann man sich das vorstellen? Wenn man in den Trichter bläst... fließt die Luft dann an den Rändern schneller als in der Mitte und die Luft "reißt" dann quasi Luftpartikel mit, die dann durch die Mitte des Trichters angesaugt werden?
Spielt das überhaupt bei "Wechselluftstrom" eine Rolle? Dachte eher dass es mit dem "Luftwiderstand" zusammenhängt. Der ist am Rand halt geringer, da der Druck sich quasi um die Ecke abbauen kann und daher nicht gegen andere Luftmoleküle vor dem Horn stemmen muss. Und der "Luftstrom sucht sich halt den Weg des geringsten Widerstandes"

So jetz muss ich aber mal für Mathe lernen.

Gruß
Bernhard
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Hallo,
da vor Allem lange Basshörner wie das Punisher ja meistens gefaltet werden, sind scharfe Knicke ja nicht zu vermeiden. http://www.speakerstore.nl/index.php?l=nl&pg=11&c=21
Siehe im Plan unten den ersten Knick, der ja fast 100° beträgt.Resonanzen im Horn kommen ja dadurch zustande, dass die Welle am Hornausgang z.B. durch das aprupte Ende des Horns ( Unstetigkeit ) reflektiert werden und im Horn wieder reflektiert wird. Dann noch die richtige Wellenlänge und es resoniert. Nichts neues, denke mal dass dieses Horn diese Sache bei kleinen Stückzahlen diesen Effekt ausnutzt.
Jetz haben wir aber durch Knicke ja noch zusätzlich quasi Unstetigkeiten eingebaut, die ja auch fröhlich herumresonieren dürften. Zwar bei höheren Frequenzen, aber die will ich ja auch nicht auslassen.
Denn diesem Horn ( das ich zufälligerweise 4x besitze )
und anderen Hörnern ähnlicher Bauart wird ja nachgesagt, dass die nicht sooo hoch getrennt werden sollten wie ich gerne hätte. ( ca. 150 Hz ). Jetzt mal nicht vom Treiber ausgehen, nur die Resonanzproblematik betrachten.Nun die eigentliche Frage:
Was würde es bringen, diese Ecken "runder" zu gestalten? Dass es dem Hornprinzip ansich wg. der großen Wellenlängen nichts bringt und auch keine Mitten besser damit übertragen werden sollen ist klar. Es geht einzig um die Bildung der kleinen Resonanzen, z.B. zwischen Hornmund und erstem Knick. Denn es gibt dann ja keine senkrechte Wand mehr, wo die Welle schön wieder zurückreflektieren kann. Und der Hornverlauf ist stetiger.
Wer kann da Erfahrungen schildern?
2. Frage

Wenn ich bei hohen Lautstärken ans Horn gehe merke ich, dass an der Hornaußenwand im Hornmund mehr Luft bewegt wird, in der Mitte aber eher nicht. Woran kann das liegen? Haut da die Luft zur Seite ab, da der Strahlungswiderstand geringer ist?
Nummero 3

Beim Xtro Top
http://www.speakerstore.nl/index.php?l=nl&pg=11&c=23
finde ich es seltsam, dass das bis 90 Hz geht.Was ist das eigentlich für ein Bauprinzip?
Ich kann mir vorstellen, das zwischen Vorkammer und Hornhals ( meine den Tieftonpart natürlich
) ja quasi eine resonierende Luftmasse wie bei einem Bandpass vorhanden ist. Also ist es ein Bandpass. Wofür ist dann der Hornvorsatz da? Für höhere Frequenzen, wo das Hornprinzip funktionieren dürfte? So ab 150 Hz?Hoffe auf eine anregende Diskussion.
Gruß
Bernhard
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Das würde ich auch mal wissen. Werden wir etwa als Kunde abgezockt?
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lass mich raten: Bose?

GrußBurny
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höchstens zur Reduzierung von vom Klirr angeregte Moden.
EDIT:
Doch da fällt mir noch was ein.
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Servus,
warum nimmste nicht hinten feste rollen und vorne drehbare? dann kann auch nichts umkippen und es ist auch noch was günstiger?