Vielen dank für die eindeutige aussage. Ich denke damit hast Du nicht nur mir geholfen..
Das mit dem Dämpfungsfaktor hatte ich auch noch im Sinn ![]()
Gruss
Bernhard
Vielen dank für die eindeutige aussage. Ich denke damit hast Du nicht nur mir geholfen..
Das mit dem Dämpfungsfaktor hatte ich auch noch im Sinn ![]()
Gruss
Bernhard
Hallo,
ich simuliere gerade mit Hornresp. Dabei ist mir aufgefallen, dass wenn ich die Ausgangsimpendanz auf 1 Ohm hochstelle, dass die ganze Simulation den Bach runtergeht ![]()
Daher wollte ich fragen wieviel Ohm ich da als Richtwert eintragen kann?
(Class H Verstärker der LDPA Preisklasse?)
Gruß aus Irland
Bernhard
Zitat von "Schalldruck"
hmm was definierst du so als hornsound?
Ich will gerade ein kompromissloses 4 Wege Hornsystem entwerfen und da kommt es mir sehr wohl auf Klangtreue an - also zwangsläufig auch Klassik.
Was macht da physikalisch Schwierigkeiten?
Gruß
Bernhard
Hallo,
vielen Dank erstmal für die zahlreichen Antworten. Leider habe ich meine Werkstatt nicht hier nach Irland mitgenommen (passte nicht mehr in mein Auto )
Daher muss ich mit dem entgültigem Bau und den TSP Messungen noch eine Weile warten (ca. 5 monate ) Daher muss ich mit den gegebenen Daten Vorlieb nehmen..
Ich werde noch ein paar andere Treiber simulieren und schauen was dabei herumkommt und mich dann erstmal in ein passendes CAD Programm einarbeiten.
Was habt ihr da für Ideen welches Programm man da am Besten verwendet?
Mir schwebt ja volgende Idee vor: ich exportiere die hornmaße mit hornresp und erstelle damit ein Rotationskörper in CAD Programm. So habe ich ein Gebilde mit dem passenden Flächenzuwachs ( quasi das Rohhorn ). Dann stelle ich mir das so vor, dass ich dieses Gebilde irgendwie in ein rechteckiges Gehäuse quetsche, verbiege und zwenge (e ( quasi wie Knete ) aber so dass sich der Flächenzuwachs ( also die Querschnittsfläche im Hornverlauf in Abhängigkeit der Länge) sich nicht ändert.
Wie kann man das bewerkstelligen? Welches Programm kann das? Autocad habe ich hier auf CD , habe ich aber noch nie benutzt.
Geht das damit?
Gruß
Bernhard
Ja den Hub habe ich schon getestet. Also in Grunde genommen unter 120 Hz nicht vertretbar, was meinst Du?
ach ich habe noch ein paar Fragen zur Simulation und Theoriewissen (ich benutze hornresp, habe bisher nur ein bisschen herumgespielt )
1. Gibt es Erfahrungswerte über die "virtuelle Hornlängenvergrösserung" ?
Ich meine da mal was gehoert zu haben, dass das Horn nicht am Hornende endet , sondern "noch etwas in der Luft weitergeht"
Wenn ja wird das in Hornresp berücksichtigt oder kann ich einfach hingehen und ca. 10% der Länge beim späterem Bau abziehen?
2. Wie wird das Abstrahlverhalten beeinflusst? Durch die Öffnungsfunktion? Länge? Form? oder Alles?
3. Ein Horn ist auf dem Boden ja im Halbraum. Ab wieviel Metern über dem Boden muss ich die Freifeldmessung (4pi) zum Simulieren verwenden ?
4. Wieviel Liter muss man als Vorkammer eingeben, wenn man das Chassis direktstrahlend ins Horn einbaut? 0? Volumen der Luft vor dem Chassis ( Kegelbereich )
5. Sollten Hörner schnell öffnen? Wenn ja: warum? (meine da mal was von Verzerrungen durch zu hohen Luftdruck gehört zu haben)
6. Braucht man einen Phaseplug wenn man bis 400 Hz will?
7. Auf was deutet eine große Welligkeit bei der akustischen Impendanz hin? Ist dies relevant für den späteren Klang?
8. Ist eine große Kompression mit Nachteilen verbunden? Welche Vorteile hat eine grosse Kompression? (ich habe das Gefühl, dass wenig Kompression für den Klang besser sei )
9. Hat jemand schon die Le Cleach Hornfunkion verwendet ( siehe Hilfe )? Da sehen die Funktionen immer so sauber aus - so wenig Resowellen etc. ![]()
Oh sind ja doch ein paar mehr Fragen geworden..
Hier sind meine ersten Gehversuche mit Hornresp (2x Oberton 12b pro als stack). Ich hoffe ich habe die TSPs richtig angegeben ( die Masse der Membran war etwas verwirrend, aber die Hilfe hat mich da weitergebracht )
Was sagen die Profis?
Gruß
Bernhard
Zitat von "link"naja der oberton 12b pro ist ned schlecht hab einen mal zum testen bestellt, tiefe membran, gut antreib, ausreichend xmax, nur hald ferrit
Hallo Link,
sind die TSP's von der Herstellerseite halbwegs realistisch?
Burny
Super Antwort. Dass BxL so oft geschummelt wird haette ich nur bei Chinaboellern erwartet. Ist das auch bei den renomierten Herstellern so?
Mit der Theorie moeglichst viel antrieb, wenig masse, hohe Steifheit etc. mache ich also nicht (viel) verkehrt.
Kannst Du mir irgendein Chassis nennen, dass ungefaehr Deinen Vorgaben entspricht?
Aber mit der grossen Rueckkammer fuer mehr Wirkungsgrad verstehe ich nicht. Denn man arbeitet ja bei Kickhoernern oberhalb der Resonanzfrequenz, da ist ja die hoehere Federsteife der Luft vom Vorteil.
Aber ich will trotzdem ne grosse Rueckkammer, da ich zum Bass steil abfallende Widergabekurven vermeiden will. (signallaufzeit / phase )
Gruss
Bernhard
Danke, ihr seit sooo lieb. ![]()
![]()
Ach mit Knick meinte ich auch nicht mehr als 90° und runden Ecken. Kommt jetzt immer noch ein "nein"? ![]()
Hallo,
ich möchte ein horn für den Kickbereich bauen ( 2x 12 zoll ) von 90 - 400 Hz.
Nun suche ich einen potenten 12er zum Simulieren, der für Hörner geeignet ist (stabile Membran, leichte Pappe, potenter Antrieb)
Was empfiehlt Ihr da so?
Zum Simulieren habe ich einfach mal den 18sound 12mb700 ausgewählt. Was ist das für einer? eher weichpappe? oder schon brauchbar?
Gruß
Bernhard
wie das wohl klingen mag? ![]()
Schaut euch das hier mal an:
http://www.goto-unit.com/3.html
EDIT:
Hier noch ein paar Werte von einem midbass treiber ![]()
http://www.dirac-france.com/page.asp?content=goto/drivermodel.asp&model=lowmid
Burny
hmm das ist blöd. denn für 6 treiber nen phaseplug... ![]()
Aber ich dachte, das wird schon mit dem abstrahlverhalten wenn die aussenwände nur nahe genug am zentrum sind. daher auch kleinere treiber...
aber ich habe da eh ne idee. da gibt es was das nennt sich galenderholzspitze ( die auf den Pfosten als Verzierung sind ) Die sind schon rund und haben eine meist zulaufende spitze. Die könnte man ja leicht modden und dann als phaseplug nehmen. mal schauen ![]()
Gruß
Bernhard
Hi,
gute Antworten!
Meine Idee war 3 6.5 zöller oder 5 noch kleinere in einer Reihe vertikal anzuordnen ( evtl. gecurved ) und dann das Horn drumherumbasteln. So vermute ich eine bessere Widergabe als wenn ich ein 8-er Midhorn bauen würde und hätte so auch eine etwas höhere obere Grenzfrequenz auch ohne Phaseplug, da das Horn dann enger am akustischem Zentrum beginnen kann. Ich denke so kann ich einen guten seidigen 1 Zöller an einem kleinem Horn betreiben, das ich dann sogar evtl. in das Midhorn hineinbauen kann ( ins obere Drittel )
Auch kann man durch das Curving sicherlich die Richtwirkung in der Vertikalen an dem jeweiligen Geschmack anpassen
Das Horn ansich ist eine reine Mitteltonanwendung ab 400Hz aufwärts.
Was denkt ihr? ist bei anständiger Bauweise auch ohne Phaseplugs eine sehr gute Widergabe bis zu 3khz oder mehr drin?
Bei der Treiberwahl bin ich halt jetzt erstmal am Anfang.
Ich dachte an hifikmässig klingende Treiber im Kleinstpappenmittenbereich und achte dabei auf Impendanzanomalieen überhalb der Reso, die auf interne Treiberresos hindeuten.
http://profesional.beyma.com/ENGLISH/pdf/de…p?pdf=605Nd.pdf
(der sieht echt sexy aus. Was sagen die Hornexperten? )
http://profesional.beyma.com/ENGLISH/producto.php
(der selbe mit ferritmagnet)
http://www.eminence.com/pdf/alpha-6a.pdf
(recht hohe reso, wohl kein kurzschlussring drinne)
http://www.bcspeakers.com/index.php?sez=1&categoria=1&id_descrizione=2&prodotto=1&id_descrizione_prod=3
http://www.ciare.com/oem_new/pdf/6.38MR3.pdf
(sehr ungleichmässig im Impendanzverlauf)
Da die meisten PA-pappen aber relativ viele haben, wollte ich halt erstmal fragen ob das im Horn eine Rolle spielt. Scheinbar schon.
Gruß
Bernhard
Bau die Punisher!
Die spielen sehr druckvoll bis 130 Hz etwa. ( besser 110 )
3 passen in meinen Skoda Fabia Combi. Zusammen mit nem Auto eines Kumpels reicht das für
- 4 Punisher
- 2 Doppelzehner Tops
- 3 Amps, Weiche etc.
- Zelte, Stühle etc. ( Zubehör )
Hallo,
ich habe mal ne theoretische Frage:
Membranresonanzen im Mittelton treten ja durch stehende Wellen in der Membran zwischen Sicke und Spule oder beim Aufbrechen der Membran bei hoher Frequenz auf.
Wennn man die Membran nun stark hornbelädt, also der Wellenwiderstand ( die Luftlast ) stark erhöht wird: treten dann diese Resonanzen immer mehr in den Hintergrund? Denn diese werden doch stark von der Luftlast bedämpft... oder nicht?
Wie sieht es mit der Membranmasse aus?
Wenn man ein Chassis stark beläd müsste eigentlich vom Verhältnis Luflast <-> Membrangewicht her die Membranmasse beim Wiedergabeverhalten (Trägheit / Impulsverhalten ) eine immer geringere Rolle spielen.
Nähert sich also die Membranen immer mehr einer Idealen Membran mit unendlicher Steifheit und Masselosigkeit an?
Gruß
Bernhard
Hallo,
schlimm wie es hier zugeht. Aber egal, ich will trotzdem mal meine Idee schildern, damit es hier doch mal weitergeht:
Wie wuerde sich ein 410 er Top verhalten, wenn man das so bauen wuerde?
Natuerlich muss die Trennfrequenz des Hornes niedrig liegen, da ansonsten natuerlich haessliche Beameffekte der 10-er bei einer zu hohen Grenzfrequenz auftreten koennen.
Aber nach meiner Bauweise...
- passt das Horn in die Mitte, da quasi nur der Hornhals und der Magnet im Zentrum zwischen den Chassis passen muss. Man muss natuerlich abwaegen: bei einem grossem Horn muss man halt mehr anwinkeln, wobei sich die Anordnung "horniger" verhaelt
- faellt die Box nicht um, wenn man die geschlossen in einem kleinem Volumen bauen will
- ist die Breite etwas geringer
- man hat quasi eine Punktschallquelle, wenn die Trennfrequenz niedrig ist. ( das wird wohl auch das Problem sein
- man hat evtl. (ok, ist rein spekulativ) keine unterschiedliche Bafflestepverhalten der einzelnen Zehner wie bei einer Dreieranwendung. Auch wird so besser bis in den hohen Kickbereich gebuendelt abgestrahlt: besser fuer Techno.
Was meint Ihr?
Gruss
Bernieserver
Es geht dann, wenn die weiche anständig arbeitet, also kein fullrange rauskommt. Teste es einfach mit nem anderem Verstärker und ner Hifi Box.
Wenn das so ist gehste einfach unsymmetrisch in den tamp rein und pegelst ein -> fertig!
Wenn Du nen Adapter baust, der unsymm auf symm. arbeitet, hast Du sogar einen Pegelgewinn. Aber fuer Hifi ist das eher egal. ![]()
Gruß
Bernhard
Hallo,
bitte checke zuerst ob Du an deinem Receiver bei Stereo die Bässe auf die Subwoofer aufteilt. Dann checkst Du ob der ein Lautsprechersetup hat, indem man quasi die Boxengrösse einstellen kann. ( small, normal etc)
Dann hast Du schonmal gute Chancen.
Du kannst dann testweise die Boxen auf small stellen. Dann müssten alle Frequenzen ab ca. 100 Hz an den Subwoofer geschickt werden und die Stereoboxen dann dementsprechend von diesen Frequenzen tiefer 100 befreit werden.
Ich haben hier einen Kenwood 9060D, der hat sogar einen 100 W Subwooferverstärkerausgang, an dem man die bässe direkt anschließen kann. Vielleicht hat deiner das ja auch. ![]()
Schau aber auf jeden Fall mal im Handbuch nach.
Gruß
Bernhard
Hallo,
denke dran, dass die Musik ja nicht aus Sinuswellen besteht, sondern eine gewisse Dynamik hat. ( auch genannt: Crest Faktor).
Diese Dynamikspitzen werden mehr von einer guten Siebungselkos aufgefangen als von dem Trafo. Durch niederohmige Bauweise, also: gutem Trafo, ( Size DOESNT matter ), gute Kondensatoren mit niedrigem Ri, und selektierte Endstufentransen ( Widerstände im Signalweg können wegfallen ) wird eine gute Bassperformance erreicht.
Auch durch eine gute Rückkopplung kann der Innenwiderstand "heruntergeregelt" werden. ![]()
Gruß
Bernhard