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  2. bernieserver

Beiträge von bernieserver

  • Was für eine Endstufe ?

    • bernieserver
    • 28. Januar 2008 um 22:51

    Hmm, schwierig zu sagen. Hast Du Zeit und Lust nen AB Vergleich mit der darunterstehenden Stufe zu machen ? Dann kann man sie besser einordnen

    Bassperformance
    Aggressive Höhen ja / nein
    Räumlichkeit der Tops bei guter Aufstellung

    Top oder Bassamp?


    ach, ansonsten eher schwierig.

    gruß

    Bernhard

  • CIVES

    • bernieserver
    • 25. Januar 2008 um 17:14

    Alleine deswegen, dass Holzdielen vom Bass her sehr schwierig zu managen sind, würde ich pro Seite nen 4-er Stack Punisher empfehlen und darauf das Xtro Top. Den 4-er Stack aber unbedingt auf nen Beton Sockel (Statik prüfen) stellen. Oder testweise nen Sandwitch aus ner Lage Sandsäcke, dann Palette und dann die Bässe aufbauen.

    Dein Konstrukt sieht zwar hammer aus, aber ist leider so nicht sinnvoll einzusetzen, denke ich. Vielleicht noch so: Mono 4-er Stack Punisher und dann Dein Horn senkrecht, darauf das Porn Horn.

    Gruß

    Bernhard

  • 15" Mittelton Horntreiber

    • bernieserver
    • 25. Januar 2008 um 04:43

    Hmm cool.

    Da bin ich mal gespannt wie das wird. Hast Du das Horn im Xtro Teil schonmal simuliert? Oder hast Du Messungen mit dem Kappa?

  • 15" Mittelton Horntreiber

    • bernieserver
    • 24. Januar 2008 um 00:53

    Ah interessant. Ist es also richtig daraus zu schließen, dass die Kappa 15 (ohne LF) auch gut im Xtro gehen?

    :)

    Gruß

    Bernhard

  • Spaßprojekt kenford 12"

    • bernieserver
    • 22. Dezember 2007 um 14:12

    tthorsten sollte echt gelöscht werden

  • LED-Movinghead im Eigenbau

    • bernieserver
    • 20. Dezember 2007 um 13:30

    Hallo,

    in alten Tintenstrahldruckern sind auch Schrittmotoren drin.


    Gruß

    Bernhard

  • kompaktes 10er Basshorn - woran gerade gefeilt wird :)

    • bernieserver
    • 19. Dezember 2007 um 01:31

    ouh man, so oft wie ich das hier schon wieder verfolge: es ist immer das gleiche! Es wird ein interessantes Projekt vorgestellt, dann reift es langsam, und dann kommt tthorsten mal wieder und zerstört nicht nur mit seinen nicht zum Thema passenden Äusserungen den Thread, nein, er raubt auch noch den entwicklern die Lust hier weiterzuschreiben.

    Und dann diese ewige Werbung und Selbstprofilierung. Wieso wird das eigentlich von den Forenadmins so toleriert? Die Ausstattung in dem Jugendheim mit dem Selbstbau Line Array ( interessant wie ich finde ) , gut ,da verstehe ich ja , dass der nen Return of Invest haben will, indem tthorsten da Sachen verkaufen will und dafür wirbt. Dafür habe ich Verständniss. Aber dauernd diese - ich nenne es mal Schleichwerbung mit ARLSMoOoOd, MuuuhFuckU etc ?

    Naja seis drum.

    Und eigentlich habe ich auch überlegt, bei dem nen paar 10€ Treiber fürs heimsub horn zu holen, aber da er ja: zitat: hörner nicht viel abgewinnen kann, hat sich das auch erledigt.

    Und teilweise ( gut habe jetzt keine Quelle, ihr wisst sicherlich was ich meine ) gibt der irgendwelche Treibertipps, die oftmals überhaupt nicht zum Thema passen. Mitteltontreiber als Bass, Schwabbelmembran in Horn etc. Normalerweise denke ich, dass der da mehr Bescheid wüsste, er macht das ja schon länger mit dem Boxenbau und hat sicherlich Erfahrung. Warum tut er das? Desinfo? Ich weiß es nicht.

    Aber insgesamt finde ich es jetzt schade, dass schon wieder ein Horn - Projekt kaputt gegangen ist. Man kann jetzt nur hoffen dass der Threadstarter ein Erbarmen findet, denn es gibt viele, die sich brennend dafür interessieren, wie jemand entwickelt. Auch ich. Denn so lernt man die schwierigen Zusammenhänge ohne viel Formelkram, nur durch Logik.


    Naja, ansonsten: bis zum nächsten Hornprojekt.

    Euer Fleißiger Leser

    Bernhard

  • Strömungsgeschwindigkeit an BR-Ports

    • bernieserver
    • 17. Dezember 2007 um 12:35

    Gibt es durch den Expo Port keine Schalldruck -> Schallschnellentransformation und dadurch mehr Richtwirkung?

    Gruß

    Bernhard

  • Kleines 6,5" Heim-Sub-HORN

    • bernieserver
    • 15. Dezember 2007 um 15:54
    Zitat von "20Hertz"

    Jungs macht weiter so, Ihr amüsiert mich!


    Grüße
    Matthias


    Na toll. Da ja jeder allwissend ist,weiß ja natürlich jeder welcher treiber gemeint ist.

    Naja ums Ego zu puschen ist wohl euer "amüsieren" wohl gesellschaftlich anerkannt...

    schade.

  • Kleines 6,5" Heim-Sub-HORN

    • bernieserver
    • 15. Dezember 2007 um 12:44

    ... dann wird das auch meiner werden, und der von meinem Kumpel.


    Wenn der fertig ist, werde ich eine Ground Plane Messung im Schnee machen, denke mal so Anfang Januar. :)


    Gruß

    Bernhard

  • Kleines 6,5" Heim-Sub-HORN

    • bernieserver
    • 14. Dezember 2007 um 23:48

    Hallo,

    schon irgendwas neues was die beste Treiberwahl betrifft?

    Ich kenne einige, dessen Mund schon seit ner Woche wässrig ist und doch jetzt langsam austrocknet...

    :)


    Gruß

    Bernhard

  • Frequenzweichen- / Subsonicfilter- Software

    • bernieserver
    • 7. Dezember 2007 um 23:09

    Hallo,

    der Tipp mit ffdshow ist schon OK.

    Aber falls Du ne Audigy 1/2 , SB Live etc. hast, dann kannst Du mal unter XP den KX Treiber ausprobieren. Da hast Du viel Potential und hast freie Einstellmöglichkeiten von Filtern, Effekte, Ein und Ausgänge, und auch Delay(mit einem Zusatzplugin). Dazu noch Frequenzweiche, EQs, Effekte für Gitarre, Midi etc.

    Alle Filter frei parallel und seriell verschachtelbar.

    Da hat man vieles was man braucht.


    TIPP:
    Gehe ins englische Forum von denen und suche dort nach der neusten version. denn die auf der webpage ist sehr alt.

    EDIT:
    Ach hier, habe doch noch mal nachgesehen:
    http://www.driverheaven.net/general-discus…9-released.html

    Gruß
    Bernhard

  • Was macht physikalisch ein gutes Tiefmitteltonchassis aus?

    • bernieserver
    • 5. Dezember 2007 um 14:29

    Nawy = Nawi :)

    ich wusste doch irgendwas war da falsch dran. Zu viele amerikanische Zweitklassenserien geschaut. Ach Egal.
    Danke SRAM

    Ach noch was. Ich möchte noch mal anmerken: ich habe NICHTS bautechnisches vor mit den Erkenntnissen. Mich interessiert nur aus Hobby - Gründen das Thema Lautsprecher und möchte einfach nur über physikalische Hintergründe diskutieren, damit ich evtl. Fehler in meinen Erkenntnissen ausbügeln kann. Dabei können doch alle daraus lernen, vor Allem die die sich noch nicht so damit auskennen. Dafür ist doch das Forum da.

    Zu FIR Filtern weiß ich noch gar nichts. Wo steht da was verständliches?
    Gruß

    Bernhard

  • Was macht physikalisch ein gutes Tiefmitteltonchassis aus?

    • bernieserver
    • 5. Dezember 2007 um 00:06

    Ne, mir geht es da eher um den Einschwingvorgang.

    Gruß

    Bernhard

  • Was macht physikalisch ein gutes Tiefmitteltonchassis aus?

    • bernieserver
    • 4. Dezember 2007 um 21:06

    Ja die Nawy membran ist sicherlich auch interessant.

    @ severloh:

    Ein speziellen Zweck habe ich hier eher nicht. Auch kein Bauvorhaben. das soll einfach zum Selbstverständniss und zum Verständnis andere beitragen
    Das Dickason Buch habe ich schon hier herumliegen.

    Wennn ich halt mal frei habe, dann grübel ich gerne über solche Themen herum. Ist einfach ein Hobby von mir.

    @ all:

    Eine Frage habe ich allerdings noch: wieso wird das Wasserfalldiagramm niemals von der anderen Seite betrachtet?


    Gruß

    Bernhard

  • Was macht physikalisch ein gutes Tiefmitteltonchassis aus?

    • bernieserver
    • 4. Dezember 2007 um 16:19

    Meinst Du von den Datenblaettern her, oder selber messen? Im Grunde genommen geht erstmal nur das erste, da ich hier erstma in Irland bin.

    Gruss

    bernhard

  • Was macht physikalisch ein gutes Tiefmitteltonchassis aus?

    • bernieserver
    • 4. Dezember 2007 um 11:41

    Ja, danke Jobsti.
    Das motiviert mich um so mehr weiter Überlegungen hier zu schreiben. Natürlich kommt noch das Abstrahlverhalten ins Spiel, das wohl mit der abzustrahlenden Wellenlänge zusammenhängt.

    Wie war das nochmal? Wenn Wellenlänge / 4 ungefähr der Durchmesser der Membran, dann fängt es an zu bündeln?

    Gruß

    Bernhard

  • Was macht physikalisch ein gutes Tiefmitteltonchassis aus?

    • bernieserver
    • 4. Dezember 2007 um 02:21

    Hallo,

    ich habe mir schon oft Gedanken gemacht und schon hier und da was darüber gelesen, was einen guten Tiefmitteltöner ausmacht. Ich schreibe jetzt einfach mal hin, was ich so bisher an (Halb) Wissen im Kopf habe, das natürlich noch mit Fragen gespickt. Ich will ja was lernen :)
    Jetzt möchte ich gerne von Euch, dass Ihr meine Theorien bestätigt, ergänzt oder als Unsinn bezeichnet :)
    Am Besten wäre es, wenn am Ende eine Liste rauskommt, wo jeder Einsteiger nachsehen kann, was alles für physikalische Effekte in einem Chassis auftreten können, welche relevant sind, welche nur wenig beitragen und dass es nicht nur wichtig ist auf den Linealfrequenzgang zu achten.

    Dabei gehe ich aber über die bekannte Resonanzfrequenzsache und daraus ermittelten Tieftonverhalten hinaus und möchte eher auf die Mitten eingehen. Was kann da alles den Klang beeinflussen?

    So, lange Rede kurzer Sinn: ich schmeiße jetzt einfach mal alles vor Eure Füße.

    Thema 1: Membranbeschaffenheit, Steifheit, Gewicht und Antrieb

    Ja das ist gleich mal das spannenste Thema. Idealerweise soll ja eine Membran unendlich steif und unendlich leicht (so um 0 Gramm herum ) sein. Natürlich geht das nicht! Was macht man also? Da gibt es wohl zwei Wege.

    1. Man baut entweder die Membran so steif wie es nun mit technischem Aufwand geht. Nun hat man aber ein Problem:

    Steife Membranen sind vom Material und Produktion meist sehr teuer,z.B. Chitin (daraus sind ja die Insekten“hüllen“) oder sind aus Metall, d.h. schwer. Wirkungsgrad gering. Daher nur bei Hifi anzutreffen.

    Dadurch, dass man keine unendlich steife Materialien hat, entstehen stark ausgeprägte Resonanzen im oberem Mitteltonbereich. Denn steif heißt auch leider unbedämpft. Das versteht jeder, der eine Stimmgabel oder Glocke anschlägt. Man kann zwar die Resonanzen durch große Steifheit nach oben verschieben, richtig weg bekommt man sie aber nie.
    Es bilden sich daher meist immer radiale Resonanzen in der Membran im Mittelton aus. Radial heißt die Resonaz, in der die halbe Wellenlänge 1,2,3...n mal zwischen Mitte und Außenrand passt). Um eine Bedämpfung zu erzielen gibt es nun wiederrum zwei Möglichkeiten.

    Die Sandwichmembran.
    Das kann man sich noch einfach vorstellen: die Metallmembran ist zweimal vorhanden, als „Sandwichbelag“dazwischen nimmt man irgendwas dämpfendes, z.B. Bitumen oder zähen Kleber. Dann einfach zusammenpressen und fertig. Nur wiederum: schwer, daher nichts für uns. :). Aber da gibt es ja noch einen Trick:

    Bedämpfung der Schwingungen in der Sicke

    Man bedämpft die Schwingung einfach am Ende der Membran, und zwar an der Sicke. Da braucht die Membran kaum mehr Gewicht. Denn: So wie bei Signalkabel wie z.B. ISDN oder das alte Coax Ethernet mit einem Abschlusswiderstand terminiert werden muss ( idealerweise mit dem Wellenwiderstand des Mediums ), kann man auch die Sicke so gestalten, dass es sich vom Dämpfungswiderstand her so verhält wie der Wellenwiderstand der in der Membran auftretenden Welle.
    Wer hat denn damit noch mehr Erfahrung? Gut, ich gebe es zu: ist auch eher für Hifi interessant. Oder auch für Hochtontreiber? Hmm....

    2. man geht einen komplett anderen Weg und gestaltet die Membran so wie unser menschliches Trommelfell, also elastisch.
    Was passiert nun? Nun, bis zu einer gewissen Frequenz wird sich die Membran wie ein Kolben auf und ab bewegen. Dann jedoch, wohl ab der Frequenz, in der die halbe Wellenlänge „in die Membran reinpasst“ , passiert das sogenannte „Aufbrechen“. Die Wellen beginnen sich in der Membran auszubreiten, das wiederrum Resonanzen verursacht, siehe oben. Um allerdings die Resonanzen in der Membran gering zu halten, ist eher ein weiches Material zu wählen, das von sich aus schon dämpfend ist. Oh, jetzt wird es wohl für uns interessant. Denn Membranen, die elastisch und dämpfen sind sind zufälligerweise oftmals leicht. Da nimmt man nämlich gerne Papierfasern oder Polymere. Nun, um das noch ein bisschen gutmütiger werden zu lassen, beschmiert man die einfach noch mit Bitumen, so bedämpft man es noch besser. Sieht auch noch gut aus.
    Problem wiederum ist: es wird wieder schwer.

    Aber was soll das überhaupt mit dem ewigem „schwer“? Ist es nicht egal wie schwer eine Membran ist, wenn der Antrieb stimmt? Hmm, ich vermute mal nein!
    Denn: Zuerstmal sind Massen ja bekanntlich träge. Da Mitteltontreiber ja hoch spielen sollen, müssen die natürlich hohe Frequenzen, dass heißt schnelle Bewegungen bzw. Beschleunigungen folgen können. Um das mal ein bisschen zu erläutern werde ich jetzt mal ein bisschen mit Formeln spielen. Ich hoffe, dass ich mich nicht allzusehr blamere :)

    Das Kraftgesetz lässt sich ganz gut verwenden, denke ich.

    F = m * a , m = Masse , a = Beschleunigung

    Dann noch die Lorenzkraft

    F = I * l * B * sin alpha ,I = Strom ,l = ges. Wicklungslänge ,B = magnetische Flussdichte ,alpha: Winkel zwischen Feldlinien und Bewegungsrichtung der Spule

    Mal kurz zusammengefasst ergibt das folgende Formel:

    m * a = I * l * B * sin alpha.

    Gut, die kann man noch stark vereinfachen. z.B. ist der Winkel ist doch normalerweise 90 Grad. So ist sin 90° = 1 und somit kann man das einfach mal weglassen. Ebenso kann man folgendes zu einer Konstante zusammenfassen und auf eine Seite bringen. B lassen wir mal gleich, das ist das Magnetfeld, dass der Ferrit oder Neodymmagnet erzeugt. Ebenso lassen wir mal die Spule unverändert. Daher wird l auch zur Konstante dazugenommen. Da die Beschleunigung auch konstant bleibt, (konstante Frequenz und Amplitude vorausgesetzt), bleibt am Ende nur noch das hier stehen:

    m = I * konstante ,konstante = l*B*1 / a

    Nun noch eine kleine Zusatzformel, die den Strom passend beschreibt. Denn der liefert ja bekanntlich der Verstärker.

    P = I² * R ,P = Leistung Amp ,R = Impendanz an der zu testenden Frequenzen

    die umgestellt ...

    I = Wurzel ( P / R )

    ... in die obere eingesetzt:

    m = Wurzel P * konstante / wurzel R :Widerstand ist gleich:

    m = Wurzel P * neuekonstante

    Nun das Ende nach Quadrieren:

    m² = P * neuekonstante²

    Jetzt sollte jeder sehen, dass bei einer Verdopplung der Masse die erforderliche Leistung vervierfacht wird, dass natürlich nicht dem Wirkungsgrad zugute kommt.

    Nun ist da aber noch was: die Formel ist eh grob falsch. Warum?

    Schaut Euch mal einen normalen Eletromotor an. Wenn man z.B. den Staubsauger einschaltet, wird bei schlechter Hauselektrik erstmal das Licht etwas dunkler. Warum? Da sich der Motor noch nicht dreht und so einen hohen Strom zieht. Denn: wenn er erstmal dreht, dann wirkt er selber wie ein Generator, der eine Gegenspannung erzeugt. Diese wirkt auf die Versorgungsspannung entgegen. Daher wird dann der Stromfluss verringert, wenn der Motor seine Drehzahl erreicht hat.
    Genau das Gleiche passiert auch in einem Chassis im eingeschwungenem Zustand! In ihm wird durch die Schwingung auch eine Gegenspannung erzeugt, die auf die Ausgangsspannung des Verstärkers entgegenwirkt. Dies wiederrum reduziert den Stromfluss. Dadurch ist im eingeschwungenem Zustand der Einfluss der Membranmasse geringer, denn man kann ja in diese Formel ...

    m * a = I * l * B * sin alpha.

    ... das I als Gesamtstrom betrachten. Der von der Endstufe geleistete Strom ist aber geringer, da:

    I = I gegeninduzuert + I Endstufe

    Natürlich muss man das oben einsetzen, dann sieht man es.
    Also beschreibt meine Formel, die ich oben entwickelt habe in Grunde genommen nur den Einschwingvorgang.


    Meine Theorie ist nun folgende:

    Ich vermute, dass schwere, als in unserem Fall „angestrichene“ Papiermembranen müde klingen, da im eingeschwungenem Zustand ein höherer Strom gebraucht wird, um sie „auf Trab“ zu bringen. Also logische Schlussfolgerung: Je leichter desto besser.

    Damit kann man auch noch anderes erklären, z.B. die höhere Präzision von kleineren Pappen gegenüber großen, da sie einfach leichter sind. Dazu noch das Horn: durch die Beladung ergibt sich eine geringere Amplitude, die wiederum eine niedrigere Beschleunigung erforderlich macht. Daher auch die höhere Präzision im Kick - Bereich ( Techno etc.)

    Thema 2: Antriebsspule

    to be continued...

    Thema 3: Aufhängung

    to be continued...


    So jetzt reicht das erstmal. Hoffe dass ich mich nicht zu sehr blamiert hab ;)


    Gruß

    Bernhard

  • Speaker Ohmzahl hochsetzen

    • bernieserver
    • 2. Dezember 2007 um 18:47

    Ja dann hol Dir doch 4 China Teile und verkaufe die alten ganzen beim Spassmarktplatz

    Gruß

    Bernhard

  • Bester 12"er f. BR, der seine Stärken nur im Bassbereic

    • bernieserver
    • 29. November 2007 um 15:17

    Der 12.00 SW ist ziemlich gut, aber er ist ein reiner Tiefton - Spezialist. Kicken tut der in BR nicht wirklich, da die membran zu schwer ist, trotz massivem Antrieb. ( ich glaube der 18-er aus der Serie hat den gleichen Antrieb )

    Aber den kannste mit Leistung vollpumpen. Luefung ist gut geloest, da wird die Hitze gut abgefuehrt.

    Auch mal den Neodym anschauen. Fuer Alleinunterhalter und Kleinstveranstaltungen wuerde ich den vorziehen, da leichter.

    Und falls Du mehr rausholen willst, baue den in den Punisher ein.
    Dann rummst der dann mehr :)

    Gruss

    Bernhard

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