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Beiträge von FG-com

  • Kein Schutz vor Überlast bei Anschluss "definierter Las

    • FG-com
    • 31. August 2004 um 13:42

    Hallo

    Wir planen und bauen ja noch immer an unserem neuen Dimmerrack...Inhalt: 4 Liteputer Dimmer ;-). Und da liegt auch schon der mit meinen sparsamen Kollegen immer wieder strittige Punkt:

    In den Dimmern sind C20A bzw. gar C25A Leitungsschutzschalter verbaut. Unsere Lastkabel vom Dimmer zu den Bars sind 1,5 mm^2, also üblicherweise ja mit 10 A gegen Überlast abzusichern.
    Jetzt hab ich aber im VDE-Kapitel über "Schutz vor Überlast" einen Abschnitt gefunden: Auf Schutz vor Überlast kann unter anderem verzichtet werden sichergestellt ist, das die Leitung nicht über ihre Leistungsfähigkeit belastet wird (Anschluss definierter Last).
    Jetzt ist natürlich die Diskussion mit Kollegen wieder: "Wir wissen ja wieviel Bars, Lampen, Watt wir anschließen..." oder "Ne 3-fach Steckdose im Haushalt ist meist auch nur für 10 A ausgelegt, und man darf sie trotzdem an eine normal mit 16 A abgesicherte Haussteckdose hängen..."

    Wie sind da die Meinungen der Experten? Ich selbst würde die 200 € für 30 C10A Automaten ja ausgeben und ein wenig Zeit mit dem Elektriker mit dem Umbau verbringen.

    Danke
    Bernd

  • Speicherkarte für Behringer LC2412

    • FG-com
    • 30. August 2004 um 12:20

    Schau doch mal hier:

    http://www.reichelt.de/inhalt.html?SI…ROVID=0;TITEL=0

    Haben selbst 2 Stück davon und dann die kleinsten noch erhältlichen Compact Flash Karten drin. Eine für ULTRADRIVE, die zweite für LC2412 (da wegen Probleme mit dem DMX-Patch auch seeeeehr wichtig)

    Hoffe, geholfen zu haben...

    Bernd

  • Strom für´s Rack!!!

    • FG-com
    • 26. August 2004 um 13:18

    Du vergisst den Zusammenbau von einer Elektrofachkraft, die vorgeschriebene Abschlußprüfung und -messung.

    Selbstbau bei Strom ist klar immer billiger, aber der Zeitaufwand nicht zu vernachlässigen und benutzen darf man nen Selbstbau dann eigentlich ja auch nicht...

    Hab mich auch immer gewundert woher der Preis kommt, aber während der Planungen und Bastelei an unserem neuen Dimmerrack inkl. der Bestückung unserer Lichtbars mit Dauerstromschukos (gespeist von den noch freien Kanäle der Hartings) hab ich gesehen wo das Geld liegt: Arbeit! Drum sind "Made in Germany"-Verteiler usw. ja so fast unbezahlbar, aber der "Made in Fernost"-Ware halt qualutativ schon überlegen. Gestern beim Umbau einer der Fernost-Lichtbars gesehen: 2 Kabel OHNE Zwillingsaderendhülse, gar ganz ohne Hülse einfach in einen Anschluß des Hartingeinsatzes gesteckt....

    Naja, werden in Zukunft selbst planen, Kleinigkeiten selbst machen und von Elektriker anschauen und messen lassen. Größere Verteilungen lassen wir von ihm bauen...

    Bernd

  • 2 x Fi ? Was passiert ?

    • FG-com
    • 25. August 2004 um 12:30

    Und nachdem man nicht sicher sein kann, dass ALLE Stromanschlüsse die einem so unterkommen können mit nem FI versehen sind ist es Pflicht in der eigenen Verteilung einen zu haben.

    Schön wäre halt wenn die Haus-FIs immer und verbindlich nen höheren Auslösestrom haben würden, der eigene FI im Hauptverteiler nen mittleren und erst die letzten FIs direkt vor dem Verbraucher dann die 0,03 A. Dann würde immer nur der fehlerhafte Teil stillgelegt und nicht die komplette Show wäre dunkel. Nur wurde daran irgendwie kaum gedacht, Sicherheit mit Praktibilität zu verbinden. Oder wird einfach meist aus Spargründen nur ein FI pro Hausverteilung verbaut, der dann CEE wir Schukos mit halt 0,03 A Fehlerstrom schützt. Sooooo teuer sind FIs ja nun auch nicht...

    Bernd

  • Sagt mal gibt es von Behringer Geräte die was taugen?

    • FG-com
    • 25. August 2004 um 12:21

    Schee, lassen wir mal die Öffentlichkeit an der geliebten Diskussion teilhaben...

    Ja, Du hast das Behringer Lichtpult vergessen ;) ... und bei dem spinnt nach nicht mal 10 Shows bereits ein Flashtaster und das Verhalten des DMX-Patches ist etwas "undurchsichtig", scheint als ob die Patches bei jedem Einschalten neu gewürfelt werden: Sollte einem professionellen Gerät nicht passieren. Abgesehen davon scheint das allerdings keines jener vielen Montags-Modells zu sein, von dem viele hier berichten und ständig ihre Software updaten müssen. Da ist die Rede von nicht programmierbaren "Special"-Tasten und schlimmeren Macken.

    Bei Behringer muss man wissen, für was man die Geräte will. So mal aus Schnelle tun fast alle Behringers was sie sollen, mal mehr und mal weniger gut, aber erwartet man zu dem Preis Spitzenleistung?

    Der Mischer mit dem Cola-Unfall war mein Keyboard-Submischer. Nach dem Austrocknen ging wieder alles, hab gar noch ein paar Gigs mit gespielt, aber die Zuverlässigkeit von 3 Faders war weg. Gab nicht nur bei -unendlich unendlich stark gedämpftes Signal ;)
    Der Nachfolger ist auch wieder Behringer, weil es selbst bei den teueren Marken im Moment keine kleinen Pulte mit ähnlich flexiblen Routingmöglichkeiten gibt. OK, ein Allen-Heath WZ-20...der ist wiederum Overkill.

    Audiotechnisch sind die Pult wohl grundsätzlich OK, immer wieder gehörtes Kriterium scheinen die EQs zu sein: Geschmackssache, da mag einer Midas, der andere YAMAHA, der andere Allen&Heath..
    Verarbeitungstechnisch (eine Platine) gleichauf mit den meisten in der Kompaktklasse mit Ausnahme der meinem Eindruck nach fantastischen Wizards von A&H.

    Im gewerblichen Verleih aber scheidet Behringer aus Akzeptanzgründen aus, und da helfen auch keine Diskussionen "klingt geil", "ist geil", "ist billig" ;-). Da zählt die Dienstleistung amtliches Material hinzustellen, nicht eigene Bastelfertigkeiten. Und "amtlich", "akzeptiert" ist Behringer eben nicht, da hilft kein Lamentieren und noch so "davon überzeugt sein".
    Jobs abseits der "Wir brauchen mal eben schnell billig ne PA für ne Schulband" (böse ausgedrückt) scheiden mit Behringer eben aus...

    Woran u.a. diese mangelnde Akzeptanz liegen kann ist mir neulich aufgefallen. Beispiel Limiter des ULTRADRIVE: Da sind -xx dB einzustellen, als Threshold des Limiters, aber nirgendswo im Manual ist erwähnt auf wo der Bezugspunkt liegt, auf welchen Wert der Pegel gelimited wird. Man muß erst in tech. Daten nachsehen was der max. Ausgangspegel des ULTRADRIVE ist, und dann spekulieren und letztlich ausprobieren, das dieser Pegel der Bezugspunkt ist. Zum Vergleich der BSS Minidrive (kostet ca. das 3-fache): Man stellt im Limiter einen Wert in dBu ein, legt damit genau fest, welcher Maximalpegel das Gerät verläßt. Außerdem beziehen sich dann die Pegelanzeigen am Minidrive auf den Limiter-Threshold, sprich 0 dB Anzeige sind der durch den Limiter gegebene Maximalpegel und das ist klar im Handbuch beschrieben. Bei Behringer schweigt sich das Handbuch aus und das Verhalten der Anzeigen muss wieder ausprobiert werden...

    Solche kleinen Details denke ich schüren im professionellen Umfeld einfach dieses Unbehagen gegen Behringer. Und im semi-prof. und gar Amateur-Bereich plappern es viele nach.

    Der ULTRADRIVE ist für das Geld das momentan beste Gerät am Markt, audiotechnisch mit den "Großen" fast vergleichbar doer gar besser (als DBX DriveRack PA), flexibel, etwas Rechenleistung fehlt um alle der tollen Features gleichzeitig zu nutzen, das Display etwas kontrasarm, der Blickwinkel etwas sparsam, aber das Ding tut seinen Job...in gewissen Bereichen!

    ULTRACURVE hat denke ich auch echtes Potential..auch wenn man aus der Vielzahl der Features wirklich auswählen muss, welche sinnvoll sind und welche nicht, welche zuverlässig und gut arbeiten, welche eher Spielzeug sind.

    Die Behringer Kompressoren, mmh, sind halt Kompressoren...und wenn Du hier länger mitliest kommst auch drauf, das auch der DBX 266 NICHT allgemein akzeptiert ist! Ab 166 aufwärts ist DBX im Geschäft...

    Der PA-Verlieher ist nicht fürs Publikum da, sondern für das Wohlbefinden des Tontechnikers und der Band. Und wenn die sich halt erst mit DBX oder BSS oder Drawmer aufwärts im Rack wohlfühlen und meinen dem Publikum ne gute Show bieten zu können, dann hilft da auch keine "Behringer ist geil" ;)

    Gab hier im Forum auch schon Rider die eine D&B PA für die Front und gar die großen YAMAHA-Pulte ablehnen. Unzweifelhaft wirklich amtliches Material, aber der FOH-Mann findet YAMAHA verwirrend oder so, und D&B C-Serie strahlt zu stark nach hinten ab und versaut den Bühnensound. Wenn die das so empfinden dann hilft da auch kein diskutieren...

    Lange geworden...

    Bernd

  • Case für Laptop?

    • FG-com
    • 24. August 2004 um 15:54

    Aber um "auf Baustelle" auf Bühne oder FOH unkompliziert und schnell arbeiten zu können ist "Betrieb im Koffer Pflicht. Kann nicht sein, dass man erst Notebook rauskramt, dann schlimmstenfalls noch Netzteil (das immer Kabelverhau produziert, irgendwie sind diese Kabel so widerspenstig, immer zu lang...) und Peripherie anschließen muss.

    Das mit dem Powercon ist keine schlechte Idee ;) Und am besten noch für FOH/Bühnenbetrieb nötige Peripherie wie MIC-Preamp / MIDI / DMX Adapter usw. mit rein.

    Thermische Probleme: Bei fast allen Notebooks die ich so hatte wird Wärme vor allem über die Unterseite abgeleitet, evtl. noch ein paar Lüftungsschlitze für Lüfter auf der Seite. Diese Stellen könnte man doch im Schaum-Einsatz leer lassen, bzw. die Unterseite riffeln und dafür Sorgen, dass die warme Luft von unter dem Gerät wegkommt ("Tunnels" im Schaueinsatz).

    Probleme sehe dabei, wie man den Notebook beim Transport unverrückbar macht, aber gleichzeitig bei offenem Case das Display öffnen kann. Festschrauben im Case ist wohl eher schwer...und auch unflexibel, falls man das gute Teil doch mal für ne Präsentation in gepflegter Umgebung braucht. Wir wissen ja alle wie Case immer geschunden werden...

    Ich glaube ich leiste mir den schicken Alu-Koffer als einstweiligen Kompromiss und ein richtiges Case wird wohl zum Selbstbauprojekt...

    Bernd

  • Case für Laptop?

    • FG-com
    • 23. August 2004 um 15:54

    Hallo

    Für meinen neuen Laptop suche ich noch eine nette Transport-Tasche / Case. Die ganzen "Weich"-Taschen/Rucksäcke hauen mich nicht so um, tendiere eher zu z.B. Dicota AluCompact (schick und scheinbar stabil).

    Alternative wäre natürlich, und auch nicht so abwegig, weil der Laptop sicherlich öfters mit auf "On The Road" ist, sei es als Musiker oder Techniker: Ein Case im "Flightcase-Look". Am besten wäre es, wenn man Laptop im Betrieb nicht mal herausnehmen müßte, sondern nur Display aufklappen und los gehts...

    Gibts sowas?

    Danke
    Bernd

  • Welchen Mixer?

    • FG-com
    • 9. August 2004 um 20:30

    Das allerdings...

    Ploti, grad da es heißt "Rockfestival", da werden 16 Kanäle schnell sehr knapp. Die verbrät ja schon fast ein etwas "größeres" Schlagzeug-Set". 24 sind da denke ich Minimum, und der GL2200 mit 24 oder gar 32 Kanälen kostet ja auch net so die Welt und ist ein robustes, meiner Meinung nach auch leicht durchschaubares Pult.
    Und die Stereokanäle haben andersfarbige Fader: Hausmeister-freundlich!

    Wenns öfters mal Rock und Theater gibt, evtl. mit Mehrzonenbeschallung dann fast noch ne Stufe aufsteigen: GL3300-32 Kanal. Wer weiß, ob man die Matrix und noch mehr Auxwege nicht doch mal braucht.
    Bist dann aber halt so etwas über 5000 €...allein fürs Pult.

    Ploti, wie macht Ihr das bei Rock und Theater Effekten und Dynamikprozessoren? Habt Ihr was eigenes?

    Midas Venice 240 oder 320 kostet halt deutlich mehr, ist für Hausmeister fummeliger zu bedienen ;-). Und von den Mackies halt ich seitdem ich den fast unverwüstlichen Wizard kenne immer weniger. Die wirken schon fast wie Behringer. Da haben selbst die neuen Behringer-Rackmischer flexiblere Routingmöglichkeiten. Soundmäßig hatte ich noch keinen Direktvergleich.

    Bernd

  • Welchen Mixer?

    • FG-com
    • 9. August 2004 um 19:56

    Keine Stereoeingänge stimmt, aber beim ganz neuen WZ(hoch3)16:2 ist Phantonpower pro Kanal schaltbar. Waren selbst überrascht, als wir das Teil neulich ausgepackt haben. Neu ist auch ein Fader für den Mono-Mix, der wahlweise aus L-R-Summe oder aus Aux 5 (oder 6) gespeist wird. Außerdem sind in der neuen Ausgabe die Direct-Outs per Standard Pre-Fader, nicht wie früher Post. Einige kleinere Änderungen auch bei den Stereo-Returns, nur mehr Return 1 kann auf alle Aux-Wege geroutet werden, Return 2 nur mehr auf L-R.

    Die Website von A&H ist beim Wizard 16:2 nicht aktuell...

    Bernd

  • Günstiger Limiter

    • FG-com
    • 8. August 2004 um 23:42

    Ohne das Ding genauer zu kennen kommt es mir so Behringer-typisch vor: Das Wunder-Mega-Super-Ding löst alle Probleme...

    Bin etwas skeptisch ob das Teil das ist was Du brauchst. Soweit ich das weiter oben nachvollziehen konnte, trennst Du ja aktiv, oder? Mit was?

    Einen Limiter wie er Dir vorschwebt würde ich mit zur Frequenzweiche packen und da ist momentan halt einfach der ULTRADRIVE der Preis/Leistungssieger...Erfüllt in manchen Details keine professionelle Ansprüche, aber tut seinen Job, halbwegs leicht bedienbar und was wohl für Dich wichtig wird: Per PIN-Code absperrbar, den Limiter verstellt Dir keiner mehr. Mach Deine alte Weiche zu Geld und leiste Dir den ULTRADRIVE, das Ding ist bei Dir wohl zukunftssicher und steuert auch noch ne viel größere PA für Dich an...bis 3 Wege aktiv, oder 2 Wege plus Nearfill...

    Alternativ kannst auch Deine Weiche gegen ne andere Analogweiche mit Limiter austauschen, wie die hier: http://www.behringer.com/CX3400/index.cfm?lang=ger
    (evtl. dann halt mit aufgeschraubter Finger-weg-Blende)

    Bernd

  • Beschriftung Rack-Stromverteiler...

    • FG-com
    • 5. August 2004 um 16:31

    Sag mal, was baust Du da eigentlich gerade? Waren ja schon einige Fragen nun hier unterwegs...

    Sitz eben noch an den Panels für Umbau eines "China"-Dimmerracks, um aus billigen Liteputer-Dimmern zumindest bissel was zu machen...und jetzt weiß ich auch, warum das Zeugs fertig gekauft soooo schweineteuer ist. Steckt viel Arbeit dahinter, und maschninell fertigen geht kaum, also entweder Fernost oder richtig teures europäisch/deutsches Material.

    Halten die Abreibebuchstaben auch auf Warnex oder anderweitg lackierten Metall? Weil irgendwie muss ich die Panels noch schwarz kriegen...

    Vernünftige Bezugsquelle? Krieg man das schön gerade hin? Net dass da Wörter bergauf-bergab stehen...

    Bernd

  • Beschriftung Rack-Stromverteiler...

    • FG-com
    • 5. August 2004 um 16:08

    Kann Dir leider auch nicht wirklich weiterhelfen, melde nur auch mein Interesse an. Also wenn sich noch jemand findet, der Bescheid weiß, wie man Beschriftungen auf Selfmade-Panels am besten macht.

    Die Beschriftung des Dimmerracks das wir gerade bauen ist noch ungelöst...ich hoffe ja darauf, dass es so fast unverlierbare, fast nicht nicht mehr ablösebare Aufkleber gibt. Oder notfalls eben Airbrush-Buchstaben: Mein Vater ist Malermeister, der findet schon ne Lösung und wenns handgemalt ist ;)

    Beschriftungsfelder zum Aufnieten? Sieht ja eher rustikal aus? Hast Du nicht die Möglichkeit die Blenden bedrucken zu lassen? Oder ne Beschriftungsfolie drüber?

    Bernd

  • Multicore aufsplitten aber wie?

    • FG-com
    • 4. August 2004 um 17:34

    Mmh, werde ich mal suchen hier, nach "Einzelmasse"-Threads...

    Ah, okok, das neue QUANTUM HIGHFLEX. Hab nur ein kleines bisher davon in Betrieb. Die anderen kurzen Cores sind noch MISTRAL, bissel arg widerspenstig manchmal.

    Naja, vielen Dank erstmal.

    Bernd

  • Multicore aufsplitten aber wie?

    • FG-com
    • 4. August 2004 um 16:52

    Nochmal zurück zum Thema Einzelmasse: Wieso erste Wahl? Gibts da handfeste "physikalische" / technische Gründe für? Im Kabel selbst hat ja jeder Adernpaar, jeder Kanal seine eigene Masse, ich fasse die nur im Stecker zusammen um die (teuren) Pins zu sparen...Achja, ich gehe immer von Multicores mit Einzelmasse aus...so MISTRAL aufwärts.

    Danke
    Bernd

  • Multicore aufsplitten aber wie?

    • FG-com
    • 4. August 2004 um 13:47

    Hallo

    Wie ist das denn? Für was empfiehlt sich denn Einzelmasse? Wann gemeinsame Masse

    Macht bei nem 32/8 Multicore ja Einiges aus, soviel dass 32/8 mit Einzelmasse nicht mehr mehr 108er Harting geht und man gleich zum richtig guten aber auch teuren VEAM greifen muss. Oder dann eh lieber gleich 2 24/4 Multicores nebeneinander?

    Danke
    Bernd

  • endstufen einstellung

    • FG-com
    • 4. August 2004 um 12:23

    Klingt sinnvoll...

    Die Sache mit den Amps runterdrehen ist nur, dass es dann oft schwer wird mit Limiter Einstellungen. Wer weiß, wie genau die Potis an Amps beschriftet sind...abgesehen davon, dass es im unbeaufsichtigen Verleih-Betrieb nicht möglich ist, den Amp nicht voll aufzudrehen. Es ist immer irgendjemanden zu leise und den Regler finden se alle, da hilft dann der beste Limiter nix mehr!

    Wäre mal nettes Feature für Digitalcontroller: Eingangsverstärkung, damit Auflösung voll genutzt (haben einige, oder?) und dann so durch kompletten Kontroller fahren. Die Pegelanpassung (plus oder minus) findet dann erst ganz am Ende nach dem D/A in guter alter analoger Technik statt. Würde das Problem doch lösen...

    Die Bastellösung wäre: Hochwertiges Raster-Poti mit in Amprack und damit den vom Contoller kommenden hohen Pegel um nen gut definierten Wert dämpfen. Oder Quick & Dirty: Widerstand in XLR-Stecker einbauen ;)

    Bernd

  • Cocoon Club-Anlage im Wert von fast 700.000€-Wer weiß was???

    • FG-com
    • 4. August 2004 um 11:56

    Ich muss AlphaC zustimmen: Riskant in der heutigen Zeit mit all Ihren frisch den Videosclips entsprungenen kleinen kleinen Gangster (das geht leider bis locker 24 Jahren) so nen großen und teuren Techno/House-Laden aufzumachen. Bei uns in der Gegend (Franken) würde das Ding selbst mit so ner Größe wie Sven Väth an den Plattentellern gnadenlos floppen. Die "alten" Edelclubs gewohnte Generation geht nimmer so oft "Clubbing" weil die meisten Clubs gezwungen sind auch die HipHop-Kasper reinzulassen und diese meist nur "Frauen-Arschwackel"-Musik zu spielen... Naja, hoffungslos offtopic, sorry.

    Aber DiabloSV´s Beitrag stützt mal wieder meine Meinung über die meisten der HipHop-Fans...und das ist mein Lieblingsthema.

    Bernd

  • Cocoon Club-Anlage im Wert von fast 700.000€-Wer weiß was???

    • FG-com
    • 4. August 2004 um 11:56

    Ich muss AlphaC zustimmen: Riskant in der heutigen Zeit mit all Ihren frisch den Videosclips entsprungenen kleinen kleinen Gangster (das geht leider bis locker 24 Jahren) so nen großen und teuren Techno/House-Laden aufzumachen. Bei uns in der Gegend (Franken) würde das Ding selbst mit so ner Größe wie Sven Väth an den Plattentellern gnadenlos floppen. Die "alten" Edelclubs gewohnte Generation geht nimmer so oft "Clubbing" weil die meisten Clubs gezwungen sind auch die HipHop-Kasper reinzulassen und diese meist nur "Frauen-Arschwackel"-Musik zu spielen... Naja, hoffungslos offtopic, sorry.

    Aber DiabloSV´s Beitrag stützt mal wieder meine Meinung über die meisten der HipHop-Fans...und das ist mein Lieblingsthema.

    Bernd

  • Phasenkontroll-Lampen für Schaltschrank-/Stromverteiler...

    • FG-com
    • 2. August 2004 um 16:24

    Von Eltako gibts auch ein Modul mit einer Platzeinheit 17,5 mm Breite und Anzeige aller 3 Phasen. Schau mal http://www.eltako.de, die Typenbezeichnung P3K12-230V. Einfache Montage und im Vergleich zu 3 Hager Phasenkontroll-Lampen (je 15 €) mit so ca. 25 € richtig günstig.

    Alternative: 3 billige Conrad Glimmlampen in einfache Bohrung setzen, da gehts für 5 €. Gibts so Standards mit roter Plastikkappe...tuts für 08/15?

    Bernd

  • neues Mischpul für Show und Swingband

    • FG-com
    • 30. Juli 2004 um 10:55

    Musst halt am Keyboard aus dem richtigen Ausgang rausgehen. Meist ist der linke Ausgang auch der Mono und wenn in der 2. Buchse nix angeschlossen ist liegt auf "Links" die Summe von Links und Rechts als Mono-Signal an...

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