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Beiträge von FG-com

  • neues Mischpul für Show und Swingband

    • FG-com
    • 30. Juli 2004 um 10:53

    Oder eben Keyboard Submix. Ist ein Keyboarder mit 2 Keyboards oder 2 Keyboarder, schlimmstenfalls an entgegengesetzten Bühnenseiten?

    Bei einem Keyboarder: Kleiner Linemixer (kostet net die Welt) entweder bei ihm ins Rack (falls vorhanden) oder mit zum Mischer ins Rack. Ersteres hat den Vorteil, dass man das Signal dann evtl. symmetrisch den langen Kabelweg über die Bühne zum Pult schicken kann...

    Aber Mono ist denke ich auch machbar, die wenigsten hören Stereo-Keyboards, wenn man nicht gerade auf ausgefallenen Synthie-Sounds und Effekte angewiesen ist...

    Mein Empfehlung ganz klar: A&H WZ16:2! Für das Geld ein feines Ding, da kommt kein Mackie mit. Das Ding hat alle Potis zentralbefestigt auf der Frontplatte, vertikales PCB-Layout (d.h. pro Kanal ne eigene Platine) als einziger Mischer der Preisklasse! Zwei eingebaute Effekt, mit per MIDI editierbaren Presets. Haben in Band neulich unser abgerocktes Behringer Pult gegen den WZ16:2 ausgetauscht, feines Ding!

    Bernd

  • XLR an der Box... hält der das aus????

    • FG-com
    • 29. Juli 2004 um 21:37

    Da gabs vor nicht allzu langer Zeit schon nen Thread dazu:

    http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=22282

    Da steht unter anderem dass Klinken, offene Anschlüsse bis 300 Watt Leistung noch erlaubt sind...könnte mir das dann auch für XLR vorstellen. Aber die 1000 W für "Schrei mich tot"-Top dann für doch lieber über Speakon, der eh schöner und leichter zu handhaben ist.

    Aber ausgehalten haben das die XLRs lange Zeit. Noch gar nicht lange her, dass mein Haus und Hof Verleih alle Monitore, kleine Speakter von XLR auf Speakon umgerüstet hat.

    Bernd

  • XLR an der Box... hält der das aus????

    • FG-com
    • 29. Juli 2004 um 12:48

    Also bei Neutrik sind im Datenblatt 16 A Nennstrom angegeben.

    Und das die von Reichelt sooo anders sind glaub ich kaum. Die Pins müssen doch allein wegen Kompatibilität mit anderen XLR den gleichen Durchmessen haben...

    Und jetzt wirds komplizierter auszurechnen, was für nen mittleren Strom Du im Einsatz als Speakerkabel drüberschickst. Die Spannung die ein Amp so an Speaker anlegt liegt so Größenordnung 50 V (400 W an 8 Ohm etwa), also kommst da auf wohl so um die 10 A Strom.
    Das jetzt mal alles nur so als Überschlagsrechnung. Die Tatsache, dass es ja ein wirklich "abwechslungreicher" Wechselstrom ist, die Impedanz ja nicht für alle Frequenzen gleich ist usw. machen ne genaue Aussage nicht ganz so unaufwendig...aber als Physiker reichen mir oft Abschätzungen.

    Bernd

  • Dimmerrack-Bau / BGV A2 Abnahme...Wo in N / ER?

    • FG-com
    • 24. Juli 2004 um 20:06

    Ist ein Liteputer DX-626, China ja...

    Ich kauf das Zeugs leider nicht ein, sondern schau als Mitarbeiter halt, dass ich da was möglichst sinnvolles draus bauen kann...

    Der Dimmer hat Klemmen als Ausgänge und als max. Leistung pro Kanal 4600 W angegeben, das wären 20 A. Die 25 A Automaten sind komplett schwachsinnig, da wohl auch jemand der Liteputer kauft kaum 4 mm^2 in seinen Lastcores hat. Das ist dann eher die Liga der > 3 kW MA-Dimmer oder so...

    Bernd

  • Dimmerrack-Bau / BGV A2 Abnahme...Wo in N / ER?

    • FG-com
    • 24. Juli 2004 um 17:57

    Hallo

    Eine weitere Frage an die VDE-Experten hier, hab ja keine eigene und die Bibliothek hat zu :(

    Also, hab gerade gesehen, dass im neuerstandenen Dimmer 25 A Automaten die Ausgänge absichern. Unsere Lastkabel sind 1,5 mm^2, also muss ich zwingend da noch einige 10 A Automaten dazwischenhängen, oder? Oder halt die Automaten im Dimmer austauschen (lassen).

    Wir schicken nach unserer Dimmerbelegung nie mehr als 10 A, maximalst 11 A über einen Dimmerkanal, aber ich glaube schwer dass gerade im Veranstaltungsbereich da die Vorschriften sehr streng sind. Der "Geldgeber" würde da gerne mal wieder sparen, und argumentiert dass er doch auch ne max. 10 A 3-fach-Steckdose an eine mit 16 A abgesicherte Steckdose im Haus hängen darf...

    Ich hab da ganz schlechtes Gefühl dabei: Entweder richtig oder gar net!

    Danke
    Bernd

  • Neuer Proberaum = Neue PA?

    • FG-com
    • 23. Juli 2004 um 14:07

    Hi

    Unsere 2 Leute vorne (Git, Bass, jeweils mit Gesang) haben noch die kleinen db Technologies IEM 1000 (damals 444 €) im Einsatz, allerdings mit extra gekauften FischerAmp VT-01 Hörer (ca 100 €), da die beim IEM mitgelieferten simplen Walkmankopfhörer das Ohr einfach nicht dichtmachen.
    Ich selbst als Keyboarder bekomm mein In-Ear aus meinem Keyboard Submischer auch mit VT-01 als Hörer. Der Drummer macht es ähnlich, gleicher Hörer.

    Wir überlegen aber, die db Sets gegen Sennheiser IEM 300 G2 auszutauschen und mir dann auch Wireless In-Ear zu geben, da ich doch mittlerweile so einige Male mit Akkordeon ;-= oder bald Showkeyboard mit vor gehe.

    Das db IEM 1000 ist halt Einstiegsset: Mono, feste Frequenzen. Grad die festen Frequezen werden bei so 10 Sendern auf der Bühne oder Kerwas mit mehreren Bands parallel echt knifflig...Außerdem 9 V Akku hält max. 2 Stunden...

    Sennheiser IEM 300 G2: Stereo, schaltbare Frequenzen, arbeitet mit 2 1,5 V Batterien/Akkus die angeblich ewig lang laufen. Kostenpunkt leider so 800-1000 €.


    Signal für In-Ear: Also wir schicken da die Monosumme des Mainmixes drauf, um einfach bei Jobs ohne Techniker (Kneipengigs, Low Budget) die Lautstärken kontrollieren zu können. Kannst den Sender aber auch auf einen der wenigen Auxwege des Behringer Pults legen und Dir ein persönlichen Monitor-Mix machen...

    Bernd

  • Neuer Proberaum = Neue PA?

    • FG-com
    • 23. Juli 2004 um 13:30

    Hi

    Mein Vorschlag um vernünftiges Monitoring und Gehörschutz auf einmal zu erschlagen:

    In-Ear-Monitoring!!!

    Es geht ja scheinbar nur um die Proberaumanlage, oder? Bevor ihr da was neues grösseres kauft investiert in ein In-Ear Monitoring. Wir finden das in Band echt angenehm, die Pegel im (Mini)-Proberaum sind geringer und gute Ohrhörer machen die Ohren echt gut dicht, man braucht also auch nicht viel Pegel im Ohr selbst. Funzt in Proberaum und auf Buehne wunderbar. Ist echt angenehm auf der Buehne kein Geschreie der Monitore mehr zu haben, vom Platzgewinn und minimierten Verkablungsaufwand mal abgesehen...

    Bernd

    P.S. Der sich immer wieder wundert warum grad Gitarristen als einzige Antowrt auf "Ich hör nix" immer nur lauter machen können, nie jemand anders leiser machen oder sich woanders hinstellen (grad so Git-Boxen) richten ja wie sonstnochwas...

  • Limiter einstellen im DCX2496, 200Watt Speaker, 2kw Amp

    • FG-com
    • 22. Juli 2004 um 19:33

    Mir leuchtet das mit dem "Gain verändert nicht Limiter" ein wenn ich mir überlege, dass der Limiter einfach die Ausgangspannung überprüft und beim Überschreiten eines Grenzwertes abregelt. Dreh ich den Gain vorher runter, dann erreiche ich den Grenzwert evtl. ja nicht mehr...dann schiebt aber der Mischer den Fader auf Anschlag und zack, schlägt Limiter zu. Da läßt sich nix schieben, der Limiter kontrolliert die max. Ausgangsspannung, kein Tricks möglich. Einzig halt: Eingangsempfindlichkeit der Endstufen runter...und das ist nix für den Verleihbetrieb, weil wenn zu leise und mit Fader geht nix mehr dann pfuschen se alle gern mal an der Amps rum.

    Hab da in nem anderen Limiter-Thread noch was gefunden. Sinngemäß: "Ein dauerhaft arbeitender Limiter schadet den Speaker mehr als ein clippende Endstufe". Was ist da wahr dran?

    Will mir nicht einleuchten und erscheint mir wenn überhaupt nur sinnvoll wenn Ampleistung kleiner oder gleich Speakerleistung. Andernfalls: lustiges Speakergrillen...
    Intuitiv glaube ich kann ein Limiter etwas sorgfältiger das Signal mit weniger Verzerrungen begrenzen als der Kraftprotz Endstufe mit den hohen Spannungen und Strömen...

    Bernd

  • Limiter einstellen im DCX2496, 200Watt Speaker, 2kw Amp

    • FG-com
    • 22. Juli 2004 um 14:24

    Danke, auch wenn die Rechnerei von Sinn her unsinnig war, so war sie doch zumindest vom Verständnis richtig. Muss jetzt zugeben, dass mein Gebiet ja eher das Lichteln ist und ich die Rechnung hier aus purem Interesse und "Verständnis-erlangen-wollen" nachvollzogen hab. Und bin jetzt auch noch mal in mich gegangen: Klar, wir brücken die TA2400 nicht, sondern pro Kanal á 1200 W an 4 Ohm hängen dann 2 T-pro 18/600 also 1400 W / 4 OHM. Also brauchen wir auch kein Limiting um die Boxen direkt zu schützen, weil zuviel Leistung können die ja gar nicht abbekommen. In dem Zusammenhang: Ich weiß, dass Amps gerne aus guten Grund ein gutes Stück größer dimensioniert werden als die Speaker dahinter...das wäre hier eine Überlegung wert. Bin da aber nicht Entscheidungsträger ;)

    Das Limiting wird bei uns dann aber wichtig um die Amps vor übermäßigem Clipping zu bewahren und damit die Speaker vor Verzerrungen schlimmstenfalls Gleichspannung indirekt zu schützen. Und nachdem der T-amp ne Input Sensitivity von 0,775 hat muß ich am ULTRADRIVE dafür sorgen, dass da halt nicht mehr als diese 0 dBu rauskommen, sprich ich stell den Limiter-Threshold auf -22 db und der vollaufgerissene Amps clippt nicht mehr...

    Das mit dem Output Gain hab ich glaub jetzt auch verstanden und meinen Denkfehler ausgemerzt...

    Die Überlegung mit dem Absenken des Pegals am Eingangspegelsteller des Amps um die Dynamik der Weiche besser zu nutzen ist aber richtig?
    Nur die Frage, was sinnvoller ist: Dynamikbereich des Controllers nutzen, oder Dynamikbereich des Amps voll ausfahren? Was sagt die Lehre der Gain-Struktur dazu? ;) Meiner Intution nach würde ich ja solange wie möglich voll aussteuern und erst an letzter Stelle, eben den Amps einen Kompromiss eingehen...

    BTW: Weiß jemand wie schnell der ULTRADRIVE Limiter ist? Die meisten Speaker machen ja so einiges mehr an kurzzeitiger (bis 20 ms)Spitzenleistung mit. Und innerhalb dieser Zeit sollte der Limiter bitteschön eingreifen, allerdings könnte ich mir vorstellen, dass zu schnelles Limiten der Musik auch viel an feiner Dynamik raubt...und kann mir auch gut vorstellen, dass solche Details halt den Image- und auch Preisunterschied von Behringer ULTRADRIVE und BSS minidrive/omnidrive ausmachen...

    Bernd

  • Limiter einstellen im DCX2496, 200Watt Speaker, 2kw Amp

    • FG-com
    • 22. Juli 2004 um 12:45

    Hallo

    Hab versucht, dass mal mit den technischen Daten unseres Equipments nachzuvollziehen.

    Bass:

    1. T-amp 2400: Input Sensitivity 0.775 V, d.h. bei 0.775 V (der Bezugspegel für dbU) hat der Amp max. Leistung von 2000 W (gebrückt)( an 8 Ohm am Ausgang erreicht. Daraus berechnet sich der Voltage Gain des Amps folgendermaßen

    U=WURZEL(2000W * 8 Ohm)
    Voltage Gain = 20*LOG(U/0.775)

    Komm ich auf ein Voltage Gain von 44,3 dBu.
    Soweit richtig?


    2. Box T-pro 18/600: 700 W / 8 Ohm oder 2 Stück davon parallel dann 1400 W / 4 Ohm

    Egal ob 1 oder 2. Maximaler Pegel ergibt sich nach obigen Formeln auf 39,7 dbU.


    3. Folgerung: Maximaler Eingangspegel am Amp damit: 39,7 - 44,3 dBu = -4,6 dBu


    4. Problem: Der ULTRADRIVE DCX2496 gibt 22 dBu Pegel aus, wenn die Pegelanzeigen vorne 0 db(?) zeigen.

    Macht der das wirklich? Oder gibt Behringer nur an, dass die Bauteile der Outputs diesen Pegel vertragen? Gibts da Messungen? Das Handbuch schweigt sich über solche technischen Details ja leider aus...

    Problem deshalb weil ich ja nur -4,6 dBu am Ausgang brauch, ich also 22+4,6 = 26,6 dBu "weglimiten" müßte, also den Threshold vom Limiter auf -26,6 db einstellen müßte, das Maximum dort aber -24 db sind.

    Klar kann ich gleich auf der der ersten Parameterseite des Ausgangs den Gain auf -4 db stellen und dann den Limiter auf -22,6 dB. Das gäbe, wenn alle Pegel im ULTRADRIVE auf 0,775 V bezogen auch -4,6 dBu am Ausgang, oder?

    Da hab ich das Gefühl als hätte ich nen Denkfehler drin...oder liegts echt nur an dem riesigen Voltage Gain des Amps?

    Allerdings kann dann halt keine Rede mehr davon sein, den Dynamikbereich der Wandler im ULTRADRIVE sinnvoll auszunutzen, wenn mein Signal ständig bei unter -26 dB liegt.

    Zumindest scheint das die Einstellung zu sein, um bei voll aufgerissenen Amp die Speaker zu schützen. Sprich: Für Verleih, wenn kein Techniker dabei.

    Wenn jemand dabei gibts ja die Möglichkeit, den Gain am Amp selbst runterzunehmen, sagen wir auf -20 dBu, d.h. viel kleinerer Voltage Gain von 24,6 dbU, daraus wiederum ein max. Pegel von 15,4 dbU am Eingang des Amps bzw. am Ausgang Controller. Das wäre ein Limiterwert von 6,6 dBu im UTLRADRIVE, d.h. mein Signal nutzt den Dynamikbereich der Wandler viel besser aus usw.

    Alles richtig nachvollzogen und gedacht?

    Vielen Dank
    Bernd

  • Wurst Werner kurz vor'm durchdrehen!

    • FG-com
    • 21. Juli 2004 um 12:10

    Red als erstes mit dem Wirt, was in seiner "Genehmigung" steht. Steht da ein konkreter Wert: Messen, Limiter...basta. Falls es so ein Gummiparagraph ist, dann ist da in Düsseldorf wohl echt was faul und die alteingessenen Wirte intrigieren ;) Hast dann aber als reiner Dienstleister wohl wenig Chancen. Band, Techniker macht, was Wirt, OA, Polizei sagt...solange Du nicht klar zeigen kannst dass Dir zumindest OA und Polizei was komplett falsches sagen.

    TomyN

    Zitat

    Bergkerwa...In den anderen Zelten war es deutlich lauter.

    Mmh, wie lange ist das denn schon her? Es gibt mittlerweile doch nur ein Zelt in dem Musik spielt. Die restlichen "Kapellen" sitzen Open Air mit noch strengeren Auflagen: Irgendein Wert so 80 db(?) oder 85 db(?) in 20 m Abstand von der Bühne, plus Limiter den ein vom Wirt zu bestellender Techniker im Auftrag des Ordnungsamtes bei jeder neuen Band während des Aufbaus einstellt und verplombt. Da gröhlen mal schnell 3000 Mann aufm Keller lauter mit als Du spielen kannst...

    Bernd

  • "Kombi"-Kabel

    • FG-com
    • 20. Juli 2004 um 14:47

    Hallo

    Was für ein Signal?

    Eine große Auswahl an Kabel-Meterware zum Selbstkonfektionieren hat Sommercable: http://www.sommercable.com

    Viel Erfolg

  • Euro 8 winkelbuchse

    • FG-com
    • 19. Juli 2004 um 17:23

    naja, schnitz halt die zweite Nut rein ;) Selbst ist der Mann! SCNR

    *Bitte dummen Tip nicht befolgen*

  • Dimmerrack-Bau / BGV A2 Abnahme...Wo in N / ER?

    • FG-com
    • 19. Juli 2004 um 16:46
    Zitat

    Bei konventionellem Licht ist es durchaus üblich bis zum doppelten der rechnerisch möglichen Leistung ins Rig zu hängen. Dann muß der Lichtler halt sein Hirn benutzen und die Finger von den PAR-Memories nehmen bevor er seine 4 Blinder pro Seite abfeuert..

    ...oder er hofft auf sein Glück, dass die Automaten halten. Den doppelten Nennstrom machen die ja alle so einige Sekunden, wenn nicht gar Minuten mit. Zum Verhängnis können ihm aber die Einschaltströme werden, die denke ich ein deutliches Vielfaches des Nennstroms sein können und bei 10-fach Nennstrom oder so lösen auch C-Automaten schnell mal nach Sekunden(bruchteilen) aus. Zumindest nach Kennlinie...

    Mir fehlt leider etwas ne Vorstellung wie groß ich Einschaltströme bei so gängigen Material (PAR 56 300 W, PAR 64 500 W und Blinder 120V/650W, ACLs 12 V/250W) ansetzen muss...Kann mir das jemand verraten, mit welchen Faktoren für den Strom ich da rechnen muss? Lampenvorheizung sollte die Einschaltströme ja reduzieren, weil ja "heißer Draht, kleinerer Widerstand"...Was für Ströme fliessen für welche Zeit beim Einschalten ner Lampe? Erfahrungswerte?

    Bei unserem geplanten Dimmer wird diese Größe durchaus wichtig, um den Dauerstrom für Scanner noch zuverlässig liefern zu können...

    Danke
    Bernd

  • Euro 8 winkelbuchse

    • FG-com
    • 19. Juli 2004 um 15:08

    Mach Dir nicht zu große Hoffnungen...Hab diese Stecker, noch nicht mal in der geraden Ausführung, noch nirgends zum aufschrauben und selbst anschließen gesehen. Hab lange gesucht, da mein guter alter Roland JV-90 Synthie auch so nen Stecker hat und ich kein 08/15 0,75 mm^2 Radiokabel auf der anderen Seite mit Powercon ausstatten wollte. Jetzt hat halt der JV-90 auch Powercon-In...

    Hab mir die vergeblich Suche so erklärt, dass für diese Stecker, nachdem sie ja keinen Schutzleiter haben, besondere Vorschriften bei der Fertigung und vor allem Konfektionierung gelten die mit nem Schraubenziehen einfach nicht einzuhalten sind.

    Es gibt bei Conrad (Business Katalog) durchaus nette gewinkelte Stecker auch für Netzspannung und passable Ströme, aber um nen Umbau des Pults kommst Du wohl nicht herum.

    Bernd

    P.S. Welches Pult hat denn bitte so einen "Spielzeug"-Stecker?

  • Faustformel für Bühnenausleuchtung

    • FG-com
    • 19. Juli 2004 um 13:06

    OK, dann 4x 500 W Stufenlinsen auf ner aktiven Spielfläche von meist so ca. 4x4 m bis 6x6 m. Gutes Gefühl dabei? Oder mehr? Hab da noch wenig Erfahrung. Ich selbst hab die bisher 2,4 kW PARs Frontlicht (meist gar mit Farbfolien ausgestattet, Hautton und Rot oft) selten auf 100 %, also kann ich mir gut vorstellen, dass 2 kW aus 4 Stufenlinsen reichen...

    Welche Produkte, Hersteller sind dafür denn empfehlenswert?

    Danke
    Bernd

  • Faustformel für Bühnenausleuchtung

    • FG-com
    • 19. Juli 2004 um 12:13

    Hallo

    Da hätte ich doch auch glatt ein paar Fragen...

    "Nur" 2 x 1 kW Profiler als Front? Welche Öffnungswinkel? Reicht das erfahrungsgemäß? Mit wie vielen Musikern rechnest Du? Sitzen da Drummer und Keyboarder in der 2. Reihe nicht üblicherweise im Dunklen?
    Du nutzt die Profiler nur für eine gewisse Grundhellig auf der ganzen Bühne, konzentrierst Dich nicht auf das Lächeln der Frontleute? Farbfolien drin?

    Ich frage, weil wir überlegen unser Frontlicht für Band-Setups von PAR auf 4 x 500 W (575 W) Profiler umzustellen...

    Vielen Dank
    Bernd

  • LC2412 von Behringer, wer hat noch Probleme?

    • FG-com
    • 16. Juli 2004 um 11:19

    Arbeite selbst auch manchmal mit dem Ding und mag es gar nicht:

    Nach nichtmal 10 Einsätzen funktioniert die erste Taste (Flashtaste 4) schon nicht mehr oder nur nachdem ich mich mit ganzen Körper draufstütze.

    Und die Sache mit dem "Upper" beim Memories programmieren hat auch shcon für Verwirrung gesorgt, da hat man echt den Eindruck, dass einem die Konsole verarscht...

    Nach dem Einschalten vergisst das Teil gerne mal die DMX-Patches oder hat die total wirr zugeordet. Zum Glück werden die mit auf der Speicherkarte abgelegt. Gibt halt da ein "Leersetup" mit nur den benötigten Patches...aber trotzdem nervig!

    Aber muss mir von den "Entscheidungsträgern" für Anschaffung immer anhören: Ist MA Lighcommandernachbau für Bruchteil des Preises, also ist das Ding geil... :(

    Alternatives Lichtpult ist ein alter Pulsar Masterpiece 108, zuverlässig wie sonst noch was, aber hält auch geisitg fit, sich Hunderte an Scenes usw. ohne Displayunterstützung zu merken, zu notieren und damit Licht (konventionell wie Scanner) zu programmieren. Zum Glück damit noch keine Moving Heads mit 10 und mehr DMX Kanälen machen müssen.

    Bernd

  • Dimmerrack-Bau / BGV A2 Abnahme...Wo in N / ER?

    • FG-com
    • 14. Juli 2004 um 19:39

    Ok, so weit so gut...die Dimmer haben 32 A Eingänge, also brauch ich keine weitere Absicherung, die ist ja im Verteiler vorher drin, weil schon das Kabel zum Dimmer nur 32 A darf.

    Aber jetzt frag ich trotzdem nochmal nach, wie Du für 4 Dimmer auf 2x3 oder 2 dreiphasige 16 A Automaten kommst? Das einzige was mir jetzt einfällt: 2 Dimmer auf Automat eins, die 2 Dimmer ziehen dann zusammen max 16 A, parallel dazu 2 Dimmer auf Automat 2, gleiches Spiel: Hab ich insgesamt 32 A zum verbraten, nur halt etwas unflexibler auf die Dimmer verteilt als mit nem 32 A Anschluss. Richtig gedacht?

    Hast Du das, oder hat irgendwer so eine Lösung mit den Stromüberwachungsrelais und ner Lastabschaltung schon mal gebaut und erfolgreich im Einsatz? Die Idee klingt verlockend dem Lichtler bei zu langem Full On, Überlast einfach den Dimmer mit den Leistungsfressern Blinder und ACLs auszuschalten BEVOR die Sicherung im Verteiler oder Saal fliegt. Wenn er dann 10 s lang brav ist krieg er se wieder....

    Wie sind denn so die Erfahrungswerte von wegen Einschaltströmen bei PAR 56 / 64, ACLs (24 V, 250 W) und Blindern (120 V, 650 W)? Sagen wir ich hab alle 3 Phasen auf ca. 7,5 kW belastet. Davon halt ACLs und 10 Blinderlampen (2x2, 2x4, auf alle 3 Phasen verteilt) nur kurzzeitig an. Vertragen die üblichen Sicherungen die Einschaltströme (Vorheizung an)?

    Haben da selbst nicht soviel Erfahrung mit, bisher mal selten 3x16A bis zum letzten ausgereizt...bisher keine hat kein Automat gemeint, das es ihm zuviel würde. Das neue Lichtsetup ist da leider viel mehr bis fast aufs letzte Watt ausgerechnet...

    Vielen Dank

    Bernd

  • Dimmerrack-Bau / BGV A2 Abnahme...Wo in N / ER?

    • FG-com
    • 14. Juli 2004 um 11:11

    Vielen Dank, das klingt alles sehr überzeugend...ist jetzt noch an mir auch meine Kollegen von dem "aufwändigeren" Stromkonzept zu überzeugen...

    Noch eine Frage: 6 Automaten für die Dimmereingänge? Wie kommst Du auf die Zahl? Je 2 Kanäle eines Dimmers laufen auf einer Phase, jeder Dimmer also an allen 3 Phasen: Sind quasi 4 Dimmer "untereinander" verkabelt. Nach der Überlegung würde mir einleuchten jede Phase am Dimmereingang mit 32 A abzusichern, damit die 8 Kanäle zusammen nicht mehr als die 32 A ziehen.

    Diese Finder Überwachungsrelais finde ich ja echt interessant. Aber sicher etwas Tüftelei die so einzustellen, dass sie vor dem Automaten den leistungsfressenden Dimmer mit den Blindern und ACLs ausschalten. Aber wird dann halt net alles dunkel und die Scannerlampen freuen sich auch, dass sie an bleiben dürfen...

    Ich sehe schon, da sind wieder einige Werkstatttage nötig...

    Bernd

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