Man kann sie redudant aus einem Dante Netz bespielen, der Amp bietet als einziger eine AMP Redudanz ( in Kombination mit der DPU) an.
ZitatEin modernes digitales Audionetzwerk sehe ich in der Größenordnung nicht als Plus, sondern als Muss. Und Dante ist da mittlerweile das am schnellsten wachsende Protokoll.
Die Redundanz ist soweit ich weiß hauptsächlich eine Funktion der DPU. Den Amp auf externes Kommando das passende PreSet laden zu lassen ist zwar in der Tat selten, aber keine Hexerei. Man sollte sich auch hier eher fragen, warum andere das nicht anbieten.
Man kann die Amps per Nexo Nemo App mit nem I Pad fernsteuern und so u.A. Patching, Setup, Gain, Delay, Temperaturen, Load Impedance usw... auslesen.
Auch hier, es mag vielleicht arrogant klingen, aber das ist nunmal Stand der Technik. Jedes Digitalpult hat eine App. Da fragt man sich, warum es die Systemhersteller oder allgemein die Controllerhersteller nicht hinbekommen, auch eine anzubieten. Eine Software für PCs gibts ja von nahezu jedem...
Da hast Du Recht, ein klares Muss, nur die Schlussfolgerung daraus sieht für mich anders aus.
Die Anderen haben es bis jetzt nicht, ich zitiere deine Worte: ... quasi etwas nie dagewesenes... Inovationsträger.... Du wiedersprichst dir selbst !
Oder wie viel größer war für dich die 1989 die Innovation ein drehbares Horn und nen 15"er LF in ein MuFu Gehäuse zu schrauben ?
Wir haben in den letzten 3 jahren ca 25 NX Amps gekauft, sind mit Sound und Betriebssicherheit sehr zufrieden, es gab noch keinen Ausfall bis dato.
Dieser Amp macht es mir leicht mich für ihn zu entscheiden. Wir werden sicher weitere nachbestellen.
ZitatDas ist ja alles richtig. Trotzdem empfinde ich Größe und Gewicht des einzelnen Amps als nicht mehr 100% zeitgemäß. Als Vergleich möchte ich die Lab Gruppen PLM20000Q heranziehen, die ebenfalls Dante bietet und noch eine Ecke mehr Leistung mitbringt, aber eben auf 2HE und mit 10kg weniger Gewicht. Gleiches gilt für die Nexo-Systemampracks. Die sind im Verhältnis zur gebotenen Leistung riesengroß. Auch frage ich mich, wieso man Metering und Redundanz nicht für wenige Cents direkt in den NXAmps eingebaut hat, anstatt sie aufwändig und teuer als einzelne Einheit ins Rack zu bauen. Denk mal drüber nach...
Von wenigen Cents kann nicht die Rede sein, das sind ziemlich große Relais die die LS Ausgänge schalten und viele LCD Displays die die Infos dazu geben.
Und ne Metering Unit auf Dantebasis ist auch nicht im Centbereich anzusieden..
4 kw auf 3HE zu Packen und 16 kw auf 4 HE zu packen bei 4 Ampwegen incl. DSP, nem großen, lesbaren, Display sowie Dante/ ES in Outs ist so übertrieben nicht.
Ich erinnere mich an grässliche Digam Lüfter in 1HE Gehäusen die so hoch gedreht haben dass ich dachte ne Hornisse hätte sich in meinem Gehörgang verirrt.
Mag sein dass es für dich wichtig ist, aber ob ein Amprack noch kleiner als 3 HE ist ist für mich so wichtig nicht.
Der Vergleich hinkt, die LAB ist keine Systemendstufe, scheidet also für die betreffenden Boxen aus.
Lass doch mal mit ner D12 Vergleichen...
Metering & Reduanz einbauen wäre nicht schlau, 1. machst den Amp teuer Was die ganzen Kleinanwender die jetzt schon stöhen weil sie keinen TD Controller und vorhandene Amps mehr nehmen können weiter ins abseits stellt. 2. brauchts nicht jeder 3. wie solls gehen? Steigt ein Amp aus will ich den ja tauschen um weiterhin Redudanz vorzuhalten. Wenn dann das LS Signal drüber geht geht das nicht.
Möchte ein Kunde explizit solche Redudanz wird er sie auch bezahlen also ist ein weiteres Gerät was dazu benötigt wird legitim. Im Umkehrschluss will der Discokunde nicht mehr für dem Amp zahlen nur weil der nen Redudanzsprung könnte....
Denk mal da drüber nach...
Der LS 18 musste kommen, das war längstens überfällig. Irgendwas um mit dem S 12 nen vernünfigen Groundstack zu machen war absolut notwendig.
Und ich finde das ist gelungen.
ZitatKeiner bezweifelt, dass eine vernünftige Basis fürs Groundstacking des Geo S12 gefehlt hat, oder dass ein von der Front kompakterer Sub für die PS15R2 hermusste. Ich hätte nur gern etwas anderes gesehen als die Neuauflage des LS1200, wo selbst Unbedarfte Dinge wie "Der Bass klingt so laaahm" sagen. Klar, mehr Processing bringt da was, aber das Grundproblem bleibt das gleiche.
Da kann ich nicht folgen und nicht zustimmen.
Würdest Du konkret beschreiben was der LS 18 und der LS 1200 ausser dass ein 18" Chassis zum Einsatz gekommen ist gemein haben ?
ZitatDer große Verleiher von dem hier die Rede ist der Umgestellt haben soll gibt es so nicht.
Komisch, 500m entfernt von meinem Lager sitzt ein solcher. Und das ist nur einer von mehreren, die allein ich kenne.
Es ist lediglich eine weitere Marke dazugekommen.
Wenn man alle Nexo-LAs bis aufs GeoS8 abstößt (weils eben doch recht kompakt ist und so bei Sprachjobs eine gute Figur macht) und nur Alpha und PS behält, würde ich schon vom Umstieg reden.
Ich nicht, wie ich sehe reden wir von einem anderen Kollegen als welchen ich gemeint habe.
Wenn Aber jemand ein Line Array, eine Honrgeladenens Touring Besteck und alle Kompaktboxen behält kann man nicht gerade von einem Systemwechsel sprechen, oder auch: man trennt sich von Geo D und hat Coda Geo S 12 vorgezogen
Nexo wurde von Camco vertrieben. Nexo baute die Boxen, Camco die passenden Amps dazu. Super Allianz bis Yamaha mit dem Kauf von Nexo Ihre Amps als Systemamps platziert hat. Auch das ist verständlich. Gegenreaktion von Camco, Coda wird als weitere Vertriebsmarke dazugenommen und mit Camco Amps angeboten.
Gegenreaktion Nexo, man trennt sich vom Vertrieb Camco da nun Konkurrenz, verständlicherweisse...
Wenn 2 sich trennen stellt sich immer die Frage bei wem bleibst du. Beim Amphersteller Camco und hast halt Coda Boxen, oder beim Lautsprecherhersteller Nexo und hast halt Yamaha Amps.
So ein großer Schnitt ists also nicht wenn man von Nexo zu Coda wechselt.
STM ist eine der größten PAs die im Markt erhältlich sind. Also ziehe ich mal folgende Vergleiche:
1. L Ac. K1 : 106kg
2. Nexo STM (1x Main, 1x LF) 118kg
3. Meyer Leo M 120kg
4. Adamson Y18 123kg
So schlecht siehts doch nicht für die STM aus.
ZitatIst ja auch alles schön und gut, aber ein B112 macht nicht soviel im Lowmid- und Bassbereich wie ein K1.
Wo hast Du denn diese Information her ?
Dann müssens eben zwei B112 pro M46 sein, und dann ist man schon bei fast 180kg. Gut, damit geht dann auch im Bassbereich etwas mehr als mit einem K1-Modul. Dafür müsen aber wiederum auch drei Teile gehangen werden statt nur einem.
Die drei Teile sind vormontiert auf einem Dolly und als solche aufm LKW, der Aufwand ein Stack K1 oder 3er STM zu fliegen ist exakt der selbe.
Auch hier: Bitte denk mal drüber nach. Nexo wirbt auch mit dem kleinen Groundstack, ein Sub, ein Bass, ein Top. Das sind gut 210kg pro Stack. Mit einem Stack pro Seite würde ich mich nicht an 1000 Personen herantrauen (Zu dem Thema: Wie vier direktstrahlende 6"er 110dB 1W/1m bzw. 145sB Peak erreichen sollen, ist mir unklar).
Das ist Käse, so ein System kauft sich keiner um 1000 Mann zu beschallen. Sorry aber für das Geld gibts viel anderes, da sind wir einig.
Bei meinem Händler stand auch im Prospekt dass mein Auto 7,9l schlucken würde und ich kam nicht annähernd jemals daran... :-))
ZitatUnd wenn das noch nicht reicht: Jede Kiste hat 16 Ohm. Mindestens an Subs und Bässe werden deswegen NXAmp4x4 gebrückt betrieben. Man braucht allein drei NXAmp4x4, um zwei Stacks zu betreiben. Baut man die geflogene Kombi mit je zwei B112 pro M46, reicht ein NXAmp 4x4 auch gerademal für 6 B112.
Nebenbei erwarte ich genau aus dem Grund in den nächsten zwei drei Jahren einen noch dickeren NXAmp, der genug Leistung bereitstellt, damit keine Kanäle mehr gebrückt werden müssen.
Gegenfrage, schonmal ne große J mit J Subs und J Infras und D 12 Amping gesehen ? Da reden wir von ganz anderen Zahlen...
Warum seinen Hersteller wechseln wenns doch spielt und alle damit glücklich sind ? Es fehlt ein Zugpferd.
ZitatDas finde ich kein Argument. Grad einer der Umsteiger setzt nun auf Coda, was im größeren Bereich deutlich unbekannter ist als Nexo.
Das ist ein großes Argument, warum eine solch große PA inst lager stellen wenn man keine Jobs dafür hat ?
Ich bin sicher hätte einer der Nexo Jünger den Hr. L...g als Kunden gäbe es mehr STM auf deutschem Boden.
Dazu kommt dass es in Deutschland so viele so große Veranstaltungen wie z.B. in Südamerikanischen Ländern oder im Osten gar nicht gibt.
ZitatMüsste sich dann nicht gerade das so flexible STM durchsetzen? Weils eben runterskaliert auch für kleine Sachen gehen soll?
? Warum, man hat doch was man braucht !