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Beiträge von marcoboy

  • AVB in der Theorie super aber die Praxis ist eher bescheiden

    • marcoboy
    • 25. Juni 2020 um 17:18

    Ja aber sie liefert in den Antworten Informationen aus , die zum rendern der UI Applikation verwendet werden.

    Wenn sich was ändert, braucht man die Applikation nicht ändern :)

    z.Bsp https://jsonforms.io/docs/what-is-jsonforms

    https://www.informatik-aktuell.de/entwicklung/pr…likationen.html


    Das eigentlich Design legt die Applikation fest.... Verstanden ? Daraus lässt sich auch ganz simple eine eigenständige APP bauen. Es gibt Frameworks in dem man das verwenden kann.

  • AVB in der Theorie super aber die Praxis ist eher bescheiden

    • marcoboy
    • 25. Juni 2020 um 16:37

    Noch was, bei großen Projekte tritt ein Problem auf das jedes System seinen eigenen Controller mit bringt. Um die Geräte zu bedienen oder zu verwalten benötigt man eine Software die alle Protokolle beherrscht. Solch eine Software ist "Schweine teuer" und aufgrund vieler geschlossener Protokolle meist auch nur über Umwege möglich.


    Durch HTML und einer offene REST API lassen sich AVB Geräte einfach verwalten und steuern. Das Projekt steht ja am Anfang... Wenn jemand genau sagt welche Anforderungen er stellt lässt sich das ja einarbeiten. Das Projekt ist in so weit immer flexibler... Oben gezeigt, man kann die Daten auch binär, XML etc. haben...

  • AVB in der Theorie super aber die Praxis ist eher bescheiden

    • marcoboy
    • 25. Juni 2020 um 16:02

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext_Application_Language

    Die schicken Screenshots sind ja dynamisch erzeugter HTML Code auf Basis der im Json zur Verfügung gestellten links.

    Das funktioniert auch soweit ganz gut, kommt aber eine seine grenzen wenn es um Methoden außer GET geht. Denn um eine Anfrage zu stellen werden Parameter benötigt, diese Information kann HAL nicht abbilden. https://json-schema.org/ schon.. Aber du musst dir das Schema erst mal holen um das eigentliche Json zu verstehen . Bedeutet zwei Anfragen, A: daten B: schema...

    Das Problem ist gibt vieles mit vor und Nachteile... Es gibt niemanden der ein UI Programmiert also ist die Entscheidung sehr schwer... Mit dem Schema kann man bis zum UI alles beschreiben, z.Bsp ein im Control Descriptor mit einen Fader kann so beschrieben werden das die UI Applikation einen Fader rendert.

    Sinn also ist es die Daten so zu beschreiben das die zukünftige Anwendung sich anhand dieser Daten selber baut ;). Das ist wichtig da die Geräte alle unterschiedliche Eigenschaften haben und man diese Eigenschaften schlecht statisch darstellen kann. Gerade was Control angeht. Da macht es Sinn einen UI Generator zu benutzen :thumbup:.

    Genau dieser Pikante Ansatz mit REST API macht den Unterschied zwischen anderen Controllern aus! Außerdem lassen sich Geräte auch außerhalb der AVB Domain und des lokalen Netzes verwalten.

  • AVB in der Theorie super aber die Praxis ist eher bescheiden

    • marcoboy
    • 25. Juni 2020 um 15:34

    Nun es hat sich einiges getan... Da ich den HTTP Code umgearbeitet habe ist es möglich an jedem Punkt den HTTP Statuscode und auch eine Antwort zu generieren....

    Sämtliche Parameter werden jetzt geprüft, Range,Count, Reihenfolge, Vollständigkeit.

    Ich habe mich auch nochmal mit den Operation Kommando auseinander gesetzt und es korrekt implementiert. Die API musste hier angepasst werden ;)

    Schluss endlich habe ich mich entschieden das HAL aus der RESTapi wieder zu entfernen :huh:...


    Warum ? Das Problem ist das HAL keine Methoden außer GET abbilden kann. Das führt unweigerlich zu einer Einbahnstraße und zu einer schlechten API. Da um andere Methoden anzuwenden müsste man weitere Request erzeugen... Schlechte API...

    Auch wird HAL seit 2016 nicht mehr weiterentwickelt... Ich könnte natürlich es an meine Bedürfnisse anpassen und erweitern. Aber das stellt einen komplizierten Einzelweg dar und man braucht eine weitere Dokumentation. Bringt nichts, weg damit :D... Es bleibt aber erst mal drin bis sich was besseres findet oder jemand mir sagt was sich als geeignet erweist? Es zeigt aber eindrucksvoll was eine Event getriebene API ausmacht...

  • Empfehlung Endstufe für Topteile - QSC PL4.0, RAM BUX 2.0 oder Yorkville AP4040?

    • marcoboy
    • 22. Juni 2020 um 17:39

    Worum ging es hier eigentlich ?

    Um gebrauchte Endstufen ? Das einzige was man ihm noch in die Hand geben muss ist das gebrauchte Geräte immer ein Risiko darstellen kann. Alle oben genannten Modelle haben ihre Probleme, an dem sie mehr oder weniger schnellt ausfallen. In Sachen "Zuverlässigkeit" sind solch alten Geräte immer mit Vorsicht zu benutzen.

    Man kann aber das Risiko mindern in dem man die Geräte aufarbeitet.... Nur das ist Wirtschaftlich kaum interessant...

  • Empfehlung Endstufe für Topteile - QSC PL4.0, RAM BUX 2.0 oder Yorkville AP4040?

    • marcoboy
    • 21. Juni 2020 um 18:37
    Zitat von madmax

    Im Übrigen folge ich da lieber den fundierten Ausführungen des Kollegen Rockline über solche Themen.

    Besser ist es ! Denn das was den Klang ausmacht ist überwiegt der Filter und aufgrund des Prinzips wird es mit höher Frequenz und Leistung immer schwieriger ohne die Signalform zu verziehen. Es ist sehr schwer einen Filter so zu bauen das er weder zu viel Verlustleistung erzeugt, die PWM Frequenz sperrt und bei der Modulation so wenig wie möglich Verzerrungen erzeugt.

    Ein AB Prinzip selbst wenn man die Betriebsspannung schaltet >100khz überlegen. Deine PWM Frequenz ist nur einer Frage der Grenzfrequenz des Signals und Filterdesigns. Die Schaltverluste teil des Wirkungsgrads... Manchmal auch gewollt -> EMV...

  • Empfehlung Endstufe für Topteile - QSC PL4.0, RAM BUX 2.0 oder Yorkville AP4040?

    • marcoboy
    • 16. Juni 2020 um 10:08
    Zitat von wora

    wir haben in unserem lager zwei RAM Bux 2.0 liegen, die beide kaputt sind... ;)

    das muss aber nichts heissen, ich weiß nicht was meine kollegen damit so alles angestellt hatten.

    Normerweise er ungewöhnlich, bis auf Kleinigkeiten gab es meinem Umfeld keine größeren defekt....

  • VHF-Funkmikrofone und DAB-Radio (Störungen, Betrieb zulässig)

    • marcoboy
    • 13. Juni 2020 um 13:43

    Nö... Die Kreise von 90 Jahre alten Radios stimmen noch erstaunlich genau. Wenn man die damaligen Möglichkeiten betrachtet.... Das drehen an den Filtern bringt fast nie eine wirkliche Verbesserung. Wenn man sie überhaupt gedreht bekommt....

  • DMX Pin 4/5

    • marcoboy
    • 12. Juni 2020 um 14:45
    Zitat von TomyN

    Hach, waren das noch Zeiten. Kann mich noch erinnern wie Eckart mir mal stolz erklärt hat, wie er DMX in die Kisten implementiert hat (und das bei einem 6502 )...

    Der hat das einfach genial gelöst, das Problem war den Break,Reset etc. zu erzeugen. Hierzu hätte man die Baudrate umschalten müssen um die Zeiten hin zu bekommen.

    Der hat einfach den Pegel vom Rx vor dem Treiber so beeinflusst das ein DMX Signal zu Stande kam.

    Die Bedienung vom Pult hat er sich teilweise von MA abgeschaut. Das habe ich dann bemerkt als ich mit MA beschäftigen musste ;).

  • DMX Pin 4/5

    • marcoboy
    • 12. Juni 2020 um 06:27

    Soundlight compudesk, MA gab es ja schon war aber 3 mal so teuer.

  • DMX Pin 4/5

    • marcoboy
    • 11. Juni 2020 um 15:03

    Nö, dies war in den ersten entwürfen als Rückkanal vorgesehen. Man schaute sich das vom RS485 Standard ab. Ganz nebenbei konnte man diese nicht mit Audio verwechseln.

    Erst später stellte sich heraus das es keinen Bedarf für den Rückkanal über ein zusätzliches Pair gab. Das umdrehen vom Bus war mit der damaligen 8bit Technik die man für Geräte "bezahlbar" zur Verfügung hatte sehr aufwändig bis nicht möglich.

    Die SIO einer Z80 konnte nur mit zusätzlicher externer Beschaltung das DMX Signal erzeugen. Da man die BAUD Rate nicht wie heute mal eben umschalten konnte.

    D54 war zu Anfangszeiten vom DMX noch weit verbreitet. Da es sich ohne CPU decodieren und codieren ließ. 250kbit/s das war 1990 Hochgeschwindigkeit , für einge DSL Kunden bis heute ^^. Also Analog war bis weit in die 90er noch Standard.Mein erstes Lichtput mit DMX hatte ich 1996 und das läuft heute noch :thumbup:. Der Kasten war mit 3800DM a 24ch sündhaft teuer.

    Bis heute funktioniert RDM bei vielen Geräten nicht korrekt und ist auch in Controllern nicht standardmäßig integriert. Wenn man es billig bauen will ist man daran nicht interessiert.

    Die Industrie hatte daran kein Interesse, auch nicht an den vorgeschriebenen 5-pol XLR.

  • DMX Pin 4/5

    • marcoboy
    • 10. Juni 2020 um 11:01

    NEIN.... Es war mal angedacht die beiden Leitungen zu nutzen, wurde aber dann aufgrund von RDM verworfen.

    Sonderlösungen bedienen sich 4-pol etc. So das sie nicht vertauscht werden können. Farbwechler wurden z.Bsp mit 4-Pol Steckern versorgt. +24V und DMX...

    Die Spannungsversorgung ist auch über ein 2x0,34qmm oder gar 2x0,22qmm nur begrenzt möglich...

  • HERTZ LINEAR 7.2

    • marcoboy
    • 9. Juni 2020 um 16:05

    Nunja die Stufen hatten zu ihren Zeiten schon hin und wieder ihre Sorgen. Schaltpläne müsste ich mit Glück noch haben...

    Sehr oft gab die Einschaltstrombegrenzung ihrem Geist auf, das dauernd die Sicherungen flogen.

    Es bringt nichts ohne Kenntnisse von Elektronik hier Mutmaßungen zu machen. Diese Threads führen meist nicht zum Erfolg.

    edit: leider nicht, nur Unterklagen von Linear 6 und 8

  • Leistung der Endstufe im Betrieb messen?

    • marcoboy
    • 8. Juni 2020 um 15:14

    Doch der "Clip" Detektor macht genau das. Er erkennt wann das Ausgangssignal die maximal mögliche Aussteuerung erreicht hat. Durch den Innenwiderstand des Netzteils geht die Spannung nach unten bei Belastung. Die Schaltung hat immer die aktuelle Betriebsspannung als Referenz, grob erklärt.

    Durch das Ohmsche Gesetz ergibt sich was passiert, kann das Netzteil oder der Leistungsteil den Strom nicht bereitstellen sinkt die Spannung.

    Es gibt zwei Arten wie man Verstärker bauen kann. Im Veranstaltungsbereich sind Endstufen mit fixen Gainfaktor im gängigsten. Das hat den Vorteil das sie egal welche Leistung bei der Eingangspannung x alle die gleiche Ausgangsspannung y abgeben. In Anbetracht der Tatsache das sie die Leistung bei Last auch abgeben können. So ist es möglich die Endstufen ohne Probleme zu tauschen ohne das Setup im DSP verändern zu müssen. Sie müssen wie gesagt nur in der Lage sein die Leistung auch zu erzeugen.

    Die maximale Leistung die bei Last x und Eingangspannung y abgegeben wird steht im Datenblatt. Aus diesem Parametern lässt sich alles zurückrechnen.

    Es gibt aber auch Endstufen z.Bsp von Thomann die machen bei 0,7V voll auf, da klappt das nicht mehr mit dem einfachen tauschen. Hier muss das Setup immer angepasst werden. Zumal beim Behringer DCX es <0,7V schwierig wird mit dem Limiter. Die Endstufen sind Murks in dieser Tatsache... Zumal sich die Wandler so auch nicht ausnutzen lassen wenn man sie nur mit ProAudio unüblichen Pegeln von 0,7V beaufschlagt.

  • Philips Type 525A

    • marcoboy
    • 1. Juni 2020 um 20:36

    Tja, Mein Bose Kopfhörer kann ich wegschmeißen wenn der Akku defekt ist. So baut man heute Geräte....

    Wobei man sagen muss das die Elkos meist alle defekt sind aus der Zeit.. Man kann aber die Becher öffnen und den Inhalt austauschen. So bleibt das Original weitestgehend erhalten. Oder man akzeptiert das es eben nicht funktioniert.

  • Philips Type 525A

    • marcoboy
    • 1. Juni 2020 um 19:46

    https://nvhrbiblio.nl/schema/Philips_525A.pdf Schaltplan etc.

    Er meint c27 denn lässt dieser DC durch bekommt das Gitter positive Spannung am Gitter. Womit die Röhre voll ansteuert, keine Lautstärke hoher Anodenstrom messbar über die Primärwicklung vom Ausgangstrafo.


    Trenntrafo anschließen, langsam hoch drehen Strom beobachten. Bei Kurzschluss C1 prüfen.

    Signal am Tonabnehmer einkoppeln, Gitterspannung der Endröhre messen... Philips hat immer gute Bauteile verbaut und diese müssen nicht defekt sein... Sinnloses Kondensatoren tauschen ist unnötig.

    Wenn ein Ton raus kommt aber das HF Teil nicht spielt sehen wir weiter...

    Vorsicht mit den Röhren, nicht am Kolben ziehen ! und auch keine Kerne Potis verdrehen...

  • t.amp TA-1050 MK-X ein Kanal defekt

    • marcoboy
    • 29. Mai 2020 um 15:45

    Auch da kann man sich nicht sicher sein.... Original waren auch vermutlich Fälschungen drin . Warum ich Hinweisen will ist das man nicht einfach diese Tauschen kann ohne das der HFE ähnlich zu den verbliebenen wäre. Unterschiede zwischen PNP/NPN sind nicht das Problem, aber im Rail schon. Denn der Strom teilt sich ungleich auf. Der Emitter-widerstand koppelt nur begrenzt gegen.

    Der HFE wird mit hohen Basisstrom vermessen, mit einen Transistortester gelingt dies nicht. Da man am unteren Teil der Kennlinie ist. Mit 1A Basisstrom trennt sich auch gleich die Fälschung vom Original :D.

    Genau das macht man auch mit den noch angeblich ganzen oder tauscht sie alle aus.

  • Technische Daten TDM Endstufe

    • marcoboy
    • 29. Mai 2020 um 14:30

    Einfach mal die Betriebsspannung vom oberen Rail Messen. ????

    Das mit der Sicherungen deutet auf einen defekte Einschaltstrombegrenzung hin, der Hochlastwiderstand wird gerne mal hochohmig...

  • t.amp TA-1050 MK-X ein Kanal defekt

    • marcoboy
    • 26. Mai 2020 um 21:51

    Dir schon mal das Ausgangssignal angeschaut bei Volllast ? Fällt dir was auf ? Wenn die Kiste dabei nicht auseinander fliegt. Emitterwiderstände geprüft ?

    "originale Toshiba" sicher ? Bei Reichelt gekauft :D...

  • SAC - 10-jähriges Dienstjubiläum!

    • marcoboy
    • 22. Mai 2020 um 08:42

    Das Kern Problem war damals das sich die DVS mit dem SAC Prozess nicht vertrug. Da müsste Bob einen eigenen Netzwerk Audio Stack z.Bsp AVB integrieren... Da ginge in Sachen Latenz sicher einiges, da ASIO ja wegfällt und sich die Dinge besser koordinieren lassen.

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