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  2. zegi

Beiträge von zegi

  • Funny stuff

    • zegi
    • 4. November 2025 um 11:26

    Vom letzten Wochenende...

  • Behringer WING

    • zegi
    • 3. November 2025 um 18:43

    Das wäre sicher auch eine Möglichkeit. Aber wenn der Act nicht wieder kommt, nützt mir das File am Ende auch nicht mehr viel.

  • Funny stuff

    • zegi
    • 3. November 2025 um 18:18

    Jetzt kannst du die Idee klauen, das Teil 3D drucken und reich werden damit ;)

  • Behringer WING

    • zegi
    • 3. November 2025 um 18:17

    Bei dem Event kam z.B. ein Act am Morgen für den Soundcheck, dann gab es diverse andere Dinge auf der Bühne, von denen wir allerdings im Vorfeld kaum Infos hatten, was die brauchen.

    Da ist es toll, wenn man sich kurz den Customlayer so zurechtbasteln kann, dass man sich das Faderbank-geflippe ersparen kann. Ein paar Kanäle von der Stagebox, ein Zuspieler vom FOH, Monitorweg und Effekte, alles nebeneinander.

    Künftig würde ich vermutlich rigoroser "Clear" klicken und die Custom-Layer löschen, wenn ein Act durch ist. Auch werde ich bei solch eher chaotischen Shows mehr mit Farben arbeiten. Das hilft, wenn man sich dann doch mal durch die Layer flippen muss.


    Am liebsten mache ich es immer noch so, dass ich mir schon zu Hause zurechtlege, was ich wie brauche und mir mindestens in Gedanken das Pult einrichte, inklusive ausgedruckter Patchpläne für die Bühne, etc..

  • Behringer WING

    • zegi
    • 3. November 2025 um 13:14

    Danke, lisa f. , ich habe meinen Mind schon so gefreeet, dass ich das M32R verkauft und mit dem Wing Compact ersetzt habe, weil ich nicht mehr ohne das will.

    Was ich meine ist - wenn da z.B. der Einspieler auf Kanal 3 und 18 anliegt und ich den auf Kanal 3 mute, muss man daran denken, dass er auf Kanal 18 u.U. noch offen ist.

    Das ist bei de Customlayern egal, weil dort der damit verlinkte Kanal entsprechend das gleiche macht. Aber eben nicht, wenn ich den Kanal verdopple, damit er auf verschiedenen Ebenen erscheint. Das hatte ich gemeint mit dem 'Problem', bzw. da muss man sich bewusst entscheiden, ob man Customlayer oder Kanalverdoppelung macht.

  • Behringer WING

    • zegi
    • 3. November 2025 um 08:22
    Zitat von guma

    Den Satz verstehe ich nicht. Kannst Du mal genauer erklären, was Du genau gemacht hast?

    Mixing Station überlege ich mir.

    Mit dem Satz meinte ich es so. Wenn ich die Source A1 (Stagebox Input 1) auf den ersten Layer der Fader lege und danach auch nochmals auf dem 2. Layer, ist das quasi wie 2 Kanäle, bei denen EQ, Sends, etc. u.U. total unterschiedlich sein könnten.

    Wenn ich aber den Kanal auf dem ersten Faderlayer auf den Customlayer zuordne, sind die identisch. Ich fernsteuere quasi den Fader auf dieser Ebene. EQ, Sends, etc. sind identisch.

  • Behringer WING

    • zegi
    • 3. November 2025 um 07:42

    Der erste Compact-Wing Event ist durch.

    Wenn ich vergleiche M32 vs. M32R mit Wing vs. Wing Compact, scheint mir beim Wing-Paar der Nachteil der kleineren Bauform weniger stark ins Gewicht zu fallen, als beim M32 Paar.

    Das liegt vermutlich zu einem rechten Teil daran, dass viele Elemente über den Screen bearbeitet/angezeigt werden und der ist identisch mit dem grossen Wing.

    Was mir auch aufgefallen ist - Stress/Müdigkeit und viele Custom-Optionen können auch Nachteile haben. Es ist ein zentraler Unterschied, ob man sich eine "Source" auf mehrere Kanäle legt, oder ob man die Kanäle auf Customlayer legt. Eigentlich logisch. Trotzdem werde ich mir künftig genauer überlegen, was ich wo haben möchte.

    Schade, dass Copilot keinen Custom-Layer hat. Den habe ich vermisst.

    Im Ausblick ist es gut möglich, dass der Wing-Compact öfters zum Einsatz kommen wird, als der Wing fullsize.

    Es gab auch ein paar Kommentare von Besuchern, die sich positiv über das Pult geäussert haben (keine Ahnung, wieso...).

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 31. Oktober 2025 um 21:59
    Zitat von floger

    Wenn ein 60 Mann Chor in der Dorfhalle singt und alle zuhören, ist das auch kein Problem und oft auch schöner. Leider gibt es einige Chorleiter, die nicht einsehen, dass in machen Situationen unplugged nicht funktioniert.

    Da bin ich völlig bei dir! Manchmal wäre unplugged die gute Lösung. Auch in Kirchen oder ähnlichen Räumen ist das meiner Meinung nach oft das Mittel der Wahl.

    Hier waren es ca. 12 Nasen und ein Publikum, das zur Darbietung Wurst, Kartoffelsalat und Bier konsumiert hat, während sich ein Teil auch noch miteinander unterhalten hat.

    Man kann argumentieren, dass der Auftritt folglich nicht so wichtig war - stimmt. Aber in meinen Augen hätte man es entweder richtig machen oder weglassen sollen. So wars halt nur lächerlich.

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 31. Oktober 2025 um 19:40

    Bühne auf einer Messe. Chor tritt auf, stellt die bereitgestellten Mikrofone weg (WTF!!!) und ist dann während dem Auftritt kaum zu hören.

    Ich bin dann ins Catering während des Auftritts. Ich hätte natürlich vorher noch das Licht dimmen können, dass Licht und Ton zusammengepasst hätten... :cursing:

  • Welche Funkgeräte kaufen?

    • zegi
    • 30. Oktober 2025 um 06:56

    Wir haben verschiedene Generationen von Kenwood im Einsatz. Sind kompatibel, es gibt massig Zubehör auch von 3.Anbietern. Laufen problemlos, obwohl die teilweise nicht so zimperlich behandelt werden.

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 29. Oktober 2025 um 07:05

    IDN: Arrogante Kollgegen (waren hier nur Männer): Eine regional aufstrehbenden Band, die ab und zu auf Mainstreamradiosendern läuft wird von einem Verein gebucht. Der Verein setzt alles in Bewegung, um die (für ihn) sehr hohen Kosten stemmen zu können.

    Die Sause findet in einem kleinen Saal statt (ca. 400 Pax), aber die Band/Management/Techniker zeigt sich völlig unflexibel bei der technischen Umsetzung und stellt die technischen Maximalforderungen. Irgendwie nur eine Machtdemonstration. Sehr unsympathisch.

    In der Dimension 400 Pax kenne ich es sogar, dass man darüber diskutiert, ob man das Schlagzeug überhaupt abnimmt oder nicht. Dass man da den Rider für mindestens 1000 Personen durchdrücken muss... X/ (hier ging es natürlich nicht um die Frage, ob das Schlagzeug abgenommen werden soll oder nicht).

    Ich hätte es nachvollziehen können, wenn da jemand mit der grossen Kelle angerührt hätte. Aber so. Schade. Da gibt es auch Profis, die pragmatischer sind.

  • Euren Preis-Leistungs- als auch Scam-Sieger

    • zegi
    • 28. Oktober 2025 um 06:58

    P/L Sieger:

    - REW mit dem Umic1

    - die Geräte aus dem X/M/Wing Universum

    - Beyerdynamic TG D35

    - Line Audio CM4

    Scam:

    - Gefühlt 50% aller Angebote auf dem Gebrauchtmarkt, die Geräte über dem Neupreis anbieten

  • Behringer WING

    • zegi
    • 27. Oktober 2025 um 21:08

    Meine Wing Compact ist heute angekommen. Das Pult ist wirklich sehr schön anzuschauen und mit der Lampe (Littlite) sieht das sehr galatauglich aus.

    Ein nettes Detail ist mir aufgefallen - die Schutzhülle, die z.B. beim M32R immer am Ende beim Aufsetzen des Casedeckels verrutscht ist und dann zwischen Deckel und Boden eingeklemmt wurde, diese ist beim Wing Compact clever mit zwei Stück Elast so gelöst, dass sie satt auf dem Pult sitzt. Geilo :)

    Kann es sein, dass bei der Wing Fullsize keine Schutzhülle dabei war?

  • Kompakt-Anlage für Singer/Songwriter etc.

    • zegi
    • 26. Oktober 2025 um 20:20
    Zitat von Licht_01

    Als kleiner Tipp für solche Kompakten geschichten, wir haben den Speakon mit an der unterseite hinter dem Stativflansch angebracht, so ist die verkabelung noch sauberer :)

    Speakon auf der Unterseite einer Passivbox ist sehr elegant. Aber auf dem Bild sieht man, dass es hier auch geometrisch fast nicht möglich gewesen wäre. Man hätte den Flansch etwas exzentrisch platzieren müssen (was vermutlich mit dem geringen Gewicht der Box schon gegangen wäre), dann hätte das vielleicht gepasst.

    Aber wenn man das Budget mit in die Überlegung einbezieht, kann man auch keine Wunder erwarten (z.B. auch noch MUFU-Qualitäten).

  • Einsteigerkurs "PA"

    • zegi
    • 25. Oktober 2025 um 11:51

    DAS Konzept wird es nicht geben. Das schafft nichtmal die Volksschule in der Schweiz, trotz Lehrplan, etc.. Es gibt verschiedene Voraussetzungen, verschiedene Lehrpersonen und die Lernenden sind verschieden.

    Wenn der Wille vorhanden wäre, müsste man Standards definieren, die überall gültigkeit hätten. Dann gibt es definierte Lernziele und eine definierte Art der Lernstandskontrolle. So könnte man sicherstellen, dass gewisse Dinge angeeignet wurden (ob sie dann verstanden wurden ist nochmals eine andere Sache).

    So wie ich das sehe, wird das in der Form an der Autonomie der verschiedenen Anbieter scheitern.


    ....ausser - wir definieren hier im Forum verschiedene Kapitel mit verschiedenen Lernzielen und halten uns künftig daran. Sowas könnte relativ cool sein.

  • Einsteigerkurs "PA"

    • zegi
    • 25. Oktober 2025 um 09:52

    Für das Kapitel "Mischpult" hatte ich drei Modelle am Start. Ein Soundcraft Analogmischpult, ein Presonus Studiolive und ein Midas M32R. Es ging mir darum, verschiedene "Ausbaustufen" von Analog bis Digital zu zeigen. Es wurde sehr geschätzt, dass ich die Funktionen beim Analogpult erklärt habe. Die Rückmeldung war, dass es nur so verständlich wurde.

    Das Presonus wurde wenig beachtet und auch beim "Hands-on" Teil probierte man entweder mit dem M32R oder dem Soundcraft.

    Eine Frage, die sich auch stellte ist, wie stark man an seiner Struktur festhält. Wir hatten bei der Einführung verschiedene Kabel und Stecker (was ist wozu?). Da kam dann die Frage, wo man jetzt das wie einstecken muss, damit es funktioniert. Ich hatte die Frage dann vertröstet, weil es 2 Kapitel später darum ging, wie man die Signalkette verbindet. Man hätte es natürlich auch anders aufbauen können.

  • Einsteigerkurs "PA"

    • zegi
    • 25. Oktober 2025 um 09:42

    VTLS: Das ist eine sehr gute Frage!

    Ich hatte unterschätzt, wie gross die Unterschiede im Vorwissen der Teilnehmenden waren. Als es um die 2 / 4 polige Lautsprecherkabel ging war es nicht für alle klar, wieso es für einen Lautsprecher zwei Pole braucht. Man hätte hier für gewisse Leute nochmals anschauen müssen, wie ein Stromkreis funktioniert.

    Die Frage ist, wie kann ich die Inhalte möglichst sinnvoll differenzieren, dass alle davon profitieren und sich niemand völlig langweilt. Natürlich wird das nie vollständig gelingen.

    Eine Möglichkeit wäre, dass man das so löst, dass man z.B. um 8.15 den Kurs beginnt mit den absoluten Basics (Wie funktioniert ein Stromkreis?) Dann hat man eine kurze Theorie und macht mit einem Lämpchen und einer Batterie ein Experiment. Um 8.45 Uhr beginnt der eigentliche Kurs zum Thema Audio.

    Wegen dieser "Vorwissens-Schere" zieht sich das Thema durch den ganzen Morgen. Für die einen könnten wir an einem einzelnen Punkt eine Stunde lang bleiben und Beispiele und Fragen diskutieren. Für andere Teilnehmenden wäre ein schnelleres Tempo besser.

    Hier könnte man Abhilfe schaffen, indem man den ganzen Morgen noch klarer gliedert. 30 Minuten Theorie, 15 Minuten praktische Übungen (selber machen), 15 Minuten Pause und Gelegenheit noch individuelle Fragen zu klären.

    Es war viel Information für einen Morgen. Am Ende haben die Köpfe geraucht.

    Auch würde ich für ein andermal noch mehr Material mitnehmen, damit noch mehr "selber machen" möglich wird.


    Zusammengefasst:

    > Ultra-Basics in 30 Minuten vor dem eigentlichen Kursbeginn bearbeiten

    > Stärker strukturieren: Theorie - Praxis - Fragen/Pause

    > Sehr viel Material zum selber machen bereitstellen


    Der Anspruch war bei uns "Hands on". Wäre es nur ein Kurs mit "Frontalunterricht", wo niemand selber ausprobiert, ginge das Ganze mit deutlich weniger Aufwand, währe aber sicher auch weniger spannend.

  • Outline Formula Modulo Road System Subs - wie bestücken?

    • zegi
    • 24. Oktober 2025 um 19:49

    Der Kollege hatte (ich bin nicht sicher, ob er es immer noch hat) so ein System. Es waren afair ca. 6 Subs und 3 Tops pro Seite mit den originalen Outline Amps.

    Das System hatte richtig Druck. Ich erinnere mich noch heute mit einem Grinsen daran, dass ich im Nebenraum auf der Toilette war, als in der Halle mit "Yello - The Race" Soundcheck gemacht wurde und alle WC-Papierhalter lautstark schepperten :)

    Das war schon sehr eindrücklich.

    Der Kollege sagte damals immer, dass es für ihn ein typisches "Techno PA" sei und er es live eher nicht so gerne einsetzen würde. Entsprechend hatte ich es auch nur jeweils mit Konserve gehört.

    Aber so in der Dimension 600 - 1000 Personen war es an allen Orten (ich habs öfters erlebt) sehr überzeugend.

    Outline baute ganz allgemein sehr coole Hornsysteme. Alle auch preislich in der Oberliga. Leider auch im Handling nicht so einfach. Mein Lieblingstop, das Outline Tripla z.B. ist bis heute das bestklingende Horntop, das ich je gehört habe. Allerdings hatte ich damit auch schon eine Begegnung, wo es extrem ungeil klang. Ich könnte mir vorstellen, dass das auch bei den anderen Systemen so ist. Man braucht als Ahnung bei dem, was man tut und hat im Idealfall die originalen Controller oder Frequenzweichen (weiss leider nicht, wie das Formula entzerrt wurde).

    Es ist übrigens auch noch nicht lange her, dass ich von Outline direkt sehr unkompliziert Controllersettings für alte Serien bekommen hatte. Deren Support scheint also auch für alte Lautsprecher noch zu funktionieren.

  • Kompakter Controller für Dummies mit 80 Kanälen

    • zegi
    • 23. Oktober 2025 um 20:34

    Vielleicht auch interessant: https://www.thomann.de/intl/stairville_replay_show.htm

  • Kompakter Controller für Dummies mit 80 Kanälen

    • zegi
    • 23. Oktober 2025 um 20:22
    Zitat von pfeiffe

    alternativ wäre vielleicht das sehr ähnliche Produkt von elc Lightning "ac612xuf" für DIch denkbar.

    Da hab ich in letzter Zeit mehrere von verbaut und kann die Teile nur empfehlen.

    Sieht spannend aus. Was kostet das Ding in etwa und wo bekommt man den? Überschreibt man da die gespeicherten Szenen, wenn man aus Versehen auf "Store" drückt?

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