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Beiträge von zegi

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • zegi
    • 30. September 2012 um 10:46

    Stimmt zu 100%. In Sachen Preis/Leistung waren Behringer Produkte immer konkurenzlos. Einige Geräte waren gut, um sich mal mit deren Funktionsweise vertraut zu machen, ohne sich für den zehnfachen Preis ein riderfestes Pendant kaufen zu müssen. Andere Produkte konnte man auch guten Gewissens auf den Bühnen der Welt (sorry für die Formulierung, es klingt so herrlich kitschig :D ) einsetzen.


    Ich habe von den Rückmeldungen soweit das Gefühl, dass das X32 in die zweite Kategorie gehört.


    Was ich mich allgemein bei den Digitalpulten gefragt habe: Dank channestrip und den Encoder-Reglern steuert man gewisse Funktionen IMMER mit den selben reglern, nicht wie früher bei jedem Kanal an einem eigenen Regler. Sagen wir z.B. das Gain-Poti einer 32-Kanal Konsole, die voll ausgelastet wird. Beim Analogschlitten drehe ich jedes Poti einmal. Beim Digitalpult das eine Poti 32mal. Führt diese vielfache Benutzung nicht relativ schnell zum Ausfall dieser Regler durch die blosse Abnutzung?

  • I don´t need THAT!!!

    • zegi
    • 29. September 2012 um 14:03

    Ablehnen war die einzig richtige Entscheidung. Mit so einer Vorgeschichte kann's gar nicht gut kommen. Da hast du dir viel Ärger erspart.

  • Übersicht digitale Mischpulte

    • zegi
    • 28. September 2012 um 20:15

    Was hast du denn mit so einer Übersicht vor? Wärs nicht einfacher ,nach ein paar Pulten zu suchen oder deine Wünsche zu formulieren und im Anschluss die möglichen Pulte genauer unter die Lupe zu nehmen?

  • Was haltet ihr vom HK Lucas Smart?

    • zegi
    • 28. September 2012 um 20:09

    Für 40Pax Hochzeiten brauche ich immer etwas in der Lucas Performer Klasse. Kommt natürlich sehr darauf an, wie laut man dann wirklich machen möchte.

    Die 410D habe ich auch, würde ihnen aber das Prädikat "klanglich genügend" geben. Ohne Bass auch nicht ernsthaft zu gebrauchen. Laut sind sie dafür durchaus. Die Lucas Systeme haben auf jeden Fall viel den schöneren Sound, wenn man sie nicht quält.

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • zegi
    • 26. September 2012 um 22:25
    Zitat von "surfvill"


    Muss nicht, aber audiophile (und das willst Du ja mit wav) D/A-Wandler sind immer höherpreisig. Wie schlechte Wandler (im A/B-Test) klingen, hört man bei der MAYA 5.1 & Co. oder z.B. dem Serato-Interface für SSL. Wenn ein Multifunktionsgerät weniger als ein Drittel dessen, was einzelne, hochwertige Komponenten in der Summe kosten, würde mich es zumindest stutzig machen. ;)
    Aber, wie gesagt, ich kenn' das Ding nicht.

    es gibt ja (fast) immer Luft nach oben. Gut möglich, dass der NS-6 im A/B Vergleich weniger gut klingt. Bin durchaus interessiert, wenn das jemand getestet hat. Bei bisherigen Vergleichen von Musik ab CD war jedenfalls kein Unterschied zu hören, müsste diesen Vergleich allerdings auch einmal ohne Zeitdruck mit mehr Konzentration durchführen. Ich hatte jedenfalls schon deutlichere Tonunterschiede bei verschiedenen DJ-Mixern gehört als beim NS-6 Wave vs. CD


    Die punktuelle Kontaktgabe sowie eigene und fremde Erfahrungen mit "wackelkontaktigen" USB-Verbindungen. Einzig der echte Männchen-Weibchen-Übergang á la XLR(vs.Klinke!) oder Harting wie auch bei Parallel-/Seriell oder IDE-Steckverbindungen oder IEE taugen meiner Meinung nach im Profialltag.

    Zumindest den alten Laptop mit der Herculeskonsole hatte ich jetzt viele Jahre dabei und hatte nicht ein Problem mit dem USB-Kabel. Auch Abstürze hatte ich nie. Beim NS-6 bleibt alles gesteckt im Case. Laptop, HD und Controller bleiben immer fix zusammen, was die Verbindung möglicherweise weniger strapaziert als eine täglich benutzte XLR-Verbindung. Beim MEP-7000 war USB übrigens auch noch nie ein Problem. Selbst mit einem billigen USB-Stick, den ich für ganz andere Dinge im Alltag durchschnittlich 3-5mal umstecke hatte ich noch keine Probleme

    Redunanz: Klar habe ich auch ein Reservenotebook mit Mehrkanalkarte (Soundblaster Audigy Z2) dabei - mit dem gleichen Musikarchiv/Soft! Ein kleiner Battlemixer und ein Reserveamp ist auch immer im Transporter. Aber zuerst sollten alle "Wackelkandidaten" auf ein Minimum reduziert sein und das ist mit einem RAID1, einem PCI-Soundinterface am besten gelöst.
    Außerdem ist mein Produktionssystem noch nie im Internet gewesen und es kommen keine fremden Datenträger/Sticks dran. Was wäre schlimmer, als Mucke aus...?

    Das halte ich auch so. Der "Hauptpc" ist ausschliesslich für den Sound zuständig und wird nicht verbunden. Auch andere Software als Itch ist nicht drauf. Online darf nun aber der "Ersatzlaptop" gehen, sowie ein Netbook, das teilweise noch dabei ist. Würde das Teil dummerweise einmal komplett kaputt gehen oder wäre Virenverseucht, wäre das ein vertretbarer Verlust. Für das Hauptgerät besteht kein Risiko.

    Wenn man seine Arbeitsmaschine tatsächlich ins Netz lässt...

    Mit einem guten A/D-Interface und einem möglichst hochwertigen/rauscharmen/aussteuerungsfesten Phonovorverstärker mit RIAA-Kennlinie. Von RME gab es die Hammerfall RPM - das wäre z.B. ein ordentlicher Wandler mit den guten Phonoeingängen. Ich habe es mit meinen 1210ern gemacht - Concorde Pro S System (da gibt es evtl. Audiophileres).

    Alles anzeigen
  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • zegi
    • 26. September 2012 um 21:07

    Vielleicht kann ein Mod den Teil rund ums Auflegen verschieben/abkoppeln?


    surfvill: ich habe keine Ahnung, wie die Geräte im A/B Vergleich klingen würden. Müsste man testen. Ich denke aber nicht, dass teurer automatisch = besser bedeuten muss. Was spricht denn gegen USB?

    Grundsätzlich kann ja immer mal etwas kaputt gehen oder abstürzen, das hatte ich auch schon bei einem CDJ800, der plötzlich nur noch quäckte und verzerrten Sound von sich gab. Auch eine Endstufe ging schonmal ganz unerwartet einfach in Flammen auf (war weder heiss noch überlastet oder ähnliches). Also wenns dumm geht, kann immer etwas passieren und der Sound ist weg - auch bei ganz grossen Events wo einiges an Ersatzgeräten dabei ist.

    Ich versuche den Supergau zu verhindern, indem ich den alten Laptop mit Virtualdj und den MP3 immer noch dabei habe. Dieser ist direkt über den Kopfhörer-out mit dem NS-6 verbunden (dieser kann auch ganz ohne PC als Mixer funktionieren). Zur Not kann man also ein paar Minuten mit VDJ überbrücken, bis sich eigentliche Laptop erholt hätte. Falls dieser sogar kaput ginge, hätte ich noch die Hercules-Konsole in der Kiste, die im Supergau-Szenario sogar auch als Mischpult eingesetz werden könnte. Das wäre von der Tonqualität und vom Handling her suboptimal, aber wenn es den Event retten würde, besser als nichts. Ich habe übrigens so auch schon in der Not mal ein Youtube-Video "missbraucht", um einen speziellen Musikwunsch zu spielen. Ist nicht schön, aber geht.

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • zegi
    • 26. September 2012 um 17:53

    Ich muss etwas ausholen. Ich war lange nur mit CDs unterwegs und das Geschleppe ging mir immer auf die Nerven (meist etwa 180 - 240 CDs dabei). Am meisten gewurmt hat's mich immer, wenn ich zu Hause die Koffer zusammengestellt hatte und der erste Musikwunsch des Abends bezog sich auf eine CD, die ich zwei Stunden zuvor ausgeladen hatte.

    Ich suchte lange nach einer Harddisc-basierenden Lösung. Für einen ersten Schritt kaufte ich mir die Hercules-Konsole, die ich noch neben der CD-Geschichte dabei hatte um ein paar Erfahrungen zu sammeln. Das war immer nur als temporäre Lösung gedacht. Ich begann dann mit MP3s, zuerst 256er und später 320er, die ich mit diversen Softwareprogrammen und Geräten gerippt hatte. Da waren u.a. auch der Mediaplayer dabei, ein DVD-Player, bis ich beim Exact-Audiocopy gelandet bin, mit dessen Hilfe ich über LAME mp3s generiert habe.

    Nach einigem hin und her entschied ich mich dann aber, voll auf WAVE umzusteigen, denn die ganze Arbeit war vergleichbar gross, ob ich nun MP3 oder Wave mache. Ich habe mir gesagt, dass ich jederzeit die WAVE-Dateien in MP3 umwandeln kann (gibt genügend Software), umgekehrt ist es eine Sackgasse. Ich las also rund 300 CDs zum zweiten mal ein und den Rest der CDs ebenso.

    Ich kaufte mir dann den MEP-7000 mit dem ich einige Zeit unterwegs war und die Dateien kamen ab USB-Harddisc. Dieser wiederum war auch zu fummelig, weshalb ich aktuell mit dem Numark NS-6 arbeite, zusammen mit einem Macbook pro und einer 1.5T-Harddisc, auf der der Sound ist. Die Tonqualität ist top und der Sound befindet sich aktuell auf drei Festplatten (identische Kopien). Falls es irgendeinmal etwas besseres als den NS-6 geben wird, kann ich leicht umsteigen.

    Sound kaufe ich nachwievor auf CD und rippe es mit Exact Audio Copy ins Waveformat.

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • zegi
    • 26. September 2012 um 17:03

    madmax: habs ganz genauso gemacht! etwa 15'000 wavedateien... :D

  • Allround PA

    • zegi
    • 25. September 2012 um 11:06

    Es hat hier bereits viele sehr gute Tips dabei (beim lokalen Händler kaufen, ein System mit vollaktiven Teilen kaufen, ...). Nur werde ich das Gefühl nicht los, dass die Mühe umsonst ist, weil letzten Endes jemand die Entscheidung fällen wird, der nicht mal hier mitliest sondern direkt zum Händler des Vertrauens fährt, auch wenn dieser vielleicht nur ganz am Rande mit Beschallung zu tun hat.

  • PA für Open Air / Stadtfeste u.ä.

    • zegi
    • 23. September 2012 um 22:18

    Das wird sich sicher bald irgendwo in der Praxis zeigen :D

  • Blindtest: Shure SM58 und Audix OM7

    • zegi
    • 23. September 2012 um 21:45

    Das sm58 klingt verglichen mit vielen anderen Vocalmics eher "dumpf" und "warm", das habe ich in diversen 1:1 Vergleichen gehört. Ich vermute auch, dass das der Grund ist, warum es relativ Rückkopplungssicher ist (ich will mit dieser Aussage keine Grundsatzdiskussion zum Thema SM58-Rückkopplungen lostreten).

    Ob einem ein "klareres" bzw. "höher auflösendes" Mikrofon besser gefällt ist Geschmackssache. Ich habe schon das SM58 genommen, weil es in der Situation wirklich weniger zu Rückkopplungen neigte, auch wenn das Alternativmikrofon eine Idee schöner klang.

  • Blindtest: Shure SM58 und Audix OM7

    • zegi
    • 23. September 2012 um 11:28

    Und inwiefern ist der Unterschied live deutlicher?

  • welche neuen Pioneer CD-Player für Vermietung?

    • zegi
    • 20. September 2012 um 21:55

    Ich würde sagen, der 850er für "kleine" Sachen und der 2000er für die anspruchsvolleren DJs. Ich vermiete übrigens noch relativ oft den 800er MK-I, der für "nur-cd-djs" immer diskussionslos gerne genommen wird.

    Beim 2000er geht es halt mehr darum, dass man über USB den Sound spielen kann. Und dafür ist es wichtig, dass man die Geräte verbinden kann, was mit dem 900er nicht geht. Darum käme der 900er für mich nicht in Frage - der ist imho ein überflüssiges Gerät.

  • PA für Open Air / Stadtfeste u.ä.

    • zegi
    • 20. September 2012 um 21:46

    Die Voice Acoustic TS-212 ist kompakt und erfüllt imho deine Kriterien. Ausserdem ist der Service top!

  • OMG! ER ist zurück!!

    • zegi
    • 13. September 2012 um 21:21

    :D:D mir gefällt das Original auch besser :-p sieht natürlicher aus und die Frau ist auch schöner :lol:

  • DJ Monitor

    • zegi
    • 13. September 2012 um 20:44

    Die Voice Acoustic ist echt eine ganz feine Box, hab' sie schon vor der Nase gehabt, sieht auch edel aus. Für mich ist die Modular 15-sp leider zu teuer. Aber auch eine MUFU12nd geht schon gut ab und spielt auch relativ tief. Der Support ist übrigens bei Voice Acoustic imho unübertroffen!

  • Blindtest: Shure SM58 und Audix OM7

    • zegi
    • 9. September 2012 um 13:07

    es war für mich auch zu leise, hab aber doch mal einen tip abgegeben.

  • Neue Lightmaxx CLS-3 4er Bar

    • zegi
    • 9. September 2012 um 12:31

    Wenn man hier so mitliest, vergeht einem die Lust an dem Teil schon ziemlich. So unzuverlässig wie das Teil arbeitet kann man es nicht wirklich brauchen.

  • Tops auf Höhe bekommen ohne Bässe

    • zegi
    • 2. September 2012 um 16:45

    Wir sind zwar ein wenig off-topic, aber es geht ja um Wind-ups.

    Diese ADJ wurden eine Zeit lang für max. 100kg angepriesen. Auch 80kg finde ich viel. Die bisherige Maximallast, die ich dem Stativ zugemutet habe lag bisher bei etwa 20kg, was definitiv sehr relaxt funktioniert. Mehr bot sich bisher schlicht nicht an, denn ich finde es tatsächlich sehr mühsam, grössere Lasten (mehr als 15kg) auf über 1.70 zu heben, vor allem, wenn man alleine arbeitet. Ein 50kg Top auf 2m zu kurbeln würde mir aber echt keine Kopfschmerzen bereiten.


    Wir hatten schon für Trusskonstruktionen die VMB, die selber einrasten beim hochfahren. Wenn man da jenseits der 3-4 Meter kommt, machen die mir auch einen ziemlich wackeligen Eindruck und wir hatten ganz sicher viel weniger Gewicht drauf, als zulässig gewesen wäre. Gleiches gilt für die Work-Lifte. Bei den Genies hatte ich immer das sicherste Gefühl, die waren aber auch vom Eigengewicht her mit Abstand die schwersten Lifte und hatten prozentual gesehen die geringste Belastung. Manfrotto hatte ich leider noch nicht in den Händen.


    Mein persönliches "Wind-up-Fazit": ich vermeide es IMMER an die Grenze der Möglichkeiten zu gehen und habe bei grossen Höhen immer ein wenig ein mulmiges Gefühl. Aber würdest du für zwei 50kg-Tops wirklich so ein richtig grosses Wind-Up kaufen?

  • Tops auf Höhe bekommen ohne Bässe

    • zegi
    • 2. September 2012 um 16:29

    Das Anwinkeln würde ich entweder mit einem U-Bügel oder alternativ mit so einem K&M Schrägsteller machen und nicht das ganze Stativ schräg stellen (was mit dem AJD übrigens möglich wäre).

    Wieso denn wackelig? Hast du schon damit gearbeitet? Ich hatte schon Genie, Work und VMB im Einsatz (ganz verschiedene Grössen) und finde das ADJ als kleines Wind-up nicht schlechter als die anderen Kandidaten. Es ist ja ausgelegt für max. 80kg und max. 4m. Genau wie bei den anderen Fabrikaten würde ich auch beim ADJ nicht das Maximalgewicht auf die Maximalhöhe befördern, hätte aber sonst keine Bedenken.

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