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Beiträge von PeeKay

  • GOLDENE Regeln, Tipps und Tricks für DJ´s.

    • PeeKay
    • 8. Mai 2009 um 14:06

    Ein paar "Tipps" meinerseits: (das meiste wurde ja schon gesagt)

    Auf örtliche Gegenbenheiten hat man zwar wenig Einfluss (kleine/große Tanzfläche, DJ im Eck) aber eines kann man oft gut zusammen mit dem Gastgeber beeinflussen: "redegesellige"-Leute (besonders die ältere Generation) sollten möglichst weit weg von den Lautsprechern sitzen! Irgendwie scheint es ein Fluch zu sein, dass bei fast jeder Party die Omas, Opas und Quasselstrippen sich direkt vor die Boxen setzen und sich dann beschwehren, weil es Ihnen zu laut ist... :x Also: Sprecht vorher mit dem Gastgeber, und wenn er er beeinflussen kann (geht fast immer), soll er nahe der Tanzfläche und damit der PA, die "jüngeren" Gäste hinsetzen oder zumindest diejenigen von denen er glaubt das von denen "Stimmung" zu erwarten ist.

    Noch ein "Muss" für einen guten Party-DJ (meiner Meinung nach), egal ob mit oder ohne Tanzen: Gute Moderation! Aber dabei bitte das richtige Maß finden: Anfangs die Gäste animieren, gerne auch direkt ansprechen, Späße machen (bitte, bitte keine Witze runterleiern!!)... nur wenn die Party "läuft", sollte man sich dann entsprechend zurück halten. Ein "quasselnder DJ" mitten in der Rockrunde killt jedes HangBangerfeeling... :grin:

    Thema Licht:
    Je nach Alter der Gäste: Licht möglichst nur auf die Tanzfläche richten. Besonders ältere Herrschaften stören sich an "blendendem und zappeligen" Lichteffekten. Bei Feten fürs junge Puplikum kann man sich dagegen gerne im ganzen Raum austoben.

    Bitte keine Musikrichtung "totspielen"!
    Ich habe so als Faustregel: normal 3, maximal 5 Songs je Genre, dann wechsle ich...
    Dabei versuche ich den Wechsel "sanft" hinzubekommen ... Die Gäste sollen nicht geschockt werden, sondern fast unbemerkt vom zb. dt. Schlager über 80erDisco, Reggae zum Rock "geleitet" werden. Sinn dahinter: Damit vermeidet man ein fluchtartiges Verlassen der Tanzfläche und schafft es oft, das die Oma und Opa gestartet bei Trafi Deutscher sogar noch in der Reggaerunde ihren Foxtrott dahin schlurfen... naja nicht immer aber oft. :)
    Wobei zu sagen ist: Krasse Wechsel können ein sehr gutes Effektmittel sein, die Gäste richtig anzuheizen, allerdings muss das dann ein richtiger kracher sein bei dem die Tanzfläche regelrecht gestürmt wird... Welcher Song kommt dabei auf die Gäste und aktuelle Stimmung an. Nur: Bitte die "Schocktherapie" nicht zu oft einsetzen, kann sehr schnell ins Gegenteil umspringen!

  • Wenn nichts geht, was dann?

    • PeeKay
    • 8. Mai 2009 um 13:22

    Diese Erfahrung mit solchen Familienfeten hat jeder Party-DJ schon gemacht, oder wird sie machen. Meine, mittlerweile über 25jährige Erfahrung in diesem Job sagt dazu:

    Wer als DJ seine Erwartungen nicht erfüllt sieht, hat zuvor zu wenig mit dem Auftraggeber geredet.
    Also: Vorher ausgiebig mit dem Gastgeber (sprich Auftraggeber) abklären was er sich so "musikalisch" vorstellt. Dazu seine eigenen Vorschläge einbringen und schon hat man das "Gröbste" erledigt. Vor allem ist man selbst und der Gastgeber(!) auf das was kommt vorbeitet...

    Grundsätzlich ist für mich als DJ, der Gastgeber der erste Ansprechpartner.
    Also: Läuft es nicht so wie geplant, spreche ih mich kurz mit dem "Chef" ab wie er es haben will: Soll ich die Gäste zum Tanzen animieren, oder es "laufen" lassen?

    Einwurf: Ich würde nie ohne vorherige Abstimmung mit dem "Chef" die Gäste mit ihren Stehtischen von der (geplanten) Tanzfläche "verweisen". Entweder er macht das selbst oder ich sorge "in seinem Auftrag" dafür dafür, das Platz zum Tanzen bleibt. (wozu hat man ein Mikro und weiß wie man damit umgeht?)

    Doch wie bekomme ich träge Gäste auf die Tanzfläche?

    Erstes, zweites und drittes Gebot ist: (wurde ja schon genannt) Beobachten, beobachten, beobachten!
    Einfach den Gästen auf die Füsse und Hände schauen, sich ein paar "Zielobjekte raussuchen"... schon möglichst früh erkennen welche Musikrichtung zieht und was man besser im Plattenkoffer lassen soll. Wichtig sind dabei weniger die evtl. schon Tanzenden... die hat man ja schon "im Griff". Die Sitzenden sind das erklärte Ziel. Ich will ja nicht nur ein Pärchen glücklich machen, sondern möglichst Alle mitreißen. Wenn also nur eine handvoll der meinetwegen 60 Gäste tanzen oder auch nur mitwippen, der Rest sich aber gelnangweilt die Ohren zuhält... dann mache ich als DJ was falsch!

    Der Ablauf solcher Familiy-Feten ist ja fast immer gleich: Erst wird gequatscht ohne Ende (Oma und Opa busseln Ihre 25jährigen Enkel ab, Onkel und Tante fallen dem monatelang nicht gesehen Bruder um den Hals... usw usf), dann gibts was zum Futtern, als Zwischengang vorm Kaffee und Sturm aufs Kuchenbuffet noch ne Runde Schnaps von Gastgeber... Zu allem soll erstmal im Hintergrund die Musik laufen, und dann ... ja dann soll die Party auf Knopfdruck richtig losgehen...

    Wer da sich als DJ nicht rechtzeitig auf die Gäste einstellt (ja richtig: der DJ hat sich auf die Gäste einzustellen, nicht die Gäste auf den DJ!!) hat ein schweres Los. Meist findet er den Draht zu den Gästen erst wenn die Fete schon fast vorbei ist.

    Also: Schon während Hintergrundmusik läuft, sich die Leute genau ansehen. Wer wippt im Sitzen mit? Wer trommelt den Takt aufn Tisch? Dabei hat man auch gute Gelegenheit verschiedene Richtungen anzuspielen (Bunte Genre-Mischung ist also gefragt, aber: Nur keinen harten Rock zum Essen, das (be)kommt selten gut!).

    Animation zum Tanzen:
    Anfangs ist meist immer aufmunternde Moderation gefragt. Die Gäste gerne auch direkt ansprechen "... na? ... die Dame im roten Kleid, wie wärs mit einem fetzigen Disco-Fox mit dem Herrn neben Ihnen?" "... jetzt haben wir uns den Bauch richtig vollgefuttert, das Cholesterin bekommen wir am besten beim tanzen wieder weg, wer macht den Anfang...Ihr Arzt wird Sie loben! Wetten?" "wo ist der Gastgeber, er wollte doch allen seinen neuen Anzug zeigen ... auf der Tanzfläche haben alle den besten Blick, darf ich bitten?" "auf besonderen Wunsch der netten Dame am ersten Tisch: DJ-Ötzi mit "ein Stern..." Extra für Sie: Damenwahl!" "trauen Sie sich ruhig zu mir auf die Tanzfläche, ich mache sogar das Licht dunkler..." usw. usf...
    Kerniges Selbstbewustsein und ein richtiges Maß an Gespür für den richtigen Ton den Gästen gegenüber, dann klappt das schon! ... Wichtig dabei: Durch eine gute Moderation bezieht man sich in die "Gästerunde" mit ein. Man steht dann nicht abseits als "Ausstattungsgegenstand" der einfach wie die Deko dazu gehört, einsam im Eck... Denn: Hat man den Einstieg mal gefunden, geht der Rest fast von alleine... Aber: Auch wenn es nicht klappt und trotz allen Versuchen sich keiner animieren lässt: Ich werde ja schließlich für meinen Job bezahlt! Also ziehe ich meine Show entsprechend durch. Auch wenn es schlimmstensfalls eine Sitz-und Steh(sauf)party wird. Was solls... dann ist das eben heute eine übung fürs nächste Mal... think positive!

    Welche Musik?
    Anfangs gibts eigentlich nur Disco-Fox, Disco-Fox und wieder Disco-Fox. Egal ob von Oldies, dt.-Schlagern oder Aktuellem. Nur nicht zu lange... Feingefühl ist gefragt, wann man ein paar Partysongs einwirft, oder gar "heiße" Discorhythmen anspielt... Gäste beobachten eben... Wichtig ist eine Steigerung hinzubekommen. Nicht gleich die besten Fox- und Partykracher am Anfang reinhauen und sich dann mit Unbekanntem oder Langweiligem über die Zeit retten...

    Wie schon von einem Vorredner genannt, ist neben einem DJ der mit "brachialer Lautstärke" die Gäste zum Tanzen bewegen will, ein DJ, der resigniert im Eck steht, weil seine "Erwartungen" nicht erfüllt wurden, ebenfalls "der Tod" jeder Party...

    Ausnahme von dem Ganzen sind evtl. Motto-DJs: Werde ich zb. als reiner "HipHop-DJ" gebucht, dann kommt auch nur "HipHop" aus den Lautsprechern. Fertig aus ... Klappt das mit dem tanzen dann nicht, hat der Gastgeber das "Nicht-Tanz-Problem"... und ich gehe (zwar gefrustet aber) reinen Gewissen nach Hause. Ausser: ich habe die falschen Songs aufgelegt... das sollte aber einem bezahlten "Profi" eh nicht passieren... egal ob Party- oder Motto-DJ.

  • Praxisbericht: "THE BOX CL 108 / 115 BASIS BUNDLE"

    • PeeKay
    • 18. April 2009 um 14:53

    Was da verbaut ist und wo genau die Weiche trennt ... keine Ahnung, hab sie noch nicht aufgeschraubt. Und ehrlich: Interessiert mich auch nur zweitrangig. Hauptsache "it works". :wink:

    Datenblattauszug (falls es interessiert):
    Bestückung: 8" + 1" dyn. CD-Horn
    Frequenzgang: 100 - 19000 Hz
    Belastbarkeit: 150W RMS
    Impedanz: 4 Ohm
    SPL / (2.83V): 96dB
    max. SPL: 115dB

    Zur Höhenanhebung. OK, klar das die Höhen "entfernungsmäßig" stärker als niederfrequente Anteile bedämpft werden. Nur: Man sehe sich die Anlage mal an und denke an deren Einsatzzweck. Ich glaube kaum das damit jemand ernsthaft z.B 50m oder mehr damit "abdecken" will. Meine Meinung daher: Bei dem Einsatzgebiet dieser Anlage schadet die 3dB Anhebung mehr als sie nützt.

    Meine Meinung: (man bedenke wir sind im Party-Bereich)
    Wenn man mal "Reichweite" braucht, sollten in erster Linie die Tops so aufstellt werden damit sie auch "über die nahen Gäste hinweg" kommen. Also hoch damit auf z.B. 2,20 - 2,50m (Oberkante Top; was eben das Stativ zulässt) und dazu etwas geneigt und schon hat man das größte Problem weg. Ohne am Sound rumschrauben zu müssen. Reicht das dann immer noch nicht, dann muss eben eine zweite Tops-Reihe oder gar 4-Punkt Beschallung her... Aber dann hätten wir auch den "klein-Party-Bereich" längst verlassen, und diese CL108/115-Kombi kommt eh nicht mehr in Frage.

  • Praxisbericht: "THE BOX CL 108 / 115 BASIS BUNDLE"

    • PeeKay
    • 17. April 2009 um 16:44
    Zitat von "Maurice Egly"

    Hallo
    den +3db schalter kannst du in langen Räumen benutzen.
    Ist aber eher für nen voll Profi.

    ähm ... was hat eine 3dB Anhebung ab 5000Hz mit "langen Räumen" zu tun?

    Genauere Erklärung bitte...

  • Praxisbericht: "THE BOX CL 108 / 115 BASIS BUNDLE"

    • PeeKay
    • 17. April 2009 um 15:36
    Zitat von "Marci-EVF"

    Weiterhin könnte man noch bessere Rollen dranschrauben. Ansonsten aber nachwievor Top!


    Ja ist mir schon beim auspacken aufgefallen, habs aber oben im Bericht nicht erwähnt *schandeübermeinhaupt*
    Die Rollen selbst sind OK (sogar Vollgummi und kein Plastikräderzeugs 8) ), nur diese beiden "Spielzeug"-Feststeller ... naja ... ich sichere den Sub beim Transport eh anders gegen wegrollen und beim Aufbau heißt es dann: wer bremst braucht länger :wink:

    Aber stimmt: Ist ein kleiner Minuspunkt!

  • Praxisbericht: "THE BOX CL 108 / 115 BASIS BUNDLE"

    • PeeKay
    • 17. April 2009 um 12:43

    Jepp... :wink:
    Bin wirklich "begeistert" was da so rauskommt. Klar. Wunder kann man keine erwarten, aber klanglich verweist sie andere "LowBudget-Anlagen" schon deutlich in die Schranken.

    Die Anlage war ja eigentlich für Verleih gedacht, werde nun aber meine alten EV-Plastikkübel dafür nehmen und mit der CL108/115 noch ein paarmal auf Tour gehen. Dann seh mer ja wie sie sich auf Dauer bewährt... und wo ihre Grenzen sind... :wink:

  • Praxisbericht: "THE BOX CL 108 / 115 BASIS BUNDLE"

    • PeeKay
    • 16. April 2009 um 13:44

    Nach den ersten drei Einsätzen, hier ein kurzer subjektiver Praxisbericht...

    Verarbeitungsqualität, Optik, Handling und vor allem der Klang:
    Kurz und bündig: Für "den" Preis erstaunlich gut!

    Die schwarze Lackierung der Boxen ist fehlerfrei und qualitativ sehr gut. Alle Frontschutzgitter sind optisch komplett hinter dem schwarzen (Hart-)Schaumstoff "versteckt". Der Subwoofer lässt sich mit seinen Volligummirädern und seitlich eingelassenen Tragemulden sehr gut tansportieren. Die bauartbedingte etwas klobige Abmessung und Gewicht des Sub erlaubt so "geradenoch" das alleinige ausladen oder tragen. Die Tops, mit oben einen querliegenden Tragegriff, lassen sich ebenfalls gut transportieren und das "hieven" auf die Stative ist aufgrund des geringen Gewichts kein Problem. Leider sucht man den heute schon üblichen "Tandemflansch (gerade/geneigt)" vergeblich, was aber für den Einsatzzweck dieser PA zu verschmerzen sein wird. Einzig die Stative lassen die "Günstigkauf"-Freude etwas dahinschmelzen. Auch wenn eine praktische Tragetasche dabei ist: Hier wurde wirklich gespart was zu sparen möglich war. Eine Klemmschraube war schon bei Lieferung ausgeleiert (wurde aber sofort vom Lieferanten ersetzt) und so richtig "langlebig" sehen die Klemmungen auch nicht aus. Ob die angegebene maximale Traglast ausgereizt werden soll? ... hmmm ... ich würde es nicht... Wichtig aber: Ein sicherer Stand mit den CL108-Tops ist auch bei voller Höhe gewährleistet! Die mitgelieferten LS-Kabel haben zwar "nur" 1,5qmm, was aber für die CL108-Tops locker reicht. Die Anschlüsse an Sub und Tops sind ebenfalls von guter Qualtität, einzig die XLR am Sub klemmen etwas, was sich aber hoffentlich noch "ausleiern" wird.

    Nachtrag: (vorhin beim copy&paste verloren gegegangen)
    Kleines Manko: Die Gehäuseabmessungen von Sub und Tops passen nicht "sauber zueinander". Es wäre ungemein praktischer, wenn man die Tops so konstruiert hätte, dass sie auf dem Sub stapelbar sind und dann alles in einem Pack zum Aufstellort gerollt werden kann... Hierzu werde ich mir aber mal bei Gelegenheit eine "Zwischenablage" aus Styropor o.ä. basteln... erspart dann einen Weg vom/zum PKW...

    Zum Klang:
    Die Zuspielung erfolgt bei mir über hochwertige MP3s ab 192kbs aufwärts, Soundkarte "Echo-DJ" und verschiedene Mixer je nach Einsatzzweck ("guter" Pioneer bis "billiger" Palladium). Genres im Partyberech, also queerbeet...

    Die Abstimmung Sub- und Top-Lautstärke ist sehr gut. Beide Poti auf gleiche Position und es ergibt sich ein ausreichend ausgewogenes Klangbild. Schon bei "flat" am Mischer ist der Klang überraschend gut. Jedenfalls für Musik! Bei reiner Sprachwiedergabe dreht man besser den Sub etwas zurück. Lautstärke ist völlig ausreichend. Für die bisher die größte Veranstaltung mit ca. 80 Gästen in einen ca. 200qm Raum reichte die Anlage locker, sogar noch mit Reserven.

    Das erwartete "Loch" vom 8" Mittentreiber zum 15" Sub macht sich zumindest bei Musik nicht gravierend bemerkbar, ist also am Mischer gut beherrschbar. Für Gesang oder Sprache muss man da je nach Stimme (männlich/weiblich) schon deutlich mehr schrauben. Hier vermisst man ein 12" Top schmerzlich. Bei höheren Pegeln werden die Tops (erwartungsgemäß) auch etwas grell im Klang, was sich sich aber ebenfalls noch gut am Mischer ausregeln lässt. Die deutlich hörbare Richtcharakteristik der Tops kann allerdings besonders in kleinen Räumen ein Problem(chen) werden. Hier ist es sinnvoll die Tops mehr als üblich "zur Mitte hin" zu drehen, sonst steht man je nach seitlichem Abstand der Tops zueinander, direkt davor in einem "dumpfen Klangsumpf".
    Der Sub neigt bei höheren Pegeln etwas zum dröhnen, was aber auch am Mischer leicht auszupegeln ist. Zur Ehrenrettung sei aber gesagt: Bei "normaler" Partylautstärke klingt der Sub noch sehr gut, erst im oberen Pegel-Grenzbereich muss man den Bass am Mischer um einige dB zurücknehmen. Nochwas: Was der Schalter an den Tops zur "3dB Höhenanhebeung" soll, dass weiß wohl nur der Entwickler selbst. Mein Rat: Dieses Feature einfach vergessen.

    Mein Fazit:
    Für den günstigen Preis ein wirklich empfehlenswertes Einsteigerset. Klanglich für normale Musikwiedergabe ist sie völlig umkompliziert (AEG = Aufstellen, Einschalten, Geht!). Sprache kann ein Problem werden. Moderation über gut eingestelltes Mikro geht, aber z.B. "Gesang" sollte man tunlichst meiden :oops: . Für Veranstaltungen bis ca. 100 Gäste im Partybereich ist die Kleinanlage mehr als ausreichend, Techno-Freaks werden aber mit dem Sub nicht glücklich werden.

    Einzig die Bedienungsanleitung zum Set ist mehr als dürftig gehalten. Hier hätte ich mir (im Hinblick auf wirkliche PA-Einsteiger) mehr "echte" Bediener-Informationen gewünscht. Beispielsweise erwartet ein Newbie nicht nur den Hinweis das ein Schalter zur Phasendrehung vorhanden ist. Er will auch wissen was er bewirkt und wie und wann er anzuwenden ist...

    Abschließend ein paar Bilder: (Qualität nicht besonders ... Handy eben) :wink:
    PA-Anlage

    p.s. zu den Fotos:
    Das rechte Stativ (hinter der Sitzgarnitur) ist mit einem Zurrgurt an einen stabilen Wandregal gegen umfallen gesichert!

  • heißes basshorn auslaufen lassen..?

    • PeeKay
    • 16. April 2009 um 11:52

    Grundsätzliche Frage dazu:

    Wie kommt es überhaupt zu dieser "erhöhten" Wärmeentwicklung?
    Wenn Verstärker und Boxen richtig aufeinander "abgestimmt" sind, dürfte das doch überhaupt nicht passieren?
    Oder liegt ein Konstruktionsfehler der Boxen vor?

    Das die Chassis bei Volllast "etwas" warm werden... OK.
    Aber gleich so stark das da "innen etwas verschmort" ? :shock:

  • LED-LowCost-DMX Einsteigerset?

    • PeeKay
    • 23. März 2009 um 09:22

    UpDate generell:
    Konventionell-PAR-Ersatz: Wahrscheinlich wird es Eurolite KLS-400 (oder -200?) werden.
    Effekte: Entscheidung auf "standby" gesetzt, hat Zeit...
    Controller: Fokus steht weiterhin auf Software.

    UpDate Software-Controller:
    DMXC ist nun auf dem Notebook, PlugIn für Traktor scheint zu funktionieren. Nur sehe ich hier meine Wissensgrenzen mehr als deutlich. Habe es trotz stundenlangen Versuchen und intensivem Studium div. "Tuturials" und DMXC-Forum, noch nicht einmal geschafft ein simples Lauflicht mit 4-LED-PARs zu erstellen. Fazit bis Heute: Es ist noch ein sehr langer Weg zu gehen... :wink:

    ToDo:
    Einarbeitung in die Basics der DMX-Thematik und Bedienung/Programmierung des DMXC-Tools. Dann erst Entscheid Softwarecontroller JA/NEIN.
    "Sichtung" der Eurolite-200/400, dann Entscheid und Kauf (sind ja auch ohne Controller nutzbar)
    Praxistest LED-PAR und DMXC, inkl. Schnittstelle zu Traktor

    Berufliche Termine lassen mir aber aktuell nicht allzu viel Zeit dazu, und die Wochenenden bin ich für die nächsten zwei Monate ausgebucht. Also: Die "finale Lösung" wird wohl noch etwas dauern ...

    Bis dahin: "Tsänks a lott" für all Eure Tipps!

  • LED-LowCost-DMX Einsteigerset?

    • PeeKay
    • 19. März 2009 um 14:48

    Danke für die Tipps!
    Entscheidend für mich ist die Triggerung (Musiksteuerung) der Controller-Software über mein DJ-Programm "Traktor-Studio-DJ" das ja dann auf dem gleichen Rechner läuft. DMXC nutzt dazu eine Pseudo-Midi-Schnittstelle, soweit ich das bisher erkenne. Mal sehen wie das mit den anderen funktionieren könnte ...

    Hardwarecontroller:
    Das man die allumfassende Controllerlösung nicht bekommt ist mir mittlerweile klar. Soweit ich nun verstanden habe, kommen RGB-Spots in Sachen Programmierung den beweglichen Geräten wie MovingHeads/Scannern doch recht nahe. Daher sollte ich mich mehr in diese Richtigung orientieren?

    Naja schau mehr mal ... ich "scanne" nun erstmal die Software ab (ist einfacher) und dann kommen wieder die Hardware-Kandidaten unter die Lupe.

  • LED-LowCost-DMX Einsteigerset?

    • PeeKay
    • 19. März 2009 um 13:22

    Die Eurolite-Sets (und ähnliche) hatte ich auch schon in der engeren Wahl, besonders weil damit sofort "plug-and-play" möglich ist und ich mich dann in aller Ruhe mit der DMX-Programmierung auseinander setzen kann. Nach Stand dieser Diskussion hier gilt aber mittlerweile: Das 100er- oder 200er-Set scheiden wohl wegen zu geringer Lichtleistung aus, käme also nur das 400er in Frage?

    Nachteil: Der Preis für das 400er-Set würde mein angedachtes Budget schon fast ausreizen und hätte immer noch keinen "richtigen" Controller und schon gar keine Effekte. Der UC3 ist ja auch nicht mehr als eine DMX-Fernbedienung... oder sehe ich das falsch? :?

    Neue Möglichkeit: Stellen wir die Effekte mal zurück... wenn es gute Gründe gibt, in die Spots mehr zu investieren können die ruhig später Stück für Stück zugekauft werden. Daher:

    Eine Softwarelösung als Controller reizt mich schon, sehr sogar. Mit dem obigen Set ist es sicher eine Variante die man durchaus mal zu Ende denken sollte. Aber ... dieses DMXControl scheint ziemlich kompliziert zu sein, zumindest für DMX-Einsteiger wie mich. Auch ist nicht gesagt ob das für mich überhaupt funktioniert. Sprich:
    Ob die Musiksteuerung von DMXC durch "Traktor-DJ-Studio" praxisgerecht klappt.

    Offene Fragen dazu sind:
    Komme ich mit DMXC überhaupt zurecht? (Programmierung, Live-Bedienung)
    Lässt sich DMXC zuverlässig von TDS triggern?
    Kann ich DMXC parallell bedienen ohne TDS zu beeinträchtigen?
    Notebook-Ressourcen ausreichend?

    Ich glaube aber Spezialfragen zu "DMXC" haben mit unserem Forum nicht mehr viel zu tun... sollte hier also besser ausgeklammert werden... einzig: Meine Entscheidung pro/contra Softwarecontroller gebe ich natürlich gerne bekannt. stand by! :grin:

    Dann machen wir mal einen neuen Fahrplan:
    1. Spots: Entscheid unter Berücksichtigung der neu genannten KLS-xxx Sets (mögliches "stand-alone" eines Sets beachten!)
    2. Controller-System: Hardware oder Software? (if "software" goto 4.) :wink:
    3. Controller-Hardware: Entscheid welcher Typ
    4. Budgetplanung: bleibt etwas für Effekte? Wenn JA, mit Effekten weitermachen. Wenn NEIN, erst Geld mit obigen Equipment verdienen, DANN mit Effekten weitermachen.
    :grin: :grin:

  • LED-LowCost-DMX Einsteigerset?

    • PeeKay
    • 19. März 2009 um 10:17

    Erstmal vielen Dank für das Kompliment! :oops:
    Ich versuche eben nüchtern und sachlich an das Thema ranzugehen... es hat ja keinen Sinn sich da nun blauäugig "irgendwas" auf die Schnelle ins Haus zu holen und dann geht das Gejammere los, was das denn für "Schrott" sei. Wo sich letztlich doch nur herausstellt das ich schlichtweg das falsche für meinen Zweck gekauft habe... also erstmal den Sinn eines Forums ausnutzen und sich von Experten beraten lassen.

    Gebe aber das Kompliment doppelt und dreifach zurück!
    Euer Expertenrat ist für mich "Gold wert" und das ist durchaus wörtlich zu nehmen. :D

    Erstes Fazit: 64er statt 56er! OK, leuchtet mir ein: Lieber etwas Reserven, als gleich von Beginn an am Anschlag zu fahren.
    Zweites Fazit: Ob RGB oder Festfarben, das schau ich mir live an. Werde dazu aber zu einem ortsansässigen Händler gehen. Hat der dann auch noch ein gutes Angebot, kann ich ja dort gleich zuschlagen. Den Online Händler meines Vertrauens nun als Testcenter zu missbrauchen ist nicht mein Ding... zudem habe ich dann ja nur das was ich gerade eben bestellt habe, zurück wenns nicht gefällt, neubestellen, wieder probieren, nochmal zurück, wieder neu bestellen ... nene ... gerade wenn ich selbst nicht genau weiß wo es hingehen soll, sind mir die paar Euro Mehrpreis für die persönliche Beratung vor Ort das wert.

    Offener Punkt: Controller! Einerseits soll er so günstig und "einfach" wie möglich sein, andererseits schon alles mitbringen um den späteren Ausbau der Lichtanlage auch bedienen zu können. (gepl. Equipment, siehe erstes Posting)

    Komplizierte Programmierung ist das kleinere Übel, habe ja wochentags abends genügend Zeit um mich damit auseinander zu setzen. Wär zwar gut wenn einige brauchbare Presets schon intus wären, aber: wenn nicht, dann eben nicht. Wichtig ist allerdings eine im Livebetrieb möglichst einfaches Handling. Möchte mich ja auf die Musik und Moderation konzentrieren können, und nicht den halben Abend an dem Controller rumfummeln. Stichworte: brauchbare Musiksteuerung, Presets einfach abrufbar, einfache manuelle Bedienung die NICHT die Arbeit als DJ behindert (zb. bei Moderationen, Vorführungen usw.).

    Habe mich nun ausgiebig mit DMX beschäftigt und bin dabei auf diese Software "DMXControl" gestoßen, logisch gleich zum testen installiert. Wäre eigentlich eine super Sache, da mir damit das zusätzliche Pult erspart bliebe, weil: Viel Platz um mich groß auszubreiten habe ich bei meinen Einsätzen ja nie... Nur sieht das Programm nach erster Sichtung ziemlich kompliziert in der Bedienung aus. Mögliches Problem: Die Musik kommt ja vom Notebook (TDS), Musiksteuerung des DMXC sollte zwar möglich sein, aber obs in der Praxis auch so klappt und ob das sinnvoll ist? Zudem: Ein günstiges USB-to-DMX Interface kostet auch seine 60EUR, sowas also nur mal schnell nur zum testen kaufen? Da besorge ich mir wohl besser gleich einen Hardware-Controller. :? Weiteres Problem einer Softwarelösung: Ich hänge damit auf Gedeih und Verderb am Notebook fest. :? Das Licht mal stand-alone zu nutzen oder gar Verleih fiele damit also flach ... hmmm ... auf den ersten Blick mehr contra als pro ... werde ich mir aber trotzdem mal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen und evtl. doch mal antesten... :wink:

    (Sehr) Langer Rede kurzer Sinn:
    Das Thema Leuchtmittel ist ziemlich durch. Welcher Controller, wird sich hoffentlich anlässlich der Anschauungstermine zeigen. Die Zeit für eine gute und dauerhafte Entscheidung nehme ich mir ... habe ja noch mein altes Geraffel was ja auch nicht sooo schlecht ist, sondern "einfach" nicht mehr zeitgemäß. Muss also nicht von heute auf morgen wechseln...

    Mein Fahrplan nun: Zuerst entscheiden ob 64er-Spots als RGB oder Festfarbe, dann den Controller dazu, zusätzlich 1-2 Effekte ... der Rest ist Zukunftsmusik.

    Ich stehe zwar noch weit vorm Tunnel, sehe aber langsam Licht darin und werde jetzt mal vorsichtig reinfahren... vom sichtbaren Ende reden wir später, viel später. :D

  • LED-LowCost-DMX Einsteigerset?

    • PeeKay
    • 18. März 2009 um 19:37

    Erstmal vielen Dank für die ausführlichen Infos!

    Anscheinend die wichtigste Rückfrage von Euch: geplante Anwendung?
    Pierre hat es schon angedeutet: kleine Familienfeten, kleine Hochzeiten usw.
    Das kann im heimischen Wohzimmer oder Keller/Garage sein, bis zur gemieteten Kleindisco oder Nebenraum einer Gaststätte. Ich habe dazu eine Basisausstattung mit 4 x 56er PARs auf Stativ und 2 Billigeffekte + (nicht lachen) Baustrahler mit selbstgebastelten Filterrahmen als Fluter + Kleinzeugs wie Lichtketten usw.. Wenn die VA über den obigen Rahmen hinaus geht (räumlich in Richtung "Dorfsaal" oder über 100 Leute) dann miete ich sowohl Ton und Licht zu, oder arbeite auch mit vorhandenem Equipment)

    Ich will die LEDs also überall dort einsetzen wo mich bisher die "richtigen" PARs störten weil sie:
    zuviel Strom ziehen, zuviel Wärme produzieren, zu viel Platzverbrauch haben (Abstände zu Decken, Wände usw), zu unflexibel sind (Farben fix, meine Lauflicht-Ansteuerung nicht mehr zeitgemäß)
    Für diese "Winziganwendungen" also... ja, da sollen sie die konventionellen PAR völlig ersetzen.

    Angedacht sind RGB-LED um nicht mehr an die die (öden) Standard-Folien-Farben festgenagelt zu sein und beim programmieren mehr Freiraum zu haben (z.B. Flash mit allen 4 Kannen in einer Farbe, Farben dabei frei wählbar usw. 8) ).

    Das die gemischten RGB-Farben nicht an gute Folien rankommen, war mir fast klar. Aber ist nicht das KO-Kriterium für mich... ich sag nur: alte ausgebrannte Folien machen auch matschiges Licht... ;)

    Die schwächere Lichtausbeute von LEDs gegenüber "richtigen PAR" war mir auch klar, fragt sich nur wie stark der Unterschied ist. Leider findet sich zu den Dingern keinerlei Messwert den man vergleichen könnte (cd/m usw).

    Also: ich sehe es schon kommen ... ich muss mir das mal in Ruhe ansehen ... (nie hat der Spruch besser gepasst)
    8)

    Letzte Frage also:
    Sind 600 Euro als angedachte Schallgrenze für obige Ausstattung realistisch, oder soll ich mich eher auf eine 4-stellige Summe einstellen?

    AGAGAaaaa: Einen hab ich noch:
    Die Revo strahlen echt "eng" ab, also mit sehr spitzem Kegel? blöd... genau das kann ich weniger brauchen, denn was ich nie haben werde, ist: genügend Abstand! aber: Werde ich ja dann auch sehen...

  • LED-LowCost-DMX Einsteigerset?

    • PeeKay
    • 17. März 2009 um 22:11

    Der Wechsel auf modernes LED-Licht steht demnächst ins Haus. Brauche aber keine Super-Anlage, sondern eher ein ausbaufähiges "Starterset" mit 4-6 PARs und 1-2 Effekten, später sollen evtl. 2 Scanner dazu kommen.

    In der engeren Wahl sind:
    Controller: STAIRVILLE DMX-MASTER I
    LED PARs: STAIRVILLE LED PAR 56 RGB (oder vergleichbare)
    Effekte: AmericanDJ Dual-GEM-LED und/oder American DJ Revo I (oder ähnliche)
    Stativ: 1-2 Stück (z.B. Millenium ST-310, oder vergleichbare)

    Ansteuerung/Bedienung:
    99% automatisch/musikgesteuert (per LineIn oder Midi möglich), 1% manuell (z.B. bei Ansprachen o.ä.)

    Fragen:
    Ist der genannte Controller auch für PARs geeignet oder eher ein reinrassiger Scanner/Moving Spezialist?
    Sind RGB-LED PARs überhaupt empfehlenswert oder sind Festfarben besser?
    Ich brauche noch mind. einen Fluter, der auch mal ca. 3x3m vernünftig ausleuchten kann (z.B. für die berühmten "Aufführungen" bei Hochzeiten usw.). Gibt es da was in LED oder greift man hier weiterhin besser auf altbewährte Glühwendel und Farbfolien zurück?

    Bin für jeden Tipp bzgl. anderer Typen-Empfehlungen offen! 8)

    Achso: Vorerst nur für den "Eigengebrauch"...ohne Vermietung.
    Budget? ... gute Frage: Die Erstausrüstung sollte möglichst weit unter 600€ bleiben... 8)

  • Warum sind DJ-Mixer so teuer?

    • PeeKay
    • 12. März 2009 um 20:08

    Teuer, was immer man darunter versteht, macht diese "eierlegendenwollmilchsau" DJ-Mischer neben der meist besseren Fader-Hardware doch hauptsächlich das ganze Effekt und Filterzeugs. Ich wette mal das der Großteil der Party-DJs, und diejenigen die sich so nennen, weniger als die Hälfte der Effekte-Filter und anderer Features überhaupt kennen, geschweige denn richtig anwenden können. Es zählt eben oft mehr das "nice to have" als "need for job".

    Klar soll man auf gute Verarbeitung achten, aber sich immer vor Augen halten, ob ich das alles auch brauche was so ein Ding intus hat.

  • einfaches dj programm

    • PeeKay
    • 10. März 2009 um 10:44

    Das iTunes generell instabil ist kann ich nicht bestätigen, wird nur extrem träge bei großen Track-Bibliotheken (groß= über 20.000 Tracks).

    "Einstellbare" Crossfader fürn WinAmp gibts ja genug, aber ob das jemals gebraucht wird? Bei der hier gewünschten Anwendung glaube ich das kaum... Jedenfalls ist der WinAmp unschlagbar wenns um die Tracksuche "querbeet" geht. Einfach Buchstabe für Buchstabe eintippen und es werden sofort (und ich meine "sofort") alle möglichen Treffer angezeigt. Auch beim scrollen durch die Listeneinträge (Genre/Title usw.) ist WinAmp das schnellste was ich je unter den Fingern hatte. Und das bei mehr als 20.000 Tracks ...
    Wenn man sich die Oberfläche so einstellt das Genre, Titel und Alben/Artists direkt angezeigt werden ... ist der WinAmp richtig schnuckelig zu bedienen und für private Feten meiner Meinung nach die beste Wahl.

  • einfaches dj programm

    • PeeKay
    • 9. März 2009 um 09:24

    WinAmp und PlugIns: Gibt auch komfortable Crossfader, einfach mal auf der WinAmp Seite danach stöbern.

    Beatport: Jepp ... hab ich auch, kann ich wärmstens empfehlen.

  • der eigentlich von allen benötigte adapter-ich suche noch

    • PeeKay
    • 6. März 2009 um 15:32

    hmm ... großen Bedarf sehe ich da nicht unbedingt.
    Du meinst schon die 6,3mm Monitorbuchse im Mixer und willst auf 3,5mm Kopfhörerstecker?

    Schau doch mal nach kurzen (geraden) 6,3-3,5mm Adaptern. da gibts echt schöne kleine schnuckelige ... werden doch auch oft zu (guten) Headphones mitgeliefert. Meiner baut (eingesteckt) nur knapp 5mm hoch, dann der 3,5er Stecker ... ist sogar deutlich niedriger als ein "originaler" 6,3mm Stecker.
    Beispiel: Thomann #165014 für schlappe vierfuffzig

    Zudem warum ist "gewinkelt" besser? ... kommt immer darauf an wo die Monitorbuchse sitzt... wenn das Kabel dann Fader oder Regler im Weg ist, verfluchst du den Winkelstecker sehr schnell. :wink:

  • THE BOX CL 108 vom großen "T"

    • PeeKay
    • 6. März 2009 um 07:43

    Abschlussbericht:
    Die Jugendgruppe bzw. der "Spender" hat nun dieses cl115-Basis Set gekauft, konnte ich nach Anlieferung auch mal kurz Probehören... reicht für deren Ansprüche locker.

    Danke für Eure Tipps!

  • Ultra-Billigst-PA-Set?

    • PeeKay
    • 6. März 2009 um 00:24

    Danke für die vielen Tipps! Muss ich erstmal in Ruhe "sortieren".

    In Einzelnen:
    Mietvertrag? Ja, klar! Werde mir da was zurecht "basteln" oder aus Vorlagen "extrahieren". Mal sehen wie "umfangreich" so ein Minimal-Mietvertrag überhaupt aussehen muss. Nicht das die Bürokratie mehr Aufwand bringt als die Anlage wert ist. :roll:

    Mixer: 2x Line/Phono (umschaltbar) + 1 Mikrokanal (ohne Phantomsp.) reicht locker. Battlemixer? Wird sicher nicht "unbedingt" gebraucht. Zudem gibts ja fast nur nur noch Mixer mit (meist linearem) Crossfader, sollte für den Zweck reichen. Ist mal wirklich ein "echter" DJ vor Ort, wird der bestimmt seinen eigenen Mixer dabei haben. Und die "Möchtegern-DJs" merkens eh nicht ... :wink:

    Mikro: OK für roundabout 40,- (inkl. 6m Kabel) wird sich dann also sicher was finden ...

    Eine Sorge noch: Wie rückkoppelungsfrei sind solche Billigdinger? "Superniere" mag zwar gut und gerne draufstehen, aber obs wirklich so ist, steht auf einem anderen Blatt. Die Gefahr das bei solchen Einsätzen einer zu spät reagiert, wenns denn mal pfeift, ist ja mehr als groß... und schon ist der HT hinüber. Oder fängt sowas auch ein Limiter ab? Dann wäre das ja ein MUSS. Oder?

    Letzte Frage: Wie siehts mit Hygiene bei den Mikros aus? Macht Ihr da einen Windschutz dran der jedesmal erneuert wird?

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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