Wenn man vernünftige Overheads verwendet ist das alles gar kein Problem.
Ich nehem immer zwei C1000 als Overheads und ein D112 für die Bassdrum.
Für Jazz ist das absolut in Ordnung, schnell aufgebaut und einfach einzustellen.
Über die Overheads habe ich mir noch nie eine Rückkopplung eingefangen.
Mit voiller Mikrofonierung eines Schlagzeugs ist es gerade bei Jazz schwierig, den Klang nicht zu rockig werden zu lassen.
Ein Jazz Drumset sollte eher leicht klingen, die Bassdrum sollte Bauch haben und einen nicht all zu stark warnehmabren Kick, also eher voluminös als drückend.
Die Snare und vor allem die Toms sollten nicht einach nur trocken knallen, sondern auch den Nachhall des Kessels zur Geltung bringen.
Das bekommt man mit zwei Overheads schnell hin als mit ganz vielen Mikros, da ist weniger einzustellen und auch weniger zuverpfuschen.
Beiträge von DaftMedia
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Zitat von "fladdi"
Endlich mal wieder ein privates Angebot bei
Und nu was vom TAMARIS: wer sieht den Fehler im Text?
heute ist schon der 9.7.06Ein kleiner Grammatikfehelr hat sich da eingeschlichen.
Es muss nämlich "wegen des Gewichts" oder (sprachlich schöner) "aufgrund des Gewichts" heißen.EDIT: Da sind noch einige weitere Fehler im Text aber die spare ich mir mal. (Faulheit siegt)
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Wenn das ganze schon auf elektromechanischem Wege gelöst werden soll, dann wäre ich auch für die Lösung mit den zwei Netzen die mtin einer Schnur zusammengehalten werden. Diese Schnur wird dann allerdings mit einem kleinen Elektromotor aufgewickelt.
Das Zeug ist leicht zu beschaffen, nicht schwer und nicht teuer. -
Meine Idee wäre jetzt einfach einen großen Sack aus leichtem Stoff zu nehmen, da die Luftballons reinzu tun und das ganz mit einem lösbaren Knoten zu versehen. Ein Seil zum Knotenlösen über einige Umlenkrollen an den Boden führen und das wärs.
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Man kann bei der Powermate soweit ich weiß ein anderes Startpattern für den Effekt festlegen. Ich meine das gelesen zu haben, dass es bei der zweiten Serie funktioniert.
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Die sind zum Teil sogar günstiger als Flyerwire, man muss gut vergleichen
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Die Baulemente sind nicht nur anders Dimensioniert in dem Zwischenstecker.
Die Zwischenstecker funktionieren nämlich idR. mit einem Leistungsrelais in der Versorgungsleitung. (Erst läuft alles über einen Widerstand und dann gibt das Relais frei)
Softstart im engeren Sinne funktioniert etwas anders. Da wird stetig immer mehr freigegeben und nicht aufeinmal durch ein Relais oder ein Triac.
Es spricht nichts dagegen ein ausreichend dimensioniertes Softstartmodul aus einem Zweihand Winkelschleifer auszubauen und in einen Amp ein zubauen, dann hat man auch einen richtigen Softstart. Eine EInschaltstrombegrenzung für ein paar Euro vom großen C ist aber einfacher aufgebaut. -
Dieses bischen mehr an Begrenzung lässt sich nur durch eine Einschaltstrombegrenzung realisieren.
Die könnte man sich auch selber bauen, Schaltpläne gibts dafür in ausreichender Menge frei verfügbar im Internet. -
Dass die Endstufe die Sicherung raushaut liegt unter anderem am großen Trafo und der doch recht großen Siebkapazität. Sobald man die Stufe einschaltet werden erstmal die Elkos aufgeladen und das zieht ordentlich Leitung aus dem Versorgungsnetz.
Dieses Phänomen kann man nicht verhindern, die Elkos müssen ja aufgeladen werden, und damit die Endstufe auch schnell einsatzbereit ist soll das Aufladen auch flott geschehen. Der hohe Einschaltstrom vor der Primärseite des Trafos lässt sich also nicht vermeiden, man kann aber verhindern, dass der Einschaltstrom voll ins Netz geht, eben mit einer Einschaltstrombegrenzung.
Bei preisgünstigeren Verstärkern ist eine solche nicht eingebaut, die muss man dann halt dem Gerät vorschalten. Bei teureren Verstärkern ist so eine Einschaltstrombegrenzung fest im Gerät eingebaut.
Bei sehr billigen Großwerkzeugen kann einem auch die Sicherung durchknallen, aufgrund des hohen Einschaltstroms des Motors. Dafür kann man auch besagte Zwischenstecker verwenden. Teurere Geräte haben die alelrdings auch wieder eingebaut oder verfügen über einen elektronisch geregelten Softstart, der einen konventionelle Begrenzung überflüssig macht. (Ich meine sowas gibts auch bei Verstärkern) -
Für eine GbR braucht man kein Startkapital, das zurückgelegt werden muss!
Scanzy hat das wohl mit der GmBH verwechselt, für die braucht man einiges an Startkapital, weil die Gesellschaft ja in ihrer Haftung beschränkt ist.
Wer eine GbR hat, eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, und das ist jeder, der ein Gewerbe betreibt haftet mit seinem vollen Privatvermögen. -
Für Beschallung im Freundeskreis und unter Nachbarn (Stichwort Nachbarschaftshilfe) ist das alles nicht so problematisch.
Sobald ihr aber diesen Rahme verlasst braucht ihr einen Gewerbeschein.Zum Thema keinen Gewinn machen:
Solltet ihr unter die Kleiunternehmerregelung für die Umsatzsteuer fallen, ist das nicht sooo tragisch, da bleibt das Finanzamt in den meisten Fällen ruhig, wenn sich irgendwie eine Gewinnerzielungsabsicht erkennen lässt.
Seid ihr aber Umsatzsteuerpflichtig dann kann es ordentlich Ärger geben, Rückforderung von Geld vom Finanzamt, da macht ihr dann dicke Backen.Die anderen Steuern werden je nach Umsatz und/oder Gewinn fällig, wie z.B. die Gewerbesteuer und auch der IHK Beitrag wird danach berechnet.
Als Gewerbebetrieb hat man aber trotzdem immer laufende Kosten, für Werbung, Internetpräsenz, sonstige Kommunikationsmittel, Sprit, evtl. KFZ Steuer wenn ein eigenes Fahrzeug angeschafft wird und und und
http://www.klicktipps.de/
Da findet ihr einige Infos zum Thema Gewerbe.
Es sei euch aber gleich gesagt, dass ihr im Bereich Veranstaltungswesen eigentlcih gar nicht tätig werden dürft. Da machen euch die Jugendschutzbestimmungen einen dicken Strich durch die Rechnung. Nachtarbeit für unter 18 jähjrige ist verboten und nachts spielen sich die meisten VAs ab.Zum Thema Werbung:
Die meisten und lukrativsten Aufträge bekommt man fast ausschließlich über Vitamin B und Mundpropaganda.
Das Internet taugt als Werbemedium eher wenig. Das lockt nicht sooo viuele Kunden zu euch.
Bannerwerbung auf Veranstaltungen, Visitenkarte, Flyer etc. bringen da schon viel mehr.
Man muss die richtigen Leute kennen, die öfters mal Veranstaltungen ausrichten, dann kommt man an Jobs, sowohl von den Leuten selber als auch von Gästen der VA. -
Steuern muss man nur bedingt abführen!!!
Kommt auf den Jahresumsatz und den Gewinn an.
Umsatzsteuerpflicht ist bei einer gewissen Grenze nicht gegeben, da kann man sich als Kleinunternehmer eintragen und darf keine MwSt abführen und darf auch keine Ausweisen auf den Rechnungen.
Was anfallen kann, sind die Gebühren für die IHK aber das ist regional unterschiedlich.
Wenn ihr zu mehreren ein Gewerbe eröffnet und einer alle anderen sozusagen einstellt müssen die Angestellten bei der BGFE versichert werden. Der Unternehmer kann sich freiwillig versichern, muss er aber nicht.
Wichtig ist auch sofern man noch unter 25 ist die Geschichte mit dem Kindergeld. Das wird nur bis zu einem gewissen Jahreseinkommen/Jahresgewinn gezahlt. Auch sind Einkommenssteuerfreibeträge zu beachten.
Solltet ihr über die Eltern bei einer gesetzlichen Krankenkasse oder einer Ersatzkasse versichert sein, dann müsst ihr auch aufpassen, das ihr unter 375€ Gewinn pro Monat (400 Euro bei Minijob) im Jahresmittel bleibt, sonst können die Beiträge steigen. Bei privaten Kassen sieht das anders aus. -
Zitat von "mezzo"
Danke Dir.
Sag mal, könnte ich für den Fall, dass ich nur 2 verschiedene Monitorsignale auf 4 Boxen geben will, die vier Wedges auch an nur einen, dafür grösser dimensionierten Amp hängen? Pro Kanal also zwei in Reihe angeschlossene Boxen
Ich würde die Boxen enifach parallel anschließen, jeweils 2 pro Kanal. ist gar kein Problem, solange die Impedanzen passen.
Die richtige Verstärkerleistung ist RMS Leistung der Boxen mal 1,25 oder mal 1,5 -
Dass, der Piezo nurn Euro nochwas kostet weiß ich... mir gings um das Horn.
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Im unteren Preisbereich ist die Freeport-Serie von Sennheiser auch sehr überzeugend.
Die Mikros wirken äußerst stabil und klingen gut. Die Funkstrecke an sich sit wie immer bei Sennheiser allererste Sahne. -
Zitat von "DJ-Pepe"
War der nicht auch in deinen alten Omni...... DX-1222 drin?

In den Omnis sitz ein anderes Horn mit anderem Treiber drin, kein 3 Euro Teil (vll eins für 5€), müsste meine zwei Sündenfälle mal zerlegen. (DX1522, für das wenige Geld was ich bezahlt hab eigentlich grad noch OK)
Die DXer haben ein Horn und einen Piezo Kreischer.
Sind als 3 Wege Boxen angegeben, es ist aber nur eine 2 Wege Weiche verbaut, Horn und Piezo hängen parallel am gleichen Anschluss der Weiche dran.
Der Sub ist übrigens gelb-metallic lackiert. -
Von der Verarbeitung her bevorzuge ich ganz klar AKG Mikros, die wirken einfach viel robuster. Bei den T.Bone merkt man schon, dass da an der Verarbeitung ein wenig gespart wurde, die Schalter fassen sich ein wenig wackelig an, der XLR Anschluss wirkt nicht immer so sonderlich massiv wie bei AKG&Co.
Vergleicht mal T.Bone Overheads mit einem AKG C1000, da merkt man den Unterschied sehr deutlich.
Von der Klangquali her sind die T.Bone das Geld mehr als wert, da kann man nicht meckern.
Wer pfleglich mit den T.Bones umgeht kann sicherlich auch an denen lange Freude haben. Ein AKG verzeiht einem allerdings dann doch einen härteren Umgang auf der Bühne und falls doch mal was kaputtgeht bekommt man auch Ersatzteile (die gibts für die T.Bones nicht in dem Maße).
Dynamische Vocal-Mikros würde ich aber nie von T.Bone kaufen, für wenig mehr Geld bekommt man schon günstige Mics von Sennheiser, Beyerdynamic und Shure. -
falsches topic
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Kurzer Beitrag zum Thema brummen durch gedimmtes Licht.
Hatte gestern ne kleine VA, Donnerstagabend beim Ausluechten, PA wqar schon aufgebaut, hat nichts gebrummt.
GEstern dann kurz vor der VA, die Jazz Combo spielte sich grad ein, fing es an zu Brummen udn zu Sirren. Diese Störgeräusche haben wir uns über den Bass eingefangen, der empfing das Brummen von einer Showtec T-Bar, die 4,50m über der Jazz Combo ihren Dienst tat.
Die Scheinwerfer auf der Seite der Bühne auf der dioe Band stand mussten voll ausgefahren werden, gedimmtes Licht musste man sich von der anderen Seite der Bühne holen, wo die andere T-Bar stand.
Zweite Brummquelle an dem Tag war ein sontn mitgebrachtes Laptop der Veranstalter, das schickte erstmal Festplattengeräusch auf die PA, die Soundkarte im Laptrop war schlecht verbaut. Weder durch Akkubetrieb noch durch Zwischenfilter oder durch eine DI-Box ließen sich diese Störgeräusche eliminieren. Schlecht abgeschirmt war das Notebook auch noch, es schickte ein herliches Brummen und Sirren auf die PA wenn die Dimmer unter 100% waren.
Das Problem hatten wir auch schonmal mit normalen Dimmerpacks (keine Lowbudget Dimmer)
Das Problem sind Geräte die mangelhaft abgeschirmt sind, darüber holt man sich auch extrem schnell alle möglichen andere Störgeräusche ein. Sogar Kleine Steckernetzteile können diese Geräte erheblich stören. -
Die Fidek Endstufen sind sackschwer und gehen über 3HE, das soltle beim Kauf bedacht werden.
Die Tapco J2500 wiegt gut 25 Kilo aber die lässt sich noch mal eben unter den Arm klemmen.
Die Fidek Stufen wiegen zwischen über 30 und über 40 Kilo, so war es jedenfalls immer schon in den Katalogen vom großen C angegeben.