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Beiträge von DaftMedia

  • Rechnungsprogramm, Konatktprogramm, ...

    • DaftMedia
    • 8. April 2006 um 23:41

    Ich benutze Win Office Pro von Laserware
    Rechnungen, Aufträge, Kundenverwaltung, Artikelverwaltung, Buchhaltung, Geschäftsbriefe verfassen usw. -> alles kein Problem!
    Die Benutzeroberfläche ist nicht sonderlich schön und es bedient sich ein klein wenig altmodisch, da kein Drag&Drop und keine Mehrfachfenster unterstütz werden aber man braucht es eigentlich auch nicht, für den Preis geht das absolut in Ordnung (ca. 80€), zumal es stabil läuft und nur wenig Resourcen benötigt.
    Erhältlich bei eBay und bei Viking Versand.


    Zitat

    *

    UNTERSTÜTZUNG. Dieses Programm unterstützt optimal Ihr Unternehmen, egal ob 1000 Kunden oder Artikel zu verwalten, Rechnungen und Geschäftsbriefe zu schreiben sind. Die Software hat sich schon in vielen Betrieben tausendfach bewährt.

    *

    ANWENDUNGSSCHWERPUNKTE. Angebot/Auftrag/Rechnung/Lieferschein , freie Benennung der Vorgänge, beliebige Berechnung der MwSt., Umsatzberichte, Kundenkartei mit Notizblock und Suchfunktionen, Artikel-/Dienstleistungskartei bis zu 5 Preisgruppen, Kalkulationshilfe, Lagerbestandsanzeige, Offene-Posten-Verwaltung mit Mahnstufe, Auftragsverwaltung mit Übersicht aller Vorgänge, Kassenbuch und Buchhaltung, Serienbrief und Etikettendruck, Zahlungsverkehr mit Laserware Bankformular-Vordrucken.

    *

    INDIVIDUELL. Der Ausdruck erfolgt wahlweise mit Ihrem Logo, Schriftzug, Standardbriefkopf oder auf Ihr eigenes Briefpapier. Es sind unterschiedliche Daten und Logos möglich.

    *

    SYSTEMVORAUSSETZUNGEN: Windows 3.11, 95/98, NT 2000, Millenium, XP, mind. 16 MB Arbeitsspeicher, mind. 10 MB Festplattenspeicher, 800 x 600 Bildschirmauflösung.

    Alles anzeigen


    Quelle: http://www.viking-direkt.de

  • suche neuen günstigen mixer...

    • DaftMedia
    • 8. April 2006 um 20:34

    KME Discovery, kostet ca. 600€
    2 Mic-Kanäle (umschaltbar auf Line)
    3 Phono/Line Kanäle
    den 3 Phono/Line Kanälen frei zuzuordnender VCA-Crossfader
    100mm ALPS-Fader
    LED VU-Meter mit jeweils 24 LEDs + 1 LED Anzeige fürs PFL
    Automatisches Talkover, Punchbuttons, 3-Band EQ, guter Headphone-Amp, Subsonicfilter und ein drehbares Anschlussfeld (unten oder hinten montiert, jenachdem ob man den Mixer als Pult oder Rackgerät betreibt)
    Ich kann das Gerät wirklich empfehlen, es ist sehr zuverlässig und robust, die Fader sind schön leichtgängig und es ist ein Lampenanschluss (XLR) vorhanden.

    Für mehr Geld bekommt man auch mehr, da darf ich dann auf die Mixer von Allen&Heath verweisen

  • wie schütze ich meine anlage...

    • DaftMedia
    • 8. April 2006 um 20:19
    Zitat

    Du hast einen dicken Smilie hinter jedem deiner Vorschläge vergessen.

    Ich gebs zu, ich bin faul :P :wink: 8)

    Die Sporthalle in der meine Schule ab und zu mal VAs hat (Abiturienten Verabschiedung bis mittlere Bühnenschow) ist nur mit einem 16A Drehstromanschluss ausgestattet, wird aber regelmäßig mit 32A betrieben und manchmal werden auch 63A daraus gezogen, mit Adaptern und überbrückten bzw. blockierten Sicherungen.
    Das 63A Verbechen hat eine hier vor Ort relativ bekannte VA_Technik Firma begangen... natürlich haben die auch sämtliche Movingheads und Scheinwerfer nicht mit Fangseilen an der Truss gesichert, an der hinteren Truss wurde in unmittelbarer Nähe zu den M-Heads der unimprägnierte Molton aufgehangen...

    bei den Elektrokuriositäten hast du noch eines vergessen... aufm Bau, neuer Zählerkasten soll rein, also alter Kasten raus, direkt an den Hausanschluss eine Aufputzdreier-Steckdose ran, mit Klingeldraht, für den Betrieb eines Betonmischers und verschiedenener Bohrmaschinen, eines Elektrogrills und einer Waschmaschine... Schutzleiter nicht angeschlossen, aber auch nicht klassisch genullt
    Nach 15 Minuten kam der Herr Elektriker auf die Idee, das man eine Sicherung einbauen solle...die wurde mit blankem Draht in Reihe geschaltet... 32A, diesmal mit 0.75er Draht, stark korrodiert, weil der Klingeldraht aus andauernd der Klemme rutschte

    Aber ehy das ist doch auch ein prima Schutz für die PA wenn alle Wissen das es lebensgefährlich sein könne sich der PA zu nähern... unterstützend müsste dazu der DJ Elektriker Handschuhe und einen Elektrikerhelm mit Vollvisier tragen :lol:
    Am besten noch alles Absperren mit Flatterband und große Hinweisschilder aufstellen.. Vorsicht Hochspannung... :twisted:

    Von Flatterband auf VAs als Absperrung rate ich übrigens ab, zum einen weil es die Leute dann erst richtig anlockt und zum anderen weil mit allem was lose rumhängt gerne Blödsinn gemacht wird... als Deko mag es wsa taugen zu mehr aber auch nicht.
    Wenn es sich schon weit im Voraus abzeichnet das es unruhig werden könnte, dann kann man den Technikbereich und das DJ-Pult auch mit Wellenbrechern absichern, wie sie bei Konzerten eingesetzt werden.
    Bauzäune stellen nämlich eine Gefahrenquelle da, Wellenbrecher nicht, die sind dafür gebaut, das sich da Leute gegen werfen ohne sich an scharfen oder spitzen Teilen zu verletzen.
    Bauzäune kann ich nur für den Außenbereich empfehlen, wenn dafür gesorgt werden soll, das niemand unberechtigt ein Gelände betritt/verlässt und auch den Nachbargärten keinen Besuch abstattet.

  • wie schütze ich meine anlage...

    • DaftMedia
    • 8. April 2006 um 19:39

    Punkt 5 ist nicht mein Ernst und die Messer sind auch nicht Ernst gemeint, bei meinem Geschick würde ich mir im Verteidigungsdakt warscheinlich sämtliche Finger amputieren :wink:
    Außerdem würde mir eine Konstruktion wie der Bauernweidezaun sofort die Differenzstromschalter im Drehstromverteiler raushauen...

    Mit Elektrokrams kenne ich mich ein wenig aus aber leider ist die Art von Weidezaun wie unter Punkt 5 beschrieben hier in Norddeutschland bei vielen Bauern üblich. Damit der Fuchs nicht die Hühner wegfrisst... Viele Scheunenbrände haben in solchen oder ähnlich gefährlichen Konstruktionen ihre Ursache (der Rest ist Branbdstiftung und 1% der Brände hat wirklich Pech als Ursache)
    Mein Opa war Elektriker (jetzt isser mit 70 in Rente gegangen) und ich war auch öfters mit ihm auf Baustellen unterwegs wo die E-Anlage saniert werden sollte, da haben wir noch viel schlimmeres gesehen als so ein Weidezaun.
    Klingeldraht und Lautsrpecherkabel in der Wand als Zuleitung zu den Steckdosen. Kabel in den Abwasserrohen oder im Schornstein verlegt. Stegleitung aufputz über einer Badewanne und ähnliche Scherze.

    Der beste Weg um die PA Abzusichern ist wirklich die Absprache mit Security und mit dem Veranstalter, gepaart mit einem gut platzierten Podest sowie einem Aufbau der es den Leuten gar nicht erst ermöglicht Mist zu bauen. Pfefferspray und ähnliches gehören wirklich nicht in die Koffer und Cases von Kistenschleppern und Messer sollten nur als Werkzeug dienen.
    Und immer freundlich bleiben, auch wenn jemand stört ;)

  • wie schütze ich meine anlage...

    • DaftMedia
    • 8. April 2006 um 17:30

    Meine Schutzmethoden:
    1. Anlage außerhalb des für Gäste zugänglichen Bereichs aufbauen, zum Beispiel einer Seitentribüne
    2. Absprache mit der Security (ist das effektivste Mittel)
    3. Ruhig bleiben wenn jemand ankommt um in den CDs zu wühlen, eindeutige Wortwahl
    4. Wenn es zu bunt wird einfach Anlage aus, das wirkt wunder
    5. Norddeutsches Weidezaun-Modell: Ein blanker Draht rund um das zu schützende Objekt gespannt, natürlich so an 230V angeschlossen und dazu eine Lampe in Reihe geschaltet, damit man sieht wenn jemand an den Draht packt. :twisted:
    6. Ich hab immer zwei superscharfe, große Messer in Griffnähe (eigentlich normales Werkzeug aber es lässt sich gut zweckentfremden) aber die musste ich noch nie einsetzen.
    7. Alle Kabel und Stecker sollten durch die Case-Konstruktion geschützt sein oder aber zumindest nicht für die Gäste sichtbar sein (was die nicht sehen interessiert die auch gar nicht)
    8. CDs immer hinter dem DJ-Pult aufbauen, sodass die Gäste keine Chance haben ohne Gedrängel an die heran zu kommen. Es ist auch leichter den Gästen zu erklären das sie einen Bereich nicht betreten dürfen, als Ihnen klarzumachen das sie nicht an die CDs sollen.
    Eine alternative Methode zum CD-Wühlschutz ist es, wenn man jemand hintem beim DJ Pult hat der alleine durch seine Anwesenheit die Gäste am Zugang hindert... dafür bieten sich immer gut vertrauenswürdige Kollegen an, die auf einer VA auftauchen.
    9. DJ Pult auf einer relativ hohen Bühne platzieren, die nur nach hinten raus eine Treppe hat; den Bühnenrand mit Geländern oder leeren Cases absichern
    10. Mit Tischen um umsturzgefährdete Sachen (Stative) eine Barriere bauen.
    11. Das DJ pult so vor der Tanzfläche aufbauen, das niemand in der Nähe stehen bleiben kann ohne den Tanzenden im Weg zu sein, das reduziert die Anzahl der Störenfriede erheblich.
    12. Nicht auf VAs gehen wo mit Ärger gerechnet werden muss.

  • Schulradio braucht Lautstärkebegrenzung - welche Geräte ? -

    • DaftMedia
    • 8. April 2006 um 16:47

    Ich würde das Problem folgendermaßen lösen:
    Limiter kaufen oder einen vollständig regelbaren Kompressor (Ratio auf unendlich stellen und Attack auf 0ms, Max-Pegel auf 0dB)
    Das Gerät kommt zusammen mit dem Verstärker in ein Rack, das abgeschlossen wird. (Kann auch plombiert werden)
    Absichern kann man das ganze dann auch noch mit speziellen Blenden.
    Ich würde Lochblech-Blenden nehmen, die Verhinden einen Wärmestau und sind billiger als die Teil aus Plexi/Acryl.
    Hinten ans Rack ne Blende, evtl Loch für die Kabel reinschneiden und vorne ans Rack eine Blende. Plombieren kann man die Lochbleche ja dank der Löcher relativ einfach.
    Wer auf Nummer Supersicher gehen will könnte sich auch spezielle Rackschrauben drehen lassen mit einem speziellen Schraubenkopf (Torq oder Torx mit Stift, Dreiecksprofil etc.). Außerdem lässt sich durch ein Lochblech auch ein Drahtseil hindurchziehen, das mit einem Schloss gesichert wird--> Voilà, Niemand tüdelt mehr an den Geräten herum.
    Die Blenden verhindern den Zugriff auf die Gerätschaften und der Kompressor/Limiter sorgt dafür, das ein Pegel über 0dB rigoros runtergeregelt wird.
    Die einzige nötige Einstellarbeit besteht darin, den Gain/Vol des Amps so zu setzen, dass der Pegel von 63dB in der kritischen Zone nicht überschritten wird.

  • Adapter für Boxenstativ wegen Flanschgröße

    • DaftMedia
    • 8. April 2006 um 16:19

    Ist das ein richtiges Boxenstativ oder ist das so ein umgefiedeltes Lichtstativ mit TV-Zapfen-Adapter? Sollte das eine solche Konstruktion sein, könnte man es mit einem besseren Adapter probieren. Hier empfehle ich Koenig&Meyer -> http://www.k-m.de
    Die haben auch einen Anschraubflansch im Programm und normale Einbauflansche...
    Da würde ich dann einfach mal Den Flansch tauschen.
    Wenn das Rohr nur um einige Milimeter zu groß ist würde ich es mal auf die Drehbank spannen und die wenigen Milimeter abdrehen. Wenn das Rohr eckig ist dann bitte nicht mit Werkzeug dabei tüdeln, das geht zu lasten der Stabilität. In dem Fall einfach mal den Flansch von innen bearbeiten, also auch wieder Drehbank und innen größer machen oder mit einer Metallfräse (oder auch einen riesigen Bohrer) etwas vom Material wegnehmen.

  • Zweites Mischpult anschliesen

    • DaftMedia
    • 8. April 2006 um 15:57

    Zweites Mischpult anschließen:
    Ausgang vom zusätzlichen Mischpult auf einen beliebigen Eingangskanal schalten. Also vom Master-Out des zusätzlichen Mischpults in einen (sonst unbenutzen) Eingang des Haupt-Mixers.
    Oder aber das ganze vice-versa:
    Vom Masterout des Hauptmischers in einen beliebigen Eingang des Zweitmischers und dann diesen an die Amps.
    Ich halte aber beides im konkreten Fall für Blödsinn.
    Wenn das Mic-Signal immer voll auf den Master geht, auch wenn der Kanalfader auf 0 ist würde ich das checken/probieren/etc.:
    1. Geht das Mic-Signal über einen alternativen Signalweg als über den Kanalzug zum Master (Aux/Send/etc.)?
    -->Wenn ja: Regler runterdrehen und evtl. unbenötigte Verbindung von Send und Return für den Mic-Kanal unterbrechen oder wenn der Send/Return benötigt wird mal das Effektgerät auf Off anstatt Bypass stellen.
    2. Den Kanalfader überprüfen. Ist dieser vollkommen verschnoddert (Nikotin und Getränkereste) oder gibt es einen Kurzschluss, der den Fader überbrückt? Bitte kein WD-40 in die Fader schmieren, lieber Fader ausbauen, öffnen, mit Tunerspray reinigen, neu einfetten (mit Vaseline), zusammenbauen und wiedereinbauen.
    3. Wird überhaupt der richtige Regler betätigt und nicht etwa versehentlich ein anderer? (Sehr häufige Fehlerquelle, so dumm sie auch sein mag)
    4. Funktioniert die ganze Geschichte denn am zweiten Mix-Kanal des VMX-1000? Wenn ja ist wohl der eine Mic-Kanal defekt. Dann entweder reparieren lassen oder ein neues, vernünftiges Mischpult kaufen.
    Kauftipp: KME Discovery, hat 3 Line-Kanäle, zwei (auf Line umschaltbare) Mic Kanäle mit Auto-Talkover, Punchbuttons, Prelistening-Funktion, mehrere Ausgänge, frei zuzuordnender Crossfader und 100mm Fader! (Kostet etwa 500-600€)

  • Earth Stagemaster PA2000 - Strom aus den Eingängen

    • DaftMedia
    • 8. April 2006 um 15:38

    Der Powermixer von Earth hat definitiv keine Phantomspeisung!
    Von einem Bekanten hab ich die Info erhalten, das die Sache mit den Stromschlägen entweder von irgendeinem Kriechstrom im Gerät kommen kann. Ist bei mir nicht der Fall, hab das Teil gereinigt und die Lötstellen nachgearbeitet.
    Eine andere Möglichkeit wären unterschiedliche Massepotentiale, darüber kann man schoneinmal eine gefegt bekommen... auch diese Möglichkeit habe ich ausgeschlossen, die E-Installation war sauber (keine klassische Nullung oder Klingeldraht statt vernünftigen Kabeln in der Wand, kein Kabel in der Abwasserleitung oder im Schornstein verlegt).
    Die Quelle für die Stromschläge war ein defekter Gitarrenverstärker. Dort war Geräteintern ein Kurzschluss für die Stromschläge verantwortlich. Auf dem Masseanschluss der Klinkenbuchsen lag Spannung an, da nun dieser Verstärker an den Powermixer angeklemmt war (für den Reverbeffekt), ist die Fehlerquelle eindeutig.

    --> Zum Problem im JuZe:
    Von der Phantomspeisung darfst du keine Stromschläge erhalten, sonst ist etwas defekt. Die Phantomspeisung funktioniert so:
    Auf die Signaladern a und b werden jeweils die 48 Volt gelegt, diese sind allerdings nicht messbar, da sie sich durch die symmetrische Beschaltung aufheben. DIe 48 Volt liegen nur zwischen Abschirmung und Signalader an. Minuspol ist die Abschirmung, Pluspole sind die beiden Signaladern.
    Zur Strombegrenzung und zur gegenseitigen Entkopplung der beiden Signaladern ist die Stromzufuhr für die Phantomspeisung mit je zwei 6.8kOhm Widerständen an eben diese Signaladern angeschlossen.
    Wenn du nun beim Berühren eines metallischen Mikrofongehäuses eine gefegt bekommst, könnte es daran liegen, das die Phantomspeisung falsch beschaltet ist, der Pluspol also auf die Masse gelegt ist und die Masse auf die Signaladern. Wenn man dann die Verbindung zu einem weiteren Masseanschluss herstellt bekommt einen kleinen Stromschlag.
    Andere Möglichkeit: Bei unsymmetrischer Signalübertragung verbindet man bei einem Adapterkabel die Pins der Masse und einer Signalleitung. Es entsteht also ein Kurzschluss in der Phantomspeisung. Hier greift der Widerstand zur Strombegrenzung, damit die Speisung nicht beschädigt wird. Es gibt auch Geräte die eine solche unsymmtetrische Verbindung erkennen und dann die Phantomspeisung auf diesem Kanal abschalten.
    Wenn hier kein Widerstand verbaut ist und keine automatische Abschaltung vorhanden ist, könnte das eine Ursache für die Stromschläge sein.
    Phantomspeisung immer abschalten, wenn sie nicht gebraucht wird!
    Wenn nur dynamische Mikrofone eingesetzt werden, braucht man keine Phantomspeisung.
    Phantomspeisung wird nur dann benötigt, wenn mit aktiven Geräten wie z.B. Kondensator Mikrofonen und aktiven DI-Boxen ohne (bzw. mit deaktivierter) Eigenspeisung gearbeitet wird.
    Sollte der Fehler bei Unterschiedlichen Massepotentialen der Geräte liegen bitte KEINESFALLS die Erdungskontakte am Schukostecker abkleben!! Das kann Lebensgefährlich sein. Gäbe es keine Sicherungen und keine FI-Schutzschalter oder wären diese durch abgeklebte Erdung außer gefecht gesetzt würde ich heute nicht mehr Leben, also bitte keine Experimente bei solchen Dingen!!!
    Bei unterschiedlichen Erdungspotentialen hilft es oft wenn man an die Erdungsschraube vom Mischpult (am Gehäuse, nicht am Stecker!!) einen Draht anklemmt, den man an die Erdungsanschlüsse der anderen Geräte anschließt. Für diesen Zweck sind solche Anschlüsse am Mischpult vorhanden. (Eliminiert hervorragend Brummschleifen)
    Wenn Ground-Lift schalter vorhanden sind, kann man auch dort sein Glück versuchen. Mal alles einheitlich auf Ground, dann einheitlich auf Ground-Lift schalten oder experimentieren mit verschiedenen Schalterstellungen.
    Sollte das Problem weiterhin bestehen:
    -Lötstellen im Gerät nacharbeiten (Netzstecker ziehen, sonst gibts Feuerwerk)
    -Gerät einem Profi zum Rundumcheck überlassen
    -Elektroinstallation vom kompetenten Fachmann überprüfen lassen

    ---------------------
    Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!!

  • Earth Stagemaster PA2000 - Strom aus den Eingängen

    • DaftMedia
    • 29. März 2006 um 21:58

    Ich hab hier zur Zeit einen alten Earth Sound Research Powermixer in Pflegen, es handelt sich dabei um das Modell Stagemaster PA 2000
    4-Kanal Mischverstärker mit 2 Band EQ pro Kanal und einer eingebauten Hallspirale.
    Das Problem ist folgendes:
    Alles was in die Eingänge gesteckt wird steht unter Strom.
    Keine Sorge, es handelt sich nicht um 230Volt Netzspannung... es ist auch keiner daran umgekommen.
    Wenn ich en DX-7 an den Mixer anklemme, steht das Metallgehäuse unter Strom, aber nur leicht -> Wenn ich mit dem Finger über die lackierten Flächen fahre kribbelt es ein wenig.
    Wenn man nun ein Mikro an das Gerät anschließe, nen Bass oder ne Gitarre in der Hand halte (extra Gitarren und Bassamp auf gleichem Stromkreis) und dann das Mikro mit irgendeinem Körperteil berühre, bekomm ich eine gezwiebelt.
    Ich war mit nem Spannungsprüfer dranne... nichts, mit Multimeter gegen Erde gemessen, nichts
    Gemessen gegen andere Geräte: Saft drauf, war aber nicht viel, also unter 50 Volt.
    Im Leerlauf ist auf den Eingängen aber kein Saft drauf.
    Erdung sowohl bei der Installation als auch beim Mixer sind in Ordnung.
    Weiß jemand einen Rat?

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