Zitat von "Mike J."
Wir hatten schon Kunden die auch ein Angebot von schallplan.at ...
Ah danke für den Link, köstlich die Profis mit Ihren GMX Adressen... :grin:
Zitat von "Mike J."
Wir hatten schon Kunden die auch ein Angebot von schallplan.at ...
Ah danke für den Link, köstlich die Profis mit Ihren GMX Adressen... :grin:
Zitat von "fladdi-for-president"...oder "verschwindet" das loch etwa, wenn man glättet? nein - es wird nur weniger deutlich sichtbar, real aber bleibt es natürlich vorhanden.)
Och, man muss nur genug gläten, dann kriegt man noch aus dem verhuntztesten Design einen "schönen" Messchrieb raus.
An Alle:
Wenn man vernünftig misst, muss man überhaubt nicht glätten! Alles andere ist nur was für lausige Amateure, die keine Ahnung haben.
Nein nein...
Marker auf erste (positives) Maximum setzen (des Maximum muss per Definition positiv sein, nur damit es keine missverteht, es gibt ja auch Lautsprecher, bei denen die erste Spitze nach unten zeigt...verpolter HT) und mit "Get" die Laufzeit bestimmen. Die Phase wird dann bezüglich des (ersten) Impulsmaximums dargestellt.
Wenn die erste positive Impulsspitze vom Hochtöner stammt, strebt die Phase zu hohen Frequenzen gegen Null.
Das Verhalten für tiefe Frequenzen hängt vom gesetzten Gate ab.
Für ein Billigvorhaben ganz brauchbar. Vor allem im Impedanzverlauf nicht zu stark gedrückt um Wirkungsgrad rauszukitzeln, sieht brauchbar aus.
Resobereich für 8" mitzunehmen ist in der Preisklasse üblich und kaum zu vermeiden, Bauteile kosten ja auch.
So, mehr Lob wirds von mir nicht geben, deswegen bin ich nicht hier.
Zitat von "inode"minimum phase zeigt doch den theoretischen minimal möglichen phasengang an?
Richtig!
Die Minimumphase ist diejenige, für die Amplituden- und Phasenfrequenzgang unmittelbar im Zusammenhang stehen. Bei Kenntniss des einen, läßt sich der andere (über die Hilberttransformation) berechnen. Und dieses Verhalten im Frequenzbereich läßt sich (über die inverse Fouriertransformation) in eine Impulsantwort umrechnen, oder andersrum (und genau das macht ja das Messprogramm).
Die Phase dreht umso stärker, je stärker sich der Amplitudenfrequenzgang ändert.
In diesem Forum ist es schwer unsinnigen Tips aus dem Weg zu gehen, es gibt hier sehr aktive Poster, die einfach zu wenig Wissen haben!
Die Menschen muß man vor den Kopf stoßen, damit sie lernen, ihn zu gebrauchen. (Dieter Hildebrandt, dt. Kabarettist, *1927)
Zitat von "Sabbelbacke"Minimum Phase vergessen?
Wuää...bloß nicht, wenn du den Phasenverlauf Deiner Box wissen willst, bringt dir die Minimuphase mal gar nix!!!
So, und jetzt ließt du mal nach warum das so ist und erklärst uns das mal!
Weißt Du wie Du ein Horn gestaltet damit es halbwegs sauber abstrahlt?
Vertikale Abstrahlung (Vertikaler Versatz Mitteltöner zu Hochtöner? Tiefenversatz und Abstrahlung?
Schon mal Gedanken dazu gemacht?
Wenn Du das alles bedenkst und es Dir gelingen sollte das unter einen Hut zu bringen bist Du schon nicht mehr bei Low Budget!
Kleine Treiber sind gut für höchste Wiedergabetreue im Mitteltonbereich, das wird aber kein Low Budget mehr. Große Pappen machen mehr Krach für weniger Geld (Membranfläche/Euro) und liefern Biegewellenkrach dazu.
Zitat von "audigy"wieso schafft man es als privatperson nicht horntop´s bis ~500€/stk zu bauen, wärend es die großen hersteller (beispielsweise 4 Acoustic) es schaffen die paarweise für 820€ zu verkaufen?
=> Economy of scale!
Wie legst Du die Trennfrequenz fest?
Klirrverhalten?
Gerade bei Hörnern evtl. auch noch ohne phaseplug interessiert mich, wie du den Frequenzgang hinbiegst, der ist dann nämlich erstmal alles andere als linear. Wie sieht es mit dem Abstrahlverhalten aus?
Ein einfaches Mitteltonhorn kriegst du nie so hoch, dass Du einen kleinen Hochtöner per Gehör ankoppeln kannst (weil die Trennfrequenz so hoch ist, dass ein unebener Fgang und Abstrahlung nicht mehr ins Gewicht fällt).
Gerade Horntops sind für größere Sachen gedacht, da ist idR Stacking zur Abdeckung des Zuhörerbereiches gefragt. Das erfordert saubere Abstrahlung.
Du kommst ums Messen nicht herum!
Fazit: Horntop und Low Budget verträgt sich nicht wirklich!
Zitat von "tthorsten"also Delta 12lf funktioniert schon in Bandpass und BR etc. bitte hier mal nach PB 24 und PB 24 BP suchen beides schöne und funktionierende konstrukte dich ich hier live aufgebaut hab.
...behaubtest Du.
Wie sieht's mit Parameterdrift und damit Veränderungen der Abstimmung bei Erwärmung aus?
Dazu hast du sicherlich Messungen durchgeführt?
Du magst Blubbb?
Delta12LF ist nix für Resonatorkonstrukte, der gehört allenfalls in CB.
Taugt sonst nicht viel!
Hornresp -> Onlinehilfe lesen!
Bei einem richtigen Horn ist die Nachgiebigkeit des Chassis
a) egal
b) sollte möglichst klein sein
c) sollte möglichst groß sein?
Und warum?
Zitat von "Sabbelbacke"
Flexibler? Der Para-EQ, weil variabel. Kondesnator in Serie davor ist ja eine fixe Sache dann. Beides sind aber auch unterschiedliche Konzepte, das Endergebnis und die Wirkungsweisen sind verschieden.Ich denke, dass im Party-PA Bereich aus Kosten- und Realisierungsgründen die Lösung mit einem PARA-EQ diejenige der Wahl wäre.
Absolut korrekt. Vor allem muss man dann nicht die Hochpasswirkung mit ihrer stärkeren Phasedrehung und damit erhöhtem Groupdelay in Kauf nehmen!
FF, Du hast natürlich wieder Recht, Du hast nix von HP-C geschrieben, da habe ich wohl was durcheinander gebracht.
Was dieLinkwitz-Trafo angeht, ist das ja erstmal nur eine mathematische Beschreibung wie man von einem gegebenem Übertragungsverhalten, nennen wir es ÜV_geg zu einem gewünschten Übertragungsverhalten ÜV_wunsch kommt. Also UV_wunsch = ÜV_ges + ÜV_geg. Das nach dem gesuchten Übertragungsverhalten ÜV_ges umgestellt, die Gleichungen, die das geg. und gewünschte Übertragungsverhalten beschreiben eingesetzt, etwas umgeformt und schon haben wir eine nette Gleichung für unsere Entzerrung. Also nix wirklich Aufregendes, aber wohl für Party-PA schon zu komplex
.
FF: Du hast natürlich recht, dass sich die Abstimmung bei Temperaturveränderung der Schwingspule ebenfalls verändert.
Aber, welche Entzerrung ist wohl flexibler: die mit dem C vor dem Treiber, oder der parametrische EQ?
Zitat von "tthorsten"
und hoffe Du hälst Dich einfach raus denn auf deine Meinung kann ich verzichten und bestimmt 99% der leser hier auch.
Gut, für eine statistische Aussage ist meine Aussage ohne Relevanz, dennoch denke ich liegst Du hier falsch!
Zitat von "tthorsten"ums noch deutlicher zu sagen mach dich vom Acker
Warum postest Du in einem Forum, wenn Du nicht kritikfähig bist? Es ist doch normal, dass wenn Du etwas vorstellst auch gegenteilige Meinungen geäußert werden!
Übrigens: vergiss das mal mit dem professionellem Lautsprecherentwickeln, dafür fehlt Dir einfach zuviel!
Hier geht es ja um Beschallungen im weitesten Sinne, eben Party, deshalb vergesst mal den ganzen HiFi Quatsch. Hier ist ja niemand gezwungen den Lautsprecher ohne EQing zu betreiben.
Einen parametrischen EQ vorausgesetzt lässt sich das Übertragungsverhalten schon ganz brauchbar gestalten (die Grenzen setzen die Mechanik und der erreichbare SPLmax).
Ich würde jedenfalls niemals versuchen eine zu hohe Einbaugüte durch vorgschalteten C auszugleichen (HP2.O vs. 3.O).
WinIsd kann auch vorgeschaltete Filter simulieren, schaut euch das mal an und betrachtet das Groupdelay.
ttttttthorsten2?
Genauso inovative Einfälle...
Ne, geraten wird da nicht, das ist schon korrekt.
Das Problem ist die zu geringe Auflösung (MLS Länge), Hobbybox macht glaube ich max. 16k. Wegen früher Reflexionen wird aber meißt kürzer gemessen und die fehlende Auflösung ergibt einen netten Glättungseffekt.
Hobbybox kann nicht sinnvoll glätten (in z.B. Arta serienmäßig), i. V. mit dem Messprinzip: unten zu wenig Punkte, oben durch Rauschen zackig.
Die völlig unsinnige Beispielmessung von diesem Jobstigerät...ne lassen wir das mal.
Zitat von "K@tzDJ"
..mit 'nem Milliohmmeter, notfalls geht auch der Betrag der Impedanzmessung bei sehr tiefen Frequenzen (<10 Hz)
Zitat
Und ist "Voice Coil DC Resistance" = Re?
Danke
Ja!
GTC 30/70...lang, lang ist's her, kenn ich.
Ist ein halbwegs brauchbarer Tiefmitteltöner für CB, also der untere Teil einer sehr günstigen 12/1.
Wirkungsgrad ist mittelprächtig, läuft obenrum halbwegs sauber aus, kann man also einen günstigen HT (z.B. das APT 50 Äquivalent von Tonsil) ab 3,5 kHz ranhängen.
Ist nix tolles aber brauchbarer als einiges was hier sonst so besprochen wird.