ihr seid zum totlachen! echt! ![]()
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ich lieg hier grade im büro und brülle vor lachen, ok war mein fehler! :oops:
habs gerade geändert. direkter linkt funzt nicht, man landet immer bei dem baum. müsst euch leider durchklicken.
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ich lieg hier grade im büro und brülle vor lachen, ok war mein fehler! :oops:
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Hallo zusammen!
Ich weiß, dass der Name Omitronic negativ behaftet ist und ich weiß auch, dass die Meisten hier im Forum schnell alles zerreißen, was von diesem Hersteller stammt.
Nichtsdestotrotz hätte ich gerne eine ehrliche und objektive meinung zu der neuen profi-serie, speziell zu diesen boxen
OMNITRONIC PAS-215 2-Wege Top, 15"
zu finden unter http://www.steinigke.de/
dann omnitronic, boxengruppen, professionelle pa boxen, seite 2
da ich beabsichtige, mir ein paar davon anzuschaffen.
Also, wer hat die schon gehört und/oder damit gearbeitet?
Auf den ersten Blick sieht die Verarbeitung ja sehr hochwertig aus und wenn die Daten halten was sie versprechen, kann man mit diesen Boxen schon was anfangen:
Belastbarkeit nominal: 400 W RMS
Belastbarkeit Programm: 800 W
Bass-Lautsprecher: 15"
Komponenten: 15" Woofer, 1" Horn
Empfindlichkeit: 98 dB (1 W, 1 m)
Max. Schalldruck: 124 dB (1 m)
Impedanz: 8 Ohm
Frequenzbereich: 45 Hz - 20 kHz
Abstrahlwinkel (1 kHz): 50-100° x 55°
Maße (H x B x T): 695 x 440 x 410 mm
Gewicht: 28 kg
nichts besonderes, allerdings auch nicht schlecht.. und zu dem preis...
bitte jetzt keine unnötigen kommentare á la "von omnitronic kam noch nie was gutes" "Omitronic ist scheiße" "kannst du in die Tonne kloppen"... etc.
Danke und Gruß
Daniel
PS: Ich bin nicht der Meinung, das das zu "Einsteiger" gehört, wenn doch bitte verschieben. Danke!
also mal kurz zu den maßen:
in den saal passen bestuhlt ca. 300-400 leute rein
dürfte so ca 30-40m lang sein und 20-25m breit. hoch ist das ganze um die 6m.
breite der bühne ca 15-20m, tiefe etwa 6-8m.
boxen sind neben bühne, ca 4-5m hoch und eine delay line nach etwa 5m von der bühne weg in gleicher höhe
______________
der aufwand ist ja schon ganz schön enorm, wenn ich an die kosten für mics denke, ob jetzt kaufen oder mieten... ihr wisst ja, schulen haben kein geld (grundsätzlich) und die aufführungen sind immer kostenlos.
ja, die idee mit den richtrohren ist nicht schlecht, es besteht nur leider keine möglichkeit die vorne aufzuhängen, da keine front truss existiert. die näxte befestigungsmöglichkeit ist ca 5-7m von der bühne weg an der hallendecke (ca. 6m höhe). weiß nicht ob da dort noch sinn macht???
kannst du mir entsprechende mics empfehlen? was kostet der spaß?
Hallo zusammen!
Eine Schule hier in der Gegend macht des Öfteren Theateraufführungen von recht guter Qualität. Leider sind die Schüler oft sehr leise.
Man hat schon versucht, das ganze mit Mics hinzubiegen, es hängen 2 Condenser von der Decke herab und vor der Bühne stehen 3 mics auf ständern. die sind aber leider alle dynamisch und sehen wegen ständern nicht so prickelnd aus.
Der Rektor fragte mich, wie er das Ganzen verbessern kann, er dachte da an headsets. allerdings läuft das schon ziemlich ins geld, bei 10 headsets oder so. auch gibts leider keinen verleiher hier, der diese anzahl hat.
nun meine frage:
könnte man das problem mit einigen grenzflächen mics lösen, zusätzlich zu den hängenden condensern? welche mics sind hier zu empfehlen (nach möglichkeit nicht zu teuer)
oder sollte man lieber ein paar mehr mics aufhängen?
wäre es sinnvoll ein paar headsets zu kaufen und den rest zu leihen (bei bedarf)? welche headsets sind empfehlenswert und nicht zu teuer?
danke schonmal für eure antworten!
gruß, Daniel
wenn ich hier falsch poste, bitte verschieben, nach praxis oder so.
naja, ist ja auch eher für laute drummer in kleinen clubs oder im proberaum gedacht.
vielleicht kann man den stringtanga auch durch ein stück schwarzen stoff ersetzen, der die selben eigenschaften hat aber nicht nach "improvisiert mit Unterwäsche" aussieht.
@ jeremy: vielleicht könntest du sie überreden ihre eigenen Tangas zu nehmen??? ![]()
Zur Vorgeschichte:
Seit langem beschäftigt mich die Thematik, wie man Becken auf einfache Weise gedämpft bekommt ohne das Anschlagverhalten einzuschränken oder den Klang wesentlich zu beeinflussen.
Die Idee:
Die Lösung entstand gestern mehr oder weniger zufällig in unserem Proberaum. Auf der Suche nach einem nicht allzulange klingenden Becken für einen abgestoppten Part kam unser Drummer auf die Idee einen Stringtanga (von einem weiblichen Fan, hing im Probraum an der Decke) über sein 16" China zu ziehen, und siehe da, es wird leiser und klingt nicht mehr so lange nach. Auch der Test mit einem 16" Crash-Becken verlief positiv!
Also, ich hab ab jetzt immer einen Satz String Tangas in untersch. Größen dabei! (XS passt für 16") Natürlich in Neutral Schwarz. Weiß nur noch nicht, wie da manche Drummer drauf reagieren werden...
Auf jeden Fall ist es eine bessere Methode als das Geschirrhandtuch über der Snare, hab das hier im Forum mal gelesen und allein der Versuch, dem Drummer das Handtuch über die Snare zu legen hat fast in nem blauen Auge für mich geendet!
und falls die Idee trotzdem nix taugt, bzw. in der Praxis nicht anwendbar ist (also für uns Tonleute), kann vielleicht der Schlagzeuger im Proberaum diese Dämpfung verwenden bzw. ein Becken als Effektbecken benutzen, das so "verziert" ist.
Viel Spaß beim Ausprobieren wünscht
Daniel
es gibt allerdings noch ein andere problem, was das billig sein erklärt.
ich fahre hier in der gegend eher kleinere VAs und betreue einige bands.
das problem sieht doch folgermaßen aus:
die band organisiert einen gig, meinetwegen in einem jugendhaus.
gerechnet wird mit 100 leuten, davon kommen mal 80, mal 120, aber immer so in dem dreh. eintritt kostet 5 €. (was schon viel ist, eher weniger)
bleiben also im schnitt max 500€ um alle kosten zu decken, die die band hat. wenn ich da als verleiher auftauche und 750€ verlange (was dein Equipment auf jeden fall wert ist) kann das niemand bezahlen.
ok, lassen wir für kleine gigs mal etwas licht und traversen weg, aber trotzdem wird der preis dann noch um die 500€ liegen.
dann kalkulkiere ich lieber so, dass ich ein bisschen günstiger bin, die band nennt mir ihre schmerzgrenze und daran orientieren wir uns (schließlich hat die band auch unkosten für proberaum und anfahrt, etc)
knöpfe ich der band immer ihre gesamten einnahmen ab, zerstöre ich mir meine kunden selbst, denn ohne ihre kosten decken zu können, bleibt eine band nicht lange im geschäft. und solange ich meine kosten decken kann ist das ok.
ich bin ja dann auch für die band die 1. wahl.
gruß, Daniel
Ich muss jetzt mal was loswerden, was mir schon ewig auf dem Herzen brennt:
Warum ist das SM58 nach wie vor eines der beliebtesten Vocal-Mics???
ich bin den dem mic nicht sehr begeistert, finde klanglich und qualitativ in der selben Preisklasse z.B. die e835 von Sennheiser halt um einiges besser.
Und auch dieses Mic von Superlux (Ok, sieht nach Nachbau aus, isses vielleicht auch, klingt aber besser (offener) und ist qualitativ mindestens genauso gut. http://www.musik-service.de/ProduX/PA/Mikr…al_Mikrofon.htm
bei JEDER VA auf der ich gearbeitet habe, bei fast JEDER VA die man im TV oder auf DVD sieht sind SM58 am start.
aus dem lexikon:
"Das SM-58 ist erstmals 1968 vorgestellt worden und bietet eine Reihe von wegweisenden Eigenschaften, die es auch heute noch zum meistverkauften Mikrofon der Welt machen: transparente Wiedergabe, geringe Neigung zum Pfeifen, geringe Griffgeräusche, durchsetzungsfähiger Klang auch bei lauter Musik und extreme Robustheit. Ein Mikrofon auf das man sich wirklich verlassen kann."
Ok, jetzt kommt ihr mir bestimmt mit dem "alt und bewährt" Schlagwort, aber es kann mir keiner erzählen, dass seit 1968 (!!!) kein besseres dynamisches Gesangsmic entwickelt wurde.
Woher kommt also die immer noch anhaltende beliebtheit???
Warum kaufen sich SängerInnen SM58 und wollen es unbedingt benutzen, auch wenn es überhaupt gar nicht zur Stimme passt???
ein drummer/basser/gitarrist kauft sich ja auch nicht ein instrument oder amp ohne es vorher ausgiebig zu testen oder zu hören! außerdem sind sehr gute vocal mics wesentlich günstiger als sehr gute gitarren oder drums!
kleine anekdote:
ich betreue eine band, die sängerin hat eine sehr hochmittige stimme(so bei 500-600Hz ist ein peak), die stimme klingt hat einfach "dumpf", wenn man das so sagen kann. ich hatte für sie immer ein sennheiser e865 condenser mic benutzt, womit ich ihre stimme offener bekam. zum geburtstag bekam sie jetzt von ihrem freund ein SM58 geschenkt (auch noch eins mit so nem unnötigen, klobigen schalter *grrr*) und besteht seitdem darauf, dieses mic auch live zu benutzen. ich hab schon mit engelszungen geredet, aber sie ist nicht davon abzubringen. ("das mic ist gut") ja mädel, schon recht, aber nicht für deine stimme!!!!
woher kommt dieser fast fanatische glaube an das "non-plus-ultra-mic SM58 ?????
warum werden immer noch fast ausschließlich dynamische mics für vocals benutzt, obwohl es in der gleichen preisklasse oder geringfügig teurer gute condenser mics gibt??
hoffe auf antworten für dieses mysterium! ![]()
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Greetz, D
ich seh das auch so, dass sich viele nicht umgewöhnen wollen...
getreu dem motto "... das haben wir schon immer so gemacht und das war immer gut so!"
mag ja sein.
aber die entwicklung geht nunmal unaufhaltsam in die digital richtung, zumindest vorrübergehend. kann natürlich sein, dass es in 10 jahren einen retro boom gibt und wieder analog konsolen gefragt sind, wie man´s inzwischen in studios wieder erlebt.
klanglich ist es einfach ein riesiger unterschied ob mit digipult auf HD oder mit analogpult auf bandmaschine aufgenommen wird.
habs im vergleich gehört und mir steht immer noch der mund offen wenn ich an den himmelweiten unterschied denke! die analoge wäre fehlt einfach im digitalbereich.
versteht mich jetzt bitte nicht falsch, ich bin ebenfall ein verfechter von digitalpulten, (Roland Vm7200), gerade für VAs mit mehreren bands find ich die "Store funktion" halt unglaublich praktisch.
auch was mir an schlepp- und aufbauaufwand sowie platzbedarf erspart bleibt ist im vergleich einfach gigantisch! und klangmäßig bin ich im livebereich vollstens zufrieden.
um auf das thema "schnelligkeit und wenig zeit" zu sprechen zu kommen:
mit ein wenig übung (und das dauert wirklich höchstens 15 min bis man sich an dem pult in den wichtigsten funktionen auskennt) kann man damit genauso schnell und genauso konfortabel mischen wie mit ner analog konsole. ich finde das digipult noch übersichtlicher, was die aux wege angeht, z.b.
und auch die ausrede... "15 min umbau und keine zeit..." in den 15min kannst du locker die benötigten kanäle vorbereiten, eq etwa einstellen, gates vorbereiten, monitor voreinstellen, etc... und dann wenns losgeht schnell einpegeln und nach 5-10 min steht der sound.
und wenn du die band öfter mischst ist der umbau überhaupt kein thema, abgespeicherte einstellung aufrufen. nachpegeln, etwas anpassen... und gut!
greetz, D
Ich benutze elacin gehörschutz mit 9db filtern und bin damit sehr zufrieden, sowohl als musiker auf der bühne, im proberaum oder hinter dem mischpult.
die einzige gefahr der stöpsel liegt für mich darin, dass man ein leicht dumpfes gefühl hat und dann dazu neigt mehr höhen zu geben.
erfordert halt ein wenig übung um sich an das hörempfinden zu gewöhnen.
ich machs inzwischen so, dass ich soundcheck und die ersten songs ohne schutz mische, bis der sound stimmt und danach nur noch mit schutz weiter auf der VA bleibe.
habe mit der 9er dämpfung auch gute erfahrung beim arbeiten, sei es hämmern, sägen oder sonst was, gemacht.
So, also ich hätte mal ne Preisfrage.
Wieviel Geld würdet ihr für eine VA nehmen mit folgendem Equipment, inkl. auf und abbau und betreuung durch 2 mann (1 lichttech und 1 tontech):
- PA Größenordung HK Projektor, aber selbstbau schon mit amtlichen material bestückt, sieht auch nicht nach selbstbau aus, ist halt aber keine marke
bestückung: 2x12"Tops mit coaxialhorn (BMS), Subs 2x18", 1 stack pro seite. speaker: eminence kappa / kilomax, subs horngeladen
bild von der pa (leider etwas schlecht zu sehen, rechte seite) licht und monitoring auf dem bild sind nicht mehr aktuell
- Tops geflogen
- Amping Crown / Powersoft
- 4 monitorwege (3 front, 1 drumfill) front 15/1, drumfill 18 / 12 / 1
- pult roland vm7200 digital, 12 aux, davon 4 FX, vollparametrik, dynamics, front eq,... all inclusive
- mics, stative, kabel etc. für liveband, alles amtlich, incl funke
licht:
- 4x Futurelight - PSC-575 scanner
- 6er bar
- 2x 4er bar
- 2 farbwechsler
- nebel (1600W)
- steuerung per dmx mit laptop (scanner) und MA lightcommander (pars)
- 2 vmbs für traverse front (10m)
- 3 wind ups für pars
was würde ein 20spur livemitschnitt auf HD incl mixing und mastering mehr kosten???
ich hätte 1250€ für die VA und je aufgenommenes Lied, das hinterher verwendet wird, für das also misch-und masteraufwand betrieben werden muss, 50€-100€ berechnet.
ist das realistisch?
Danke schonmal vorab für die info!
gruß, Daniel
ich habe die ganze zeit einen Sennheiser EH-2270 Kopfhörer benutzt, der ist mir aber letztens leider an ner saublöden stelle am Bügel gebrochen.
würde ich mir aus klangtechnische gründen nochmal holen, aus qualitätstechnischen gründen allerdings nicht.
habe eine zeitlang den Vic firsth SIH1 benutzte, klanglich kann man den allerdings grade in die tonne werfen, ist auch unbequem zu tragen auf die dauer. wenn man allerdings nur hören will ob ein signal ankommmt ist der ok, weil er stark abdämpft. (-243db glaub ich).
vor ein paar jahren auf einem stadtfest:
ich das erste Mal größer live gemischt, die band iss gerade fertig und ich will das pult vom verleiher ordentlich verlassen, stell also alle regler zurück in nullstellung. auf den letzten beiden kanälen läuft noch die musik, die war ziemlich hoch ausgesteuert, aber nicht sehr laut auf der PA. und ich drück munter am pult die -20db pads raus. das hatte zur folge das ein unglaublich lauter und umso verzerrter ton aus der anlage kam und die alten leute vor bühne (es war nachmittags, viele senioren zum kaffee und kuchen) fallen fast von den bänken. zum glück hatte da keiner nen herzinfarkt! ich erschreck auch erstmal und brauch ein paar sekunden bis ich reagieren kann... peinlich peinlich...
passiert mir aber bestimmt auch nie wieder!
Zitat von "Seven"Ich hab über das Roland Teil eigentlich nur negatives gehört. In punkto "Ausfallsicherheit" wohl recht "gut"
Also das kann ich jetzt nicht bestätigen, benutze das Pult seit einem Jahr drinnen wie draußen, Sommer wie winter für veranstaltungen und hatte noch keinen ausfall.
nur einmal, als der strom ausfiel, war natürlich auch mit dem pult schluss. und das ist auch ein kleines manko, das pult braucht ca 1,5-2 min bis es hochgefahren ist.
also zu den dynamics:
du hast pro kanal je ein vollwertiges, also entweder gate, compressor, limiter oder delay. allerdings musst du dann auf den parametrischen low-mid EQ verzichten (außer wenn das delay eingestellt ist).
das kann manchmal störend sein, gerade bei toms, wenn die zu bearbeitende Frequenz unter 200Hz liegt; bis dahin reicht der hi-mid EQ.
fands auch bei gesang manchmal störend, obwohl ich da meist ohne compressor auskomme.
hoffe ich konnte helfen!
Gruß, Daniel
Wir benutzen ein Roland VM7200 Pult und sind damit mehr als zufrieden!
ich weißt nicht wie bekannt dieses pult ist, bzw ob es schon im vergleich zu einem 01v96 getestet wurde.
klanglich habe ich beim gebraucht keine unterschiede festgestellt, einen echte AB vergleich hab ich aber auch noch nicht gemacht. ich fand beim Roland pult die übersichtlichkeit ein wenig besser, auch dass man 20 kanäle in einem layer hat. zudem lassen sich hier auch die preamps abspeichern, was beim 01v nicht geht.
es besteht aus dem pult, das eigentlich nur die fernsteuerung für den prozessor ist, der sich in der Stagebox auf der bühne befindet. die verbindung erfolgt über eine datenleitung (2 xlr kabel) => spart das multicore!
Der nachteil ist allerdings, dass sich die kanalinserts auch auf der bühne befinden, allerdings haben wir noch nie inserts gebraucht, da die internen effekte mehr als brauchbar sind!
die prozessoren lassen sich kaskadieren, so dass du mit 2 stück 40 eingangskanäle hast, die sich am pult in 2 layern abrufen lassen. zusätzlich gibts dann, wenn du sagen wir mal 4 effekte hast insgesamt noch 20 aux wege (12 pro prozessor).
system kann gerne bei uns angetestet werden, allerdings nur mit einem prozessor.
was den preis angeht: ich habe unser pult mit einem prozessor vor einem jahr für 2100€ gekauft, (gebraucht), da solltest du mit einem 2.prozessor mit 3000-3500 € dabei sein.
hoffe ich konnte weiterhelfen!
Gruß, Daniel
ja, ich meinte eigentlich, ob das die einzigen neodym speaker sind, die jensen herstellt und wo man die zum einkaufspreis beziehen kann.
hätte ich vielleicht näher spezifizieren sollen.
merks mir fürs näxte mal!
also wir benutzen micros von superlux für solche zwecke
gibts hier:
http://www.musik-service.de/ProduX/PA/Mikr…al_Mikrofon.htm
klanglich vergleichbar mit dem SM58, aber ein wenig offener und durchsetzungsfähiger und kostet die hälfte!!!
weiß aber net obs das mit schalter gibt, bin aber inzwischen davon sowieso weg weils immer wieder sprecher oder sängerspezialisten gibt, die das mic während sies benutzen aus versehen ausschalten! muss man dann immer abkleben, sieht halt nicht sooo toll aus. kannste ja dann einfach vom pult aus muten, wenns nicht gebraucht wird.
wobei ich die schalter am sennheiser viel besser finde als bspw am shure!!!
gruß, Daniel
ich bin auf der suche nach einem jensen neodym lautsprecher für eine gitarrenbox.
ein befreundeter boxenbauer erzähle mir was von jensen neodym lautsprechern, die ich unbedingt antesten sollte, wusste allerdings die bezeichnung nicht mehr.
irgendwas mit "neo" und "1200" wusster er noch, aber ohne gewähr!
das einzige was ich gefunden hab ist das:
http://www.tubetown.de/ttstore/index.php/cPath/42_43_114
kennt sich da jmd aus und kann mir weiterhelfen?
auch mit preisen und wo man die speaker bekommt?
wenn das thema hier nicht passt bitte verschieben, nach selbstbau oder so.
danke und gruß, Daniel