Beiträge von Christopher Pike
-
-
Das wäre als Fensteuerung für manches Yamaha Digitalmischpult sehr hübsch...
-
Nenn es "deutsche Gründlichkeit" wenn dir das sympathischer ist - ich nenne es eine Tendenz, alles kompliziert zu machen.
Aus wirtschaftlichen Gründen mussten wir 7 Monate in Deutschland arbeiten und wohnen, wegen "einigen" Produktionen.
Seitdem kenne ich dieses Volk weitaus besser als ich will - aber immerhin gibt es mancherorts ordentliches Bier... :grin:Seht dieses Thema - ihr sagt "wir sind nicht kompliziert" - wir diskutieren 2 Seiten lang - es passiert nichts.
Hätte stattdessen einer gedacht "kann sein - aber der Mensch ist ein Idiot" - wären keine 2 Seiten sinnlos gefüllt worden.
Typisch Deutsch. Mit Gedanken an den Weltfrieden war das mein letzter Beitrag zum Thema deutsche in diesem Forum :grin:Ja...von meinem Raumschiff aus sieht das alles recht übersichtlich aus... :grin:
-
Sind bei den Deutschen nennenswerte Unterschiede feststellbar?
Ich kenne nur den "kompliziert-deutschen". -
Zitat von "skyworker"
Lieber Christopher - Kulissenteile sind das eine, eine Backline etwas anderes. Glaub mir mal - es klappt nicht.
Zitat von "skyworker"Christoper, ich hab weiter oben auch schon mal was dazu geschrieben - dem Risiko setzt sich keiner aus, digital macht in so einem Setting sogar noch mehr Probleme als analog.
Nachdem du dich ja für besonders wissend hältst, wie erklärst du dir folgendes?
Über die tatsächliche Ausführung ist nun, einige Zeit später, ja alles bekannt.Schlussendlich standen dort Digitalpulte - PM5D in größerer Menge.
Verbindung Bühne - FOH lief mittels Yamaha Digital Standard über CAT 5 Kabel.
Backline war keine (fuktionierende) Vorhanden weil Halb-Playback.
Nur "Kulissenteile", defintiv keine Backline. Monitoring und Gesang Kabellos.Umbauaufwand schlussendlich faktisch nur auf Kulissenteile beschränkt.
Sogar noch einfach als von mir zu Anfang angenommen.
Schön wenn die Praktisch Ausführung sogar noch einfach ist als die Idee von mir.
Wie bereits in anderem Thema gesagt - ihr deutschen macht alles so kompliziert. -
Eine echte LAB Gruppen Endstufe beschränkt an 2 Ohm auch die Ausgangsleistung, sonst wird sie zu warm.
Für die SynQ ist es, wenn man den Preis ansieht, ebenso wie für die V12, nicht weiter schlimm, wenn 2 Ohm nicht gehen. -
Zitat von "tobias_reichert"
Ihr habt Probleme ... Sennheiser WSM mit Scan un gut ist. Hat noch nie Stress gemacht.
Abhängig von dem Umfang deiner Veranstaltungen und der Form der Gebäude dies ist nicht weiter verwunderlich.
Zitat von "tobias_reichert"sowieso immer nur Systeme von einem Hersteller verwenden und nicht mischen.
Wenn du immer die Möglichkeit hast, das ist durchaus richtig. Aber oft hast du die Auswahl nicht.
Ein guter Funk-System Techniker ist in der Lage diese Situation ebenfalls zu handlen.
Ich würde unseren empfehlen - er ist aber gebunden - an unsere Firma :grin:Der Starter des Themas wird auch unterschiedliche Systeme nutzen, wie angekündigt auf Seite 1.
-
Mit Aussagen von "funktionierende(n) Wege(n)" wäre ich vorsichtiger.
Prinzipiell hast du recht, vieles kann man theoretisch schnell am Computer berechnen.
Aber wenn du mal in seltsam geformten Aufführungsorten gearbeitet hast, weisst du es oft besser.
Große Rundungen, Kanten, viele Winkel, verschiedene Schrägen, etc., viele Theater sind so.
Hier fuktioniert keine Berechnung mehr, die Software berücksichtigt das nicht, wohl zu kompliziert/speziell.
Open Air haben nutzen wir unsere Grundeinstellung oft ohne veränderung - sonst stimmen sie oft nicht.Seitdem arbeiten unser Funk-System Techniker und ich eher intuitiv und experementieren mehr.
Hier ändern wir unsere Grundeinstellungen (vom Vertrieb empfohlen) so lange, bis es funktioniert.
Entsprechend viel Zeit für Anpassungen ist aber in den Tour und Installations Plänen vorgesehen.
Gerade auf Tour brauchen wir funktionierende Funk Systeme und hier ist mehr Zeit weniger Ärger.
Mit der Software sind wir hier nie so an´s Ziel gekommen, als ohne.Mit "If/then/else" meinte ich wie zumindest ein großer Hersteller früher seine "Berechnungs Software" hatte.
Aus Listen wurden hier (vorher gemessene) Daten abgeglichen und so Empfehlung "errechnet", für die Einstellung. -
Scheinbar hast es dunoch nie mit Papier und Stift versucht?
Erweckt zumindest den Anschein.
Die Trefferquote liegt nicht besser oder schlechter als bei diversen Tools.
Das kann ich dir nach Produktionen und Installationen mit 32 Funkstrecken versichern.Wenn es nicht funktioniert landest du sowieso beim ausprobieren und schieben.
Und automatisch beim Papier mit Bleistift und Radiergummi, ausser du kannst dir das merken.
Irgendwann weisst du besser wie jedes Tool, was wo und wie funktioniert.
Und gerade die Jugend hier im Forum sollte genug Zeit für sowas haben :grin:Wie bereits vorhin gesagt und gekonnt von dir überlesen: Es geht hier nicht um Berechungen.
Die meisten Tools funktionieren nach dem Modell if/then/else und langen Listen.
Berechnet wird da bei vielen rein garnichts - auch wenn du das nicht warhaben willst.Aber gut - ihr Deutsche habt sowieso eine Vorliebe für komplizierte Wege... :grin:
-
Was willst du berechnen? Das geht auch, wird aber auch keine der "Apps" für dich erledigen.
In den Handbüchern steht, mehr oder minder direkt, welcher Abstand zur nächsten Frequenz sein muss.
In den Handbüchern stehen außerdem die Frequenzen, auf die die Systeme eingestellt werden können.
Der Rest bleibt dann eine Schreibaufgabe. Ausschlussverfahren lässt grüßen. -
Die Leute brauchen heutzutage Apps für alles...

Die Werbung will uns ja bereits folgendes lehren:Zitat"Wir denken nicht - wir googlen [...] und das ist vollkommend in Ordnung [...]"
Aber tut es weh wenn man stattdessen Papier, Stift und die Handbücher zur Hand nimmt?
Nach dem absolvieren dieser "Tortur" ist man außerdem auch fähig das ganze ohne App zu regeln.
Oder ist diese Anschauung zu old fashioned? -
Zitat von "Michael Jessing"
Hallo, wie klingt eine störung durch lte?Zitat von "skyworker"
Nicht ganz so schlimm wie deine Beiträge...
Super Kommentar 
-
Im Jobst Audio Forum müsstest du bei den Berichten zu den Forentreffen in Pulling/Freising mehrere Berichte dazu finden können
-
Geräte werden adressiert, wenn sie gelifert werden. Dann normalerweise fast nicht mehr.
Nach viel Ärger, mit Hands und den eigenen Leuten, wir patchen unsere Geräte im Pult und gut :wink: -
Schau mal zwischen deinen Schultern mittig etwa 20cm überhalb.
Da ist dein DIP Switch Rechner. -
Sieht man doch - Stairville DMX Invader :wink:
-
Auf den Bildern sieht man den Namen "Holger May" auf einem Beschriftungsstreifen.
-
Zitat von "Mike J."
Auszutesten ob eine Höllstern Delta, QSC PL380, LabGruppen FB oder sonnst ein Oberklasse Amp besser ist, wird mit dem hier im Forum vorhandenen Unter/Mittelklasseequipment nicht möglich sein.
Mit Verlaub, den MBH und hochpreisige "Wunderbässe" unterscheidet nicht viel... :roll:
-
Der Mensch nennt sich selbst "King Knoell" und "King Knoell hat es halt drauf, beim Boxenbau" :wink:
-
Die Wärmeabführung von dem Treiber ist hierbei entscheidend.
Auch muss die Hitze allerdings im Gehäuse verteilt (+ abgeführt) werden.
Bei standard 18" Bassreflexsubwoofern funktioniert das recht gut.
Wenn der Hub groß genug ist, ist die Hitze auch kein großes Problem.
Hornsubwoofer ist da problematischer, je nach Type.