na, dann will ich mal den zweiten praxistipp abgeben ![]()
bezüglich CAT-Core:
ich verwende von Sommer das Mercator CAT6 kabel
dieses habe ich bis 120m getestet, das funktionierte ohne probleme.
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Neues Benutzerkonto erstellenna, dann will ich mal den zweiten praxistipp abgeben ![]()
bezüglich CAT-Core:
ich verwende von Sommer das Mercator CAT6 kabel
dieses habe ich bis 120m getestet, das funktionierte ohne probleme.
die Schoeps-lösung ist natürlich qualitativ nicht zu toppen!
sehr gute erfahrungen mit schwanenhalsmikrofonen für sprachübertragung habe ich auch mit den U857 von audio-technica und mit einem mikro von Shure (MX4??) gemacht.
das AT kann auch mit verschiedenen kapseln bestückt werden und war das erste, das HF dicht war. man kann also sein handy problemlos daneben legen...
darüber hab ich auch schon nachgedacht. am demo-core bei A&H gab es solche gummiabdeckungen, muss mal fragen wo man die bekommen kann.
da ich aber das core selbst auf- und abbaue, achte ich einfach darauf das der stecker nicht über den boden geschleift wird.
aber es wäre sicherlich nicht schädlich, solche gummitüllen zu verwenden.
das ist eine interessante frage!
hat denn schon jemand langzeit-erfahrungen mit RJ45 steckverbindungen?
ich meine, in der tat ist es ja bei uns so, das die oft ein- und ausgesteckt werden, dabei könnte im laufe der zeit ein problem entstehen. allerdings habe ich selbst bei meinen laptops bisher keine probleme beobachten können, und da arbeite ich mit ganz normalen, handelsüblichen billigkabeln. von diesen kabeln sind mir im laufe der zeit auch schon welche kaputt gegangen, aber nie an der buchse, sondern durch kabelbruch.
was allerdings sicher interessant werden dürfte ist, wenn irgendwelche hands die kabel durch den dreck ziehen. ich rolle deshalb im moment mein kabel lieber selber auf...
... ich habe in der bahn mal ein paar jungs angesprochen, warum sie so eine freude an der völlig bassfreien musik aus ihrem handy haben... die antwort darauf war so sinnvoll, das ich sie schon nach wenigen minuten wieder vergessen hatte ![]()
Zitat von "Stefan 300802"hi, es ist still geworden ...?
also ich denke auch, das hier schon sehr viele buchstaben getippt wurden... aber wenn weitere fragen auftauchen, werden sie hier sicher diskutiert.
ich habe übrigens noch einen praxistipp:
es besteht die möglichkeit, den touchscreen auf die eigenen finger zu kalibrieren. dazu muss man einfach 4 punkte auf dem screen antippen. so weit, so gut.
ich habe das natürlich mit deutscher gründlichkeit gemacht, d.h. ich habe versucht, das kreuzchen immer möglichst genau zu treffen. das ergebnis war, das ich nacher beim bedienen öfter mal an ein tastenfeld mehrmals drücken musste, bis es reagierte. das ging ohne kalibrierung besser...
herr Sinsel von A&H hat mir heute dazu geraten, die kalibrierung einfach schnell und "ohne gross zu überlegen" zu machen.
also hab ich die kalibrierung erneut gestartet und alle 4 punkte ganz schnell hintereinander angetippt, diesmal ohne genau zu zielen.
und siehe da: nun sprechen alle schaltflächen sofort an, wenn ich das erste mal drauf tippe!
ich wage zu behaupten, das man den unterschied zwischen CD und mp3 (mit nicht zu geringer datenrate) auf den HiFI-anlagen, die der "durchschnittshörer" benutzt, nicht mal ansatzweise hört.
die meisten leute kaufen sich irgendwas billiges beim discounter, dazu muss ich mich nur mal in der verwandschaft umsehen... das man bei diesen brüllwürfeln keine unterschiede erkennen kann, liegt ganz einfach an der geringen qualität der abhörsysteme.
möglicherweise ist das ein teil des phänomens.
die mikroposition des 57ers ist schon interessant. muss ich bei gelegenheit mal testen.
die position des C-ducer ist wirklich ähnlich wie die, die ich auch beim DYN-G benutzt habe. der sound des tonabnehmers ist aber für meine ohren nur im notfall zu gebrauchen. bei manchen flügeln hatte ich damit einigermassen gute erfahrungen gemacht, bei anderen war´s ergebnis gruselig... die mitten sind aber immer recht hart.
ich habe heut mit guma gesprochen, vielleicht hatte ich wirklich nur zu wenig anpressdruck am mikro (knetmasse).
ab mai komme ich wieder an flügel, mal schauen was ich dann probiere...
wenn man an ein analoges pult ein digitales effektgerät anschliesst und das signal unbearbeitet parallel zum original mischt, bekommt man auch phasenprobleme... deshalb hab ich sowas einfach noch nie gemacht, ich ziehe den return oder den send schon immer komplett zu und habe keine probleme :wink:
Zitat von "Lamia"Also einmal unter uns, wir haben doch früher -so im Alter zwischen 10 und 20- die Hitparade mit dem Radiorekorder aufgenommen, die Cassette dann in den billigen Walkman mit den billigen Hörern gesteckt und rauf und runter auf dem Schulweg gehört. Oftmals war das was vorher drauf war auch noch zu hören und je länger die Cassette, desto mieser der Klang aber wir waren damit zufrieden...
da muss ich dir leider ein bisschen widersprechen.
der grund, warum wir ganz früher auf kassette aufgenommen haben war lediglich der, das wir keine kohle für richtige tonbandmaschinen hatten!
und was den walkman angeht: ich hatte den ersten sony und der klang mit guten kopförern für die damalige zeit wirklich gut. zumindest wenn die kassetten neu aufgenommen waren.
und genau das war etwas, was mich an kassetten immer gestört hat: sie wurden mit jedem anhören mieser, am anfang verlor sich der klang schneller, danach wurde es nur noch langsam matter. diese eigenschaft war es auch, die mich in den 90ern (vor der CD-ROM Ära) zur MD brachte (DAT war mir auch zu teuer).
ich habe übrigens nur C60 und C90 kassetten benutzt, die 120er hab ich vor allem wegen der bandsalat-gefahr nie benutzt!
ah ja, kennt das noch jemand?
BANDSALAT?![]()
vor der CD-ROM hatte man einfach nix brauchbares zu vernünftigen preisen.
jepp.
und nur wer seine fehler auch selbst ERKENNT, kann sich positiv weiter entwickeln!
Zitat von "guma"Noch eine LS9 Praxisfrage:
Wieviel zusätzliche "analoge" Pultbeschriftung macht Ihr ?
Da ich unterschiedliche Bus-Nutzungen habe, habe ich mich in den 16 Bus-Tastern schon ganz schön verheddert. Da ich eine 16 Version habe, bleibt kaum platz für eine Beschriftung der Taster ?
oder:
Bei Nutzung aller 4 layer ( 1-16, 17-32, custom fader, Mixe ) kann man schlecht vier Streifen untereinander schreiben ?Wie macht Ihr das ?
ich benutze beim LS9 ausschliesslich den custom-fader-layer, und zwar wegen den effekt-returns (die 4 drehpotis ganz rechts reagieren nicht gut) - und eben genau wegen dem platz für die beschriftung.
ebenen-jumping mach ich bei diesem pult überhaupt nicht gerne, weil es damit sehr schnell zu unübersichtlichen situationen kommen kann.
die bus-nutzung mache ich einfach immer so wie beim M7, dann habe ich keine probleme mir das zu merken. die busse reize ich ohnehin bisher nicht komplett aus. die ersten 6 sind meine monitore, die letzten 4 meine effektsends. dazwischen habe ich dann ein oder zwei subgruppen. wenn ich grössere sachen machen muss, nehme ich andere pulte.
gut zu wissen, das du das mit dem 87R schon probiert hast.
unglaublich... typen gibts!?
ich hatte vor jahren auch mal ein ganz unschönes erlebnis, als ich auf der mercedes-messeparty eine band über fremdes equipment mischen sollte. die band war rechtzeitig da, wir haben soundcheck gemacht, netter umgangston, alles war prima.
dann kam der sänger und saxofonist (natürlich viel zu spät!) und giftete mich über die anlage an, das ich wohl keine ahnung hätte von monitorsound, da müsse überall alles drauf und so weiter... und das vor versammelter mannschaft, incl. vorstand von daimler-benz! (damals hiessen die noch so)
nach dem gig entschuldigte sich der bassist dafür bei mir, er war dessen bruder... er meinte. "wenn mein bruder zu spät kommt, versucht er immer die schuld auf andere abzuwälzen, damit er in einem besseren licht da steht".
aber ich hab nach der aktion natürlich nie wieder einen gig von der firma bekommen!
soll das heissen, das deine aufnahmen noch schlechter waren als die samples???
nee, war´n scherz! ![]()
auch wenn du es nicht gern hörst/liest:
ich habe mir das alles selbst erstellt. ich arbeite seit 10jahren mit Visio für meine bühnenpläne, damals gab es auch noch keine vorlagen.
das war aber auch kein grosses problem, denn ich nutze nur einfache kästchen und kreise, die ich zu einfachen symbolen geformt und zum teil auch noch mit text versehen habe.
von lustigen cliparts in plänen halte ich nämlich auch überhaupt nix...
ob es für Corel oder andere sinnvolle symbole gibt kann ich überhaupt nicht sagen, da ich diese programme nicht nutze.
ist das mp3 format nie überarbeitet worden?
bei sonys minidisk wurde das ursprüngliche format (das schrecklich steril klang) überarbeitet und war dann deutlich besser. ich meine, das es sowas auch bei mp3 gab, aber ich bin mir nicht ganz sicher.
ich benutze seit fast 5 jahren mp3´s als hintergrundmusik bei veranstaltungen auf meinem iPod. die datenraten liegen hier ab 160kB aufwärts. frühere konvertierungen habe ich mit 160 und 192 gemacht, ab da konnte man es für meinen geschmack anhören. mittlerweile rippe ich nur noch ab 224, weil die festplatten mittlerweile so riesig geworden sind und paltz keine rolle mehr spielt. musik, die ich für das anhören von anlagen benutze, habe ich mit noch höheren datenraten gerippt - oder einfach direkt in WAV verwandelt... dieses format kann der iPod übrigens auch abspielen!
ich habe mir auch ein paar meiner alten LPs in das mp3 format übertragen, damit ich die guten platten nicht abnutzen muss, wenn die musik bei mir nur im hintergrund dudelt. und manche musik besitze ich sogar ausschliesslich als mp3 oder AAC - und höre sie trotzdem an.
ich bin keiner von denen die sagen, das man mp3 verteufeln muss. aber wenn man sich mal hinsetzt und richtig lauschen möchte, darf es ruhig ein bisschen runder und dreidimensionaler klingen.
dabei würde ich jetzt aber nicht behaupten wollen, das ich die unterschiede immer wahrnehme. nur im direktvergleich merkt man das dann richtig.
ein wahres wort!!!!!!!!!!!
so langsam bekommt die diskussion philosophischen charakter ![]()
ob wir das recht haben, einer anderen generation vorzuschreiben wie sich zu hören haben, kann ich auf anhieb nicht sagen. ich bin aber schon der meinung, das man auf "die jungen" aufpassen sollte und zumindest vorschläge für besseren sound machen muss, denn wir kennen ja den unterschied - sie nicht.