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Beiträge von wora

  • DOD RTA Anleitung

    • wora
    • 8. April 2009 um 00:43
    Zitat von "TomyN"

    ...Ich persönlich würde das Ding ja nur über einen Aux oder PFL Out (wenn vorhanden) speissen und zur Lokalisierung von Problemen bei einzelnen Kanälen (z.B. Feedbacks) verwenden...


    genau das habe ich ein paar jahre damit gemacht.
    der RTA war in mein EQ-Rack eingebaut und konnte nach bedarf auf den jeweiligen kanal gesteckt werden :wink:
    da die LED ketten nur 5 anzeigewerte haben (kann zwischen 1dB und 3dB schritten umgeschaltet werden), war die erkennung von feedbackfrequenzen die einzig sinnvolle beschäftigung für das teil. mit ein bisschen übung geht das auch.

  • Große TT-LA von RCF

    • wora
    • 8. April 2009 um 00:12
    Zitat von "MIKE"

    Wenn der Kollege in der Liga spielt. Kenne das 31+33 und das sind schon Waffen!

    Wenn das 56 auch in die Richtung geht, dann kann ich nur sagen, das Meyer und andere da mal gucken sollten.

    nun ja, ich habe mit der 31er "waffe" schon gearbeitet, der hochton war mir tatsächlich etwas zu aggressiv, so das ich den begriff nachvollziehen kann... auch wenn ich ihn für übertrieben halte ;)

    hast du schon mal über ein neueres meyer-array gemischt? also mir gefällt sowas deutlich besser.
    aber natürlich ist das alles reine geschmacksache.

    warum fallen immer so viele techniker blindlings auf gut gemachte werbung herein...?
    RCF baut sicher gute boxen, aber was da in der werbung suggeriert wird, stimmt mit der realität leider nicht ganz überein.
    also möchte ich hier mal wieder ein neues motto starten:
    OHREN AUF BEIM BOXENKAUF!

    ;)

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • wora
    • 7. April 2009 um 20:23

    ah ja, und bei Wisycom gibt es auch meine heissgeliebten Schoeps-kapseln ;)

  • DOD RTA Anleitung

    • wora
    • 7. April 2009 um 19:31

    ich habe zwar kein handbuch mehr, aber anfang der 90er hab ich mir auch so ein teil gekauft.
    es liegt auch noch irgendwo im lager rum, wenn du mal ein zweites brauchst. ;)

    dein bekannter hat recht, der messmikro-klinkeneingang ist für das mitgelieferte mikro gedacht und für dieses vorentzerrt.
    das hab ich aber auch nicht mehr, das war schon im letzten jahrtausend verschwunden...

    die polung des XLR-eingangs spielt keine wesentliche rolle, da das teil ja einfach nur den schallpegel pro frequenz anzeigt, ohne anzeigemöglichkeit für die phase. ob das messmikro also in phase ist oder nicht, spielt keine rolle.
    zu deiner beruhigung: soweit ich weiss, haben alle messmikrofone den pin 2 als signalführenden pin.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 7. April 2009 um 19:10

    es gibt für die iLiveT eine karte, die nennt sich "Mini Multi Digital-Out"
    diese hat eine Cat5-buchse für Aviom.
    an dieser buchse schliesst man eine leitung an und geht damit zum nächstgelegenen musiker.
    dieser bekommt ein steuerteil, an dem er seinen mix erstellen kann.
    von diesem gerät geht man dann einfach weiter zum nächsten musiker... usw...
    mehr infos findest du hier

    es gibt aber auch andere möglichkeiten, die jedoch ein bisschen eingeschränkter sind.
    so kann man z.b. bei jedem musiker ein PL-bedienpanel von A&H installieren, an dem er sich aus 8 verschiedenen mixen was zusammenmischen kann.
    für diese iDR-schnittstelle gibt es auch das hier


    EDIT: schraibfähler minimiert...

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 7. April 2009 um 18:13
    Zitat von "4Art"

    ...
    Ja - Aviom! Coole Sache - ... Allerdings ob alle Musiker damit klarkommen ist nochmals ein anderes Thema :wink: Für diese Aussage würde ich jetzt nicht die Hand ins Feuer legen :roll: ...


    also ich hab das bisher mehrmals für einen streichersatz eingesetzt, mit drummern hab ich da keine erfahrungswerte... ;)
    aber ich sehe das locker, denn sogar die streicher kamen damit sehr gut zurecht.
    und eine art "numerus clausus" brauchen wir ja auch auf der bühne, damit nicht einfach jeder mitspielen kann :D

    was die eindämmung der kanalzahl angeht: es genügt dem drummer normalerweise, wenn er sich das drumset als ganzes plus ein paar spezielle kanäle anwählen kann. da muss nicht alles einzeln aufliegen, man kann auch signalgruppen in auxwegen zusammenfassen.
    z.b. toms, OHs, snares... bassdrum und HH dann als einzelsignale.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 7. April 2009 um 15:11
    Zitat von "marce"

    Nein, das bekommt jeder Musiker direkt zu sich. Dann kann sich jeder den Monitormix machen, der ihm lieb ist...

    für diesen zweck gibt es die AVIOM schnittstelle.
    dies ist ein sehr cleveres system, das von jedem musiker problemlos verstanden wird... das ist ja auch nicht gerade unwichtig ;)

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 7. April 2009 um 15:04

    ich hab wegen der zusammenschaltung von pulten gerade mal nachgefragt.
    in der tat ist es für FOH+MON anwendungen so gedacht, das jedes pult auch ein mixrack hat.
    dann sind die themen "wer nutzt den PAFL-bus" und "warum pfuscht der andere in meinen kanälen rum" kein thema mehr.
    zudem lassen sich dann beide systeme unabhängig voneinander auf zwei veranstaltungen nutzen.
    in anbetracht der günstigen preise sehe ich da keinen wirklichen kritikpunkt.

    was die kleineren oberflächen für monitormischer angeht:
    ich habe mich auch schon gefragt was das soll. sinnvoller für die bedienung wäre es wirklich, am FOH die kleinere konsole zu stellen. ich hätte damit jedenfalls keine probleme.
    eine andere frage ist die: wenn man die technik für fremde bands stellt, kommt sehr oft ein mischer für den FOH mit, für monitor deutlich seltener. also hat man am FOH öfter jemanden, der mit der konsole nicht vertraut ist. für diesen kollegen wäre eine grössere konsole wiederum einfacher zu bedienen...

  • A&H i-Live - Erfahrungsberichte?

    • wora
    • 7. April 2009 um 12:56
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    Das stimmt so, ich hatte nur einen "faulen" Arbeitsplatz, bei dem ich flach auf das Pult geschaut habe...


    hast du das pult auf ein anderes draufgestellt? :D

  • A&H i-Live - Erfahrungsberichte?

    • wora
    • 7. April 2009 um 12:27

    servus,
    es besteht die möglichkeit den kontrast der displays einzustellen.
    ich hab meine auf "5" eingestellt, dann wird die lesbarkeit aus flachem winkel deutlich besser.
    aber am besten ist es natürlich, wenn man in einem steileren winkel darufschaut, das ist bei LCD anzeigen normal.
    wenn man vor dem pult steht (oder sitzt) und die oberarme nicht heben muss um an die fader zu kommen, ist die lesbarkeit einwandfrei.

  • A&H i-Live - Erfahrungsberichte?

    • wora
    • 7. April 2009 um 02:08

    sagt mal, bin ich eigentlich der einzige iLive nutzer?
    na egal, ein neuer erfahrungsbericht:

    heute war sehr gutes frühlingswetter mit viel sonnenschein, was mich dazu veranlasste, mein pult mal im direkten sonnenlicht zu testen. ich hatte ja vor zwei jahren mal ein erlebnis mit einem anderen digipult, dessen touchscreens in der sonne überhaupt nicht mehr ablesbar waren und somit die bedienung des pultes praktisch unmöglich wurde. seither bin ich da ein bisschen skeptisch.

    nun, was den schreen der iLive angeht, trifft das auch dort zu. es geht zwar besser als mit dem anderen pult, die lesbarkeit ist aber stark eingeschränkt.

    anders verhält sich das allerdings bei den kanal-LCDs.
    diese bleiben voll lesbar, und nicht nur das: sie sind im sonnenlicht sogar noch kontrastreicher! hier ist die ablesbarkeit also überhaupt kein problem, nur die farben gehen natürlich komplett unter.

    die LEDs der kanalanzeige kann man selbst im direkten sonnenlicht noch ganz gut erkennen, wenn man die helligkeit ganz aufdreht. auch dieses detail ist also offenbar von praktikern für praktiker entworfen.
    die grundbedienung ist also auch unter sehr ungünstigen bedingungen gegeben, nur der touchscreen muss mit der hand abgedeckt werden, wenn man hier was bedienen will.

  • Grundabstimmung PA

    • wora
    • 7. April 2009 um 01:15

    überall linear geht natürlich nicht.
    ich arbeite aber trotzdem sehr gerne ohne "geschmacks-EQ".
    das design mache ich lieber im mischer für jeden kanal extra. es kommt häufig vor, das ich im bass überzogene anlagen zur verfügung gestellt bekomme. diese anhebungen lasse ich dann immer erstmal absenken, häufig mit nicht wirklich unterdrücktem herablassendem gesichtsausdruck seitens der besitzer der PAs...
    aber letztendlich ist das nur eine frage der arbeitsweise und des geschmacks - und natürlich des musikstils!

  • Gängige Digital-Multicoresysteme

    • wora
    • 7. April 2009 um 00:58
    Zitat von "stepu"

    ...
    Roland bringt sein komplett eigenes System raus, aber alle anderen holen sich ein anderes Produkt mit ins Boot, z.B. Digico das Optocore, A&H mit Ethersound...


    zur info: seit einführung der T-serie und der dazugehörenden ACE-schnittstelle hat auch A&H ein ganz eigenes system, kann aber trotzdem um ethersound (und bald auch MADI) erweitert werden.

    wie erwähnt machen digi-cores für analogpulte nicht wirklich sinn, aber wenn man schon ein digitalpult nutzt, ist der schritt zum digicore meines erachtens nur logisch.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 7. April 2009 um 00:37

    oh, hier ist ja wieder mal viel text dazugekommen.
    manchmal passiert tagelang nix, und wenn man dann mal einen tag im lager steht und am pult schraubt, glühen hier die tastaturen...

    da hier ein paar sehr unterschiedliche antworten zum iLive geleistet wurden, möchte ich auch mal einen erklärungsversuch unternehmen, um die unklarheiten etwas einzudämmen.
    es wurde hier zwar alles schon mal beschrieben, aber ich will natürlich nicht verlangen, das man sich ALLES nochmal durchliest :shock:

    also:
    am stagerack (iDR48) stehen sowohl 48inputs als auch 24outputs als XLRs zur verfügung.
    der gag an diesem system ist, das die komplette signalbearbeitung im stagerack auf der bühne passiert. dieses stagerack nennt man deshalb auch "mixrack"
    das pult ist lediglich die fernbedienung, die zusätzlich ein paar In und Outputs hat.
    die T112 bietet hier je 8 analoge, symmetrische In- und Outs, 4 unsymmetrische analoge inputs, 2 unsym. analoge outputs, sowie 2x SPDIF in und 1x SPDIF out.
    über die netzwerkleitung laufen lediglich diese in- und outputs, plus PFL-bus und talkback zum stage-rack, alle anderen signale werden NICHT über diese leitung geschickt.


    soweit zur grundidee, ich hab mich hier jetzt nur auf die modelle der T-serie bezogen.
    die "grosse" ist voll modular aufgebaut, was die In- und outputs angeht. es gibt für die grosse auch ein extra rechenteil (iDR0), mit dem splittsysteme errichtet werden können... ich habe mich damit aber bisher nicht befasst, und hier gehts ja erstmal um die T.

    zu den GEQs:
    es besteht selbstverständlich die möglichkeit, an der T112 über die klinkenbuchsen 8 externe equalizer einzuschleifen. wenn man die unsym. und die die SPDIF-anschlüsse nutzt, kann man das sogar auf 12 erhöhen.
    wenn man möchte...
    im system hat aber JEDER bus einen eigenen Grafik-EQ (plus einem 4-band parametrik-EQ)!
    jeder bus bedeutet, das sogar die subgruppen über eigene GEQs verfügen!
    der grafische EQ lässt sich über eine direkttaste mit einem griff auf die fader schalten. das heisst, es sind eigentlich zwei griffe: zunächst wählt man, wie bei jedem digipult, den ausspielweg an, dann drückt man die taste "GEQ Fader Flip"... dann hat man alle EQ-fader vor sich und die LED-ketten funktionieren als RTA.
    hier darf aber eine kleine kritik nicht fehlen: der RTA zeigt erst dann pegel an, wenn schon richtig pegel über den bus rausgeht - hier fehlt einfach eine pegel-einstellmöglichkeit für die anzeige.
    aber es geht immerhin schon mal.
    der ganz rechte fader ist dann übrigens immer der masterfader des ausgewählten busses, so das man hier wirklich keine kontrolle über den buspegel verliert.

    verkopplung von pulten:
    auf der messe (zu der ich leider nicht kommen konnte :? ) wurden neue karten für den freien slot der T-serie mixracks vorgestellt. es gibt hier jetzt erstmal karten für Ethersound, ADAT, AVIOM und das iDR-digitalformat, sowie eine karte mit zwei weiteren ACE ports, das A&H eigene system. demnächst kommt auch noch eine MADI karte...
    die ACE karte ist für den anschluss einer zweiten oberfläche sowie für redundante leitungsführungen gedacht. die momentane software unterstützt das noch nicht, aber wenn die karte dafür schon da ist, wird die software sicherlich nicht mehr lange auf sich warten lassen. in sofern kann man da ganz entspannt sein. wer jetzt bestellt, bekommt wahrscheinlich schon die passende software mitgeliefert ;)

  • Preiswertes Gesangsmikro für den Proberaum

    • wora
    • 6. April 2009 um 01:54

    sehr gut erklärt!!

  • d&b amp frage

    • wora
    • 6. April 2009 um 00:10

    ich werfe mal provokant in die runde, das es durchaus möglich ist, diese boxen mit anderen amps und controllern zu betreiben.
    das kann man auch in "betriebssicher" hinbekommen. auch bei d&b kocht man nur mit wasser...
    doch dazu gehört dann vielleicht etwas mehr als nur das wissen um den unterschied zwischen L-R und BW-filtern...
    wer kein ingenieurswissen und eine entsprechende erfahrung hat und auf nummer sicher gehen möchte, der ist mit den originalen amps aber wirklich bestens bedient.

  • 48V Fehler an Crest X 8

    • wora
    • 6. April 2009 um 00:00

    ich würde auch auf so einen fehler tippen.
    eventuell können auch beide netzteile den selben fehler haben, nichts ist unmöglich.
    das pult kann KM184 normalerweise problemlos treiben, dies weiss ich aus eigener erfahrung.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 5. April 2009 um 23:46
    Zitat von "holger schüller"


    Absolut inakzeptabel und ohne Worte. In der selben Zeit kann man fast ein ganzes Haus bauen.


    ist ja schön, wenn du den herstellern diktierst, wie sie gefälligst ihre produktionsstraßen auszulegen haben.
    hast du auch schon mal versucht, in ein geschäft zu gehen und einen neuen ferrari zu kaufen und ihn sofort mitzunehmen?
    sicherlich ist das iLive kein ferrari, aber der hersteller ist ebenfalls nicht so besonders gross und kann plötzlich benötigte grosse stückzahlen eben nicht von jetzt auf nachher bedienen.
    und was den vergleich zu einem hausbau angeht:
    in dieser zeit kann man wahrlich ein haus bauen. aber erstens kein grosses - und zweitens keines in deutschland. denn dazu gehören auch die erforderlichen baugenehmigungen...
    manchmal darf man ruhig mal ein bisschen nachdenken, bevor man so einen kommentar abgibt. man kann sich aber auch dafür entschuldigen, jeder macht mal einen fehler.

    und übrigens: wer im dezember bestellt hatte, der hat jetzt schon sein pult! ;)

  • Preiswertes Gesangsmikro für den Proberaum

    • wora
    • 5. April 2009 um 23:24

    das mikro ist ein altes shure-mikro, wenn mich meine erinnerung nicht täuscht steht da "Unidyne" drauf...
    gearbeitet hab ich damit aber noch nicht, in sofern kann ich auch nicht sagen ob das SM58 da auch wesentlich besser wäre.

    mit dem dämmen dachte ich nicht an fenster und türen wegen den nachbarn, sondern eher an den raum selbst. und da bieten sich der boden, die decke und die wände besonders an, weil sie die grössten raumflächen ausmachen.
    hier kann man mit teppichen und schweren vorhängen einiges erreichen, um möglichst viel energie zu absorbieren.
    wenn euer drummer nicht in angenehmer lautstärke spielen kann ist das nämlich ein dickes problem, vor allem für den sänger. da kann ich mitreden, denn die situation kenne ich aus eigener erfahrung...

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • wora
    • 5. April 2009 um 22:00

    als ich vor einigen monaten zum ersten mal davon hörte, das die frequenzen wegfallen werden, stand mein entschluss sofort fest, kein geld mehr für eine funkstrecke auszugeben.
    und zum glück hab ich im moment keine kunden, die das von mir verlangen...

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