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Beiträge von wora

  • cardioid

    • wora
    • 26. Februar 2009 um 17:29
    Zitat von "stepu"

    ...
    Ich interpretiere das jetzt so, dass sich die Bassniere für ~128Hz ergibt.
    Dadrunter und dadrüber hört dieser Effekt doch wieder auf, oder nicht?...

    es ist genau so wie test sagt: um eine gleichmässige nierenwirkung über alle frequenzen zu bekommen, müsste man jede frequenz unterschiedlich delayen, da sich die wellenlänge verändert.

    eine cardioid-wirkung mit einem normalen controller kann sich also nur bei einer bestimmten frequenz einstellen lassen, darüber und darunter ist es dann so wie du sagst.
    und der bereich um 125 Hz ist eben viel koppelanfälliger (gesangsmikrofone!) als z.b. 60Hz. oberhalb läuft der bass eh nicht weiter hoch und unterhalb gibts weniger probleme. deshalb wählt man diesen kompromiss.

  • PAF 212 vs. K&F Line 212-6

    • wora
    • 26. Februar 2009 um 17:22

    die Line212 ist eine klasse box!
    wenn die forumsbox da nur ein bisschen hinterherhinkt, dann ist das immer noch eine hohe auszeichnung!

  • WLAN im Livebetrieb: wie zuverlässig?

    • wora
    • 26. Februar 2009 um 17:09

    wie sind denn eure erfahrungen mit WLAN im veranstaltungsbetrieb?
    läuft das stabil genug, um auch z.b. hintergrundmusik zuverlässig zu übertragen?

  • neuer iLive-Editor 1.41

    • wora
    • 26. Februar 2009 um 17:07

    "safety first"? :D

    wie sind denn die erfahrungen mit WLAN im veranstaltungsbereich?
    oh, halt!
    da mach ich lieber einen neuen thread auf, das passt nicht wirklich zum thema.

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=74462

  • neuer iLive-Editor 1.41

    • wora
    • 26. Februar 2009 um 15:56
    Zitat von "sascha-kohl"

    Zum Thema Hintergrundmusik über WLAN...


    um einem möglichen missverständnis vorzubeugen: ich sende die musikdaten nicht über WLAN.
    die musik wird auf der bühne vom PC direkt ins rack gespielt, lediglich die fernsteuerung läuft dann über WLAN ;)

  • neuer iLive-Editor 1.41

    • wora
    • 26. Februar 2009 um 15:53
    Zitat von "4Art"


    Das eröffnet ganz neue, interessante Lowcost-Möglichkeiten, nämlich die hier:

    http://www.asus.de/products.aspx?l1=24&l2=169&l3=0&l4=0&model=2290&modelmenu=1

    Du hast auf deinem 901er aber XP installiert - nicht Linux, oder?


    oh, wow!
    das ist ja ein verdammt interessanter link! ;)

    kleiner hinweis zu meinem 901: die software läuft zwar darauf problemlos, aber der zu kleine bildschirm versteckt ein paar funktionen. es ist also nicht 100%ig nutzbar.
    und ja: ich habe da XP drauf.

  • CD-Player mit AES/EBU

    • wora
    • 26. Februar 2009 um 02:08

    zu diesem thema habe ich eine frage:
    ich bin noch nicht wirklich firm im verbinden von digitalen gerätschaften. aus diesem grunde habe ich mir vor nem jahr mal ein buch gekauft, irgendwas mit digitaler studiotechnik... ;)
    was ich davon noch weiss ist, das die AES/EBU eine selbstsynchronisierende schnittstelle ist, das clocksignal wird also im datenstrom mitgeführt.
    in Wiki steht dann auch noch:

    Zitat

    Durch die Art der Kanalkodierung kann auf der Empfangseite der Abtastratentakt mittels einer PLL aus dem AES3 Signal wiedergewonnen werden.


    so wie ich das verstanden habe, müsste die verbindung also eigentlich problemlos funktionieren?

  • cardioid

    • wora
    • 26. Februar 2009 um 01:40
    Zitat


    mal ne Frage: Habe ich ein Kardioid SubwooferSystem wenn ich meine 3 SB82 übereinanderlege und den mittlersten in der Phase um 180Grad drehe??


    wenn es sooo einfach wäre, hätten wir ja alle haufenweise cardioid-subwoofer :D

  • "Toter Raum" vor der Bühne

    • wora
    • 26. Februar 2009 um 01:24

    bei kleinen bühnen kommt man oft damit aus, die 90° tops etwas hereinzudrehen, auch wenn da wohl einige dagegen sind. man muss natürlich einen gesunden kompromiss finden.
    bei breiten bühnen kommt man ohne nearfills nicht aus.

    dieses loch in der mitte gibt es übrigens auch öfter mal bei grossen LA´s, offenbar machen sich da nicht alle die passenden gedanken drum...

  • neuer iLive-Editor 1.41

    • wora
    • 26. Februar 2009 um 01:13
    Zitat von "ribbon"

    ...
    Das Speichern vom PC auf USB-Stick und dann auf das Surface funktioniert auch perfekt.


    das höre ich sehr gerne!

    Zitat von "ribbon"

    ...Habe auch mal ein PL6 angeschlossen und die einzelnen Fader und Switches so programmiert dass damit die Musiker ihren Level im Inear-Monitorweg selber regeln können. Hatte da Anfangs leichte Irritationen auf dem PC. Die Kommunikation zwischen PC hängt manchmal ein wenig.


    was heisst das? könnte das am recher liegen, oder vermutest du ein softwareproblem?

  • Audience Delight AD-10

    • wora
    • 26. Februar 2009 um 01:09

    solche bässe werden im normalfall eher aktiv angesteuert, also mit aktiver weiche vor den amps.
    somit ist es also gar nicht so seltsam, das da keine weiche drin ist.

    die beschriftung und der 8-pol speakon deuten darauf hin, das die box in einem 4-weg-system betrieben wurde. die einzelnen wege wurden da einfach über ein systemkabel von box zu box durchgeschleift und dort abgegriffen, wo es benötigt wurde (der hochtöner war also z.b. an port 4 angeschlossen)
    demnach müsste die box also zwei speakon-anschlüsse haben, zum durchschleifen. und zwischen diesen zwei speakons müssten für alle pins drahtbrücken vorhanden sein. richtig?

    1000W sind für eine bassbox durchaus realistisch. das sind je chassis 500W.
    wenn man dann auch noch die peakleistung meint, ist es um so einfacher.

    was meinst du damit, das da zwei verschiedenen chassis reingehören?
    das kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen.

  • FDS BSS 360 defekt ???

    • wora
    • 26. Februar 2009 um 00:47

    du hast aber auch einen trabbel (neudeutsch für "ärger") mit deinen neuerwerbungen.
    ich empfehle dir mal den vertrieb zu kontaktieren, da sollte es leute geben die dir kompetent weiterhelfen können.

  • neuer iLive-Editor 1.41

    • wora
    • 26. Februar 2009 um 00:37

    ich nehme an, das du auch die richtige software geladen hast?
    es gibt für MAC einen eigenen editor.
    falls es damit tatsächlich nicht gehen sollte, wäre wohl eine mail an den vertrieb fällig.

    das starten geht bei mir übrigens auch etwas länger, aber wenn die software mal da ist, ist alles in butter. es wurde ja bereits in anderen threads geschrieben, das die software relativ leistungshungrig ist.
    ich habe die software sogar auf einen Eee-PC 901 (netbook) installiert, das nicht so wirklich schnell ist. aber auch dort läuft die software ohne problem.
    ich denke spätestens mit der nächsten rechnergeneration (also in nem halben jahr 8) ) flutscht das dann einwandfrei... :D

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • wora
    • 26. Februar 2009 um 00:33
    Zitat

    ...ein beliebtes FOK (=Front Of Kick) -Mikro...


    bisher habe ich mich an den zweideutigen wortschöpfungen der vergangenen beiträge ja nicht weiter beteiligt.
    aber nun fällt mir sofort der hier angrenzende, südpfälzische dialekt ein, in dem oft ein"o" zu einem "u" umfunktioniert wird...
    die abkürzung wäre dann zwar ohne ein c an vorletzter position zu schreiben, aber rein sprachlich ausgedrückt durchaus mit einer nicht jugendfreien handlung zu verwechseln... 8)

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • wora
    • 25. Februar 2009 um 21:09

    ich habe da eine etwas andere philosophie:
    ich werde von meinen musikern gebucht, weil man auf meinen sound vertraut. dazu gehört für mich auch, das ich meistens meine eigenen mikrofone (auf die ich vertrauen kann) dabei habe. damit kann ich bestmögliche qualität bieten - und mittlerweile wird das auch überwiegend gut bezahlt. natürlich sind auch ab- und an mal jobs dabei, wo das nicht richtig bezahlt werden kann. aber diese mach ich dann trotzdem gut, für meine musiker... das läuft bei mir unter "mischkalkulation". und wenn ich z.b. meine schoepse hinstelle, dann mach ich das auch für MEINE ohren, da ich die billigen klirrerzeuger einfach nicht ertrage!
    gigs mit viel zu kleinen budgets lehne ich komplett ab (solange ich mir das leisten kann). aber ich möchte nie mehr auf gigs arbeiten, ohne gescheite mikrofone.

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • wora
    • 25. Februar 2009 um 19:35
    Zitat von "Beffel"

    Auch wenn ich dafür an den Pranger gestellt werden sollte! Das hab ich auch schon probiert!...


    keine bange, die zeiten mit dem pranger sind zum glück schon längere zeit passé...
    im studio ist das ja auch keine ausnahme, GM für die bassdrum herzunehmen. im livebetrieb dagegen schon. aber warum eigentlich?

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • wora
    • 25. Februar 2009 um 19:06
    Zitat von "Beffel"

    ...
    4 x Beta58
    4 x Beta57
    4 x SM58
    4 x SM57
    2 x Rode NT1
    2 x Rode NT5
    2 Neumänner (KM184)
    1 x AKG C414
    16 Funkstrecken je mit Hand- und Taschensender, Headset und Lavalier
    Und je zwei billige Thomann 5-er-Sets für Drums...

    Alles anzeigen


    aha, das C414 ist dann sicher für die bassdrum, oder? :D

  • neuer iLive-Editor 1.41

    • wora
    • 25. Februar 2009 um 18:55
    Zitat von "ribbon"

    ...
    PS: Die audio meters sind wesentlich effektiver geworden, sowohl im Surface wie auch im Editor.


    wenn man es jetzt noch schaffen könnte, diese anzeige für gain reduction-werte und für die input-pegelanzeige noch weiter zu verfeinern (also die ersten 10dB um die "null" herum noch etwas feiner auflösen), dann wär ich mit den pegelanzeigen wunschlos glücklich.

  • neuer iLive-Editor 1.41

    • wora
    • 25. Februar 2009 um 14:37

    die fernbedienung per PC (oder MAC) und ohne surface ging doch auch schon mit der letzten software, oder irre ich mich da jetzt?

    das mit dem abspielen der hintergrundmusik mach ich in zukunft ganz anders:
    PC am mixrack - über soundkarte wird die hintergrundmusik auf der bühne eingespielt.
    am FOH habe ich dann einen zweiten PC, der per WLAN und remote den PC auf der bühne steuert.
    so kann ich dann auch im worst case-fall (wenn mir jemand das muco durchtrennen sollte) per PC weiterarbeiten, auch die hintergrundmusik fällt nicht aus ;)
    und dieses vorgehen hat noch andere vorteile. so kann ich am konzertende gemütlich meinen FOH abbauen, während die hintergrundmusik spielt, oder die UHF empfänger auf der bühne belassen und die zustände am FOH per WLAN abfragen...
    das hat jetzt aber nix mit dem editor zu tun ;)

  • Wer hilf t mir mal mit der XLR Tyrannei....

    • wora
    • 25. Februar 2009 um 14:24

    wow!
    da will ich unbedingt mal nen fehler suchen... ich hoffe der job wird nach stunden bezahlt?? :D

    nochmal zum thema:
    angenommen es kommt ein "+" am pin2 deines gerätes an.
    das gerät selbst würde dieses signal zwar als "-" definieren, aber es gibt dieses signal auch in der selben polarität wieder heraus.
    am ausgang steht also wieder ein ganz normales "+" am pin2 an, eben die selbe polarität wie am eingang.

    es ist also relativ, ob dein gerät normalerweise auf pin2 oder pin3 hot ist. so lange das signal symmetrisch angeschlossen ist, hebt sich das von selbst wieder auf.

    interessant wird es nur, wenn ein unsymmetrisches signal angeschlossen wird, dann liegt das signal nämlich direkt auf masse und es geht nix mehr.

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