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Beiträge von wora

  • akustische Gitarre live abnehmen

    • wora
    • 13. November 2008 um 23:11
    Zitat von "Günter Berthold"

    ...
    Ich hatte zwischenzeitlich ein AT Pro37 getestet, das mir in den verschiedenen Abnahmepositionen überhaupt nicht gefallen hat ...

    Kann es damit zusammenhängen: Beim AT habe ich die Phantomspeisung genutzt, beim Rode habe ich eine Batterie eingesetzt. ...


    nein, das hat nix mit der phantomspeisung zu tun. das Pro 37 ist ein billigmikro, das einfach nicht gut klingt. ich arbeite viel mit AT, aber dieses mikro kann mir echt gestohlen bleiben. ich kann deine erfahrung durchaus nachvollziehen.


    Zitat von "Günter Berthold"


    wora:

    Vielen Dank, den Schertler Basik behalte ich trotzdem als noch zu testende Alternative im Hinterkopf.


    beim günstigen Schertler Basik musst du ein bisschen auf das kabel aufpassen, das ist extrem körperschallempfindlich. das muss also gut verlegt werden, am besten antapen.

  • Funkfrequenzen - jetzt gehts los

    • wora
    • 13. November 2008 um 23:05
    Zitat von "knopfy"

    Hmmmm...Wechselköpfe? (z.B. beyer Opus 900...)


    nein, falsch verstanden.
    mit wechseln meinte ich z.b. shure-kopf auf beyer sender.

  • Funkfrequenzen - jetzt gehts los

    • wora
    • 13. November 2008 um 15:19

    tja, ich habe nicht einen moment daran gezweifelt, daß dies konkret werden könnte...
    ab jetzt kann man sich also schon mal gedanken machen, ob man wirklich noch in neue funkmikrofone investieren möchte. und für die hersteller heisst das: entwicklungsgelder sparen und zusammensetzen, um neue frequenzen bzw. funktechniken zu finden. ab spätestens 2015 gibt es wieder viel zu produzieren...

    jetzt können wir als anwender nur noch hoffen, das einheitliche standards gefunden werden, das wäre zumindest eine grosse chance. stellt euch mal vor: ihr könntet eure lieblingsmikrofonkapsel auf egal welchem sender benutzen... das wär doch super. ;)
    aber ja, ich hör ja schon auf mit der träumerei. :(

  • suche Intercom Umsetzer auf Cat5/LWL

    • wora
    • 13. November 2008 um 14:43

    die reine audioübertragung ist kein problem, aber die rufsignalisierung sollte ja auch übertragen werden.
    ich weiss jetzt nicht, wie diese im signal versteckt wird.
    falls es sich um einen versteckten pilotton handelt, der im normalen audiospektrum versteckt ist, könnte es vielleicht gehen. weiss jemand bescheid, wie der rufton bei ASL/Axxent/Clearcom detektiert wird?

  • Geigenabnahme Alternativ

    • wora
    • 13. November 2008 um 14:35

    klanglich bessere tonabnehmer gibt es von Schertler, der Dyn-G ist da echt weit vorne.
    aber man darf dabei nicht übersehen, das ein gutes mikrofon an einer geige deutlich besser klingt als ein tonabnehmer, weil dieses auch die feinsten saitengeräusche aufnimmt, während ein TA "nur" die resonanzen des korpus wiedergeben kann.

    und was das aufkleben angeht:
    ich würde NIE z.b. an eine 300jahre alte geige einen modernen klebestoff anbringen. und wenn er noch so toll ist. das risiko wäre mir hier eindeutig zu hoch.

  • suche Intercom Umsetzer auf Cat5/LWL

    • wora
    • 12. November 2008 um 12:34
    Zitat von "marce"

    da man je eh Strom auch noch legen muss - es gibt doch diese hübschen Trommeln 1x Strom + 2x 3 bzw. 5-Pol von Sommer. Ok, geht am Thema leicht vorbei - ist aber die "einfachste Variante" :)


    warum denn, das trifft das thema doch ganz gut. strom braucht man ja eh immer und eine umsetzung ins digitale wäre damit nicht nötig.

    da ich bei einigen antworten den eindruck habe, das ich nicht richtig verstanden wurde:
    ideal für mich wäre ein kästchen, die mir ein analoges Intercom-signal auf ethernet (evtl. sogar direkt LWL) umsetzen kann.
    und auf der anderen seite des netzwerks dann ein zweites gerät, das mir wieder ein analoges intercom-signal (mit spannungsversorgung) dekodiert.
    das wäre mein traum.
    leider gibt es noch nix entsprechendes auf dem markt, wie mir ein entwickler gerade am telefon erklärte. man ist aber bereits auf das thema aufmerksam geworden und geht wohl so langsam in die planungsphase.

  • suche Intercom Umsetzer auf Cat5/LWL

    • wora
    • 10. November 2008 um 23:59

    nun ja, aber immerhin kommen da doch ein paar interessante denkansätze bei raus, die dem ein- oder anderen vielleicht bei einer anderen anwendung helfen kann.

    am FOH sehe ich für mich, was diese rechnergestützten kommunikations-ideen angeht, auch keine grosse verwendung.
    denn ich will mich ja auf den livemix konzentrieren und nicht dauernd auf bildschirme glotzen.

    das kleine Axxent-intercom habe ich bereits seit jahren und es hat sich einfach bewährt.
    jeder kann damit umgehen, und sobald man es verbindet und einschaltet, funktioniert es einfach. ich hab da keinen gesteigerten bock auf noch mehr rechner-hassel. es muss absolut zuverlässig funktionieren.
    ich muss auch keine textnachrichten schreiben können, wenn ich denke das ich den monitormischer auf ein paar nette mädels aufmerksam machen muss, dann will ich das ganz schnell erledigt haben ;)
    und wenn etwas anbrennt, dann muss das in der regel auch ganz schnell gehen, z.b. "scheisse, die batterie vom funkmikro ist ausgestiegen!" bis ich das geschrieben und abgesendet habe, hat die band den song von selbst gestoppt...
    das nur mal so zur erklärung, für was ich mein bestehendes intercom gerne verwenden möchte.

    aber wie gesagt, trotzdem ist dem spieltrieb hier keine grenze gesetzt. nur weiter so mit den ideen, vielleicht kommt ja ganz plötzlich DIE sensationelle idee dabei raus.

    Zitat von "Bert"

    Hey Wora,

    welche LWL willst Du nutzen ? Der optische Neutrikstecker bietet ja neben den LWL Fasern auch noch 4 Kupfer Kontakte. Evtl. findet sich eine Glasfaserleitung in der noch Kupfer integriert ist.

    Flo


    ich habe noch keine abschliessenden planungen gemacht. es geht mir ja erstmal darum abzuchecken, was überhaupt sinnvoll ist.
    die info mit den kupferkontakten ist gut, vielen dank. vielleicht kann ich das irgendwie nutzen.
    allerdings kenne ich jetzt kein kabel, das LWL und kupfer vereint.
    wo gibts denn sowas?
    und ist es auch einigermassen tourtauglich?

  • suche Intercom Umsetzer auf Cat5/LWL

    • wora
    • 10. November 2008 um 00:10

    dieses kabel ist wohl eher für andere zwecke gedacht, als 230V netz zu übertragen ;)
    ich denke da eher an niederspannungsversorgungen.

    aber trotzdem ist das schon fast genau das kabel, das man für den von mir vorgeschlagenen zweck gebrauchen könnte.

  • suche Intercom Umsetzer auf Cat5/LWL

    • wora
    • 9. November 2008 um 22:54

    aha, dacht ich mir´s doch das es da erstmal keine einfache und günstige lösung gibt.

    mir ist eine weitere alternative eingefallen. ergänzend zu variante 2 (LWL) muss ich ja eh noch ein stromkabel legen. dieses gibt es auch mit integrierter netzwerkleitung, die sich relativ einfach umfunktionieren lässt. ich glaube das ist dann die kostengünstigste UND platzsparende lösung.

    aber man darf ja weiter nachdenken, vielleicht haben ja andere leute auch so einen denkansatz.
    die sache mit den funkgeräten ist interessant, allerdings wohl eher nicht während eines laufenden gigs.

  • Soundcheck aus der Dose ?

    • wora
    • 9. November 2008 um 21:14

    ich habe damit überhaupt keine erfahrungen, aber ich stelle mir das für einen groben überblick bei normalen bandkonzerten (vor allem fürs monitoring) durchaus interessant vor.
    allerdings fehlt hier ganz klar der pegel der backline, so das ein ergänzender check mit der band nicht entfallen kann. dies wird natürlich um so wichtiger, je kleiner der veranstaltungsraum ist... also wunder sollte man für diesen bereich nicht erwarten.

    was ich mir allerdings in zukunft für meine eigenen anwendungen vorstellen kann: ich schneide eine show mit und lege mir die signale an einem freien tag aufs pult, um eventuelle effekte oder dynamics feiner anpassen zu können. dies setzt natürlich voraus, das neben den musikern auch die gleichen mikrofone verwendet werden ;)

  • Was haltet ihr von Yamaha PM 4000

    • wora
    • 9. November 2008 um 20:45

    wenn alles funktioniert ist das wirklich ein sehr gutes pult.
    "amtlich"! :wink:

  • suche Intercom Umsetzer auf Cat5/LWL

    • wora
    • 9. November 2008 um 13:32

    hier kommen meine rahmenbedingungen:
    ich besitze ein Axxent-Intercom (duplex)
    dieses nutze ich gelegentlich, um vom FOH zur bühne sprechen zu können. eine wirklich praktische angelegenheit ;)
    ich muss damit also keine 2km überbrücken, 150m genügen mir völlig.

    nun möchte ich mir ein iLive zulegen, das ein digitales core benutzt.
    dieses besteht (in der momentanen Ethersound-version) aus zwei CAT5 leitungen.
    strom muss natürlich auch noch gelegt werden, das sind dann also 3 leitungen. wenn ich jetzt noch ein intercom haben möchte, muss ich noch eine 4. leitung ziehen, was dann insgesamt leider sehr viel zeit in anspruch nimmt.

    meine überlegung hierbei:
    1. version: ein kombikabel mit 2x CAT6 + 1x DMX + 1x Strom
    damit kann ich alles abdecken und die DMX leitung wird für´s intercom genutzt.
    vorteil: alles komplett in einem kabel = ideale auf- und abbauzeiten!
    nachteil: (relativ) grosse kabeltrommel nötig, die in meinem Bus platz wegnimmt

    2. version (bevorzugt):
    nutzung von medienkonvertern und umsetzung der digitalen signale auf LWL.
    vorteil: immer noch schnelle auf-/abbauzeit (strom muss zusätzlich gelegt werden), sehr kleines packmaß
    nachteil: intercom fällt weg

    wenn es jetzt einen konverter gäbe, der mir mein intercom auf LWL umsetzen könnte, wäre das eine clevere lösung die mir die entscheidung erleichtert.
    selbstverständlich ist mir klar, das dann auch auf der bühne eine stromversorgung zur versorgung des beltpacks nötig ist. aber das wäre auch gar kein problem, denn der umsetzer muss ja auch mit strom versorgt werden.

  • suche Intercom Umsetzer auf Cat5/LWL

    • wora
    • 8. November 2008 um 02:51

    ich suche nach einer lösung, mein analoges Intercom über eine netzwerkverbindung per Cat5 oder LWL zu übertragen.

    weiss jemand, ob es sowas gibt?
    und wenn ja, von wem?

    mit google & co hatte ich kein glück, möglicherweise hab ich aber auch nur mit den falschen begriffen gesucht.

  • Gängige Digital-Multicoresysteme

    • wora
    • 7. November 2008 um 11:56

    nun ja, das ist eben die frage, um die sich hier alles dreht.
    meiner ansicht nach kann im bereich der mikrofontechnik nur die AES42 (danke für die erklärenden worte) der kommende standard sein, auf den alle firmen aufsetzen. firmeneigene entwicklungen werden sich nie bei allen durchsetzen, denn sonst müsste die konkurrenz ja zugeben, das die entwicklung nicht von ihnen ist... das dies niemand haben will, ist doch klar.

    wenn man nun das thema digi-core betrachtet, wäre hier eine AES norm wohl ebenfalls sehr hilfreich.

  • LS Kabel

    • wora
    • 7. November 2008 um 11:50

    aber bitte... es bringt doch nix jetzt endlos drüber zu lamentieren, welche antworten jetzt passend waren oder nicht.
    das kann nur der threadstarter beantworten...
    im prinzip war jedenfalls nix falsches dabei, das ist doch schon mal viel wert.

  • LS Kabel

    • wora
    • 6. November 2008 um 23:34

    tolle beschreibung!

  • Gängige Digital-Multicoresysteme

    • wora
    • 5. November 2008 um 23:31

    ...das gibts, wie bereits erwähnt, beim original von Schoeps auch.
    ich wusste nicht, das man mit dem versuch das zu kopieren schon so weit ist...

    ein nachteil der direkten digitalen wandlung im mikrofon für uns:
    es muss dann im pult zwingend einen digitalen trimmer geben.
    ohne diesen wären die fader auf dem pult grundsätzlich sehr verschieden eingestellt (je nach schalldruckpegel am mikro), was der übersichtlichkeit doch sehr abträglich ist.

  • Gängige Digital-Multicoresysteme

    • wora
    • 5. November 2008 um 22:35

    wir sollten nicht aus den augen verlieren, das wir in den nächsten jahren mit den verschiedenen systemen erstmal leben müssen.

    es gibt bereits hersteller von digitalen signalverteilsystemen, die auch von anderen herstellern genutzt werden. dazu gehört ethersound, cobranet, aviom und als wohl jüngster spross rocknet. ich erhebe keinen anspruch auf vollständigkeit, aber da ich bisher nicht korrigiert wurde, scheinen das die momentanen alternativen zu sein. das ist einigermassen vergleichbar mit DMX oder dem alten MIDI.

    grosse marktanteile kann eigentlich nur der hersteller gewinnen, und da gebe ich terrine völlig recht, der ein einigermassen offenes und zugleich preiswertes system auf dem markt hat, das mit möglichst all diesen systemen arbeiten kann.
    die insellösungen einiger hersteller werden nur eine randerscheinung bleiben, auch wenn sie eine höhere qualität bieten können.

  • .

    • wora
    • 5. November 2008 um 13:28

    ich kann mich noch daran erinnern, das ich den master immer recht weit unten gelassen habe, so irgendwo bei -15 oder -20, dann gings einigermassen.

  • Tanzkurs Techno

    • wora
    • 5. November 2008 um 02:50

    wirklich klasse!
    jetzt kann ich´s endlich auch ;)

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