komisch. ich lasse mir meine cases absichtlich in "natur" bauen, weil ich mich von den anderen abheben möchte ![]()
Beiträge von wora
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i don´t need...
kollegen, die mein M7 file für ihre "akademie" zur auswertung haben wollen und mich nicht mal selber fragen, ob ich dem auch zustimme! ich hab nur durch zufall von dieser absicht erfahren und strikt abgelehnt.
meine pultfiles sind definitiv mein geistiges eigentum. ich darf ja wohl noch selbst bestimmen, wer darin einblick haben darf und wer nicht.
das hat mich ein bisschen erzürnt... -
aber dann bringt eine messung der phasen per multimeter bzw. duspol auch nix.
eine ganz genaue gleichbelastung der phasen wird man nie hinbekommen, wir setzen ja keine motoren ein. aber natürlich verteile ich die lasten auf die phasen.
nun ja, dann kann ich mir in zukunft das vormessen des CEE also sparen. genau das war ja auch der hintergedanke der spannungsanzeige:
verteiler anschliessen, schauen ob sie spannungen möglichst übereinstimmen und dann die sicherungen durchschalten. fertich.
das nette daran ist, das man während der VA problemlos die spannungen und ströme trotzdem problemlos überprüfen kann. -
Zitat von "guma"
Das ist bei allen so. Ich nehme mal an, das man den gain als zum headamp und nicht zum Channel gehörig betrachtet :roll:
jepp, das ist bei allen yamaha-pulten so und sorgt hier und da für gehörige verwirrung, vor allem in hektischen situationen! :shock:auch die tatsache, das sich bei yamaha keine kompletten kanäle als vorlagen für spätere anwendungen ablegen lassen sorgt immer wieder für unmut. für mich ist das einfach unlogisch.
Zitat von "cen-music"
- Die Potis der Stereo-Ins sind zum Wegwerfen geeignet. Keine Ahnung was da los ist, aber sinnvoll nutzen kann man die Dinger nicht.genau aus diesem grund benutze ich, genau wie derautor, für die effekt-returns nur die fader der custom-fader.
ich dachte dann noch "ich bin schlau" und lege dafür die unwichtigen zuspieler für pausenmusik auf die potis, aber das geht nicht, ohne wiederum einen effekt zu opfern... so bleiben bei mir die potis einfach ungenutzt.zu allen kritikpunkten am LS9 muss man aber immer wieder anmerken, das es verglichen mit seinem funktionsumfang spottbillig ist, und das muss sich ja auf die funktion auswirken...
als das teil vorgestellt wurde hoffte ich, das ich nie damit arbeiten muss. doch leider komme ich manchmal nicht daran vorbei. zur ehrenrettung muss ich aber sagen, das es für manche angelegenheiten auch eine gute wahl ist. es wird nur leider zu oft falsch eingesetzt

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ich habe einen CEE stromverteiler, der pro phase eine LED-spannungs- und strom-anzeige hat.
wenn ich ihn nun an ein vorhandenes hausnetz anschliesse, kann ich sofort erkennen ob die kreise die korrekte spannung haben.ist das so praktikabel und ausreichend, oder sollte ich trotzdem vor dem einstecken die CEE buchse durchmessen?
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Zitat von "Christopher Hafer"
Da hast Du völlig recht, die Frage ist aber: Wo hört "Kreativ" auf und fängt "Unsinn" an? ...
tja, diese frage muss wohl jeder für sich beantworten. es gibt ja keine allgemeinverbindlichen regeln - zum glück.
für mich ist die idee mit dem splitten eines kanals eben eine gute, die ich bei gelegenheit auch austesten werde. -
Zitat von "Christopher Hafer"
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Hier wird also vorgeschlagen, das Signal EINES Mikros auf zwei Inputkanäle zu legen, und dann also diesen "Spezialfilter" (und dann auch noch mit Klinke?) nur auf den sog. "Snare"-Kanal zu legen... Wer braucht denn sowas??
Allein die Idee, zwei Kanäle via Y-Split zu belegen ist schon relativ abwegig. Man filtert auch bei zwei Inputs immer beide Bereiche gleichzeitig.
Vielleicht sollte der Hersteller lieber bei seinen Instrumenten bleiben, offensichtlich gibt es wenigstens dort Fachwissen.ich kann deine meinung nicht ganz nachvollziehen. das hört sich für mich so an, als ob es unerhört wäre ein signal in zwei kanäle zu splitten um es dann unterschiedlich zu filtern. das ist doch gerade unsere kunst, aus einem banalen signal was tolles zu basteln, kreative ansätze schaden nicht. ich mache sowas sogar regelmässig.
für mich ist die beschriebene vorgehensweise jedenfalls so schlüssig, das ich mir beim lesen gedacht habe: "mann, warum bist du da nicht selbst drauf gekommen?"
natürlich braucht man dazu nicht die hexenkabel des herstellers, das geht auch mit nem guten mischpult. aber die idee finde ich geradezu super. -
ja, und genau deshalb verlasse ich mich da lieber auf meine eigene absicherung, incl. Fi
für eine schelle überprüfung der korrekten spannungen hat mein verteiler übrigens je phase eine spannungsanzeige.
und zu allem überfluss kann ich gleich noch sehen wie viel strom auf jeder phase gezogen wird
ich liebe meinen stromverteiler
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na ja, immerhin sind es mal amtliche messdaten, wer weiss wie viele hersteller nicht mal sowas haben

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zum thema "Kontaktmikrofone" möchte ich gerne folgenden link einbringen:
Schertler Gitarrentonabnehmer
der "Basik" ist schon recht in ordnung, der "Dyn-G" ist richtig klasse.
eine Phantomspeisung wird hier nicht benötigt. -
Zitat von "Chris Neumann"
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Oder wie schon beschrieben einen 32A Verteiler kaufen und ggf. auf 16A runteradaptieren! Diese Lösung halte ich für am sinnvollsten!...wenn das tatsächlich zulässig ist, dann natürlich ja.
meine info vom fachmann lautete leider anders. -
Zitat von "Chris Neumann"
Trotzdem bleibts dabei. Ein runteradaptieren von 32A auf 16 A ist nur zulässig, wenn das ganze zusätzlich abgesichert ist.
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nichts anderes habe ich behauptet. -
Zitat von "Michael Quatmann"
Wieso das denn? ...
weil ich mich dahingehend beraten liess, und zwar von jemandem, der sogar prüfungen abnimmt... man muss ja nicht alles selber wissen.
aber irgendwie erscheint mir diese vorgehensweise auch logisch, denn ich weiss ja nie, wie die hausabsicherungen ausgeführt sind. ich verlasse mich nur ungern auf einen mir unbekannten elektriker
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ich hab´s eben erst erfahren... es stimmt mich sehr traurig, weil mir diese band seit früher jugend sehr am herzen liegt. ich höre heute noch öfter ihre musik.
die jungs hatten einen sehr grossen anteil an meinem berufswunsch...
und ein konzert der "Pulse-tour" (das ich damals zusammen mit guma besuchte) war mein bisher gösstes konzerterlebnis! diese show werde ich mein leben lang nicht vergessen. -
seid ihr sicher, das ihr mit einem 32A verteiler als universallösung richtig liegt?
also ich habe mir einen 16A CEE verteiler mit eigenen sicherungen und FI gekauft, den ich dann bei bedarf mittels adapter auch an eine 32A CEE dose anschliessen kann.
ich habe also auf max 16A abgesichert, die zuleitung kann grösser sein, ich kann ich aber nicht mehr strom pro phase ziehen.wenn man nun einen 32A verteiler an einen 16erCEE drehstrom anschliesst, muss man auch 16A absicherungen einbauen. denn sonst läuft man gefahr, die dünneren zuleitungskabel (die für 16A ausreichend dimensioniert sind) zu überlasten!
für meine logik bedeutet das:
- kleineren verteiler an grosse dose anschliessen - JA (aber nur mit eigener absicherung!)
- grossen verteiler an kleinere dose anschliessen - NEIN. -
danke für diese Info.
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Zitat von "guma"
... Beyer hat im Laufe der Jahrzehnte ( wie übrigens auch Haun ) für eine Anzahl von ELA-Firmen Mikrophone mit deren Label versehen, die aber den jeweiligen Standardtypen entsprechen.
das M201 gab es z.b. auch von (für) Revox
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ich bin dann auch da.
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Zitat von "Campfire"
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insgesamt sollte aber auf beiden das gleiche passieren, wenn alle Einstellungen identisch sind (ob bei Link an beiden Seiten das gleiche angezeigt wird muss ich doch glatt mal bei meinen schauen...),...
bei gelinkten kanälen sollte bei beiden kanälen das gleiche passieren. -
tja, und wenn man dem link folgt und sich für die passive Di interessiert, kommt die meldung "nicht mehr länger lieferbar"...
ausserdem ging die beschriftung nach ein paar jahren einsatz flöten.
toller tipp