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Beiträge von wora

  • iLive Seminar

    • wora
    • 30. August 2008 um 02:05

    also wenn schon englisch, dann wenigstens auch mit zwei oo... ;)

    ich habe die info von A&H, das im september einer der entwickler nach D kommen wird, wahrscheinlich um eine neue softwareversion einzuführen.
    danach ist er bereit, ein seminar zu starten. das wird wohl ende september/ anfang oktober.
    näheres kann ich leider noch nicht sagen, sobald ich mehr weiss geb ich bescheid.

  • Wie wichtig zweite PSU?

    • wora
    • 30. August 2008 um 01:59
    Zitat von "bertZ"

    ...
    P.S.: bei Midas und Soundcraft hab ich auch schon Netzteile sterben sehn. Bei einem Digitalpult (egal von welchem Hersteller) noch NIE!!!

    ich schätze das liegt vor allem daran, das sich im moment kein hersteller (ausser vielleicht yamaha) in diesem relativ jungen und extrem sensiblen marktsegment eine blösse geben darf. wenn da was bekannt würde, das beim hersteller xy die netzteile probleme machen, wäre für ihn der digitalzug quasi abgefahren!
    somit müssen die netzteile also recht konservativ ausgelegt werden, was der haltbarkeit natürlich enorm entgegen kommt.

  • Google will die Funkfrequenzen, Aus für Funkmic und In Ear ?

    • wora
    • 29. August 2008 um 11:44

    das einzige argument, das IMHO hier was bringen kann, ist "KULTUR".
    und diese kultur besteht ja nicht nur aus opernhäusern.
    wir deutschen, und allen voran unsere politiker, schreiben doch ganz gross auf die fahnen, wie wichtig uns die kultur ist. und dazu gehören halt auch ein paar freie funkkanäle, damit auch mal ein bisschen mehr künstlerische freiheit herrschen kann - also auch mal ohne kabel.
    klar, kabel klingt immer besser. aber manchmal ist es eben hinderlich.

    gegenfrage: muss es denn immer kabellos sein???
    wie oft habe ich schon funkmikros gesehen, die den ganzen gig über brav in ihrer klemme blieben...

  • Soundcraft Si3

    • wora
    • 29. August 2008 um 11:22

    als die Vi6 vorgestellt wurde, hab ich gleich mal gemeckert.
    ich wurde dann von SC eingeladen, mir das pult mal näher anzuschauen. das war aber noch eine vorserie mit vielen bugs.
    ich hatte dann später mal die gelegenheit, das pult auf nem gig auszuprobieren. was mir dann auffiel war die sehr gute übersicht über die groben einstellungen vieler kanäle und der trotzdem recht schnelle zugriff auf die kanalparameter. aber "schnell mal" ist auch hier nicht, es dauert eben seine zeit bis man sich zurechtgefunden hat.

    jetzt, wo ich das Si3 sehe, bin ich wieder sehr zurückhaltend.
    ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, das dieses konzept eine ähnlich gute übersicht bringt. an einen quergelegten kanalzug kann man sich sicher gewöhnen, aber das man jede funktion dann erstmal einzeln anwählen muss legt für mich den schluss nahe, das dieses pult eher was fürs touring ist, wo man genug zeit für seine einstellungen hat.
    natürlich lasse ich mich gerne mal live von der funktionstüchtigkeit überzeugen, aber ich bin da echt wieder sehr skeptisch.

    was ich nicht ganz verstehen kann: warum muss man da jetzt wieder ein dickes analog-core legen? ich dachte so langsam geht die entwicklung mal voran und damit weg von langen analogen kabelstrecken?

  • Live Stereobild

    • wora
    • 29. August 2008 um 10:51
    Zitat von "thieloliver"

    ...
    Allerdings muss man sagen , dass das ein M7CL war, bei dem ich die Dlys mittels ADAT Karte und Toslinkkabel in die Gruppen geinsertet hab. Leider lassen sich an dem Pult die Zeiten nur sehr grob verstellen... Für manche Sachen ist ein 01V96 halt doch besser geeignet (-;...


    hi olli,
    daran bin ich auch mal fast verzweifelt... aber die lösung ist einfach (wenn mann´s weiss)
    beim M7 muss man den delay-knopf reindrücken und dann drehen, um die feinen delay-schritte machen zu können.

  • PM5D-Killer oder teures Spirit?

    • wora
    • 28. August 2008 um 22:45

    aber wenn ich schon eine eigene bedienoberfläche mitbringe, dann könnte ich doch auch gleich ein eigenes pult mitbringen? das hat dann den riesenvorteil, das sogar die voreingestellten parameter genau passen und auch die kompressoren genau so ansprechen wie man es gewohnt ist ;)
    in letzter zeit bin ich mit einem künstler unterwegs, der ein eigenes iLive dabei hat. wir müssen das dann vor ort nur noch an die vom jeweiligen verleiher zur verfügung gestellten lautsprecher anpassen, das klappt bisher ziemlich gut.

    sorry für OT...

  • Dyn. Mikro f. Sängerin mit Gitarre

    • wora
    • 28. August 2008 um 22:33
    Zitat von "Karlchen"

    ...
    Also glaubt es - es soll/ muß es ein dyn. sein! :D

    tja, dann bin ich hier leider draussen.
    gegen dickschädelige sängerinnen hilft nur geduld, laange überzeugungsarbeit - und evtl. ein kleiner trick.

    mein kleiner trick: ich konnte so eine sängerin nach vielen stunden der diskussion (nicht "streiterei"!) auch nicht verbal von den vorzügen fein auflösender mikrofone überzeugen. also sagte ich ihr, das ich beim nächsten mal ein tolles neues dynamisches mikro mitbringe... und hab ihr dann das 5400 in die hand gedrückt...
    und was soll ich sagen?
    seither will sie kein anderes mikro mehr.
    natürlich habe ich nach dem gig zugegeben, das ich sie angeschwindelt hatte. das ergebnis hatte sie aber so positiv überzeugt, das sie das mit einem sehr angenehmen lächeln beantwortete.
    manchmal muss man halt auch mal was riskieren ;)

    Zitat von "Karlchen"

    ...
    Nett beleidigt sein

    ooch, ich bin keinesfalls beleidigt, keine bange.
    8)

  • PM5D-Killer oder teures Spirit?

    • wora
    • 28. August 2008 um 22:16

    ich möchte nochmal kurz auf den controller zurückkommen. wenn iches richtig verstanden habe, dann bringt man also seinen "controller" in form einer eigenen pultoberfläche mit?
    aber dann kann man doch auch ein ganz normales pult mitnehmen... darauf wird es bei dem ganzen wirrwar eh hinauslaufen ;)

  • Dyn. Mikro f. Sängerin mit Gitarre

    • wora
    • 28. August 2008 um 14:07
    Zitat von "Karlchen"

    ...
    Es muß ein Dynamisches Mikro sein !! Die Frau hat eine bluesige, eher dunkle Stimme!...

    genau für solche stimmen empfehle ich immer das Audio-Technica AE5400. es klingt wunderbar warm und druckvoll, bei gleichzeitig sehr feiner auflösung. für gesänge meine erste wahl.
    und es ist eben genau KEIN dynamisches mikrofon...

    Zitat von "Karlchen"

    sorry - noch wichtig!

    unsere Bühnen (wenn man uns denn mal läßt) sind leise, rein akustisches leises unplugged Ding


    ...und dann erst recht, denn ein feines kondensatormikro kann dann sogar noch mehr punkten 8)

  • Wie wichtig zweite PSU?

    • wora
    • 28. August 2008 um 13:58

    ...und wenn man sie einfach in reihe schaltet, geht das sogar mit den günstigsten 12V-batterieen...

  • PM5D-Killer oder teures Spirit?

    • wora
    • 28. August 2008 um 13:55

    ich denke es hat sich in den letzten jahren schon herauskristallisiert, das die ganz grossen analogpulte stück für stück durch digitale ersetzt werden. die möglichkeiten z.b. einer XL4 mit über 40 kanälen sind wirklich auch nicht mehr als besonders übersichtlich zu bezeichnen, das ist klar. sie sind einfach meist nur etwas einfacher zu durchschauen. und genau hier gilt es, eine übersichtliche UND logisch einfache bedienoberfläche zu finden. das sehe ich beim Si3 aber auf den ersten blick nicht. schade.

    die stimmen, die "nur analog" fordern, werden übrigens in der tat sukzessive immer seltener.

    aber das LS9 als positiven vergleich heranzuziehen... hmmm ;)

  • PM5D-Killer oder teures Spirit?

    • wora
    • 28. August 2008 um 00:54
    Zitat von "simonstpauli"


    Och, der gemeine FOH-Techniker ist recht flexibel.
    Wir können ja auch dbx, bss, drawmer und Focusrite-Compressoren bedienen ;)

    ja, aber... es sind eben analoge gerätschaften, das heisst jede funktion hat auch ihren festgelegten knopf. das macht die sache doch gleich viel bediensicherer ;)
    wenn man auf tour ist oder immer die gleichen bands mit dem selben pult betreut, dann spielt das natürlich nur eine untergeordnete rolle weil ein entsprechendes file vorhanden ist und entsprechend "mitwächst".
    ich denke hier aber vor allem an fremd-FOHs...

    Zitat von "simonstpauli"


    Da machen 5-10 verschiedene Bedienoberflächen auch keinen Unterschied mehr, wenn es denn dafür auch mal bessere gibt.

    das wird sich nicht verhindern lassen... und ist eigentlich schon heute so.
    die bedienoberflächen selbst von herstellergleichen gerätschaften unterscheiden sich zum teil deutlich. man denke nur mal an PM5D und M7...
    natürlich kocht jeder hersteller sein eigenes süppchen, in der hoffnung das sich sein bedienkonzept auf lange sicht durchsetzen wird. das ist auch die einzige chance, die die hersteller zu sehen scheinen. und SC geht auf nummer sicher und präsentiert gleich 2 völlig verschiedene bedienphilosophieen.
    im laufe der zeit werden sich die bedienfelder immer mehr angleichen, genau so wie es sich auch bei der analogtechnik erst entwickeln musste.
    das dabei ein paar konzepte auf der strecke bleiben, lässt sich leider nicht verhindern.

    ich hätte von SC erwartet, das sie versuchen die Vi6 oberfläche irgendwie günstiger zu bauen, aber nicht das sie diesen durchaus guten weg ganz verlassen. ich gebe ehrlich zu, das mich das Si3 beim ersten überfliegen eher abschreckt.

    was ich mir übrigens nicht vorstellen kann ist, das es in zukunft unterschiedliche system-mischerfraktionen geben soll.

  • Roland RSS V-Mixing System M-400

    • wora
    • 26. August 2008 um 00:54

    auch das war ein aussagekräftiges statement eines anwenders.
    was ich ein bisschen hinterfragen möchte:
    wieso ist das pult für 3-4 kanäle besser geeignet als ein LS9?

    bis auf einen pechvogel haben sich hier bisher ausnahmslos alle nutzer sehr zufrieden und positiv zum M400 geäussert.
    das ist für mich ein gutes zeichen. es wurde ja auch endlich mal zeit für eine echte konkurrenz in der LS9-klasse.

  • AKG D5

    • wora
    • 25. August 2008 um 21:07
    Zitat von "klauston"

    ...aber warum soll ich mir was von einer Firma kaufen, die den Markt gratis damit überrschwemmt??...


    ein heikles thema.
    natürlich muss ein hersteller darauf achten, das sein equipment möglichst breit gestreut wird und es auch im fernsehn zu erkennen ist. aber das ganze auf "teufel komm raus" zu betreiben, halter ich für ebenso problematisch.

  • Live Stereobild

    • wora
    • 25. August 2008 um 01:41

    ich habe das vor einigen jahren auch mal irgendwo gelesen, aber leider war der aufwand damals für meine produktionsgrössen nicht realisierbar.
    auch heute noch habe ich mit Studer Vista leider recht wenig zu tun ( ;) ), so das ich mir das mal auf nem digi-pult stricken müsste.
    aber die idee ist gut und sollte mal ausprobiert werden...

  • Festeinbau Cocktaillounge

    • wora
    • 25. August 2008 um 01:30

    die erste frage, die hier auftaucht:
    was darfs denn kosten??

  • Welche D.I. Boxen?

    • wora
    • 25. August 2008 um 01:14

    keine zeit ;)

  • PM5D-Killer oder teures Spirit?

    • wora
    • 25. August 2008 um 01:13
    Zitat von "simonstpauli"

    Das interessante ist, daß man sich schon so an bekannte Oberflächen gewöhnt hat (z.B. Centralogic, Display-fixiert), daß andere auf den ersten Blick ein "häh"? hervorrufen. ...

    viele verleiher haben in den letzten jahren ihre Yamahas mit sprüchen wie "da ist viel mehr drin als an einem analogen" im markt durchgedrückt, ohne das Gros der bandmischer zu fragen. nicht wenige kollegen wollten das erstmal nicht, aber im laufe der zeit haben sich die meisten dran gewöhnt, bzw. sich daran gewöhnen müssen.
    auch in diesem forum gab es dazu viele kommentare.
    wenn jetzt andere hersteller kommen und sagen, unser neues digitales von XY kann mehr als ein analoges, dann müsste diese argumentation gegenüber den bandtechnikern doch eigentlich genau so durchgehen, oder? ich weiss nicht ob ich das jetzt richtig rüberbringe, aber das argument "bekannte oberfläche" lasse ich bei yamaha nicht gelten, denn schliesslich haben sie erstmal "bekannte oberflächen" verdrängt.

    auf den "standard yammi" sollte man IMHO also keine rücksicht nehmen, wenn es um die verbesserung unserer arbeitsplätze geht.

    und ausserdem:
    yamaha ist ja noch laaange nicht aus dem rennen!
    ich habe schon vor zwei jahren gesagt, das die konkurrenz erstmal ihre pulte bringt, und yammi dann genügend zeit und vorsprung haben wird, auf gute trends zu reagieren und dann ein "ich kann alles noch besser"-pult auf den markt bringt.
    wartet´s ab, ich bin mir sicher das es genau so kommen wird... die jungs sind ja nicht umsonst in diesem segment marktführer.

    ich habe übrigens nix dagegen mit yamaha zu arbeiten, ich hoffe nicht das dies hier so rüberkommt. aber ich warte eben schon lange auf verbesserungen, die mir yamaha bisher nicht geliefert hat.


    Zitat von "klauston"

    ...Und das Erfolgsrezept eines PM5D war ja auch, das es eben mit den XLR In und Out direkt on Board in jedes vorhandene und bestehende System sofort eingefügt hat. :!: Genau dort, wo Multicores , Splitter usw vorhanden waren, haben die Ohne Aufwand sofort einen Analogen Pultplatz ersetzt und dann in zweiter Konsequenz war es möglich, die auch auf Digitalcorebasis zu betreiben.

    Hatte man erst mal so ein Pult, war der Zweite Schritt eine Frage der Zeit.

    na ja, das waren konzepte aus den frühen jahren, die zeit wird aber weitergehen.
    ich denke die cleverste methode der signalverarbeitung ist, die In- und Outputwandler direkt auf der bühne zu haben. das ist wirklich konsequent weiter gedacht, weil man dann sehr kurze analogstrecken verwirklichen kann. das kommt der performance entgegen.
    und wer unbedingt ein analoges core benutzen möchte, der kann seine stagebox ja immer noch an den FOH stellen und ganz kurze CAT-kabel benutzen...
    es macht aber wenig sinn, am FOH zig AD-wandler vorzuhalten - und dann ein digicore zu verlegen. das ist rausgeschmissenes geld.


    Zitat von "Gerald1"

    Oh, ja, ne, klar ...
    Da bekommt ja Yamaha in London von vielen Seiten eine volle Breitseite ins Boot.
    ...
    wer sein 5er oder 7er aus dem Lager raus hat, kann da glücklich sein oder muß es halt weiter nutzen, die nächsten 2, 3 Jahre, bis es auch die Straße nicht mehr haben will. Halt so eine Sache mit der digitalen Halbwertszeit.
    Zusammenfassend:
    - von links schießt SD8
    - von rechts schießt das neue Midas
    - und von der Mitte schießt Soundcraft mit Si3
    Und alle werden so im Mid-Range-Sektor angesiedelt sein. Und man wird dort bei allen Pulten die Fehler ausgemerzt haben, auf denen sich Yamaha viele Jahre lang hat ausgeruht.
    Gerald1

    Alles anzeigen

    ich möchte hier ergänzend das iLive anfügen, welches auch ein stimmiges konzept hat und durch seine modulare konstruktion preislich im bereich etwa von M7 bis PM5 angesiedelt ist (je nach ausbaustufe). man schiesst dann also noch von hinten ;)

    ich glaube aber nicht, das jetzt bald alle yamaha-verleiher mit den preisen runter müssen. dazu sind die teile erstens noch zu neu und zweitens sind die neuen pulte der konkurrenz ja auch nicht so wesentlich billiger.


    eines ist mir jedenfalls klar geworden: die zeiten, als man mit jedem pult sicher arbeiten konnte, sind bald vorbei.

  • Welche D.I. Boxen?

    • wora
    • 24. August 2008 um 23:44

    warum sollte man das umbauen? die schalter der DIB100 sind für mein gefühl schwergängig genug, ich hatte damit noch nie probleme.

  • PM5D-Killer oder teures Spirit?

    • wora
    • 24. August 2008 um 00:20

    so langsam wirds ja richtig interessant.
    in letzter zeit kommen immer mehr pulte auf den markt, die noch vor 5 jahren eine revolution gewesen wären. schade, aber Yamaha hat die nase leider meilenweit vorne.

    die grandiose übersicht des Vi6 fehlt mir auf den ersten blick etwas, aber man muss mal damit gearbeitet haben um einschätzen zu können, wie gut das handling wirklich ist.

    als alter anzweifler fällt mir natürlich gleich folgendes auf:
    "No external racks. No external processing. Everything in one box"
    das bedeutet für mich, es ist wie beim PM5D, also leider kein digitales core. wenn ich mir ein digitales pult zulege, dann mit sicherheit nicht mehr mit analogem core. aber das ist vielleicht eine einzelmeinung...

    die quer liegende channel-strip bedienung, bei der man sich jede funktion schalten muss, ist natürlich auch erstmal gewöhnungsbedürftig. ich kenne niemanden, der das am 328 richtig gut fand. aber das ist halt sehr günstig herzustellen, das ist ja auch ein argument.

    aber das Si3 muss deshalb ja nicht gleich untauglich sein!!!
    wie gesagt, man erkennt erst auf dem job die wahren qualitäten einer bedienungsoberfläche.

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