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Beiträge von wora

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • wora
    • 14. Juli 2008 um 14:27

    hallo olli, ich komme nicht umhin, dazu ein paar gegenfragen zu stellen ;)


    Zitat von "thieloliver"

    - in klein: Wie lange habt Ihr am (gecasten) Venice nach dem Phantomspeisungsschalter gesucht?


    und wo bitte ist der schalter am PM5D? ;)
    ohne suchen kommt man da auch nicht so ohne weiteres dran.
    ->argument entkräftet.

    Zitat von "thieloliver"

    - Panorama bei Yamaha PM 4000??


    in der tat sehr gewöhnungsbedürftig. das kommt mir irgendwie japanisch vor ;)

    1:0 für digital.

    Zitat von "thieloliver"

    - schonmal ne Mutegruppe an nem fremden Pult programmieren müssen?


    ja. bei analogen pulten steht üblicherweise auf der frontplatte, wie man das macht.
    bei digitalen leider nicht, und schon braucht man wieder den babysitter :(

    1:1

    Zitat von "thieloliver"

    - Auxwege anschalten beim H3000 vergessen?


    oha, das gibts aber auch bei den digis. der unterschied zum analogen:
    habe ich dort den fehler erkannt, greife ich einfach zum entsprechenden schalter...
    aber wie macht man das beim digi-pult?
    "hallo babysitter, kannst du bitte mal..."!

    1:2

    Zitat von "thieloliver"

    - Man kommt vom Mackie zum Soundcraft und dann zum AH. Wo ist die Frequenz in der EQ Section? Wo der Gain? Wer hat schonmal falsch gedreht?


    dafür musste A&H schon viel mecker einstecken... zu recht!
    aber - gegenfrage:
    wo befinden sich die entsprechenden regler an den verschiedenen digi-pulten? hier sind sie meist nicht nur je nach hersteller angeordnet, sondern auch noch an verschiedenen plätzen auf der frontplatte...
    also auch hier: argument entkräftet, eher das gegenteil ist ein problem.

    1:3

    Zitat von "thieloliver"

    - schonmal am XL3 ne Subgruppe gebraucht?


    ja, ist doch ganz einfach. auxweg post schalten, auf 0dB drehen und aux-send wieder aufs pult führen. hat den vorteil, das man sogar noch nen tollen EQ in der subgruppe hat.
    und wie macht man das "schnell mal" z.b. am LS9? oder am iLIVE? oder am Vi6? oder am D5?
    das ist also auch nicht unbedingt ein vorteil, somit kann man auch dies kaum als argument gelten lassen.

    es bleibt bei 1:3

    Zitat von "thieloliver"

    - wer hat sich nicht schonmal den halben Abend über das vereinzelt auftretende, tieffrequente Feedback gewundert und war sich ABSOLUT sicher, dass das Gate in der Kick richtig eingestellt ist, hat dann aber irgendwann,leicht errötend, den winzigen Insert on/off Schalter mitten in der EQ Section gefunden?


    und auch hier gilt: wenn man am digi-pult nicht richtig geroutet hat, können dort ebenfalls fehler auftreten. diese sind dann in der livehektik aber deutlich schwieriger zu finden!

    es bleibt beim 1:3 (- wohlwollend ;) )

    Zitat von "thieloliver"

    - Schonmal ne Tanzgruppe in der Bandpause gehabt, bei der es sooo schön gewesen wäre, wenn die Fadeouts auch auf dem Monitopr zu hören gewesen wären? Schon schade, wenn man die Auxe nur global pre/post schalten kann. :(


    oh ja, dies ist in der tat ein riesengrosser vorteil der digitalen in der günstigen preisklasse.
    die grossen analogen pulte können das aber auch, doch wenn´s um "tanzgruppen" geht, fehlt dafür wahrscheinlich das budget.
    der punkt geht also einwandfrei an M7&co...

    2:3

    Zitat von "thieloliver"

    - Crest X8 im 10min Changeover beim 2.Gig an dem Tag. Motorradtreffen, die Stripshow is rum, die Backliner schrauben noch am Drum...: "Mist ich krieg den Gesang nicht auf die Front :shock:, aber aus dem Delay Speaker hinter mir kommt er raus... Hmmm der liegt aufm Center out... Die Keys kommen aber nur aus der Front... Da hat wohl irgend ein Idiot bei ALLEN Kanälen den LCR Schalter gedrückt. Danke Mr. Babysitter!"


    ebenso gibt es bei digitalen pulten solche möglichkeiten. wieso weiss das bloss keiner?

    es bleibt bei 2:3

    Zitat von "thieloliver"

    Das waren jetzt alles nur Pulte! Und dabei noch nicht mal Exoten.

    Wenn man jetzt noch anfängt über Effekte,in/out bzw Sidechain Schalter an Dynamics oder die Thresholdanzeigen von BSS Gates und Comps zu philosophieren, dann ist das mit dem " EINHEITLICHEN BEDIENKONZEPT " ja echt nur noch als Witz zu betrachten.

    hier sehe ich allerdings einen grossen vorteil für analog.
    denn ich weiss, wie ich einen BSS, einen dbx166 oder einen Drawmer-kompressor einstellen muss. das sind die am weitesten verbreiteten geräte.
    aber ich habe den eindruck, das die kompressoren in jeden digi-pult anders reagieren. also muss ich hier immer rumprobieren, bei ner analogen lösung geht das durch die standards deutlich schneller.
    ebenso ist das mit den effekten: auch da gibt es weit verbreitete standards, in die man einfach seine speicherkarten reinschiebt und seine gewohnten effekte hat. das gibt es bei KEINEM digi-pult, es sei denn man schliesst externe effekte an.

    also 2:4 für analog.

    Zitat von "thieloliver"

    Ich muss immer wieder von dem angeblichen Bedienstandard analoger Konsolen lesen - gibts den wirklich?


    ja, den gibt´s. (japanische ausnahmen gibt natürlich auch)
    oben: Gain, PAD und HPF
    dann: EQ und Insert-schalter
    dann: AUx-wege
    dann: Fader, PFL, Mute und Gruppenzuordnung

    und wie sieht das bei den digis aus?
    beim PM5 ist der EQ links vom screen, beim DM2000 wieder rechts davon...beim M7 links, beim LS9 rechts... usw. hier gibt es kein einheitliches konzept, man muss vor ort schauen wo sich was befindet. beim iLive ist es wenigstens nach analoger logik von links nach rechts aufgebaut (Gain->Gate->EQ->Comp->Deesser) und bei allen pultgrössen gleich (ausser die abgespeckte 80er), bei yamaha gibt es da leider kein einheitliches design. jede pultgrösse ist anders.

    2:5 für analog

    somit kann ich immer noch die leute verstehen, die sich mit digi-pulten schwertun. oben wurde mal erwähnt, das es im lichtbereich auch 3-4 unterschiedliche bedienkonzepte gibt, die sich etabliert haben. man kann nur hoffen, das sich im tonbereich nicht mehr unterschiedliche konzepte etablieren. im moment sieht es leider noch danach aus. der einzige standard heisst Yamaha, und da ist jedes pult wieder ein bisschen anders aufgebaut...

    wie man sieht ist es recht einfach, die meisten argumente zu widerlegen. ich komme sogar meistens zu gegnteiligen ergebnissen.
    in sofern darf mal wieder gefragt werden: ist analog denn wirklich sooo schlecht, wie es oft geredet wird??

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • wora
    • 14. Juli 2008 um 00:17
    Zitat von "oTon"

    ...vielleicht ist hier auch ein wenig Umdenken/Lernen bei den Toningenieuren gefragt.

    natürlich müssen wir umdenken. die verleiher lassen uns leider keine andere chance, denn von ihnen werden heute fast nur noch digitale tische gekauft. ob sie die unbedingt brauchen oder nicht sei mal dahin gestellt, denn fakt ist: es ist so.

    trotzdem muss ich hier mein altes, schon hundertmal geschriebenes statement erneuern:

    wenn wir als techniker keine besseren pulte fordern, werden wir sie nie bekommen!

    aus diesem grunde halte ich es für fatal, alles einfach so zu akzeptieren wie es ist.
    ich möchte jedenfalls nicht bis zu meiner rente nur noch mit LS9 arbeiten, nur weil alle techniker sagen: "wieso, es genügt doch völlig"

    ich möchte in zukunft einfach bessere arbeitswerkzeuge haben. das diese werkzeuge mit höchster wahrscheinlichkeit digital sein werden, ist mir dabei aber völlig klar.

    und klar ist auch:
    es werden schon bessere pulte gebaut und es werden noch viel bessere kommen!! auch im günstigen segment.
    und zwar vor allem, weil es techniker gibt, die kritisch bleiben... nicht sinnlos kritisch, sondern konstruktiv kritisch.

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • wora
    • 13. Juli 2008 um 13:38

    wow... hier geht´s ja richtig ab :D

    also ich bin im grunde meines herzens ja auch ein befürworter analoger technik, weil einfach jeder damit klarkommt und die technik aus klanglicher ebene schon lange ausgereift ist.

    aber eines habe ich mittlerweile akzeptiert: "sag niemals nie"

    digitale pulte haben, was die übersicht über viele auxe angeht, definitiv die besseren karten. die übersicht in der "sends on fader"-funktion ist bei analogen pulten wirklich nicht machbar. wenn man ganz ehrlich ist: wie oft hat man auf grossen analogtischen schon mal nen leicht aufgedrehten aux-regler übersehen?... na? ;)

    neulich hab ich wieder mal nen job auf ner ML4000 gemacht und überrascht festgestellt, das man da das Lo-band garnicht zwischen shelving und bell umschalten kann... wie schnell man sich doch an das digi-zeug gewöhnt hat.

    und klanglich bewegt man sich mit Soundcraft Vi6, Digidesign Venue und A&H iLIVE (auf DiGiCo hab ich noch nicht gearbeitet) auch ein grossen schritt nach vorne. mit diesen neuen pulten kommt man definitiv an die bewährte analoge technik der besseren sorte ran, ohne quatsch.
    aber es war vor jahren schon abzusehen, das die technik weiter aufholt. bei den grösseren jobs sehe ich so langsam die felle für die analogtechnik davonschwimmen, oder besser gesagt: sie sind bereits davongeschwommen.

    was die kleinen jobs angeht, so die günstige 24 kanalklasse, sehe ich weiterhin keine unschlagbaren vorteile des LS9.
    es ist, was es ist: eine sehr preisgünstige möglichkeit, an ein speicherbares pult heranzukommen. es ist und bleibt: kompakt, dadurch aber auch sehr kompliziert.
    natürlich kann man damit auch nen job mischen, aber ohne vorbereitung braucht man ewig für den soundcheck... das ist meine eigene, leidvolle erfahrung. 32kanäle liveband über das teil zu mischen wäre für mich übrigens eine eindeutige "no go" geschichte (es sei denn, ein grossteil davon sind stereokanäle).

    ich würde übrigens wirklich zu gerne mal den lange versprochenen pultvergleich haben, ganz ehrlich! aber da tut sich leider nix. vielleicht bekommen wir im herbst ja mal was hin?

  • Trailerbühne - allgemeine Meinung dazu

    • wora
    • 12. Juli 2008 um 14:46

    besonders das catering-zelt verdient hier erhöhte aufmerksamkeit!
    ;)

  • Trailerbühne - allgemeine Meinung dazu

    • wora
    • 12. Juli 2008 um 13:37

    trailerbühnen haben in erster linie 2 vorteile:
    günstig zu mieten und schnell im aufbau.
    mehr nicht.

    und so wird es immer auch andere bühnen geben, die übers jahr viel flexibler sind (siehe text von rockline), höhere dachlasten haben, auf jedem gelände aufgebaut werden können (auch im wasser), die in ihren maßen fast völlig flexibel - und viel hübscher sind.

    aber jedes konzept hat eben seine spezifischen vor- und nachteile.

  • Dezentrale Beschallung

    • wora
    • 11. Juli 2008 um 01:08

    nun ja, das definiert offensichtlich jeder anders.

    wenn man ein bisschen googelt, bekommt man meistens folgende sichtweise angeboten:
    räumlich getrennt aufgebaute systeme werden als dezentrale beschallung angeführt, auch wenn explizit auf eine zeitverzögerung durch delay hingewiesen wird.

    ich habe aber auch einen anderen begriff für eine hauptbeschallung mit delayline gefunden: "zentral gestützte beschallung"

    aber eigentlich ist es doch egal wie man es nennt, hauptsache es funktioniert ;)

  • SATlive Seminar

    • wora
    • 10. Juli 2008 um 12:48

    auch ich hätte immer noch interesse. und auch ich habe am 2./3.8. keine zeit.
    aber wie Tomy oben bereits erwähnte, soll dieses seminar vor allem nichtprofis ansprechen. das ist doch in ordnung.
    das nächste kommt bestimmt...

  • Schnellstarter für Leutstoffröhren

    • wora
    • 9. Juli 2008 um 15:15

    danke für die hinweise.
    ein umbau wäre ein bisschen übers ziel hinaus geschossen, weshalb ich diese möglichkeit nicht näher in betracht ziehe.

    die lampenenden sind noch weiss, die lampe ist relativ neu (2 monate)
    ich werde mir mal diesen Arlen starter bestellen.

  • iLive Seminar

    • wora
    • 9. Juli 2008 um 12:53

    OK, hab ich eingetragen.
    sieht doch erstmal ganz gut aus.

    eine terminentscheidung wird in etwa 3 wochen sattfinden, nach dem urlaub meines ansprechpartners.

  • iLive Seminar

    • wora
    • 9. Juli 2008 um 11:42

    zum zeitraum:

    mitte bis ende september wäre gut, nach der Plasa.
    Di, Mi oder Do.

    je nach anmeldungen evtl auch mehrere tage.

  • iLive Seminar

    • wora
    • 9. Juli 2008 um 00:44

    servus.

    ich bin heute vom A&H vertrieb gefragt worden, ob ich an einem iLive seminar teilnehmen bzw. ob ich noch jemand mitbringen möchte.

    und da dachte ich mir:
    schreib das doch mal ins forum, denn es gibt vielleicht noch mehr interessierte kollegen.

    wenn jemand also interesse an einem seminar in Wiesbaden bei A&H zum thema iLive hat:
    hiermit stelle ich die diskussions- bzw. anmeldeplattform.
    einen festen termin hierfür gibt es übrigens noch nicht, da ist man wohl einigermaßen flexibel.

  • Digitales Multicore: Erfahrungswerte mit Kabeln?

    • wora
    • 8. Juli 2008 um 23:27

    hauptsache es funktioniert!

    letztendlich wird natürlich auch der preis bei den lösungen ein wörtchen mitreden.

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • wora
    • 8. Juli 2008 um 23:19
    Zitat

    ...
    Also unter uns ab und zu (im Festivalbetrieb) schreib ich auch PM5en mit Klebeband an.


    auch wenns off topc ist: das mach ich am PM5 auch gerne, dann wirds einfach übersichtlicher... 8)

  • Digitales Multicore: Erfahrungswerte mit Kabeln?

    • wora
    • 8. Juli 2008 um 14:34

    ja, den tipp hab ich gestern auch von einem iLive user bekommen. das teil werde ich mir demnächst mal anschauen...

  • SPLVitzalizer

    • wora
    • 8. Juli 2008 um 14:30

    ich hatte vor jahren mal ein paar monate einen exciter in der summe. es handelte sich um einen Höfex studioexciter, also nicht das schlechteste gerät seiner klasse.
    am anfang hatte ich sehr viel spass damit, weil die kiste beeindruckend schöne obertöne zauberte. ein sahneteil.
    doch nach ner weile hatte ich den eindruck, das meine ohren schneller ermüdeten als ohne das das gerät. als ich es nach monaten einfach mal bypass liess, merkte ich das mir überhaupt nix fehlte. eher im gegenteil.
    seit dieser erfahrung verzichte ich auf exciter.

  • Digitales Multicore: Erfahrungswerte mit Kabeln?

    • wora
    • 8. Juli 2008 um 13:20

    oh... hoppla!

    auf den ersten blick wäre das natürlich die traumhafteste lösung.
    von sowas hab ich schon lange geträumt!

    andererseits: wer möchte sich auf eine optische übertragung verlassen?
    da braucht doch nur mal ein lächerlicher luftballon im weg sein, schon ist die übertragung gestört!

    nein, nach dem zweiten blick würde ich dann doch lieber ein kabel verlegen 8)

  • Kopfhörer Delay

    • wora
    • 8. Juli 2008 um 13:12

    ich weiss nicht ob der begriff "referenzposition" hier zielführend ist.
    es handelt sich ja lediglich um eine laufzeitanpassung.

    nun, egal wie man es nennen möchte, für meine arbeitsweise wäre ein verzögerter kopfhörer jedenfalls kontraproduktiv. falls ich mal an deinem FOH arbeiten sollte, bitte ich dich darum darauf zu achten, das das verwendete delay auch einen "bypass" schalter hat ;)

    und natürlich darf das jeder so lösen, wie er es für sinnvoll hält.

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • wora
    • 8. Juli 2008 um 13:04
    Zitat von "klauston"

    ...
    Wie gesagt, eine Band mit 24 Eingangskanälen WIRKLICH im Überblich zu haben, was so abgeht, das will gelernt sein.

    Oder kann das wer besser ausdrücken, der weiß, was ich meine ????


    ich weiss genau was du meinst.

    man muss sich erstmal in die lage des "nichtwissenden" zurück versetzen können.
    also ich kann mich noch ungefähr an meine ersten versuche erinnern, mit 12 kanälen... damals musste ich erst mal verstehen, was man mit dem gainregler für nen unsinn anstellen kann.

    wer das nicht mehr weiss kann auch nicht nachvollziehen, was bei einem anfänger allein schon der anblick eines 24kanal pultes verbunden mit dem satz: "bitteschön:nun mach mal" für einen stress erzeugen kann 8)

  • Kopfhörer Delay

    • wora
    • 8. Juli 2008 um 12:10

    Referenzposition?

    ich glaub ich stehe grad auf´m schlauch... wass´n dat?

  • Schnellstarter für Leutstoffröhren

    • wora
    • 8. Juli 2008 um 02:08

    hallo werte lichtkollegen.

    ich habe da mal ein ganz privates anliegen:
    in einem flur habe ich mir eine leutstoffröhre aus dem baumarkt eingebaut.
    wenn ich nun den lichtschalter betätige, dauert es manchmal ewig, bis das teil angeht. das nervt.

    jetzt meine frage:
    gibt es dafür einen schnellstarter?

    und falls ja: wo? :wink:

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