jaja, ebay kann auch lustig sein. ich erinnere mich mal an die auktion eines russischen atom-u-bootes... ![]()
aber in dieser auktion gefielen mir vor allem folgende begriffe:
"T-Offline" und "Vodoofone" ![]()
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Beiträge von wora
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bemi: detektivisches gespür
Zitat von "AudioBo"...was hältst du von der Variante mit 3 integriertien Netzwerkleitungen, von denen eins auf ein entsprechendes analoges Patchfeld (4x XLR m/f) geteckt werden kann. Dann hast du zur Not auch immer eine Havarieleitung, falls mal eine Leitung bzw. ein Stecker kaputtgehen sollte.
gute überlegung, darüber kann man in der tat nachdenken!gefunden hab ich erstmal das hier: Sommer SC monocat
aber wenn jemand noch was anderes kennt, wäre es toll wenn man das hier veröffentlichen könnte. denn genau dafür ist so ein forum ja sehr praktisch.
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leider falsch getippt

es geht hier nicht um redundante leitungen, die beiden leitungen haben unterschiedliche aufgaben (steuerungsdaten/audiodaten).im moment lege ich immer einzelne leitungen, das kostet einfach unnötige zeit, obwohl die einzelnen strippen natürlich super einfach zu verlegen sind.
ich habe gehört, das es fertige kabel mit 2x Cat6, 3xAES/EBU und einer Netzleitung gibt.
aber wo? -
Zitat
...Es sind -10dBV und +4dBu...
einspruch!
-10dBV sind -7,78dBunachzurechnen hier: Sengpiel Umrechner
in der regel liefern consumer-CD-plärrer tatsächlich -10dBV (näheres gibt das handbuch unter "technische daten" preis)
das bedeutet, das der controller möglicherweise nicht richtig ausgesteuert werden könnte. -
ein digitales MuCo soll angeschafft werden.
zum pult müssen zwei Cat6 leitungen und natürlich der netzstrom.
eine analoge leitung für ein Intercom wäre auch clever.kennt jemand eine leitung, die das alles enthält?
ich meine wenn schon leicht und dünn, dann wenigstens konsequent und nur eine einzige strippe ziehen! die darf dann ruhig auch ein wenig dicker sein, es bleibt immer noch viel leichter und dünner als ein analogcore - und die arbeitsersparnis wäre enorm.
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da gibt es doch so tolle automatische übersetzungsprogramme...
duckundweg


sorry, das musste jetzt einfach raus

ich dachte hier sofort an einen sketch von Monty Python, als John Cleese in einem englischen laden etwas bestellen wollte... mit einem übersetzungsbuch "polnisch-englisch", was dann auch erwartungsgemäss in einem mittleren desaster endete
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ich sag ja: "interessante frage"
aber auch eine eine korrekt verzögerte linie muss man als einzelne komponente sehen.
die systeme sind ja physikalisch verteilt und somit nicht mehr zentral.
wie die systeme dann aufeinander abgestimmt werden, ist wieder was anderes.denn auch in der "klassischen dezentralen Beschallung" hat man oft bereiche, die mit dem selben signal beschallt werden. bei deckenbeschallungen kann das sogar über mehrere stockwerke völlig zeitgleich geschehen, so das wirklich alle zuhörer gleichzeitig (ein paar ms vergessen wir jetzt mal) ein signal hören. das ist dann ja auch kein zentrales beschallungssystem, nur weil die zeitgleichheit gewährt ist.
so verstehe ich das jedenfalls.
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interessante frage.
da die komponenten voneinander abgesetzt sind, müsste das logischerweise eine "dezentrale beschallung" sein.
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Zitat von "Arno"
Ein Wunder! Ein Wunder! Folgt der Sandale!




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Zitat von "Tobse"
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Was mir bei der i-live komisch im Hinterkopf geblieben ist, war etwas mit der Signalfürhung bei Talkback, Abhören am FOH etc.. Ich kriegs nimmer genau zusammen, aber ich weiß noch das es Anwendungen gibt, bei denen man zusätzlich zum CAT5 noch ein paar Analoge Kanäle zwischen FOH und Bühne benötigt...da hab ich mich schlau gemacht:
eine analoge verbindung zwischen Konsole (FOH) und MixRack (Bühne) muss nur dann gemacht werden, wenn kein digitales core verwendet wird. also nur die steuerleitung zum pult, keine sound-verbindung.
dafür gibt es an der konsole XLR in- und outputs für talkback und abhörmöglichkeit, denn die signalverarbeitung findet dann nur auf der bühne statt.
diese anwendungen werden sicherlich selten sein, denn eine digitale signalverbindung vom FOH macht schon sinn. aber ausschliessen kann man das nicht, deshalb wurde die möglichkeit vorgesehen. -
Zitat von "ADMIN"
Bei genauer Betrachtung haben alle Tonpulte massenhaft Gemeinsamkeiten.

aber spass beiseite: hier geht es nicht um die verteidigung der ML-serie. egal ob man die nun gut oder schlecht findet, das iLive ist einfach eine komplett andere generation... bis auf die position der PFL-taster :wink:
und hier gehts ja um erfahrungswerte zu diesem pult, nicht darum was der hersteller bisher gemacht hat. -
Vi6 und iLive gefallen mir beide ausgesprochen gut. aber das ist natürlich immer eine frage der persönlichen vorlieben und arbeitsweisen.
es sind halt völlig unterschiedliche konzepte, und beide sind für meinen geschmack in ihrem bereich sehr gut aufgestellt. von den "ein-kanal-logik"-oberflächen finde ich das iLive sogar am besten gelungen.
diese "ein-kanal-logik" pulte wird es immer geben, denn nur die lassen sich sehr günstig produzieren. pulte mit vielen screens a la Vi6 oder digico werden sich die höheren klassen einverleiben, kosten aber logischerweise erheblich mehr. das budget dafür geben aber nur vergleichsweise wenige jobs her.das einzige was ich nach wie vor anzweifle ist eine schnellere arbeitsweise als auf analogen tischen.
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ich bin auch kein freund der analogen A&H-pulte.
man hatte damit einfach oft ärger, weil viele verleiher dieser pulte ihre kisten einfach zu schlecht oder überhaupt nicht warteten.
ich kann mich an einen horror-gig auf ner GL4000 in Kandel erinnern, an der schon zu beginn der VA mehrere kanäle funktionsuntüchtig waren und dann noch während der VA einige kanäle und subgruppen ausgestiegen sind... aus sicht des publikums war natürlich ich der buhmann. dafür kann das pult zwar nix, es war schlicht abgerockt und nicht gewartet.
aber der negative eindruck blieb eben erhalten, man merkte sich im laufe der zeit "A&H = vorsicht!"
auch die ML serie hinterlies bei mir keinen nennenswerten positiven eindruck. schon allein die farbgebung der eq-sektion erforderte immer wieder einen blick mehr als nötig, weil man mal wieder nachschauen musste, was nun der gain- und was der frequenz-regler für ne farbe haben...aber das mit der bedienbarkeit hat man mit der iLive (mit ausnahme des PFL) super gelöst. man stellt sich dran und hat die wichtigsten bedienschritte sofort logisch erfasst. mein erster gig damit lief ja komplett ohne babysitter, deshalb weiss ich das aus eigener erfahrung.
nur wenn es tiefer in die materie geht (z.b. input-patch oder sowas) muss man sich etwas tiefer mit der materie befassen. aber das ist an anderen pulten auch so.
was mir im moment noch nicht so richtig gefällt ist die speicherung von szenen. man hat hier recht viele möglichkeiten auch einzelne änderungen (z.b. kompressor von kanal 43) abzuspeichern, doch das verkompliziert die sache natürlich. aber wie ich gehört habe, ist man hier dran sich was einfacheres einfallen zu lassen.was die servicebarkeit der iLive angeht, so kann man hier nach entfernen einiger schrauben komplette einheiten tauschen.
der aufbau der heutigen digitalpulte ist bei allen herstellern aus mechanischer sicht viel einfacher als bei den alten analogen, das ist wohl ein diktat des marktes. kleines beispiel: wenn doch mal ein fader ausfallen sollte, dann patcht man sich das jeweilige signal einfach auf einen anderen. man muss da also nicht sofort vor ort einen kanalzug tauschen, dies kann dann nach der show in ruhe erledigt werden.
es gibt übrigens, sowohl für das MixRack als auch für die konsole, redundante netzteile. ob man das heutzutage wirklich benötigt sei mal dahingestellt, aber es ist wenigstens beruhigend das die möglichkeit besteht.
die bedienung des pultes kann übrigens in grossen teilen auch bei ausfall des touchscreens weitergehen, denn man hat ja pro kanal (ausser bei der 80er) einen komplett bedienbaren kanalzug, der auch alle parameter darstellen kann. -
einige der "liebgewonnenen Standardeinstellungen" wurden aber tatsächlich aus erfahrungswerten geboren, die äusserst praktisch sind und so gut wie immer funktionieren.
dummerweise kann man die bei digitalpulten aber vergessen, denn da reagiert jeder typ anders. -
also ich habe auf nem Vi6 über ne halbe stunde gebraucht, bis alles so eingestellt war wie ich es benötige. ich hatte etwa 24 kanäle am start.
diese erfahrung habe ich 2 mal gemacht.
gut, es kann ja sein das die grundvorlage bei euch viel besser war, so das man nicht so viel kurbeln musste. dann relativiert sich das natürlich.
trotzdem: wenn ihr das in 15min hinbekommen habt... dann ziehe ich hier meinen hut!wo ich aber immer wieder zustimmen kann:
die übersicht über mehrere kanäle ist beim Vi6 wirklich sehr gut gelöst! -
der vorteil kopfbewegter scheinwerfer ist der deutlich grössere aktionswinkel.
hängt man die teile in eine backtruss, kann man z.b. die rückwand farbig anstrahlen, einzelne künstler hervorheben, das publikum "erleuchten" oder ganz einfach über alle köpfe wegleuchten. es stehen also viele möglichkeiten offen.
mit einem bewegten spiegel ist man da doch deutlich eingeschränkter.ich denke, das ist ein nennenswerter vorteil.
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ein thermisches problem kann ich mir jetzt nicht recht vorstellen, denn du schreibst ja, das es schon beim einschalten passiert ist.
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ja, die sache mit dem PFL hatte ich von anfang an tatsächlich auch negativ vermerkt. erstaunlicherweise passierte es mir am ersten abend prompt, das ich aus versehen den master mutete. dieses erlebnis war aber so einschneidend, das ich seither kein problem mehr hatte

ich kann mir in der tat nicht vorstellen, das es mal ein pult völlig ohne kompromisse geben wird.
verbessern oder verändern lässt sich grundsätzlich immer etwas, fast jeder hat da so seine vorstellungen. letztendlich ist es die summe der kompromisse, die über das "für und wider" entscheidet. -
von At gibt es die verschiedensten frequenzbereiche, die sich je nach land an die zulassungen halten.
wenn das teil hierzulande angeboten wird, dann müsste es das natürlich auch im hier erlaubten frequenzbereich geben.
am besten mal nachfragen, das könnte auch ein druckfehler sein. -
ohhh... :oops:
sorry!
UEFA, natürlich!