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Beiträge von wora

  • Erster;) EM 2008 - wir schießen leute zum mond aber....

    • wora
    • 28. Juni 2008 um 03:10
    Zitat von "derautor"

    ...
    Nee, ich meine ausschließlich dieses Gurkenspiel mit Herzkasper-Finale :D ...

    uaaahhha... das spiel hat mich auch geschafft.
    ich bin ja zugegebenermassen nur ein länderspiel-gucker (die zusammengekauften mannschaften der hundesliga interessieren mich nen sch***), aber da bin ich immer voll dabei.
    ich habe mich gestern mittag bei ein paar türkischen leuten entschuldigt, denn eigentlich hätten sie das spiel echt gewinnen müssen.
    da kann man nur hoffen, das wir am sonntag auch so´n dusel haben.

    der ausfall des bildes hat mich auch echt gewurmt, wenn uns das mal passieren würde, wär die hölle los. aber die fifa mit ihren tollen verträgen, die darf das...
    na ja, ich denke da wird es wohl noch einige diskussionen geben!

    PS:
    wir haben doch gar niemanden zum mond geschossen (obwohl man das mit manchen zeitgenossen gerne mal machen würde).
    die mondschiesser sitzen viel weiter westlich und haben gerade viel mit überschwemmungen und brandkatastrophen zu tun...

  • BSS Opal-Serie vs.

    • wora
    • 28. Juni 2008 um 02:36

    hach... unglaublich. vor 4 jahren redeten wir tatsächlich noch über analoge gerätschaften... :D

    zu den fehlern mit dem 402:
    wie alt sind die geräte denn?

    ich selbst habe da bisher keine probleme gehabt.
    mein 404 und der 944 laufen noch problemlos, sind aber nur noch selten im einsatz.


    auf der homepage von AudioPro gibts die 400er serie noch und den dynamicEQ, die Opals sind wohl tatsächlich weg...

  • A&H i-Live - Erfahrungsberichte?

    • wora
    • 27. Juni 2008 um 23:57

    weiter oben habe ich schon viel zum thema geschrieben.
    folgendes möchte ich zu der iLive noch loswerden.

    nach einigen gigs mit dem pult hat es mich endgültig angefixt.
    die übersichtlichkeit ist im direkten vergleich zum PM5D vor allem durch die farbigen beschriftungsfelder enorm viel besser.
    und auch die völlig freie belegung aller fader mit inputs, mixen, DCAs oder outputs lässt viel raum für sinnvolle konfigurationen. durch die farbliche trennung hat man einen sehr guten überblick.
    das alles merkt man erst so richtig, wenn man mal wieder an einem Yammi steht, denn man vermisst das tatsächlich sofort!

    das bedienkonzept und die qualität des pultes ist einfach klasse, ich würde mittlerweile am liebsten nur noch mit dieser kiste arbeiten.
    somit kommt das pult tatsächlich in meine engere investitions-auswahl! denn ich muss ja keine rider beachten, ich kann mich frei für das entscheiden was mir und meinen musikern gefällt ;)
    natürlich hoffe ich für A&H, das sie mit dem pult im markt erfolg haben. denn mit den früheren analogen konsolen hat das teil wirklich nicht viel gemein. aber das wird natürlich sehr, sehr schwer werden, gerade weil der name im analogen bereich ein bisschen verpönt war.

  • d&b J-Serie - Trennfrequenz

    • wora
    • 27. Juni 2008 um 22:08

    nochmal vielen dank für die hilfreichen infos.

    ich denke auch, das ein so modernes und potentes system den fullrangemodus klaglos verkraften müsste.
    es geht aus klanglicher sicht nichts über bässe, die vom selben punkt wie der mittelton abgestrahlt werden. nur das ergibt eine bestmögliche performance. je tiefer die banane kann und je länger sie ist, desto besser.

    leider geht das bei kleineren arrays nicht, dort muss man dann halt kompromisse eingehen.
    deshalb finde ich es im nachhinein umso erstaunlicher, das man diese positive eigenschaft nicht ausgenutzt hatte.

  • Roland RSS V-Mixing System M-400

    • wora
    • 26. Juni 2008 um 23:51
    Zitat von "Galaxis Events"

    ...
    Aber wie gesagt Roland ist bemüht, und dann haben die kleinen Yammis (LS9) einen echten Konkurenten.


    das wird auch langsam mal zeit!! :wink:

  • Linkin Park 21.06. - München Riem

    • wora
    • 26. Juni 2008 um 11:43
    Zitat von "klauston"

    ,,,
    Lustig finde ich ja immer, das diese Limits gerne nur für Elektronisch verstärkte Darbringungen gelten.

    Mir fällt da immer wieder das Eine Oder Andere Klassikorchester ein, wo es schon mal ordentlich zur Sache geht.
    Ich sag nur Wagner oder so.


    in letzter zeit stosse ich immer häufiger auf berichte, die sich um den gehörschutz von orchestermusikern drehen. es wurden auch schon einige orchestergräben baulich entsprechend umgerüstet.
    und ich habe von einem orchester gelesen, das sich weigerte eine neue (und sehr laute) komposition zu spielen.
    da ist man also auch dran...

  • Linkin Park 21.06. - München Riem

    • wora
    • 26. Juni 2008 um 11:04
    Zitat von "ADMIN"

    ...


    Wenn das Publikum ein Problem ist, dann hat man meistens das Messmikrofon falsch plaziert. (Von ein paar wenigen BoyGroups mal abgesehen...)...

    zunächst mal vielen dank für die ausführliche antwort. da hat du dir ja echt arbeit gemacht, man merkt immer wieder, das dir das thema sehr am herzen liegt.


    ich stelle hier nochmal die frage nach der positionierung des mikrofons.
    wäre es denn nicht sinnvoll, nur das linesignal zur PA zu messen? damit wären die "störgeräusche" bestmöglich ausgeblendet.
    das hatten wir zwar schon mal irgendwo diskutiert, aber ich weiss nicht mehr wo...

  • Linkin Park 21.06. - München Riem

    • wora
    • 25. Juni 2008 um 19:31
    Zitat von "Audiorentner"

    ...
    Wisst Ihr, wie laut eigentlich 100 db LaEQ sein können?oder auch nur 98 ?

    Dieser Wert am FOH ist wirklich laut.

    ja, das geht völlig in ordnung.
    wie schreibt man das eigentlich korrekt?

    dB LaEQ
    dBa LEQ
    dB(A)LEQ
    ?

  • Linkin Park 21.06. - München Riem

    • wora
    • 25. Juni 2008 um 15:30
    Zitat von "mediennutte"

    Ich wiederhole mich ungern, aber "zu leise" sollte man erstmal definieren, bevor man es als auschlußkriterium für bands oder künstler ansieht, und auch der respekt vor dem künslter den ich weiter oben angemahnt habe, hat damit etwas zu tun...

    dann tu ich hierzu mal meine meinung kund!

    also mein "wohlfühlpegel", der übrigens unabhängig vom mischen ist (also auch als gast), der liegt je nach musik unterschiedlich.

    - jazz kann ich auch sehr gut mit 80dB ertragen (ja, ich mag es wirklich!)
    - rein akustische musik, z.b. mit akustikgitarre und nem flügel, kann sogar noch leiser sein (und ja, ich mag auch sowas)
    - pop- und rockmusik darf gerne ein bisschen mehr haben, bevor sich meine beine zum wippen anregen lassen. da hab ich gerne um die 95-100dB.
    - heavy-rock und konsorten müssen richtig kesseln, aber spätestens bei 110db reicht es mir dann völlig. zum mischen über längere zeit wär mir das übrigens zu viel. aber um richtig "abzumoschen" muss die umwelt einfach ein bisschen verschwimmen.

    pop- und rockmusik unter ca. 90dB LEQ wäre für mein gefühl aber definitiv schon viel zu leise.

  • Adamson Y Axis

    • wora
    • 25. Juni 2008 um 13:17
    Zitat von "monithor"

    ...dagegen war die bassverteilung aber eher unterdurchschnittlich. das gabs schon besser.


    wobei das ja sicher eine frage des system-setups ist, dafür kann der hersteller ja nix.

  • d&b J-Serie - Trennfrequenz

    • wora
    • 25. Juni 2008 um 13:11

    also schöner ist es schon, wenn eine PA auch ein bisschen bässe von den tops bringen kann.
    je mehr, desto besser.
    aber ich denke, 80 oder 85Hz sind ein guter kompromiss.

    die J-subs werden also entweder bis 70Hz oder bis 100Hz betrieben.
    dann müssten sie in diesem fall bis 100Hz laufen, sonst ergibt sich ja ein (meist nicht besonders hörbarer) einbruch zwischen 70 und 85Hz.

    danke für die infos!
    nun bin ich beim nächsten mal gewappnet ;)

  • Linkin Park 21.06. - München Riem

    • wora
    • 25. Juni 2008 um 13:03

    ich möchte noch etwas anmerken:
    mir ist schon oft aufgefallen, das im mischerhäusschen (openair) meist ein höherer pegel herrscht als ausserhalb der bude.
    das merkt man immer dann, wenn man mal zur überprüfung raus ins publikum geht.

    woran liegt das? offenbar finden tatsächlich relevante reflektionen innerhalb des mischerhäuschens statt, so das dort ein höherer pegel vorgegaukelt wird.

    in falle einer pegelbegrenzung am FOH sollte man also das messmikrofon möglichst ausserhalb des häusschens anbringen, um einen reelleren pegel zu bekommen.
    dann ist es dem publikum drumherum möglicherweise auch nicht mehr zu leise... und dem mischer schon gar nicht ;)

  • d&b J-Serie - Trennfrequenz

    • wora
    • 25. Juni 2008 um 11:59
    Zitat von "klauston"

    ...
    Man kann die Fullrange fahren bzw die Tops im Cut Modus fahren.

    Zitat von "klauston"

    ...
    irgendwie extra cutten, wie man es von exgternen Controllern kennt, ist nicht.

    kannste mir das mal näher erläutern?
    irgendwie wiederspricht sich das für mich.

  • Linkin Park 21.06. - München Riem

    • wora
    • 25. Juni 2008 um 11:52

    meine meinung zur ursprungsfrage:

    97dBa LEQ am pultplatz, der ja mit sicherheit einige meter weg stand, ist keine besonders schlimme anforderung. denn vor der bühne werden dann sicherlich noch ordentliche pegel erreicht. man denke an das entfernungsgesetz...
    falls es den mischern zu wenig pegel ist, dann gibt es die möglichkeit, den FOH weiter nach vorne zu stellen. in den zeiten der kleinen digitalpult-arbeitsplätze sollte das doch kein problem mehr darstellen.

    wer allerdings glaubt, das man bei einem heftigen pegellimit den FOH auch noch unbedingt ganz hinten positionieren muss, der kann sich selbstredend auf ein paar unschöne diskussionen einstellen.
    ein guter mix lebt imho zum teil auch von den emotionen des mischers. und wenn der dann lustlos seine regler schiebt, könnte das ergebnis entsprechend lau ausfallen. ist doch völlig logisch.
    in solchen fällen mach ich grundsätzlich einen kopfhörermix.


    wenn eine metal-band wegen der anwohner mit 90dB spielen muss, dann ist die location definitv falsch gewählt. das macht dann werder der band noch dem publikum spass... vom mischer rede ich hier überhaupt nicht.

  • Roland RSS V-Mixing System M-400

    • wora
    • 25. Juni 2008 um 10:40

    foh:
    mit deinen ausrufezeichen machst du mir den eindruck, als wolltest du jegliche kritik vom tisch wischen. das hatten wir in diesem thread ja schon öfter.
    trotz dieser ausrufezeichen hat Galaxis Events ein problem.
    warten wir doch einfach mal ab, was der servicemann herausfindet. ich kann mir auch nicht vorstellen, das es sich wirklich um ein pultproblem handelt. aber beschwören kann man es halt nicht.

    EDIT: schaibfähler vertuscht...

  • d&b J-Serie - Trennfrequenz

    • wora
    • 25. Juni 2008 um 10:21

    die steuerung war das d&b-eigene system (rope?).
    die bässe (J-subs) wurden über einen auxweg des pultes angesteuert.
    die tops wurden in der software nach unten abgetrennt.
    mehr kann ich dazu nicht sagen.

    die frage nach dem umschalten der bässe kam tatsächlich auch. aber woher soll ich wissen, was für meinen bedarf das passende setup ist??

    das war nicht mein erster mix auf einem J-system, bisher hatte mich noch nie ein tech gefragt, wie er sein setup machen soll. und (bis auf eine ausnahme) klangen die systeme immer sehr gut.


    und folgendes fällt mir dabei natürlich auch auf:
    wenn man bei 100Hz oder sogar noch höher trennt und dann die bässe über einen auxweg anfährt, dann werden alle signale, die nicht auf den aux geroutet werden, bei ebendieser frequenz gecuttet. wenn ich also mal einen sänger mit schön tiefer stimme habe, dann muss ich diesen auf die subs routen!
    das kann doch bei so einem grossen system wohl kaum der wunsch der entwickler gewesen sein? ich tippe hier eher auf fehlbedienung.


    und falls die entsprechende firma hier mitliest: nicht sauer sein, ich habe ja keine namen genannt. mir geht es hier darum, ein besseres bewusstsein für diese anwendung zu schaffen.

  • Audio Technica M3 Inear-System

    • wora
    • 25. Juni 2008 um 00:58

    mediennutte:
    EDIT: bitteschön :D

  • d&b J-Serie - Trennfrequenz

    • wora
    • 25. Juni 2008 um 00:56

    offenbar ja wohl doch...

  • d&b J-Serie - Trennfrequenz

    • wora
    • 25. Juni 2008 um 00:34

    am letzten wochenende überraschte mich ein FOH betreuer auf einem openair mit der frage, wo ich denn die trennfrequenz für sein system von 2x 10 J-tops haben möchte.
    ich fragte, wo er sie denn trennen würde. antwort: bei 100-120Hz.

    das erschien mir viel zu hoch, ich bat ihn auf 80Hz runter zu gehen, da die 12"er das doch eigentlich können sollten. ich mag es nicht, wenn der grundton der stimmen aus den subs kommt... zumindest nicht bei dieser grössenordnung.

    deshalb nun meine frage:
    wo trennt man die tops sinnvollerweise, bzw. was gibt d&b vor?
    ich stelle diese frage, um beim nächsten mal eine adäquate antwort geben zu können.

  • Roland RSS V-Mixing System M-400

    • wora
    • 25. Juni 2008 um 00:05

    dann versteh ich es auch nicht. seltsames phänomen.
    bin mal gespannt, was der service herausfindet...

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