1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. wora
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von wora

  • T.C. oder Lexicon pcm 70 oder 90 ???

    • wora
    • 5. Juni 2008 um 14:17

    ich würde auch eindeutig dem PCM90 den vorzug geben.
    es spielt eindeutig in einer höheren klasse als das M-one.

  • Yamaha LS9, M7, PM5D Schulung

    • wora
    • 5. Juni 2008 um 14:09

    vielleicht könnte eine produktschulung meine vorbehalte etwas lindern.
    habe zwar zum teil schon viele jobs auf den kisten gemacht (M7), aber schaden kann sowas ja nie.
    für mich wäre karlsruhe natürlich auch erste wahl
    (Ettlingen kannt ja niemand ;) )

  • Neue Beschallungsanlage

    • wora
    • 5. Juni 2008 um 13:51
    Zitat von "Thomas Schäfer"

    ...
    Ich kenne jetzt die Q7 nicht genug um was zu sagen ... Schreib doch mal den wora an - der hat kürzlich mit der "kleinen" Kuh so seine Erfahrungen gesammelt...

    also ich darf dazu sagen, das ich beide boxen selbst schon im einsatz hatte.
    aus klanglicher sicht würde ich die Q7 vorziehen.
    die EV plastikkisten sind wirklich in ordnung, aber in punkto auflösung halten sie mit der Q7 nicht mit. beachtet man den preisunterschied, ist das aber selbstverständlich.

    das ist mal wieder meine rein persönliche einschätzung.

  • LS9 Line Eingänge

    • wora
    • 5. Juni 2008 um 10:00

    manchmal... 8)

  • Anwenderfrage: wie viele Q-Sub für Q10?

    • wora
    • 5. Juni 2008 um 09:59

    könnt ihr hier einen tipp abgeben, wie die controllerwerte einzustellen sind?
    also frequenz und bandbreite?
    der gain geht dann natürlich nach geschmack.

    ich habe ja seltenst zeit auf dem gig lange rumzuprobieren und ich weiss wie lange es dauern kann, bis man sich korrekte controllerwerte erarbeitet hat.
    wenn man es richtig machen möchte, bräuchte man ein richtiges messystem.
    aber zumindest wäre das wissen über die tuningfrequenz wichtig, um den bass nicht zu beschädigen.

  • Anwenderfrage: wie viele Q-Sub für Q10?

    • wora
    • 4. Juni 2008 um 13:44

    alles klar, danke für den tipp.
    werde ich dann mal probieren, sobald ich wieder ne anlage vor der nase habe.
    von d&b war ich es halt bisher gewohnt, das man keine eingriffsmöglichkeiten hatte. so kam ich erst gar nicht auf die idee, das man da etwas verstellen könnte...

  • Anwenderfrage: wie viele Q-Sub für Q10?

    • wora
    • 4. Juni 2008 um 12:57

    es könnte also eine frage des richtigen setups sein.

    der tiefbass ist im übrigen nicht unbedingt mein problem, die bassgitarre kam ja mit ausrichendem schwung rüber. mir fehlte einfach der attack der bassdrum, nicht die tiefe...
    das weder die bassdrum noch das mikro dafür verantwortlich ist, konnte ich auf anlagen von RCF und Syrincs hören. dort hat sie schön gekickt.

  • was macht der "KeyFilter" eines Gates?

    • wora
    • 4. Juni 2008 um 12:52

    diese frage tauchte in einem anderen thread auf.

    die funktion eines gates ist klar.
    liegt der eingangspegel unterhalb eines bestimmten pegelwertes (einstellbar über threshold) wird der kanal stummgeschaltet.

    mit dem keyfilter hat man nun zusätzlich die möglichkeit, das steuersignal im frequenzbereich zu beeinflussen.
    man könnte damit also beispielsweise das gate nur durch hohe frequenzanteile öffnen lassen, bässe können das gate nicht öffnen.
    das wäre jetzt z.b. für ne hihat so, das die signale der bassdrum oder der bassgitarre den kanal nicht öffnen können. das macht zwar in der praxis niemand, aber es ist ja nur ein beispiel...
    der keyfilter bezieht sich dabei ausschliesslich auf das steuersignal und lässt das eigentliche signal unbeeinflusst. nur das ansprechen des gates wird damit frequenzabhängig beeinflusst.

    ich hab auch noch ein praktikableres beispiel.

    anwendung floortom:
    wenn man dieser trommel z.b. eine kräftige bassanhebung verpasst hat, könnte es sein das das kanal-gate durch tiefe frequenzen anderer instrumente oder gar der PA geöffnet wird.
    dann setzt man den keyfilter so ein, das die störenden frequenzbereiche ausgeblendet werden, also z.b. ein locut unterhalb von 100Hz...
    ausserdem könnte es sein, das die snare so laut gespielt wird, das sie ebenfalls das gate öffnet. setzt man jetzt einen hi-cut in den keyfilter, z.b. ab 500Hz, wird dieses problem zusätzlich entschärft.
    in diesem fall spricht die steuerung des gates also nur auf frequenzen an, die im bereich 100-500Hz liegen. und hier hat die trommel im nahbereich des mikrofons dann genügend energieüberschuss zu anderen schallquellen, das sich das gate wieder zuverlässig einsetzen lässt.

  • LS9 Line Eingänge

    • wora
    • 4. Juni 2008 um 12:49

    ich übernehme das einfach mal ;)

  • LS9 Line Eingänge

    • wora
    • 4. Juni 2008 um 11:13

    ich hab noch ein praktikableres beispiel.

    anwendung floortom:
    wenn man dieser trommel z.b. eine kräftige bassanhebung verpasst hat, könnte es sein das das kanal-gate durch tiefe frequenzen anderer instrumente oder gar der PA geöffnet wird.
    dann setzt man den keyfilter so ein, das die störenden frequenzbereiche ausgeblendet werden, also z.b. ein locut unterhalb von 100Hz...
    ausserdem könnte es sein, das die snare so laut gespielt wird, das sie ebenfalls das gate öffnet. setzt man jetzt einen hi-cut in den keyfilter, z.b. ab 500Hz, wird dieses problem zusätzlich entschärft.
    in diesem fall spricht die steuerung des gates also nur auf frequenzen an, die im bereich 100-500Hz liegen. und hier hat die trommel im nahbereich des mikrofons dann genügend energieüberschuss zu anderen schallquellen, das sich das gate wieder zuverlässig einsetzen lässt.

  • LS9 Line Eingänge

    • wora
    • 4. Juni 2008 um 11:05

    auch wenns tatsächlich nicht zum thema passt:
    die funktion eies gates ist klar. liegt der eingangspegel unterhalb eines bestimmten pegelwertes (einstellbar über threshold) wird der kanal stummgeschaltet.
    mit dem keyfilter hat man nun zusätzlich die möglichkeit, das steuersignal im frequenzbereich zu beeinflussen.
    man könnte damit also beispielsweise das gate nur durch hohe frequenzanteile öffnen lassen, bässe können das gate nicht öffnen.
    das wäre jetzt z.b. für ne hihat so, das die signale der bassdrum oder der bassgitarre den kanal nicht öffnen können. das macht zwar in der praxis niemand, aber es ist ja nur ein beispiel...
    der keyfilter bezieht sich dabei ausschliesslich auf das steuersignal und lässt das eigentliche signal unbeeinflusst. nur das ansprechen des gates wird damit frequenzabhängig beeinflusst.

  • AudioTechnica AE3000 - der "Rasierer"

    • wora
    • 4. Juni 2008 um 10:50

    genau so, weil man bei niere die maximale auslöschung 180° nach hinten hat.

  • AudioTechnica AE3000 - der "Rasierer"

    • wora
    • 4. Juni 2008 um 10:23

    ich möchte hier ein paar erfahrungswerte posten, die sich auf dieses mikrofon beziehen und die ich in den letzten monaten gemacht habe.
    durch die seitliche einsprechung und die vergleichsweise kleine bauart ergeben sich bei der positionierung auf der bühne interessante vorteile.

    Snare:
    dort ist es mittlerweile zu meinem favorit geworden.
    ich lasse es am rand leicht schräg auf die snare schauen. durch seine bauart lässt es sich einfacher positionieren als das bekannte SM57. durch die niere kann man es sehr gut so anbringen, das die HH gut ausgeblendet wird.
    ich brauche damit (bisher) interessanterweise kein bottom-mikro mehr, weil man im präsenzbereich wunderbar anheben kann, ohne den bekannten "tchhh"-sound des 57ers zu bekommen. das 3000er macht obenrum schön "tsss", so das auch das unvermeidliche übersprechen der hihat durchaus angenehm klingt und nicht stört.

    HiHat:
    vor zwei wochen hab ich mein ATM450, das ich für diesen einsatzzweck liebe, vergessen. aus der not heraus nahm ich ein AE3000 und bekam einen wunderbaren hihat sound. auch hier ist die seitliche einsprache für die positionierung sehr gut zu gebrauchen.

    toms:
    fett und absolut ehrlich. die trommeln klingen damit einfach so wie sie klingen. auch hier ist die seitliche einsprechung von vorteil. allerdings scheint mir hier das übersprechen von anderen trommeln etwas grösser zu sein.

    gitarre:
    auch hier eine tolle alternative zum 57er.
    und schon wieder ergibt sich durch die seitliche einsprache eine mikrofonierungsmöglichkeit, die auch auf kleineren bühnen sehr platzsparend angebracht werden kann. zur not kann man das mikro auch einfach vor den amp hängen. dazu lasse ich die mikroklemme einfach dran, dann kann es sich nicht verdrehen.

    an anderen instrumenten habe ich diesen kleinen "rasierer" noch nicht eingesetzt, aber nach allem was ich bisher gehört habe kann ich mir gut vorstellen, das es auch an blasinstrumenten und als OH eine hervorragende figur macht.

    mein fazit:
    dieses mikro ist meine neue lieblings-allzweckwaffe ;)

    diese info wollte ich euch nicht vorenthalten. mir geht es übrigens nicht darum, möglichst viele davon zu verkaufen. es ist lediglich als anwendertipp gedacht.

  • PA mit dem bestem Image in der Branche

    • wora
    • 4. Juni 2008 um 09:43

    doch, martin audio ist schon bekannt. und da gibt es ja auch nette systeme. aber es geniesst eigentlich nur für rock´n´roll nen guten ruf, für andere sachen klingen deren boxen meist ein bisschen zu hart... mal wieder eine geschmacksfrage.

    da fällt mir ein:
    es wurde noch ein hersteller vergessen, der (zumindest unter laien) einen sehr, sehr guten ruf geniesst:
    Bose :D

  • Anwenderfrage: wie viele Q-Sub für Q10?

    • wora
    • 4. Juni 2008 um 09:21

    in den letzten beiden wochen hatte ich zwei gigs mit Q10 in räumen für ca. 300 und 500 zuschauer.
    mit den tops kam ich sehr gut zurecht, aber mit den bässen kam ich irgendwie nicht klar.
    mir fehlte ganz einfach der kick der bassdrum.
    am ersten termin war es je ein sub zu einem top, beim zweiten forderte ich dann min. 2 bässe pro top. aber auch mit 2 bässen war kein nennenswerter druck da.
    das kenne ich von anderen systemen ganz anders, wenn man da mit vier 18"ern oder gar nur 4x15" ankommt, bekommt man einen wunderbaren kick raus.

    gibt es einen trick?
    vielleicht eine controllereinstellung?

    und bitte jetzt nicht gleich wieder "d&b ist ja sowieso müll" usw...

    am liebsten wären mir anwendertipps, denn ich werde demnächst, aus gründen die hier nix zur sache tun, noch öfter mit den systemen arbeiten.
    z.b. wie viele bässe braucht man zu den tops?
    oder ist für den zweck zwingend der B2-woooofwer erforderlich?

  • LS9, Versuch der klugen Diskussion einer dämlichen Frage

    • wora
    • 3. Juni 2008 um 14:43

    nun ja, dwer grosse vorteil beim von Christopher aufgezählten analogequipment ist der, das man sich die geräte dazu kaufen kann, die man braucht. will ich also einen besseren hall, dann kaufe ich ein besseres hallgerät. beim LS9 muss ich mir dann ein hallgerät zusätzlich kaufen.
    und auch die anderen gerätschaften können ruhig höherwertiger ausfallen, eben so wie man es benötigt. ein weiterer vorteil: bei vielen verleihern liegen noch geräte im schrank, die man dann nicht nochmal kaufen muss.
    ich überlege mir z.b. gerade, für meine kleinen jobs wieder ein analoges pult zu kaufen. denn ich besitze immer noch genügend geräte für ein komplett ausgestattetes siderack - und alles ist von BSS/Lexicon/TC/Yamaha. warum soll das gute zeug denn verschimmeln? ;)

    dennoch gibt es natürlich ein paar vorteile beim LS9.
    es ist in seiner grundausstattung deutlich flexibler, man kann zur not sogar 16 monitorwege fahren, das geht mit einem günstigen analogpult natürlich nicht. auxwege hat man ja irgendwie nie genug, aber beim LS9 sind sie sicher in ausreichender zahl vorhanden.

  • LS9, Versuch der klugen Diskussion einer dämlichen Frage

    • wora
    • 3. Juni 2008 um 13:59
    Zitat von "Jack"

    wora

    Ich reg mich auf, weil wir alle nach dem Markt arbeiten.
    Du ignorierst das völlig...

    das stimmt doch gar nicht.
    ich habe doch geschreiben, das sich teurere technik bei einigen veranstaltungen nicht rechnet. wo bitte erkennst du denn da die ignoranz?

    aus technischer sicht werde ich auch weiterhin meine meinung äussern und versuchen, die geräte gemäss ihrem einsatzzweck zu beurteilen.
    ich gebe die hoffnung nicht auf, das es in zukunft als mischpult nicht nur noch LS9 auf dem markt gibt.
    denn so verstehe ich wiederum deine antworten: alles andere ist zu teuer und man kann nur noch damit arbeiten.

  • LS9, Versuch der klugen Diskussion einer dämlichen Frage

    • wora
    • 3. Juni 2008 um 13:07

    konkurrenzprodukte?
    :D

  • Pulteinstellungen abgleichen LS9 - M7

    • wora
    • 3. Juni 2008 um 12:53
    Zitat von "G.Sanner"

    Wer Key Filter braucht hat nur keinen richtigen Trommler :D


    dazu mal ne querfrage an dich:
    ist im Vi6 der lo-pass des gate-key-filters mittlerweile unter 1kHz einstellbar? das hatte ich vor 2 jahren mal bei ner produktvorstellung angemerkt und mir wurde versprochen, das dies geändert wird.

    aber... ach soo, du benutzt das ja gar nicht ;)

  • LS9, Versuch der klugen Diskussion einer dämlichen Frage

    • wora
    • 3. Juni 2008 um 12:48
    Zitat von "BillBo"

    ...


    - Veranstaltungen, die wirtschaftlich funktionieren müssen. Und wo den Tonler deshalb niemand fragt, ob er lieber hinter einer großen, schönen Lila FOH - Burg steht, wenn klar ist, dass er mit einer hässlichen, grauen 20 – Kilo – Bedienoberfläche (fast) das gleiche Ergebnis erreichen kann.
    Leider :cry:...


    in diesem falle ist es trotzdem kein tolles pult, sondern eine zweckmässige notlösung.
    was aber nicht bedeutet, das es bei sinnvollen rahmenbedingungen nicht doch funktionieren kann ;)
    im zweifelsfalle wär mir das LS9 immer noch wesentlich lieber, als ein mit externen wandlern "erweitertes" 01V...


    Zitat von "Jack"

    Sag mal, haste noch alle? Du bist eben freier Tech und weisst nicht, dass am Ende irgendwer die Zeche bezehlen muss, der heisst Veranstalter. Mit dem Hast DU nichts zu tun. Du bist wie ein Beamter, der marktunabhängig einen top Arbeitsplatz fordert. Das ist schön, geht aber nicht immer. Es gibt Jobs, da kan nicht mehr als soundsoviel für die Beschallung bezahlt werden. Wenn die Band(tech) dann ein PMD-5 möchte, kann es sein, dass das einfach nicht drin ist.
    Wenn sich der Verleiher ein M7 "leisten kann", soll er das zum selben Mietpreis hinstellen wie ein LS-9? Ich finde nein. Schnaub..

    hallo Jack, ich weiss nicht wieso du dich darüber aufregst. du hast das wohl in den falschen hals bekommen, vielleicht war es von mir aus auch nicht ganz einwandfrei formuliert.
    denn im prinzip trifft das den nagel auf den kopf.
    wie steffen bereits bemerkte, sind die preise für viele gigs so dermassen im keller, das sich die anschaffung teurerer pulte für viele kleinverleiher nicht wirklich rechnet. man kann halt keinen FOH für richtig viel geld auf ne baustelle stellen, bei der das budget die oberste priorität hat und man für ne kleine hallenbeschallung incl. licht und arbeitskosten nur 1000,- bekommt. sowas gibt es tatsächlich!
    ich sehe jedefalls keinen fehler an diesem von mir aufgezählten punkt.

    mittlerweile gibt es auch von mir schon rider, wo das LS9 ausdrücklich gewünscht ist. aber natürlich gilt das nicht für veranstaltungen mit schnellen bandwechseln, dafür ist das LS9 in meinen augen nicht wirklich geeignet. klar geht das immer irgendwie, aber eben nur "irgendwie"...

    ich bleibe dabei: das LS9 ist ein tolles pult für spezielle anforderungen, aber nicht für alles zu gebrauchen.

Anstehende Termine

  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 10. November 2026, 21:00 – 23:00
  • L-Acoustics - Variable Curvature Line Sourrce

    Dienstag, 17. November 2026, 08:00 – 20:00
  • Allen & Heath Live Mixing Lab

    Dienstag, 17. November 2026, 08:00 – Mittwoch, 18. November 2026, 20:00
  • L-Acoustics - Sub Low Frequencies

    Mittwoch, 18. November 2026, 08:00 – 09:00
  • L-Acoustics - Loundspeaker System Calibration

    Donnerstag, 19. November 2026, 08:00 – 09:00

Letzte Themen

  1. Astera AX5 akku refreshen

    maccaldres
    4. November 2026 um 12:01
  2. "Nutzbass"

    wora
    4. November 2026 um 11:21
  3. Empfehlungen für Tops und Subs für Techno / Bounce – langfristiger Ausbau geplant

    Riice
    3. November 2026 um 15:36
  4. 15“ Sub passend zu RCF NX 932-A

    Jakob P. - Sennheiser
    3. November 2026 um 10:49
  5. Verbastelte Funkanlage in Kirche

    4Art
    29. Oktober 2026 um 13:44
  6. HK Audio Polar 15

    karel noon
    29. Oktober 2026 um 10:31
  7. Signal für Sound-2-Light am DJM-A9 abgreifen

    skippa
    29. Oktober 2026 um 09:44
  8. Erfahrungen mit soundsmarket.com

    Tondreher
    28. Oktober 2026 um 20:58
  9. Espresso - klein, stark, schwarz

    Fux
    28. Oktober 2026 um 17:14
  10. Systemeinstellung

    Jockelbockel
    27. Oktober 2026 um 22:57
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen