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Beiträge von wora

  • LS9, Versuch der klugen Diskussion einer dämlichen Frage

    • wora
    • 3. Juni 2008 um 01:01
    Zitat von "Jack"

    Es gibt immer weniger Techs, die noch nie ein Digitalpult gesehen haben.


    ist das also mittlerweile ein argument?
    oh oh, dann sehe ich schwere zeiten auf uns zurollen...

    ich bin ja immer noch ein verfechter von "digital muss besser und logischer werden".
    und ich sehe in der tat, das sich am markt was tut.
    aber Yam ist halt immer noch unschlagbar, was die verkaufszahlen angeht. in dieser preisklasse sowieso...

    das LS9 ist ein tolles pult für:
    - kleinverleiher, die sich nichts besseres leisten können
    - top40 bands, die mit eigener anlage unterwegs sind
    - kleine konzerte mit nicht zu hohem kanalaufkommen und nicht zu hohen performance-anforderungen.
    - bandmischer mit immer gleichen bands, die kleine und überschaubare konzerte spielen.
    (kein anspruch auf vollständigkeit)

    für alles andere gibt es tatsächlich besseres.

  • Pulteinstellungen abgleichen LS9 - M7

    • wora
    • 3. Juni 2008 um 00:31
    Zitat von "Christopher Hafer"

    ...
    Aber aus dem Preis zu schließen dass die Dynamics besser klingen ist schon sehr verwegen...

    aber dies kann man durchaus unterschreiben :wink:

    einen "file converter" wird es nicht geben, denn meiner meinung nach würde der hersteller damit ja indirekt eingestehen, das zwischen der performance der pulte keine grossen unterschiede bestehen.

  • Frage zu EQ

    • wora
    • 2. Juni 2008 um 23:16

    das wäre aber wirklich kein problem.
    da es sich nur um ein linesignal handelt, ist das einfach zu messen.
    man muss ja nicht alle 32 filter messen ;)

  • seidiger HiHat Sound

    • wora
    • 2. Juni 2008 um 23:13
    Zitat von "hunterstudios"

    Hallo,

    ich wollte mal fragen wie ihr im Allgemeinen die HiHat EQ´t um einen schön seidigen Klang zu bekommen. Mir ist klar das es in erster Linie von den Becken, Mikros und Position abhängig ist. Aber bei mir klingt die HiHat immer so breit und nie so graziel wie ich sie gerne hätte.
    ...

    tipps zum EQing gabs ja nun schon genügend. ein hoch gezogener lo-cut ist bei der HH pflicht, aber letztendlich ist das wegfiltern im mitteltonbereich immer eine frage des geschmacks und des eingesetzten materials. im idealfall muss man hier einfach gar nix drehen.

    zu einer seidig klingenden hihat gehören unbedingt:
    - gut klingende HH
    - passendes mikrofon (vorzugsweise kondensator)
    - gute auflösung der PA-hochtöner!

    vor allem letzteres ist mir schon oft aufgefallen. da ich in der regel meine eigenen mikros dabei habe und auch die HH der drummer gut kenne, weiss ich was es da für enorme unterschiede zwischen den hochtönern gibt! das spektrum geht da wirklich von "krrkrr" über "tchtch" bis hin zu "tsstss"...

  • Frage zu EQ

    • wora
    • 1. Juni 2008 um 23:18

    danke für die beileidsbekundung. :D
    mit "service" ist da eh nicht mehr viel... das ding ist schon über 4 jahre alt. :?
    trotzdem schade...

  • rauschen im monitor

    • wora
    • 1. Juni 2008 um 23:12

    genau.
    aber generell kann man schon mal sagen, das in deiner gainstruktur wohl irgendwo eine verstärkerstufe nicht richtig angepasst ist.
    ich tippe darauf, das die amps zu empfindlich eingestellt sind... oder du hast als monitorpult ein altes soundcraft 400b, das man auch ganz gut als rauschgenerator benutzen konnte ;)

  • Frage zu EQ

    • wora
    • 1. Juni 2008 um 23:05

    kann das denn jemand einfach mal nachmessen?
    mein messystem ist momentan leider nicht aktiv, weil mir letzte woche mein laptop abgeraucht ist...
    ich könnte mir durchaus vorstellen, das es da einige unterschiede gibt, ich denke nur mal an den Q2031...

  • AKG D5

    • wora
    • 1. Juni 2008 um 20:59
    Zitat von "mikee mike"

    ...
    Alles in allem ist wohl das Werbeverhalten auf ein gesundes Maß zurückgeschraubt worden...


    ahh... ja, ist schon deutlich angenehmer so!
    dann hat unsere kritik ja tatsächlich was gebracht.

  • A&H i-Live - Erfahrungsberichte?

    • wora
    • 31. Mai 2008 um 11:27
    Zitat von "Bert"

    Hey Wolfgang,

    ich habe leider keine Berechtigung im Profi-Brett zu schreiben. Du kannst bei der I-Live Stereokanäle auf einen Fader legen. Einfach im SurfaceConfig einen Stereoinput auf die Oberfläche legen. Ich arbeite viel mit einer ILive 176 und finde die Bedienung mehr als gelungen.

    Schöne Grüße

    Flo

  • Probleme mit mehreren XlR-Verbindungen im Signalweg

    • wora
    • 31. Mai 2008 um 02:11

    erfahrungswerte:
    mit Neutrik-XLR und normalen, guten kabeln im livebetrieb kann man die erwähnten 3-6 steckverbindungen von der signalqualität her wirklich vernachlässigen.

  • AKG D5

    • wora
    • 31. Mai 2008 um 01:59

    mit solcherlei irreführender werbung wird sich AKG jedenfalls langsam aber sicher vom professionellen user entfernen... denn das ist ja nicht das erste mal, das sie in der werbung sachen versprochen hatten, die die mikros dann nicht halten konnten...

  • A&H i-Live - Erfahrungsberichte?

    • wora
    • 30. Mai 2008 um 02:37

    oha, ja... das hatte ich völlig vergessen.
    in meinen augen sind das genau die sachen, die mit einem digitalpult eigentlich ganz einfach zu lösen sind, die aber bisher irgendwie unter die räder kamen...
    an manche sachen gewöhnt man sich eben, weil sie einfach nicht einfacher zu lösen sind...

    ich habe mittlerweile den extra für den leadsänger angesetzten monitor-split-kanal gecancelt... ich brauchte ihn einfach nicht mehr, weil das pult flexibel genug ist ;)

  • günstige Kleinmembrane mit gutem P/L

    • wora
    • 30. Mai 2008 um 02:29

    tja, bei diesen supergünstigen mikros kann ich leider keine ratschläge mehr geben. da fehlen mir schlicht die erfahrungswerte.
    ich bin draussen...

  • A&H i-Live - Erfahrungsberichte?

    • wora
    • 28. Mai 2008 um 23:46

    so, nun hab ich noch ein paar erfahrungswerte gesammelt.

    drei gigs und (leider erst danach) ein tag ganz in ruhe in einem studio.
    wenn man sich ein bisschen eingearbeitet hat (wie bei allen digipulten), dann geht die arbeit damit recht fix von statten. die bedienung macht sogar spass.
    für reine mix-jobs muss man sich nicht gross einarbeiten, es geht alles genau so flott wie bei anderen digi-pulten. ein babysitter ist aber auch hier sinnvoll.

    meine beobachtung bei allen gigs war, das man einen sehr offenen sound bekommt, der auch eine angenehme räumliche tiefe bietet. das ist man von vielen anderen digi-pulten so nicht unbedingt gewohnt.

    die bekanntermassen etwas weichen EQs der analogen A&H pulte sind hier nicht zu finden, wenn man dreht passiert auch was. nicht ganz so aggressiv wie bei manchen analogen Midas-tischen, aber das "look and feel" passt hier ganz gut zusammen.

    die internen effektmaschinen arbeiten wirklich gut, einzig einen pitch-shifter muss ich für die shows extern anschliessen. das soll aber beim kommenden update nachgeholt werden.
    apropos update: es soll auch eine RTA funktion implementiert werden, was ich durchaus für sinnvoll halte.

    die fenster (auf dem bildschirm) für die dynamikbearbeitung bieten ein paar sehr schöne features. so kann man z.b. beim gate sehr gut sehen, in welchen pegelregionen sich die störsignale am eingang befinden und dann sehr genau den threshold-wert anpassen. ähnlich ist das bei den anderen dynamics gewählt, sehr übersichtlich.

    hallo Allen&Heath, kritikpunkte hab ich natürlich auch ein paar gefunden.
    - es fehlen noch die beschriftungen in den display-grafiken (soll mit dem nächsten software-update kommen)
    - die übersicht über die dynamics mehrerer eingänge dürfte besser sein. man kann sich zwar ein paar übersichts-fenster selbst basteln, siht dort aber nur ob der kompressor arbeitet. wenn man wissen will wie viel, muss man den entsprechenden kanal anwählen. das ist meiner ansicht nach verbesserungswürdig.
    - der LoCut des eingangs wird in der grafischen darstellung des EQ´s nicht angezeigt sondern nur im gain-fenster. das sollte man nachholen.
    - die bandbreiten angaben im EQ-fenster sind gewöhnungsbedürftig
    - die release-zeit für den kompressor sollte in "ms" angezeigt werden.
    - digitales-multicore: Wenn man die beiden netzwerk-strippen irgendwie zu einer einzelnen zusammenführen könnte, dann wäre es perfekt! Das handling ist gegenüber einem analogen MuCo jetzt schon toll, aber mit einem einzelkabel (das dann durchaus sogar etwas dicker sein dürfte) wäre der punkt "MuCo verlegen" wirklich ideal gelöst.

    es gibt aber natürlich ausser den oben genannten auch noch ein paar pluspunkte:
    - "mix"-funktion: ähnlich wie bei innovason kann man wählen, ob man einen kanal in verschiedene mixe (z.b. monitor-auxe) senden will - oder (wie bei yamaha) einen aux anwählt und die fader verschiedener kanäle darauf aufzieht. es ist beides möglich. im ersten moment etwas verwirrend, aber wenn man sich dran gewöhnt hat einfach super praktisch.

    - die kanal-displays sind super! grosse buchstaben für die kanalbezeichnung erleichtern das ablesen und die verschiedenen hintergrundfarben zeigen sofort an, um was es sich handelt (input, aux, gruppe, DCA, output...). es stehen 7 farben zur verfügung, die man jedem fader völlig frei zuweisen kann. grosses lob hierfür!

    - die sehr direkte anwahl der effektparameter der 8 effekte. man drückt nur einen knopf und hat den jeweiligen effekt auf dem bildschirm. man muss dafür keine "user"-tasten definieren, das ist einfach immer so.

    am freitag hab ich wieder einen gig mit dem pult und freue mich schon sehr darauf, denn ich hab es mir nun in ruhe auf meine arbeitsweise umgestrickt.

    ob das pult gegen die yamaha-phalanx ne chance hat, bestimmen ja immer auch ein bisschen die user.
    ich möchte hiermit einfach mal den professionellen nutzern ein bisschen die angst vor dem iLive nehmen, denn es hat meiner ansicht nach nicht viel mit dem fast schon schlechten ruf der alten analogen pulte zu tun. es ist gut.
    im vergleich zum Vi6 bietet es natürlich nicht so eine tolle übersicht, aber viele bildschirme kosten natürlich auch mehr geld. in meinen augen liegt das iLive irgendwo zwischen PM5 und Vi6.


    EDIT: hab eine falsche behauptung entfernt (stereokanäle lassen sich doch linken)

  • Tascam DA-30 MKII - Handbuch?

    • wora
    • 28. Mai 2008 um 16:05

    hallo.

    ich bin günstig an einen gut gepflegten Tascam DA-30 MKII DAT-Recorder gekommen.

    leider habe ich dazu kein handbuch und auf der Tascam-page gibt es selbst im produktarchiv keinerlei informationen mehr zu diesem gerät.
    nur zum DA-40 gibt es noch infos.

    wenn jemand vielleicht sogar ein pdf-file des handbuches hätte und mir weiterleiten kann, wäre ich wirklich dankbar.

  • wahl der richtigen charakteristik für Ansteckmikro?

    • wora
    • 28. Mai 2008 um 12:55

    die kugel hat den vorteil, das man auf die ausrichtung nicht so schauen muss und es keine popgeräusche gibt.

    die niere hat den vorteil, das man ein paar dB vor feedback gewinnt.

    ich habe mich immer für letzteres entschieden und den kunden erklärt, das sie darauf achten müssen das das mikro in richtung kopf schaut.
    damit hab ich durchaus gute erfahrungen gemacht. man muss es den leuten einfach nur sagen, dann verstehen die das auch.

    gegen völlig lernresistente kandidaten ist eh kein kraut gewachsen, die klemmen dann auch mal ne kugel in bauchhöhe an, was gegenüber einer falsch ausgerichteten niere dann auch keine vorteile mehr bringt... 8)

  • günstige Kleinmembrane mit gutem P/L

    • wora
    • 28. Mai 2008 um 12:41

    toller slogan:
    "FROM RUSSIA WITH LOVE"

    sehr nett, so ändern sich die zeiten! :D

  • günstige Kleinmembrane mit gutem P/L

    • wora
    • 28. Mai 2008 um 10:43

    ...aber auch das hat keine austauschbaren kapseln wie das NT5... 8)

  • günstige Kleinmembrane mit gutem P/L

    • wora
    • 28. Mai 2008 um 01:02

    die NT5 halte ich wegen der wechselbaren köpfe für den angepeilten zweck auch für eine sehr gute wahl.

    bei kondensatormikrofonen sollte man nicht zu sehr sparen, damit tut man sich auf dauer keinen gefallen.

  • Amp - Entscheidung: 2 "kleine" oder 1 große?

    • wora
    • 27. Mai 2008 um 21:55
    Zitat von "Jonnytrance"

    Na über Digam liest man hier oft, dass die nicht gut für Bass geeignet sind...

    nein, sie sind eher für hochton schlecht geeignet. ein PWM-konzept ist im bass in punkto wirkungsgrad unschlagbar, allerdings darf man aber auch keine wunder erwarten.

    zur konkreten frage kann ich leider nix beisteuern, da ich keinen der amps kenne.

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