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Beiträge von wora

  • digidesign, digico - suche mentor !

    • wora
    • 10. April 2008 um 04:30

    sorry, habs erst jetzt gesehen. man ist ja bisweilen mit völlig unnötigen threads beschäftigt...
    falls der kontakt nicht ausreichen sollte, kann ich dir vielleicht weiterhelfen... nicht persönlich, aber ich hätte da nen kompetenten ansprechpartner.

  • Mackie 24-8 Bus

    • wora
    • 10. April 2008 um 04:10
    Zitat von "Christopher Hafer"

    ...
    wora:

    Gerne diskutiere ich mit Dir weiter, wenn Du anders als Klaus noch den Nerv dazu aufbringst. Aber vielleicht besser außerhalb dieses Thread.
    Ich warte immer noch auf Argumente die mehr Gehalt haben als ein "hab ich aber gehört". Warum ich die nicht akzeptieren will habe ich bereits erwähnt.


    tja, ich kann aber auch nix dafür, wenn du auf meine lösungsansätze in keinster weise eingehen willst. dann haben wir wohl pech gehabt, so wird das einfach keine fruchtbare diskussion.

    Zitat von "Christopher Hafer"

    Ohne jetzt auf alle einzugehen:
    Deine Beispiele sind aus dem Zusammenhang gerissen - offenbar kommt der Witz darin nicht bei allen an. Wer sich von mir tatsächlich "unter der Gürtellinie" getroffen sieht, der kann mit den Begriffen "Humor oder "Sarkasmus" nicht viel anfangen...


    ob die besipiele aus dem zusammenhang gerissen worden sind oder nicht, spielt nur eine untergeordnete rolle. wichtig ist die wortwahl.
    ich kann an den beispielen auch keinen witz erkennen, auch nicht "im zusammenhang".
    vielleicht solltest du trotzdem mal überlegen, wie solche sätze auf andere leute wirken können, die dein seltsames humorverständnis nicht teilen?


    ich hatte ja wirklich geduld.
    bis hierher:

    Zitat von "Christopher Hafer"

    Ich langweile Euch deshalb mit weiteren Ausführungen weil ich deutlich machen will: Ich predige kein Lexikon-Wissen herunter sondern habe das zur genüge in der Praxis ausprobiert.


    anscheinend hast nur du auf dieser welt die berechtigung, in der praxis sachen auszuprobieren.
    so muss man das ja verstehen.
    ich hatte dir gesagt, das ich das ebenfalls gemacht habe.
    aber irgendwie ist das wohl unwichtig, hauptsache du kannst deine weisheiten als die einzig wahre wahrheit verbreiten.

    so macht diskutieren keinen spass, das ist mir zu einseitig...
    da wird nie ein schuh draus, weil man mit streitereien nicht eingrenzen wird, woher die hörbaren unterschiede kommen, die du anscheinend nicht hören kannst - oder willst.

    ich habe vor zwei seiten schon mal erwähnt, das wir so nicht weiter kommen. hätte ich mich da nur gleich aus der diskussion verabschiedet, das, was hier abgeht, ist so unnötig wie ein kropf...
    und tschüss...

  • Proel Line Array

    • wora
    • 9. April 2008 um 20:39

    habe es im letzten jahr auf der messe gehört, der klang war wirklich sehr ordentlich.

  • wie Dumping bekämpfen?

    • wora
    • 9. April 2008 um 20:18

    das hat sich ein bisschen überschnitten... ich möchte folgende antwort hinter meine stellen, weil sie besser zum thema passt:

    Zitat von "mringhoff"

    Die Threadfrage lautet ja eigentlich "wie Dumping bekämpfen?"

    Es gibt also den ein oder anderen Mitanbieter, mit dessen Preisgestaltung wir - sagen wir mal - "nicht einverstanden" sind.

    Wie soll man also dagegen vorgehen?

    Soll man dagegen überhaupt vorgehen oder regelt sich das nicht von selbst?

    Und wenn sich das nicht von selbst regelt, machen wir es nicht noch schlimmer, wenn wir "dagegen vorgehen"? Ein kollegiales Miteinander, selbst ein neutrales Nichtbeachten ist angenehmer ein ein Gegeneinander. Und was denkt sich möglicherweise der Kunde, der davon etwas mitbekommt?

    Wir haben eine freie Marktwirtschaft und können ja eigentlich gar nicht gegen unliebsame Preise vorgehen.
    Wir können höchstens unseren Kunden von der Qualität überzeugen und den Unterschied zu Billigangeboten erklären.

    Auf Dauer haben sich immer diejenigen durchgesetzt, die ein gutes Preis- UND Leistungsverhältnis haben. Also selber gut sein, sich ein etwas dickeres Fell zulegen und nicht nach jedem unsinnigen Auftrag hinterherrennen.

    Alles anzeigen
  • Mackie 24-8 Bus

    • wora
    • 9. April 2008 um 20:11
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Tue ich nicht. Ich hinterfrage sie nur.


    das wäre ja in ordnung.
    folgender satz ist also eine frage?


    Zitat von "Christopher Hafer"

    Das ist keine Polemik, das ist FAKT.


    hmmm... das soll eine frage sein?

    also über messtechnische zusammenhänge können wir alle noch viel lernen, das ist klar. aber die erfahrung zeigt, das mit der zeit immer wieder neue messverfahren gefunden wurden, die ein wahres puzzle aus messwerten ergeben. ich kenne kein messverfahren, das "räumlichkeit" oder "detailreichtum" beschreiben würde.
    wie gesagt, das qualitätsbild ergibt sich möglicherweise aus der summe der messwerte. und trotzdem gibt es hier immer wieder überraschungen.
    auch in zukunft wird das so sein.


    da du dich ganz offenbar sehr gut in messtechnik auskennst, sollten wir übrigens noch mal über folgendes "geschreibsel" (das wort hab ich von dir gelernt) nachdenken:

    Zitat von "Christopher Hafer"


    Auswahl Mikrofon: Natürlich eine feine Sache. ABER: Ob ich ein "flates" Mikro mit dem EQ nachmoduliere oder ob das Mikro von sich aus eine z.B. eine Höhenanhebung macht ist technisch vollkommen egal. Viel lieber sind mir sowieso lineare Mikros wil sie immer gehn.

    wer etwas von elektrotechnik und schallwandlern versteht, der weiss das es keine linearen mikrofone gibt. es kommt auf den schall-einfallswinkel an, welchen frequenzgang man messen kann. zu diesem thema darfst du dich gerne auch mit Herrn Wuttke von Schoeps unterhalten, der ist auch "vom fach"... obwohl... er ist ja jetzt in die wohlverdiente rente gegangen.

    ich behaupte, das die klangcharakteristik eines mikrofons mit einem EQ nur unvollständig nachgebildet werden kann. also erscheint mir die auswahl eines bestimmten mikrofons für einen bestimmten zweck doch nicht so ganz unlogisch...


    Zitat von "Christopher Hafer"


    Dafür reicht allerdings auch der Blindtest, und so mancher Phantast hat nach solchen Veranstaltungen schon ganz kleine Brötchen gebacken.


    nach eigenen erfahrungen bei doppeltblindtests gehöre ich wohl zu den leuten, die ganz große brote herstellen. denn ich habe bei solchen gelegenheiten unterschiede zwischen verstärkern gehört... phantast passt also nicht.

    Zitat von "Christopher Hafer"

    Ich habe bis vor einigen Jahren auch ähnlich gedacht wie ihr. Ich war sogar mal der Meinung, dass Kabel klingt.


    so weit war ich tatsächlich noch nicht... ;)


    Christopher, du hast stellenweise einen recht anmaßenden ton, bitte überprüfe doch mal deine ausdrucksweise.


    Zitat von "Christopher Hafer"


    ich möchte nur Denkanstöße liefern, mit der Hoffnung ein paar von den "Schlauen" nehmen etwas mit

    Zitat von "Christopher Hafer"


    habe mit Menschen diskutiert die wirklich vom Fach sind

    Zitat von "Christopher Hafer"


    Nein, hatten sie ganz offensichtlich nicht!! Genau das macht solche Beispiele so dumm.

    Zitat von "Christopher Hafer"


    Ich entnehme Deinem allzu bescheidenden Geschreibsel, dass Du nicht meiner Meinung bist?

    Zitat von "Christopher Hafer"

    Niemand unterhält sich gerne mit Nerds. Du anscheinend schon...

    es wäre wirklich nett, wenn du solcherlei verbale provokationen in zukunft vermeiden könntest.
    eine diskussion über technische zusammenhänge muss nach meinem verständnis nicht zwangsläufig unter der gürtellinie enden.
    danke!

  • 30 Kilometer

    • wora
    • 9. April 2008 um 18:57

    bis auf den letzten satz habe ich spekuliert.
    ja.
    aber ich nehme nix zurück, denn da ist auch wahrheit im spiel.

    den letzten abschnitt kann man dagegen für bare münze nehmen.

  • wie Dumping bekämpfen?

    • wora
    • 9. April 2008 um 18:53

    ich denke mir, wenn in vielen ridern nicht so viel unnötiger unsinn stehen würde, wäre die einhaltung bzw. die bereitschaft das erforderliche equipment zu stellen sicherlich deutlich grösser. also wenn, dann muss man meiner ansicht nach genau hier ansetzen.

    1.
    viele rider müssen entrümpelt werden.
    vielleicht sollten wir alle zusammen einen "standardtext" entwerfen, den man sich dann anpassen kann?

    2.
    im zweiten schritt müssen die techniker mit ihren künstlern reden und quasi eine absolute mindestanforderung ausarbeiten. wenn diese dann unterschritten wird, muss das konzert wegen unzulänglicher technik rigoros abgesagt werden.

  • wie Dumping bekämpfen?

    • wora
    • 9. April 2008 um 17:35

    na, ich weiss nicht ob man eine PA mit luxusgütern vergleichen kann.
    wohl eher nicht.
    hinztergund ist der, das es sehr wohl veranstaltungen bzw. veranstalter gibt, die auf einen einwandfrien ton und eine "erlebnissbeschallung" wert legen. und dafür braucht man halt entsprechend hochwertigeres material.
    wenn es dafür keinen markt gäbe, gäbe es selbstverständlich auch diese hersteller nicht.

    aber das ist ein bisschen am thema vorbei...

  • Mackie 24-8 Bus

    • wora
    • 9. April 2008 um 14:09
    Zitat von "terrine"

    ...Richtung Norden ...


    shit... :D


    OK, nun aber zurück zum thema!

  • 30 Kilometer

    • wora
    • 9. April 2008 um 14:06
    Zitat von "Reini"

    was Zegi macht/machen will, ist eine ZEG = Zentrale Einkaufsgemeinschaft machen (die Fahrradhändler übrings seit über 20 Jahren so, ganz zu Schweigen von MediaSaturnMarktkette)
    also nichts ungewöhnliches...

    ...Denn so leid es mir tut, Asiaten sind nicht so immer daran interessiert, was gerade besprochen wurde oder welche Vereinbarungen nun gelten..... so kommen auch oft die Qualitätsunterschiede zwischen Muster und Fertigung zustande.....

    wie heisst hier ein weit verbreiteter spruch:
    "das ist mir so egal, wie wenn in china ein sack reis platzt"...
    ich bin mir sicher, das es auch in china den passenden spruch zu uns gibt.

    es ist auf jeden fall so, das die chinesische denkweise grundsätzlich anders ist als unsere. denen ist es schlicht egal, ob in europa jemand beschissen wird.
    man beachte nur mal die offiziellen verlautbarungen der chinesen zum thema kopieren und die praktische umsetzung von strafmassnahmen... diese gibt es nämlich nur in propagandafilmen.

    stell dir nur mal vor, es kommt ein überseecontainer voll mit unbrauchbaren kabeln. und der chinesische ansprechpartner ist plötzlich nicht mehr erreichbar oder sagt: "das haben sie so bestellt". wie wird das vor gericht wohl ausgehen?

    andere idee:
    versuche doch mal, 30km kabel bei einem europäischen hersteller zu bestellen.
    ich bin mir sicher, das man dann auch sehr attraktive preise bekommen kann! :D

  • wie Dumping bekämpfen?

    • wora
    • 9. April 2008 um 13:38

    tja, so betrachtet stellt sich dann die frage, warum Meyer dann überhaupt noch kunden hat... oder sind das alles nur technikverliebte spinner?

    hmmm...
    wie man sieht, ist schon die definition von dumping recht schwierig, vor allem im grenzbereich.

  • Mackie 24-8 Bus

    • wora
    • 9. April 2008 um 12:32

    zufällig steht mein bett in genau dieser richtung.
    ist es wichtig, ob man in richtung süden oder in richtung norden schläft??
    :D

  • wie Dumping bekämpfen?

    • wora
    • 9. April 2008 um 12:01
    Zitat von "Hausmeister"

    ...muß jede band ein LA auf dem rider stehen haben obwohl ne dopplel 12 " 2 " reicht ??...


    ehrlich?
    das wäre für mich das erste erkennungsmerkmal eines phantasie-riders...

  • TW Audio B30 im Vergleich zu D&B 2xC4 Sub

    • wora
    • 9. April 2008 um 00:15
    Zitat von "oTon"

    ...C4 Bass und QSub sind zwei vollkommen unterschiedliche Dinge ... :D


    wieso?
    beides holzgehäuse mit membranlautsprechern drin...
    :shock:
    :D

  • Mackie 24-8 Bus

    • wora
    • 8. April 2008 um 23:35
    Zitat von "Christopher Hafer"

    ...Und nochmal: Ein Gerät erzeugt keine "Dreidimensionaltät" o.ä.
    Das sind Mythen aus dem Hifi-High-End-Bereich.
    Wer anderer Meinung ist der teile mir bitte mit, mit welchen physikalischen Parametern/Messdaten dies wohl korrespondiert. :?: ...

    oha, jetzt kommt sogar eine farbige antwort. ;)
    und ich sage auch nochmal:
    ich habe die unterschiede selbst gehört, und zwar in vertrauter umgebung mit vertrauten musikern.
    ich sehe mich hier übrigens nicht in der erklärungsnot. es gibt klangliche unterschiede zwischen pulten, genau so wie es sie zwischen verstärkern gibt, was ja auch viele nicht wahrhaben wollen. das ist kein voodoo, sondern erfahrbare praxis.
    in der tat würde mich auch interessieren, mit welchen messwerten das erfassbar wäre. ich denke, das ist möglicherweise die summe des ganzen und somit nicht so leicht als einzelwert darstellbar...
    um diese erkenntnisse zu festigen, bin ich nach wie vor für einen pult-vergleichstest. ich lasse mich dabei gerne vom gegenteil überzeugen, aber mir fehlt auf grund bisheriger erfahrungen ein bisschen der glaube, das dies tatsächlich passieren könnte.

    kleine erinnerung:
    damals, als die CD eingeführt wurde, haben die hersteller und verkäufer auch behauptet das es zwischen CD plärrern keinen klanglichen unterschied geben kann...

    sei es, wie es will:
    du hast dazu deine gefestigte meinung... und ich meine.
    so kommen wir mit sicherheit nicht weiter. 8)

  • wie Dumping bekämpfen?

    • wora
    • 8. April 2008 um 19:17

    sehr wahrscheinlich nicht.

    und zwar aus folgendem, wichtigen grund:
    wer darf entscheiden, wer (wegen was) in diese liste kommt?

  • Klangsäulen... Blödsinn oder machbar?

    • wora
    • 8. April 2008 um 19:07

    ich möchte hierzu einfach mal eine antwort von der ersten seite dieses threads hochholen:

    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Klar, man muss halt nur fest dran glauben ... :roll:

    Wie weit es mit dem Verständnis der Physik her ist, zeigt ja auch das folgende Zitat von der Homepage:


    Bei jedem Lautsprecher (auch bei einem PA-Lautsprecher mit großer Directivity) breiten sich die Schallwellen kugelförmig - also bei allen Frequenzen mit der selben Geschwindigkeit in alle Raumrichtungen - aus.

    Als HiFi-Lautsprecher mögen diese Säulen ja durchaus tauglich sein, als PA-Lautsprcher sind sie aber denkbar ungeeignet. Diese Lautsprecher setzen gezielt auf geringste Bündelung. Beim PA-Lautsprecher sind aber die Bündelungseigenschaften eines der entscheidenden Kriterien (neben der Sensitivity - aber über die brauchen wir hier, glaube ich, nicht diskutieren).

    also, ich glabe das kann ich Volker völlig zustimmen.
    für eine stadionbeschallung erscheint mir dieses konzept eher problematisch.

    Zitat von "Belini"

    Auswahl von Referenzobjekten

    ...
    * Eissporthalle Frankfurt/Main
    ...
    * Olympiastadion in Berlin
    ...

    gibt es dazu erfahrungswerte?

  • Mackie 24-8 Bus

    • wora
    • 8. April 2008 um 18:35
    Zitat von "klauston"

    ...Ich war damals für einige Sachen von der Organisation her technisch verantwortlich und war auch so 2000 - 2002 herum bit einer Band auf Tour, die das Mackie SR40/8Bus hatten.

    Ich bin auf Grund der vielen Ausfälle, die ich mit den Pulten leider erleben mußte, eher nicht mehr so begeistert davon...

    achtung, hier liegt eine verwechslung vor.
    die SR40-krücke ist nicht der "8-bus" mixer, von dem wir hier reden.
    wir meinen dieses komische teil, bei dem der höhenregler UNTER den mittenreglern waren, die obere mitte war vollparametrisch.
    die EQ bänder von oben nach unten:
    -obere mitten
    -untere mitten
    -hochton
    -bass
    ausserdem hatte der mixer pro kanal nur 4 aux-send regler, von denen sich zwei auf aux 5+6 umschalten liessen. für reine FOH anwendungen war das meist völlig ausreichend.

    das SR40 war dagegen eine richtige live-konsole mit tollen features, aber mieserabler zuverlässigkeit. davor wurde hier im forum schon vor jahren abgeraten, und zwar noch bevor uns der digi-pult wahn überfiel! :wink:


    Zitat von "Christopher Hafer"

    ...Ein Pult kann gar nicht "dreidimensional" klingen, nur der Mix selbst kann das...

    ich weiss nicht was du damit bezwecken möchtest.
    was hat dir das pult denn böses angetan??

    ich hatte die ehre, in einer location mit hervorragender anlage (AudioPerformance SLII) und wöchentlich festen profi-bands eine quasi-studio situation zu haben. und zwar für etwa 500 gigs (1997-2003).
    gemischt habe ich da auf Mitec Performer, Soundcraft Spirit, Mackie 8-Bus und Soundcraft K3.
    zwischen K3 und 8-Bus konnte ich keine nennenswerten unterschiede feststellen, abgesehen von der deutlich besseren ausstattung und dem flexibleren EQ beim K3.
    bei der benutzung der performer und spirit-pulte war es aber so, das der sound ganz deutlich zwischen den boxen klebte, es klang definitiv zweidimensional.
    nur mit dem Mackie und dem K3 konnte ich ein luftiges und greifbares klangbild erzeugen, das eindeutig mehr räumliche tiefe hatte! die stimmen standen frei im raum und klebten nicht an der bühne. auch die effekte waren deutlicher mischbar, ohne zu verwaschen.
    ich weiss, das dies kein hirngespinst war, das haben auch andere leute wahrgenomen. ich habe dafür auch zeugen.

    (auf diese erlebnisse führe ich übrigens auch meine abneigung gegen viele digitalpulte zurück, die das meist auch nicht können. aber die zeit geht weiter und irgendwann klappt das dann damit auch)

    wenn du solche erfahrungen live noch nicht machen konntest, tut mir das wirklich sehr leid.
    aber ich weiss was ich gehört habe, das lasse ich mir von niemandem ausreden. 8)

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • wora
    • 8. April 2008 um 10:00

    ich denke mal, er meint nicht db sondern d&b...
    aber es geht hier um hersteller, die kleiner sind und die deshalb wenig werbung machen (können).

  • wie Dumping bekämpfen?

    • wora
    • 8. April 2008 um 09:23

    OK, wir bleiben mal wieder beim thema "rider" hängen...
    unfassbar, was das doch immer wieder für diskussionen auslöst.

    BillBo, ich schätze deine einträge wirklich sehr. das steckt immer sehr viel sachverstand drin.
    doch wenn es um dieses thema geht, sind wir einfach nie der gleichen meinung.

    ich sage ja auch seit vielen jahren, das wir techniker ein "notwendiges übel" darstellen.
    sowohl aus veranstalter- als auch aus musikersicht.
    gerne würden alle auf uns verzichten, denn wir kosten geld.

    andererseits dürfen wir aber auch ruhig ein bisschen stolz auf unseren beruf sein, denn wir wissen alle wie es klingen kann, wenn sich die bands den mischer sparen und sich selbst von der bühne mischen...
    und es amüsiert mich wenn ich mir vorstelle, wie es wohl wäre wenn sie versuchen würden, ein grösseres openair selbst zu bauen, so richtig mit grosser bühne und cateringzelten und so...!! das catering wäre dann sicherlich noch das brauchbarste an der veranstaltung ;)
    es gibt uns einfach, weil wir einen wichtigen job machen.

    es gibt übrigens durchaus sowohl musiker als auch veranstalter, die unsere arbeit zu schätzen wissen! das erlebe ich regelmässig, genauso so wie das gegenteil leider auch...
    es ist aus meiner sicht nicht so, das wir immer den duckmäuser spielen müssen, denn wir haben eine durchaus wichtige funktion: wir sind die schnittstelle zwischen musiker und publikum!
    meine erfahrung sagt mir: viele gute und erfahrende veranstalter wissen das!
    aber wir wissen leider auch, das es eben nicht alle verstehen. somit herrscht möglicherweise eine art pattsituation ;)

    natürlich sind übertriebene rider mit traumkompressoren und HiEnd-equalisern nicht unbedingt zweckdienlich, sowas braucht niemand wirklich unbdingt zum mischen.
    ich plädiere deshalb immer für rider, die das beeinhalten, was man zum arbeiten WIRKLICH BRAUCHT!
    und selbst diese werden hin und wieder völlig vernachlässigt...

    wie du selbst schiebst, wenn man nur mehr improvisieren muss um aus sperrmüll ein halbwegs erträgliches ergebniss zu holen, spätestens dann macht der job irgendwann überhaupt keinen spass mehr. dann gibts nur noch "dienst nach vorschrift". auch unsereiner braucht ab und an mal das erfolgsgefühl, einen wirklich guten sound oder gutes licht machen zu können. da wirst du dich auch nicht ausschliessen wollen.

    wenn ich in deinen zeilen lese kommt mir der verdacht, das du eher zu der fraktion gehörst die ihre arbeit voll in die dienste des veranstalters stellen. das mag natürlich der leichtere und finanziell erfolgreichere weg sein, aber ich sehe uns in der hauptsache als dienstleister für künstler und publikum. da gibt es natürlich ab und an vorprogrammierte interessenskonflikte, die man mit professionell arbeitenden veranstaltern aber durchaus in den griff bekommen kann.

    hier ging es mir allerdings um die wirklich schwarzen schafe.


    EDIT:
    natürlich lässt sich mit einem telefongespräch zwischen bandtechniker und beschaller noch einiges klären. man kann ja nicht für jede VA einen speziell abgestimmten rider schreiben... das bezahlt uns auch niemand.
    und - in der tat - vielleicht sollte man über den begriff "Anweisung" wirklich mal nachdenken...

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