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Beiträge von wora

  • Display LS9 träge und undeutlich > normal?

    • wora
    • 23. Januar 2008 um 00:10
    Zitat von "Swagger-Jacky"

    So ein Quatsch,
    wenn deine Knöpfe mal abfallen und verloren gehen weil der Hersteller hier gepennt hat, dann hast du auch nichts mehr auf einem Blick.


    sorry, aber ich frage mich gerade, welche antwort wohl der grössere quatsch ist 8)

    duckundweg...

  • Schwanenhalsmikro

    • wora
    • 22. Januar 2008 um 23:29
    Zitat von "Audiobug"

    ...Das AT wollte ich auch schon probieren, klappte bislang aber leider nicht !
    Wie ist das denn im Vergleich zu den MX`en ??...

    als einer der liebhaber des AT U857 darf ich anmerken:
    einen direkten vergleich hatte ich bislang noch nicht, die performance dürfte gefühlsmässig aber sehr ähnlich sein. das 857 liefert eine ausgezeichnete sprachverständlichkeit, ich hab damit schon ein paar vergleichstests "gewonnen".
    es gibt für das AT übrigens auch eine hypernierenkapsel, falls der besprechungsabstand mal groß sein muss...
    ach ja, so eine mini-keule, wie sie heute modern ist, gibts dafür natürlich auch, nennt sich "Uni-Line".

    aber egal:
    der mikro top-favorit kommt immer noch aus Karlsruhe ;)

    und endlich gibt es hier mal ein paar stimmen, die mit dem unsinn der doppelmikrofonierung von rednerpulten mit mir einer meinung sind.
    wir hatten hier vor jahren schon diskussionen zum thema, bei denen ich mit meiner argumentation leider überwiegend auf taube ohren gestossen war.
    ein zweites mikro aus redundanzgründen ist natürlich vertretbar, aber ehrlich gesagt habe ich noch keinen mikrofondefekt erlebt, der während der VA plötzlich aufgetreten wäre...
    dennoch: safety first, dann muss der rest aber auch redundant sein, sonst machts ja keinen rechten sinn.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 22. Januar 2008 um 22:35
    Zitat von "Tonguru"

    ..."Brauchen eine Anlage, was kostet das bei Ihnen?"...


    das kenn ich auch :D

  • Aufstellung der Bässe

    • wora
    • 22. Januar 2008 um 22:32
    Zitat von "treibsand"

    ...kurz gesagt: je koppel, desto laut.


    sehr schön formuliert!! :grin:

  • Aufstellung der Bässe

    • wora
    • 22. Januar 2008 um 10:05

    "in die nähe der tops" bedeutet so nah wie möglich.
    ideal ist immer eine box, aus der das ganze spektrum abgestrahlt wird.
    aber die ist halt schwer und unhandlich, ausserdem verliert man wiederum die bodenkopplung zur verbesserung der bassleistung.
    es ist halt, vor allem bei kleinen systemen, immer ein kompromiss...

    ob du bei deiner anwendung eher probleme mit einem monocluster oder durch seitliche aufstellung bekommst, kannst am besten du selbst beurteilen.
    das dumme an deiner geringen bühnengrösse ist ja vor allem, das die instrumente sehr dicht bei den bässen sind. und wenn du einen monocluster baust, hast du halt auch noch 6dB pegelgewinn, das heisst du hast auch mehr pegel auf der bühne, vor allem vorne in der mitte.
    da sind wir halt mal wieder bei:
    praktisch ist, wenn es funktioniert, obwohl es theoretisch nicht dürfte... 8)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 21. Januar 2008 um 23:01
    Zitat von "skyworker"

    Wora, bitte, "geht gut" ist gramatikalisch falsch, richtiger wäre "tut groß"! Denn wie man ja bekanntlich aus dem legendären Ebay-Laserthread weiß: Garantie ist Lücke, wenn die Dichtung fehlt"!

    Mein Favorit übrigens:

    SKY

    danke für den hinweis!
    da mir der "Ebay-Laserthread" aber bisher tatsächlich unbekannt war (ich lese ja nicht überall mit), bin ich halt noch nicht so weit die chinesische rechtschreibelogik in deutschen übersetzungen nachverfolgen zu können. aber ich lerne...

    eine meiner lieblingsstellen:

    Zitat

    Eines Tages, wenn Sie wollen, fragen Sie Ihre Musik-Anlagen im Ausland, können Sie sich an mich.


    wow, selbst windows hätte das nicht besser formulieren können.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 21. Januar 2008 um 17:50
    Zitat von "Micromann"

    hmm entweder grast hier irgendein assi einige Profile ab und verschickt einfach mal scheiß e-mails was ich einfach nur frech finde oder noch schlimmer es hat sich jemand nen bot programiert und verschickt jetzt diese dämlichen e-mails


    beides brauche ich nicht.


    geht mir ähnlich.

    lieber daniel, geht gut?
    uebersetzungsprogramm in chinesisch ich nicht, sonst du vielleicht kannst auch lachen - wie ich.

    :D:D

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 21. Januar 2008 um 13:44
    Zitat von "troebbe"

    ...Und ja, ich bin hängengeblieben. Und ja, ich bin aus eigener Kraft wieder rausgekommen...


    da hast du aber glück gehabt.
    ich habe es schon mal erlebt, das sich nach einem mega-gewitter der 7,5 tonner hinter einem festzelt auf dem acker festgefahren hat - und nicht mehr selbst rauskam. da war gar nix mehr zu machen.
    wir sind dann mit dem taxi nach hause gefahren, der damalige chef ist am nächsten tag wieder hin und hat das teil von einem bauern mit nem schlepper rausziehen müssen... das braucht auch kein mensch.

  • e905 versus sm57 an Snare

    • wora
    • 21. Januar 2008 um 04:30

    so, ich hab jetzt das AE3000 ein paarmal an der "schnarre" ausprobiert.
    hat zwar nix mit dem thread-titel zu tun, aber ich hatte versprochen mich zu melden.

    ich bin bisher sehr zufrieden, es macht genau das was ich erwartet hatte.
    die HiHat ist zwar deutlicher zu hören als im SM57, sie klingt aber im gegensatz zu den meisten von hinten besprochenen mikrofonen richtig angenehm. da nölt oder zischelt nix, es klingt einfach nach HH.

    was mich übrigens am meisten dazu angespornt hat, dieses mikro zu probieren, ist seine für diesen zweck nahezu ideale bauform.
    das kann man hier erahnen:
    AE3000
    für mich ist es mein neuer favorit an der snare.

  • Sirus SL-8A od. Sl-5A, kleiner kompakter Aktiv-Lautsprecher?

    • wora
    • 21. Januar 2008 um 02:30

    was haben denn Lautsprecher im "Signalquellen"-Brett zu suchen?

  • Streicherabnahme und Rockband

    • wora
    • 21. Januar 2008 um 02:29
    Zitat von "Waldschrad99"

    Hier sehe ich nur ein Klemm-Mikro.
    http://de.youtube.com/watch?v=UQdglZp-a5M&feature=related
    Welches - kann ich nicht von Weitem sehen, aber was meint Ihr zum Abstand v. Instrument ??...


    sehr talentiert, die dame!
    alle achtung.

    so eine abnahme hab ich bisher auch noch nicht gesehen ;)
    ich gehe aber davon aus, das es nur für recordingzwecke dort angebracht war.
    wenn man das instrument so gegen eine rockband verstärken müsste, hätte man von vornherein verloren.
    mir wäre die position aber auch für reine recordingzwecke zu heikel, denn wenn die violonistin mal mit dem bogen dagegenstösst, was angesichts ihrer heftigen bewegungen gar nicht mal so ausgeschlossen ist, kann man die aufnahme knicken.

  • Driveracks - Wer hat noch welche im Einsatz?

    • wora
    • 21. Januar 2008 um 02:19
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    ... rein virtuell zusammengeschraubt. :wink:


    das sieht man aber auch deutlich :D

    aus rein praktischen gesichtsgründen hätte ich übrigens eher die delays ganz nach unten geschoben ;)

  • t.amp d3400 / d2800 digitalendstufen

    • wora
    • 21. Januar 2008 um 01:13
    Zitat von "sensor"

    ...Mein Fazit: PWM-Endstufen gehören an die Bässe.


    ich möchte ja nicht rechthaberisch sein, aber genau das sage ich schon seit jahren... 8)

    rockline:
    echt klasse, wie viel mühe du dir immer für das forum gibst!

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 21. Januar 2008 um 00:57

    mal davon abgesehen, das man gesangsmikrofone sowieso öfter reinigen sollte:
    das wird sicherlich nicht das letzte mal in deiner technikerkarriere sein, das eine sängerin ihren lippenstift am mikro hinterlässt... nimms einfach gelassen - und denke daran, das es ja auch ein mann mit lippenstift hätte sein können ;)

  • Fohhn FH3ND oder FH5 High Power

    • wora
    • 19. Januar 2008 um 13:13

    ich kenne dieses chassis leider nicht und kann deshalb hierzu keine sinnvollen aussagen treffen. meine antwort war rein theoretischer natur, um missverständnissen vorzubeugen.

  • Fohhn FH3ND oder FH5 High Power

    • wora
    • 18. Januar 2008 um 15:43

    koaxial
    vorteil: aus der hauptabstrahlachse nach allen richtungen gleiche abstrahlungscharakteristik.
    nachteil: die membran des TT dient als hornführung, somit ist die form vorgegeben und schwingt sogar hin und her, was zu modulationseffekten führen kann. in der regel haben solche speaker auch einen leicht welligen frequenzgang, was aber klanglich kein weltuntergang sein muss.
    diese bauart kann im nahbereich sehr vorteilhaft sein (z.b. studio-abhöre oder monitor)

    biaxial
    vorteil: das hochtonhorn kann speziell auf die jeweiligen erfordernisse abgestimmt werden. ausserdem ist die horngrösse recht frei wählbar, was besonders im übergangsbereich zwischen TT und HT grosse vorteile haben kann.
    nachteil: das abstrahlverhalten ist nicht nach allen seiten gleich, da durch laufzeitunterschiede kammfiltereffekte auftreten (besonders im nahbereich als monitor interessant).
    vorteil dieser bauart ist die grosse flexibilität in der anwendung, so kann man auch sehr eng und weit strahlende systeme bauen.

    aber es ist wie immer: ein bestimmtes prinzip ist kein garant für gute funktion, es kommt darauf an was der entwickler der box daraus macht!
    deshalb gilt: glaube keinem datenblatt und höre dir ne box vor dem kauf unbedingt an!


    die unterschiede zwischen 1" und 2" treibern wurden nicht ganz korrekt dargestellt.
    ein 1" kann genau so laut wie ein 2" treiber.
    beim 2" ist aber die untere grenzfrequenz deutlich tiefer, weshalb er mit grösseren membranen besser zusammenarbeiten kann. dafür können viele 2"er obenraus nicht mehr so gut mithalten.
    es kommt also mal wieder auf die anwendung an, aber ein 1"er ist nicht generell leiser als ein 2"er.

    z.b. ist eine 15"/1" box immer ein schlechter kompromiss, da die grosse membran sehrweit hinauf laufen muss und dadurch den mittelton schon sehr gebündelt abstrahlt, ergibt sich im übernahmebereich ein sog. tannenbaum in der abstrahlcharakteristik (abstahlung: bei tiefen freq. breit / mitten eng / obere mitten breit / höhen wieder eng)
    HT../\
    HT/__\
    TT../\
    TT/__\
    ich hoffe, man kann erkennen was ich meine ;)

    so sollte also ein 15" immer mit einem 2" (oder 1,4") kombiniert werden, um eine ausreichende funktion zu gewährleisten... da aber nur sehr wenige 15"er wirklich sauber den mittelton beherrschen, sind solche systeme meist sehr teuer.
    auch 12"er speaker werden bei den teureren systemen gerne schon mit 2" kombiniert, um eine höhere leistungsfähigkeit im mittelton zu erzielen (da auch ein 12"er bündelt, sollte die trennfrequenz so tief wie möglich sein).

    hoffe geholfen zu haben.

  • Yamaha M7CL 48 vs. Soundcraft MH3 40

    • wora
    • 17. Januar 2008 um 22:26

    mir persönlich ist es mittlerweile egal, ob da ein analoges pult steht oder ein M7.
    auf analog bin ich sehr schnell, beim M7 schiebe ich meinen USB stick rein und komme soweit klar. das M7 gefiel mir von anfang an wegen der durchdachten bedienung, auch wenn es ein paar unzulänglichkeiten hat. man muss sich halt daran gewöhnen.
    nur mit dem PM5 tu ich mich nach wie vor ein bissel schwer. wenn man das teil so wie ich nur alle paar monate mal vor der nase hat, muss man immer von vorne anfangen... ich kann mir einfach nicht merken, welche kompressoreinstellungen mir gut gefallen, so das ich da immer viel rumprobieren muss. das nervt.
    LS9 lehne ich für komplexere bandgeschichten kategorisch ab, nehme es aber sehr gerne für kleinere sachen.
    ähem... ich schweife ab...

    oben wurde mal gesagt, das in festivalsituationen ein analogpult von vorteil ist. das sehe ich immer noch genau so.
    anders ist es sicher im monitorbereich, hier würde ich klaustons antwort unterstützen, da die meisten bands sowieso ohne monitormann unterwegs sind und man so schnell resetten kann um sich anderen dingen zu widmen.
    da hat man in der front in der regel einfach mehr zeit. und da die meisten bands eigene frontmischer mitbringen, ist die einlernzeit hier sehr wichtig. die ist bei analog praktisch null.

    das MH3 ist ein nettes und gut klingendes pult. klar, die zeiten ändern sich, aber deshalb ist es noch lange kein schund und man kann damit tatsächlich einen GUTEN SOUND machen, vielleicht sogar besser als mit einem... aber lassen wir das 8)

    na ja, also wie erwähnt: ich komme mit M7CL und MH3 zurecht.
    somit bin ich tatsächlich ziemlich universell unterwegs :D

    zur ausgangsfrage: M7 ist praktischer, MH3 klingt besser
    wenn deine klientel mehr auf analog steht, nimm das MH3.
    da ich aber auch davon ausgehe, das digital das rennen über kurz oder lang für sich entscheiden wird, empfehle ich das M7CL.

  • Konkurrenz

    • wora
    • 14. Januar 2008 um 17:42

    eine recht genaue marktbeobachtung, alle achtung!

    mit dieser aussage habe ich aber ein kleines problem:

    Zitat von "Mechwerkandi"

    ...Die Leute wollen ja auch keine Tomaten mit Geschmack.
    Sondern die wollen etwas, was wie Tomaten aussieht und billig ist...


    die tomaten, die gekauft werden, werden deshalb gekauft, weil sie billig sind und man vielerorts nicht mal eine alternative dazu hat.
    den geschmack wünschen sich die leute dennoch...

    wenn man das jetzt mal auf unsere branche überträgt, kann man nur hoffen das holländische verleihfirmen nicht unseren markt übernehmen ;)

    spass beiseite: wir betreuen immer noch kunst, und da darf man nicht alles durch die betriebswirtschaftliche brille sehen. andererseits müssen die verleiher auch von irgendwas leben. schade drum, das sich hier viele selbst das wasser abgraben... und das noch nicht mal bemerken!

  • K&F 106 Alternative

    • wora
    • 14. Januar 2008 um 13:41

    cheesy, du hast ne pn...

    wo hast du das system denn gehört?

  • Konkurrenz

    • wora
    • 14. Januar 2008 um 13:21
    Zitat von "Jack"

    Die Erfahrung ... zeigt, dass man die Kunden hat, die man verdient. Arbeitet man seriös, hat man seriöse Kunden, die auch zahlen...


    das sehe ich im prinzip genau so.

    allerdings braucht das natürlich seine zeit, die junge firmen natürlich nie haben ;)
    also müssen sie wohl oder übel mit einem niedrigen preis einsteigen. wenn man mal genauer drüber nachdenkt können sie ja auch keine hohen preise verlangen, da sie weder das material noch die passende erfahrung haben. und wie wir alle wissen, ist erfahrung das wichtigste überhaupt.
    so müssen sie also im eigenen interesse versuchen, mit steigender erfahrung höhere preise durchzusetzen. das gelingt natürlich nicht allen, ein gewisses verkäufergeschick gehört schon dazu.

    natürlich gibt es auch die, die sich sehr gut verkaufen können. besser als ihr eigentlicher "marktwert" ist.
    aber das regelt sich dann meistens von selbst, da die veranstalter ja auch nicht blöd sind (die meisten zumindest)


    bei den lichtfirmen im umkreis KA ist es völlig selbstverständlich, sich ständig untereinander material zu leihen und recht eng zu kooperieren.
    nur die tonfirmen hier haben schon so lange ich denken kann untereinander eine sehr große konkurrenz.
    und was mich wirklich sehr stört:
    das "hintenrum schlechtreden" der konkurrenz ist hier gang und gäbe.
    aus diesem grunde hab ich mich aus der karlsruher beschallerszene auch ein bisschen zurückgezogen, da werden mir einfach zu viele lächerliche kindereien verzapft.
    ich arbeite lieber deutschlandweit direkt mit künstlern zusammen. aber hier gilt der oben erwähnte satz natürlich ganz besonders ;)

    meine erfahrung sagt mir:
    qualität setzt sich letztendlich durch, aber man benötigt einen langen atem.

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