Zitat von "gezz-abba"dafür habe ich ja extra körbe mit fertigen beulen drin.....
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Neues Benutzerkonto erstellen Zitat von "gezz-abba"dafür habe ich ja extra körbe mit fertigen beulen drin.....
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Zitat von "topo"...
Für Live Mucke ist im Sinkasten auch noch eine anständige PA - aber rate mal was da von JBL drinnen hängt...... :wink: ...
bisschen off topic - sorry.
aber ich hab in diesem jahr mal im sinkkasten gemischt.
der sound ist dort sehr schwierig einzustellen, weil es wirklich überall anders klingt.
und da wo das pult steht, sieht man überhaupt keinen lautsprecher direkt... das heisst, man hört sie auch nur über reflektionen.
für mich war das eher eine quälerei.
mit nem lavaliermic kannst du dann aber auch schlechte karten haben, wenn sich nämlich der herr (oder die dame) plötzlich auf die andere seite der projektion stellt und sich dann immer andersherum dreht als man vorher gedacht hat ![]()
Zitat von "Volker Holtmeyer"...was habt ihr euch denn dabei gedacht? "Näher am Menschen", oder was?
ist doch ganz klar:
je mehr mikros, desto mehr kammfilter.
und je mehr kammfilter, desto weniger fallen sie auf ![]()
nee, mal im ernst.
ich bin wohl eine ausnahme beim mikrofonieren von rednerpulten.
denn ich nehme nur ein einzelnes.
(es gibt jedoch eine ausnahme, bei der ich auch mehrere mikros nehme:
wenn der redner z.b. an einer längswand steht und beim reden dauernd den kopf im bereich von 180° dreht.
hier benutze ich dann 2-3 stück. es kommt also auch ein bisschen auf die position des rednerpultes an.)
meine gründe für ein einzelmikro:
bei zwei mikros als standard anwendung sehe ich zwei probleme:
1. verringerung der feedbackgrenze um 3dB
2. kammfiltereffekte, die richtig mies klingen können
letzteres kann man zwar durch geschickte positionierung vermindern, aber wie weiter oben schon erwähnt wurde, fassen doch viele redner an die schwanenhälse und biegen sie sich so hin wie sie denken. und dann kann die ganze arbeit mit einem schlag völlig für die katz sein.
bei mehreren mikros sollte man also entweder ständig am pult sein, oder einen automatikmischer verwenden.
beim einzelmikrofon ist das weit weniger kritisch.
da kann man dann noch einen kompressor draufmachen, der aber erst bei geringen sprechabständen einsetzen sollte.
es ist wohl eine frage der philosophie...
als mikros nehme ich da gerne schwanenhälse von Shure oder AudioTechnica (mit den anderen herstellern hab ich da keine erfahrungswerte) oder ein KM184.
Zitat von "Tim Maier"...
Und noch zur info bassdrum Mikro ist ein Beta 91.
Die Bassdrum Dröhnt auch nicht nach,sondern ist trocken und Druckvoll.
...
wenn die bassdrum wirklich so klingt, ist die passende lösung doch naheliegend:
lass das gate einfach aus.
man muss ja nicht immer alle optionen benutzen, die so ein digitalpult bietet... :wink:
Zitat von "Hausmeister"...
Der Sänger oder die Sängerin hat ein SM 58 ( am besten Billigfunk ).Die PA ist fast am Ende und ihr bekommt die Stimme net gut raus ?
Eine Verbesserung bringt oft ein Tausch des Mics das natürlich aus der FOHzauberichhabsiedabeikiste kommt.Bis jetzt hab ich hier immer mein Sennheisser 855 genommen. Allerdings hab ich das Gefühl das es hier besser Alternativen gibt.
Was verwendet ihr hier ?...
ob du´s glaubst oder nicht:
SM58! ![]()
das ist immer noch einer meiner favoriten, mit dem ich nach wie vor sehr gut zurecht komme.
und den meisten musikern geht es ebenso.
wenn du allerdings das thema "billigfunke" ansprichst, ja, dafür kann die kapsel aber nix. mit solchen teilen klingen auch kondensatormics immer ein bisschen belegt und schwammig.
mein tipp, um eine funkstrecke zu testen:
nimm als vergleich einfach mal ein kabelgebundenes mikro des gleichen typs.
da kann man mit erstaunen feststellen, wie allein schon die dynamische wiedergabe leidet...
ich hatte bisher auch keine probleme mit den kleinen ew empfängern und den mitgelieferten standard-antennen.
auch auf 15m bühnen...
- bei mir stehen die empfänger aber auch grundsätzlich auf der bühne.
- möglicherweise haben deine kabel zu den externen antennen ein kontakt-problem.
- oder es sind die falschen kabel (RG59 statt RG58)
- oder die aktiven antennen bekommen keine speisespannung...
Zitat von "Bernhard Urbach"Hallo Wolfgang,
hast Du den Artikel im VPLT- Magazin Nr.42 Seite 62 gelesen?
Wenn Du die Möglichkeit hast, schau beim nächsten mal ins Prüfbuch....
nein, ich habe das magazin nicht gelesen.
ich bin kein mitglied beim VPLT, weil ich ja fast ausschliesslich als bandmischer unterwegs bin.
aber früher habe ich mal bühnenbau gemacht, deshalb interessiert mich das thema.
bühnebauer:
wenn ein sturm aufzieht, muss dir dein chef sagen was zu tun ist.
zum einen müsste aus den technischen unterlagen der bühne hervorgehen, was da zu tun ist.
zum anderen muss man auf der jeweiligen baustelle abklären, was man sonst noch tun kann oder sollte. z.b. die elektronikstellplätze (dimmercity, amping, monitorplätze, FOH, etc.) vor wasser schützen...
Zitat von "klauston"Ne, gar nicht.
...
Da hatten wir letztens ein PM5D RH stehen und sind mit den Keyboardkanälen auch noch in die Stereo Ins rein ( das geht nur mit dem RH, weil da geht die Phantomspeisung auf den Stereo ins.)...
n bissi off topic:
lieber klaus,
man benötigt für die line-signale eines keyboards keine aktiven Di´s.
also braucht man an den entsprechenden eingängen auch keine phantomspeisung. :wink:
billbo
deine ausführungen zum thema speakerkorrekturen per EQ sind nicht uninteressant im zusammenhang mit diesem thema.
im prinzip hat das guma wohl auch schon gemeint, aber nicht ganz so gut erklärt, worauf er raus will.
also möglicherweise waren da die D12 amps mit zu viel höhen angefahren.
im zusammenhang mit dem deutlichen höhenboost dieses mikrofones bis zu +7dB bei 13-14kHz (verbunden mit einer allgemeinen präsenzanhebung ab ca. 3kHz) ergibt sich natürlich eine sehr kräftige höhenbetonung.
die tatsache, das dies mit dem SM58 nicht auffiel rührt wohl tatsächlich daher, das dieses mikro über 10kHz im pegel deutlich abfällt.
auch das e935 fällt zu den höhen hin ab, so das hier das problem einfach nicht so deutlich wurde.
da erkennt man mal wieder eigene defizite: bei gesangsmikrofonen habe ich noch nie so richtig auf den frequenzgang geschaut, wohl aus bequemlichkeit, denn man kennt ja "seine typen"
OK, problem erkannt, gefahr gebannt?
für mich bleibt als resumee, das ich beim einsatz dieser kapsel also unbedingt einen hi-cut benötige, oder zumindest (falls das jeweilige pult sowas nicht bietet) den highshelf ordentlich zurücknehmen muss.
schade, denn mir ist es lieber wenn ein gesangsmikro erstmal von sich aus kein spezielles EQing erfordert.
somit wird dieses mikro für mich keinesfalls zur ersten wahl werden...
Zitat von "cen-music"
Digital-FoH auszuschließen ist meiner Meinung nach heutzutage nicht mehr wirklich zu rechtfertigen und nur noch vertretbar, wenn man mit einem Digital-Pult tatsächlich an die Grenzen der persönlichen Soundvorstellungen stoßen würde.
Zitat von "Campfire"ich mische für ne Reggae-Band, da muss man für Dub-Geschichten eben oft auch bei 2 kanälen gleichzeitig an verschiedenen Aux sends drehen...
nun, genau dies könnte ein grund für eine ablehnung sein.
meines wissens nach geht das z.b. beim PM5 nicht.
hier kann ich ja nur EINEN kanal gleichzeitig editieren.
beim M7 könnte es mit der Central-Logic funktion gehen. das setzt natürlich vorraus, das beide kanäle in EINEN aux geregelt werden sollen und diese beiden kanäle auch in EINER 8er-bank liegen. sonst isses damit auch essig.
generell darf ich zu digi-pulten noch anmerken, das man da im soundcheck einfach länger braucht. das haben mir auch schon viele kollegen bestätigt, das ist also keine einzelmeinung.
natürlich kann man heutzutage normalerweise nicht mehr sagen, das man mit digital nicht klar kommt. man muss sich einfach an die teile gewöhnen, so schade das auch manchmal ist.
einen vorteil haben digi-pulte jedoch:
wenn man ein file mit den grundeinstellungen hat, kann es tatsächlich schneller gehen.
so hatte ich am wochenende mal wieder nen gig mit M7, wobei es keinen soundcheck gab... linecheck und los.
die grundverhältnisse standen dann schon recht gut, ich musste dann nur noch auf die klanglichen eigenheiten des PA systems und ein paar neuen mikrofonen nachkorrigieren.
aber das hat ja jetzt nur bedingt was mit der ridererfüllung zu tun.
wenn man aber angeben würde: "ich bringe einen USB stick für das M7 mit" - und dann steht halt ein PM5, tja dann wär´s wieder ein thema ![]()
aber von "unsichtbarkeit" hat doch bisher keiner was gesagt?
also, offenbar kann ich einfach nicht damit umgehen.
zumindest verstehe ich deine antworten so.
gut, das kann ja sein.
mir sind aber ehrlich gesagt mikrofone lieber, an denen ich nicht groß rumEQen muss.
und dazu gehört das KSM9 offensichtlich nicht.
wie erwähnt, hatte ich auf dieser bühne den direkten vergleich mit verschiedenen sängern an den verschiedenen mikros, über ein und die selbe anlage, nur nochmal zur info.
wer schon ähnliche erfahrungen gemacht hat - oder vielleicht auch in die ganz andere richtung, darf sich hierzu ruhig mal äussern.
meines erachtens nach darf man da auch mal richtig motzen, wenn der rider nicht erfüllt wird.
bei wichtigen fehlenden geräten fährt auch mal ein mitarbeiter ins lager und holt die... und wenns bei der konkurrenz ist.
und bei ganz groben verstößen, dazu zähle ich auch schon nur 4 statt 6 monitorwegen, muss man auch mal sagen dürfen: "nee, sorry. damit können wir nicht arbeiten, wir spielen nicht"
das sollte meiner ansicht nach ruhig öfter mal passieren, also ich hatte eine gigabsage wegen unzureichender technik bisher nur einmal.
vorraussetzung dafür ist aber, das der rider keine spinnereien enthält, die dem tech lediglich zur eigenen selbstverwirklichung dienen.
Zitat von "yamaha4711"Schoeps wenn es der Kunde zahlt...
die mikros bringe ich natürlich selber mit.
es gehört schliesslich zu "meinem sound".
Zitat von "FOH"...
Das Problem in dem Fall ist leider, das wenn man die Anforderungen nicht künstlich aufblässt das man dann oft nur "schrott" dastehen hat...
das halte ich für eine fatale fehleinschätzung.
im rider hat das zu stehen, was man für den gig benötigt.
nicht mehr - und nicht weniger.
es ist natürlich eine frage der klasse, in der die band spielt.
edel-equipment darf man für mittelklassige Top40 bands nicht fordern, denn das steht in keinem sinnvollen verhältnis.
wenn dann aber viel weniger geliefert wird und der gig in frage gestellt werden muss, darf man auch mal die frage nach der ridererfüllung stellen und eventuell fehlende, wichtige komponenten nachbestellen.
dann aber "pronto"...
leider ist es mir am weekend wieder passiert, das der lead-sänger das bestellte InEar plötzlich nicht wollte, der eingeplante percussionist nicht kam und der gitarrist die wedges für die background-vocals nicht in seiner nähe haben wollte...
aber wehe denn, wenn man von vornherein auf diese sachen verzichtet, dann heisst es: warum ist das nicht da????
also ich plädiere ganz klar für realisische rider ohne übertreibungen!
Zitat von "Meyerlein"...Die DBXe bieten mir halt einen erschwinglichen Einstieg in die professionelle Welt. Ich will auch nicht verhehlen, daß ich mir den 2231 in die Summe geschraubt habe, weil ich halt dort einen höherwertigen wollte als im Monitoring ...
ungeachtet aller antworten zu diesem thema würde mich mal interessieren, warum so viele techniker die monitore offenbar als unwichtiger als die PA einstufen?
na, vielleicht sollte man beiläufig mal klären, um welche mischer es sich handelt und wie die anforderungen bei recording und beim livegig sind?
ich denke, so allegemein lässt sich das nämlich nicht beantworten.
Zitat von "Ralf Kalesky"...
Wenn hier jemandem noch etwas Bedenkenswertes einfällt – immer her damit! Ich bin für allen Input dankbar!
Ralf
wie siehts mit der optik aus?
aufstecksender sind ja nicht gerade dezent...
ich bin gerade öfter mit einer produktion mit flügel unterwegs.
dabei benutze ich zwei Schoeps CMC64, die ich beide mit einem LoCut belege.
zusätzlich benutze ich ein ATM 87R (grenzfläche), mit dem ich dem flügel die tiefen töne entlocke.
somit kann ich immer ein bisschen mit den verhältnissen spielen.
probleme mit den LoMids gibt es aber fast immer, da muss man vor ort einfach ein bisschen rumprobieren.