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Beiträge von wora

  • Saxophonabnahme mit nem Audix-om7 oder AKG c1000s ?

    • wora
    • 12. Juni 2007 um 11:25

    also ich hab beim Pro35x noch nie irgendwas vermisst...
    im gegenteil, mir gefällt es, das es keine - ach so moderne - präsenzanhebung hat.
    und warum sollten wir einem sopransax irgendwas dazumischen, was es gar nicht hat?

  • SATliveDay am 22.5.2007

    • wora
    • 12. Juni 2007 um 01:52

    hab erst jetzt davon gelesen...
    nun ja, an diesem termin war ich eh schon verbucht.

    aber ich sehe es wie axmartin.
    software gibt es zur genüge, aber richtige anwenderschulungen sind absolute mangelware.
    und bei weitem nicht jeder der misst, hat das thema akustik studiert, bzw. weiss was er da genau tut.

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • wora
    • 12. Juni 2007 um 01:35
    Zitat von "BillBo"

    Das ist Notwehr. Wenn man sich schon nicht mehr gegen die digitale Flut wehren kann, dann will man wenigstens eins, das man schon mal gesehen hat 8)...


    ... das sehe ich auch so ...

  • Richtiges Anwinkeln von LS mit breit strahlendem Hochton

    • wora
    • 12. Juni 2007 um 01:01
    Zitat von "blade11"

    mal ne frage...die manu hat 4 punkt vorgeschlagen für max pegel...aber da gibts doch erst recht auslöschungen...


    aber die sind, bedingt durch den großen abstand der speaker, weit weniger kritisch.
    also ist das ein durchaus guter vorschlag - wenn man nicht gerade eine band drüber mischen will ;)

  • Saxophonabnahme mit nem Audix-om7 oder AKG c1000s ?

    • wora
    • 12. Juni 2007 um 00:58

    mein lieblingsmikro für sax nennt sich PRO35x...

  • Noch ein LS9-Thread: Bekannter Fehler?

    • wora
    • 12. Juni 2007 um 00:38

    klar.
    speicherbarkeit muss nicht zwangsläufig ein segen sein, man muss da sehr aufpassen was man tut.

  • Richtiges Anwinkeln von LS mit breit strahlendem Hochton

    • wora
    • 12. Juni 2007 um 00:35

    Manu:
    und wie sieht es dann mit dem phasing zwischen HT und TMT aus?

    damit treibt man doch den teufel mit dem beelzebub aus... hab sowas sogar schon mal mit HK R-serie gehört, das ergebnis war leider zum davonlaufen...

  • Richtiges Anwinkeln von LS mit breit strahlendem Hochton

    • wora
    • 11. Juni 2007 um 17:14

    deine idee, die tops vertikal nicht auf der gleichen höhe zu haben und zudem noch gegeneinander zu verdrehen ist sinnvoll.
    ein phasing beim betrieb mehrerer tops nah beieinander lässt sich nie ganz vermeiden... aber wenigstens minimieren!

    den grössten fehler den man machen kann ist, die tops unmittelbar nebeneinander im 0° winkel aufzustellen.
    aber das wissen wir ja alle, oder nicht !?! :D

  • Noch ein LS9-Thread: Bekannter Fehler?

    • wora
    • 11. Juni 2007 um 16:31
    Zitat von "klauston"

    ...
    Man Muß beim Szenenspeichern aufpassen was man speichert.
    Sonst speichert man ev auch mal schnell eine Szene dazwischen, wo der Master zu ist :shock: ...


    ... oder der kollege hat nach dem SC für seine band aus versehen alle input-gains auf "recall-save" geschaltet - das war beim recallen meiner szene auch nicht wirklich lustig.

    ...hat aber mit dem thema schon wieder nix zu tun, verdammt... :wink:

  • Drumset: Panoramaverteilung

    • wora
    • 11. Juni 2007 um 14:05

    hallo micha, willkommen im forum.

    das mit den delays hab ich auch schon mal probiert, aber irgendwie fand ich es nicht so doll. möglicherweise hab ich damals auch etwas falsch gemacht, das kann man ja nie ganz ausschliessen.

    wenn man so vorgeht braucht man im digi-pult viel mehr kanäle, was ja an sich kein problem darstellt. kann man die kanäle dann zu paaren verkoppeln (pair), das man nicht für jeden input zwei regler belegen muss?
    und wie macht man das mit dem monitor, man darf ja doch nur einen der kanäle zum (mono)wedge senden, sonst gibts kammfilter. einzig sinnvolle lösung: separater monitormix. das ist eh besser...

    es stellt sich bei dieser vorgehensweise also die frage, wie aufwändig das ganze werden darf.

  • mehrkanal amp empfehlung?

    • wora
    • 11. Juni 2007 um 00:18

    interessanterweise ähneln die technischen angaben des Voidaudio V-Amps (leistung, input sensitivity und gewicht) sehr denen der RAM S4044...

  • GUMAS GROSSMEMBRAN LIVE z.B. an E-GITARREN BETRACHTUNG

    • wora
    • 11. Juni 2007 um 00:06

    tonholg:
    441 wär mir echt zu sperrig.
    das ist ja bald nochmal so lang wie ein 57er, und das steht schon immer irgendwie im weg...
    MD409 bzw. e609 hab ich auch ab und an am klampfenamp im einsatz, klingt aber tatsächlich auch nicht so rein wie so ne kondenser-kapsel.
    na ja, manchmal muss das ja auch gar nicht sein ;)

  • GUMAS GROSSMEMBRAN LIVE z.B. an E-GITARREN BETRACHTUNG

    • wora
    • 10. Juni 2007 um 23:58
    Zitat von "Manuela"

    du meinst für Schlabberlatzvocalisten, Rapper und Politiker (letztere versteht eh niemand) :lol:


    dummsgebabbel... sorry.

  • LS9 - die "kleine" M7 oder doch wieder nur ne klei

    • wora
    • 10. Juni 2007 um 23:45

    es gibt pro LS9 argumente, die auch nach hinten losgehen können.
    z.b. "Ich finde das LS9 eine super Console für den Preis ist."
    genau das gleiche darf man ohne schlechtes gewissen auch von behringer geräten sagen - und hat damit noch nicht mal gelogen.
    also mit solchen aussagen hab ich immer so meine probleme, denn sie rechtfertigen doch eigentlich fast jede qualitätsstufe...

    natürlich ist das LS9 für den preis wirklich interessant, zumindest für bestimmte anwendungen.
    doch diese anwendungen beziehen sich sicher nicht auf situationen, wo wirklich schnell gearbeitet werden muss.
    denn dafür ist es schlicht und einfach = nicht gebaut.
    es ist eben ein kompromiss zwischen preis und leistung.

    sicher kann man ein weiteres argument anführen:
    "man kann die soundchecks ja mittags oder morgens machen und dann abspeichern".
    gegenargument: wenn aber nun die band im stau steht oder am vortag einen gig 800km entfernt hatte und deshalb nicht morgens zum SC da sein kann?
    tja, dann grinst wieder mal die arschkarte. ;)
    noch ein gegenargument: immer mehr musiker, auch auf der professionellen ebene, können solche aussagen wie "Soundcheck um 11:00" schon gar nicht mehr hören, weil sie dann oft stundenlang in iregndwelchen backstagekabinen rumsitzen müssen bis zum gig. es bedeutet also einen erhöhten zeitaufwand, der vielen musikern bereits ziemlich auf den geist geht!

    zumindest für professionelles arbeiten mit mehreren livebands am tag ist die untere schiene IMHO das M7CL.

    jedes pult für seinen zweck eben.
    es gibt einfach keine eierlegende wollmilchsau und ich sehe das für die nähere zukunft auch nicht kommen.

    wenn man z.b. mal wieder eine kleine theater-sache macht oder bei ner kleinen club-tour mit einer festen band rumzieht, dann macht das teil sicher am ehesten sinn.
    es kostet fast nix, ist recht flexibel und ist zudem noch klein und leicht.
    dafür bietet es sich selbstverständlich an.

    doch wenns nur etwas anspruchsvoller wird, ist das M7 definitiv die bessere wahl.
    oder sogar noch was besseres...

    ich denke, das die meisten professionellen techniker das genau so sehen wie ich.

  • Mit was hört der Livetechniker zu Hause? (evt. Homestudio?)

    • wora
    • 9. Juni 2007 um 02:14

    nun ja, wenn man unter professionellen beschallungsgesichtspunkten die richtwirkung einer HiFi box mit einem möglichst gleichmässig bündelnden lautsprecher vergleicht, dann wird man sicher auch was auszusetzen haben.

    natürlich reagieren solche HiFi lautsprecher prinzipbedingt viel mehr auf den hörraum. aber wenn man sich mal anschaut, wie 98% der bevölkerung ihre HiFi boxen positionieren, dann sollte das doch zweitrangig sein. :D
    hauptsache, es kommt musik raus.

    mein hörerlebnis damals war jedenfalls mit das geilste was ich bisher gehört habe. der hörraum war allerdings sehr groß (sicher um die 100m²) und die boxen standen auch min 3-4 m von den wänden weg. reflektionen spielten also wirklich nur eine untergeordnete rolle.
    es war das erste mal, das ich hören konnte, wo die einzelnen musiker der aufnahmen standen. das war sehr beeindruckend für mich.
    also zumindest unter solchen akustischen bedingungen waren diese boxen in punkto auflösung wirklich hervorragend.

    ich hab mich damals wirklich sehr intensiv mit dem thema auseinandergesetzt und auch sehr viele boxen angehört. gekauft hab ich dann aber eine Focal-Box, denn die B&W war einfach unerschwinglich...

  • LS9 - die "kleine" M7 oder doch wieder nur ne klei

    • wora
    • 9. Juni 2007 um 01:59

    ich kann dir jedenfalls sagen, das man auf´m PM1D auch nicht gerade schnell arbeiten kann, zumindest nicht wenn man das pult nur alle paar monate mal vor der nase hat. 8)

    ich hab mich auf der messe mal an so ein LS9 gestellt und n bisschen rumgespielt. also ich bin mir sehr sicher, das man auf M7 deutlich schneller arbeiten kann.

  • GUMAS GROSSMEMBRAN LIVE z.B. an E-GITARREN BETRACHTUNG

    • wora
    • 9. Juni 2007 um 01:46

    ich sehe das genau so wie oTon.
    auch wenn das 57er nicht so gut ist wie ein kondensatormikro, kann man damit dennoch arbeiten und auch gute ergebnisse erzielen. man muss dann halt ein bisschen filtern...

    und ich oute mich jetzt mal: ich arbeite für stimmen immer noch sehr gerne mit SM58, obwohl es sicherlich besser klingende mikros gibt.
    aber sooo schlecht, wie da manchmal drüber geredet wird, also so mies sind sie wirklich nicht.
    man könnte manchmal fast den eindruck gewinnen, die mikros wären die schlechtesten schallwandler überhaupt auf diesem planeten. doch das stimmt gewiss nicht...

    so, nun gerne zurück zum thema.

  • GUMAS GROSSMEMBRAN LIVE z.B. an E-GITARREN BETRACHTUNG

    • wora
    • 7. Juni 2007 um 20:25

    auch von mir ein "vielen dank" für den test.

    das deckt sich mit meinen erfahrungen, ich nutze schon längere zeit regelmässig ein AT4050 zum abnehmen der gitarre.
    da ich keine anderen großmembran-mikros besitze, mach ich´s halt damit. das ergebnis ist jedenfalls ein deutlich direkterer und klarerer sound als mit dem auch von mir seit vielen jahren benutzten SM57.

    das 57er nimmt meiner erfahrung nach wirklich recht viel von der restlichen bühne mit, das hatte ich vor ein paar jahren mal an einem percussion set beobachtet. seither nehme ich z.b. für congas lieber meine Beyer M201...

    neulich war ich mal bei dir im lager und wir haben uns ein paar großmembranmikros angehört, einfach mit stimme und kopfhörer.
    ich muss sagen, das mich das NT2 sehr beeindruckt hat und ich mir das genau für den zweck der gitarrenamp-abnahme sofort sehr gut vorstellen konnte. vielleicht muss ich da mal wieder ein bisschen was investieren...

    danke an mediennutte (was für´n name :wink: ), das ATM450 werde ich demnächst mal am klampfen-amp testen.

  • Mit was hört der Livetechniker zu Hause? (evt. Homestudio?)

    • wora
    • 7. Juni 2007 um 14:35
    Zitat von "ukw"


    von denen kenne ich nicht einen guten Lautsprecher :roll:

    oha, das kann ich aber nicht unkommentiert lassen :D

    und zwar hatte ich vor vielen jahren mal die gelegenheit, ein paar Matrix 801 anzuhören.
    ich war damals richtig baff, wie geil diese teile klangen. vor allem die räumliche auflösung war der hammer.
    leider hatte ich damals nicht das nötige kleingeld...
    ob sie heute immer noch so gute boxen bauen ist mir nicht bekannt, aber zumindest GAB es bei denen mal richtig gutes zeug.

  • LS9 - die "kleine" M7 oder doch wieder nur ne klei

    • wora
    • 7. Juni 2007 um 14:24

    wenn man genügend zeit mitbringen kann, dann kann man sicher auch mit diesem pult arbeiten. klar.
    ich hoffe dennoch, das mir nie eins über den weg läuft, denn als bandmischer hat man meist sehr wenig zeit...

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